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am 9. Februar 2002
Inhaltlich bietet dieses Buch was man sich davon erwartet. Die Qualität der Übersetzung macht es aber schwierig dem Text zu folgen. Man hat den Eindruck der/die Übersetzer haben von der Materie keine Ahnung. Ich würde dieses Buch nicht mehr in deutscher Sprache kaufen.
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am 7. September 2002
Auch wenn die Usabilty dieses Buches an einigen Stellen zu wünschen übrig lässt, wer beim Thema Usabilty mitreden möchte, muss das Buch auf jeden Fall gelesen haben.
Das sehr umfangreiche Werk richtet sich an alle Leserschichten. Der Profi kann sich an Nielsen's Thesen reiben, ihm zustimmen oder widersprechen. Er wird dieses auf jeden Fall genießen und nebenbei seinen eigenen Horizont erweitern können. Aber auch der Anfänger profitiert von diesem Werk, er bekommt Einblicke in die Weite und Komplexität des Themas und kann sich mit Nielsens Regeln die Basis für sein zukünftiges benutzerfreundliches Verhalten legen.
Für Künstler und Design-Akrobaten müsste das Buch zur Zwangslektüre gemacht werden, gelangen sie nach seinem Konsum vielleicht doch wieder auf den Boden der Tatsachen. Dem Techniker mag das Buch die Bestätigung vermitteln, dass seine Vorstellungen von gutem Design doch gar nicht so falsch waren. Und Entscheidern müsste dieses Buch zum Geschenk gemacht werden, damit sie nicht blindlings den Empfehlungen designwütiger Agenturen vertrauen, und so ihr e-Business ins Abseits befördern.
Wollte man mit möglichst wenigen Worten die Idee hinter Nielsens Thesen beschreiben, so ließe sich diese am einfachsten mit dem Satz „Der Kunde ist König" umschreiben. Und so lautet dann seine Empfehlung auch: „Stellen sie die Bedürfnisse ihrer Kunden ins Zentrum". Dem ist nichts hinzuzufügen.
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am 28. Mai 2005
mir wurde dieses buch im rahmen meiner diplomarbeit zum thema web-usability als absolutes "muss" empfohlen. ich bin jedoch schwer enttäuscht von diesem buch. nicht nur, dass viele aussagen heute einfach so nicht mehr gültig sind (das buch erschien 2001 in 2. auflage), auch ist die übersetzung des buches schlichtweg eine katastrophe. das - vermutlich verwendete - übersetzungsprogramm produziert grammatikfehler in einer reihe und auch sonst wurde das buch nicht ordentlich korrektur gelesen.
darüber könnte man vielleicht noch hinwegsehen, wenn der inhalt wirklich neues bringen würde - tut er aber leider nicht. ich persönliche empfehle statt dessen: "don't make me think" von steve krug.
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am 6. Februar 2004
Achtung: Dieses Buch verkauft Banaliäten als neu erfundene Wahrheit. Ist Ihnen klar, dass Sie möglichst viel Platz Ihrer Web-Site dem Inhalt spendieren sollten? Ist Ihnen klar, dass Werbung ein nötiges Übel ist, aber auf keinen Fall die Seite dominieren sollte? Ist Ihnen auch klar, dass man seine Site generell nicht mit den neusten Spielerein vollstopfen sollte, für die der User garantiert noch nicht da passende Plugin hat? Sind Sie ein Fan von selbstgeschriebenen, validen HTML, CSS und wenig Bildern?
Dann: Vergessen Sie dieses Buch.
Sind diese Dinge alles noch unbestellte Felder für Sie, dann kann Ihnen dieses Buch vielleicht weiter Helfen. Es ist vielleicht auch mal dringend nötig, eine Neuauflage zu erstellen. Die Beispiele und Statisken greifen auf 1999 oder noch früher zurück. Wir haben jetzt 2004, dass ist für das Internet eine Ewigkeit!
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Ich bin schwer Enttäuscht, gutes Buch für Flash-Jünger, oder totale Anfänger.
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am 11. Oktober 2009
Ich hatte das Buch als Prüfungsvorbereitung gelseen und bin es dementsprechend recht intensiv durchgegangen. Beim Lesen ist mir folgendes aufgefallen.

- sehr verständlich
- viele Trivialitäten
- Rechtschreibfehler(deutsche Fassung ich weiß leider nicht welche Auflage)
- die wenigen wirklich wichtigen Punkte könnte man auch auf maximal 50 Seiten schreiben.
- Es gibt viele Beispiele, aber es ist nicht immer der Bezug zum aktuellem Thema klar.
- Das Buch ist aktuell 10 Jahre alt und viele Punkte haben weniger Relevanz(Downloadzeiten sind deutlich besser geworden.) andere Punkte mit Relevanz werden überhaupt nur eingeschränkt erfasst(Web 2.0).
- Das Buch ist ziemlich unwissenschaftlich

Fazit: Der Autor gibt sich große Mühe den Leser von dem Sinn von Webusability zu überzeugen und hat es bei mir auch geschafft.
Mir hätte es gereicht zu erfahren, welche Richtlinien es für die Usability gibt.
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am 28. Dezember 2001
Meines Erachtens ist das Buch ein Muss für alle, die sich beruflich mit dem Thema Web, Web Usability und Web Design befassen. Obwohl stark amerikanisiert und hauptsächlich an US-amerikanischen Websites festgemacht, gelingt es Nielsen, einen Überblick/Einblick in Web Usability zu geben.
Viele Punkte scheinen einem klar zu sein, werden aber von Nielsen anschaulich erklärt, begründet und analysiert. Ich konnte mein Verständnis von Websites ausbauen und meinen intuitiven Bewertungskatalog, den ich im Kopf mit mir rumtrage, um einige Kriterien bereichern. Eine ideale Einsteigerlektüre. Da der Preis sehr hoch und die Beispiele wenig europäisch sind, nur 4 Sterne. Interessant wäre mal ein Buch über europäisches Usabilty-Verhalten. Naja, abwarten.
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am 21. Oktober 2004
Dieses Buch von Nielsen ist nur gut für Leserinnen und Leser die Nielsen bereits kennen (insbsondere Nielsen (1994): Usability Engineering), oder zumindest einen theoretischen Hintergrund im Bereich Human-Computer Interaction haben - sonst bleibt das Buch unweigerlich ein "Bilderbuch" - und ein unbedarfter Leser wird enttäuscht sein. Auch wird in diesem Buch wieder deutlich, dass Übersetzer nicht nur sprachlich gut sein müssen, sondern auch zwingend das Fach verstehen müssen - auch hier der Verweis: Zuerst das englische Original lesen (Andreas Holzinger, Uni Graz).
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am 22. März 2002
Nielsen verfolgt bei seinem Druckwerk anscheinend den selben Anspruch, den er auch für die Website-Gestaltung fordert: Maximaler Nutzen für den Leser durch Einfachheit. Es ist weitgehend gelungen. Selbst zahlreiche triviale Inhalte lösen Aha-Erlebnisse aus.
Es hätte sich gelohnt, die deutsche Übersetzung korrekturzulesen.
"Tipp- und Druckfehler tauchen immer genau dann zu auf, wenn dies peinlich ist" (S. 103).
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