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am 7. August 2001
Nielsen war mir durch seine scharfsinnigen und z.T. kontroversen Anekdoten in seiner bekannt. Meine Erwartung an dieses Buch war, dass er die vielen kleinen Ratschläge, die er zweiwöchentlich veröffentlichte zu einem konsistenten Konzept zusammenbringt. Das ist ihm leider nicht gelungen. Die Aussagen zu einzelnen Aspekten der Webgestaltung bleiben auf einer recht oberflächlichen Ebene stehen. Dabei nerven zwei Dinge besonders: der vereinzelt eingestreute psychologische Pseudocode und der Mangel an korrekt zitierten empirischen Studien, die die vielen Behauptungen Nielsens bestätigen könnten. Es ehrt Nielsen, dass er ein eigenes Kapitel über Design für behinderte Menschen bringt. Es ist aber nicht akzeptabel, dass er wichtige und alltägliche Themen wie Formulare und Web Applications überhaupt nicht erwähnt. Andere Themen haben für meinen Geschmack viel zu wenig Tiefgang. So erwähnt der Abschnitt über Suchmaschinen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Suchalgorithmen (z.B. das Hubs-and-Authorities Konzept) mit kaum einem Wort. Für Neulinge im Bereich Web Usabiblity mag dieses Buch ein guter Primer sein. Alle anderen sollten bei der Alertbox bleiben.
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am 5. Februar 2001
Das Buch ist natürlich äußerst hilfreich, und Webdesigner, die es nicht gelesen haben, sollten wieder zurück in ihren alten Job als Fensterputzer. Aber die deutsche Übersetzung (schnell und lieblos hingehaut von einer "Mediaphor Informationsges. mbH & Co KG") ist derart schlampig und fehlerhaft, dass es wirklich anstrengend wird, das Buch zu lesen. Teilweise sind englische Textteile - offenbar versehentlich - überhaupt nicht übersetzt worden, dann wiederum werden vollkommen gebräuchliche englische Begriffe ins Deutsche übersetzt, so dass man sich bei der Lektüre fragen muss, worum es überhaupt geht (nur eins von vielen idiotischen Beispielen: Nielsens eigene "Alertbox"-Kolumne heißt hier "Alarmbox"-Kolumne). Das ist nicht nur ärgerlich, sondern behindert auch das Verständnis. Wer auch nur ein bisschen Englisch lesen kann, sollte sich unbedingt das Original zulegen.
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am 30. September 2000
Der Aussage eins anderen Rezensenten, dass das Buch "so schlecht redigiert," ist "...dass es seinen Anspruch eigentlich ad absurdum führt." kann ich mich nur anschliessen.
Wie sonst kommt es zu Übersetzungen wie "...dem Entwurf visuelles Interesse hinzufügen..." wo gemeint ist, dass ein Text durch Grafiken visuell aufgewertet wird?
Davon abgesehen aber sicher neben den Büchern von David Siegel und dem Geheimtipp "Information Architecture for the World Wide Web" (von L. Rosenfeld und P. Morville) ein Buch das sich jeder zu Gemüte führen sollte, für den Web Design etwas mehr ist als schöne Bilder und viel Farbe.
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am 7. September 2000
Schon auf der inneren Umschlagseite fängt es mit kleinen Fehlern an und setzt sich mit Übersetzungsfehlern fort. Das Buch, das zu einem Standardwerk in der Website-Kritik zählt, ist so schlecht redigiert, so dass es seinen Anspruch eigentlich ad absurdum führt. Selbst angegebener HTML-Quelltext wird mit den in Deutschland üblich >> Anführungszeichen statt " geschrieben: so ist das Buch formal wirklich kein Lesevergnügen. Auch Aussagen wie zum Beispiel zur Physiologie der Farbe Blau (Kasten, S. 64) sind falsch wieder gegeben. Ein extremer Flattersatz mit wenigen Trennungen, harte Trennungen mitten in Zeilen, die nicht entfernt wurden, tun ihr Übriges. Schade, dass sich das Buch, mit seinen vielen Fehlern (dabei ist nicht die neue deutsche Rechtschreibung gemeint!) disqualifiziert.
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am 21. Dezember 2001
Wer glaubt, hier etwas Neues zu finden und das große Aha-Erlebnis zu haben, wird bitter enttäuscht. Die Beispielbilder habe kaum Aussagekraft und für eine Auflage aus dem Jahr 2000 sind die Bilder und Links nicht Up to Date. Die Bilder stammen scheinbar aus grauer Vorzeit und haben schlechte Qualität. Die angeführten Tipps helfen auch nicht gerade weiter und erscheinen aus heutiger Sicht oft überflüssig. Schade, hätte besser ausfallen können. Ein berühmter Name verspricht noch lange kein gutes Buch.
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am 22. August 2000
Web-Usability-Guru Jakob Nielsen hat es erkannt, auch wenn es viele Flash-Designer, Grafik-Freaks und Webdesinger nicht wahrhaben wollen: User interessieren sich kaum für das Design einer Seite, sondern vielmehr für den Inhalt. In dem Buch erklärt Nielsen anschauungsvoll und anhand vieler nützlicher Screenshots, was eine benutzerfreundliche Website ausmacht und gibt ausgezeichnete Ratschläge. Auch wenn Nielsens Behauptungen vielleicht einen sehr konservativen Eindruch machen: Seine Behauptungen haben eine solide Grundlage. Er hat jahrelang Surfer beobachtet und kennt die Schwierigkeiten, mit denen Besucher klarkommen müssen. Dieses Buch ist sehr lehrreich und der Preis erscheint mir voll gerechtfertigt. Wer seinen Besuchern eine bessere Website bieten möchte, sollte das Buch kaufen. Wer jedoch felsenfest von Flash & Co. überzeugt ist, wird an dem Buch keine rechte Freude finden.
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am 3. März 2001
Ich finde es wichtig, daß Webdesigner einmal mehr auf das wesentliche im Netz hingewiesen werden: Information und der optimale Darstellung. Meiner Meinung verlieren sich zu viele Internetseiten in irgendwelche Designspiele oder in Navigationen die höchstens dem eigenen Webdesigner nützen, aber nicht den Kunden/Betrachter. Jakob Nielsen veranschaulicht in seinem Buch sehr verständlich und logisch, worauf man wirklich achten muß, wenn man Internetseite erstellt. Auch wenn das Buch viele Übersetzungsfehler aufweist, ist es doch ein Standardwerk, welches jeder Webseitenentwickler gelesen haben muß.
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