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am 10. Januar 2010
Ich kann mich meinem "Vorredner" nur anschließen, muss aber den Hinweis auf die "lieblose" Übersetzung bestätigen bzw. verstärken: Ich vermute, das laut Klappentext erst 2009 im englischen Original erschienene Buch wurde von einem automatischen Übersetzungsprogramm ins Deutsche übertragen und in einem miserabel arbeitenden Lektorat "durchgewinkt", ohne dass auch nur eine Seite komplett zur Kontrolle gegengelesen wurde. Man kann aus den fehlerhaften deutschen Passagen quasi den englischen Originaltext erahnen...
Leider wertet so die schlechte Übersetzungsqualität den sicherlich lesenswerten Inhalt und die mit Akribie gesammelten und didaktisch sicher wertvollen Bildbeispiele ab. Ich werde mir jedenfalls gleich mal hier die englische Originalausgabe bestellten!
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am 10. November 2009
Etwas weniger überzeugend als andere Bücher Michael Freemans, wie etwa "Der fotografische Blick", aber dennoch eine umfassende und interessante Einleitung zum Thema Belichtung. Gewohnt gut bebildert und gestaltet, nur geringe und wohl schwer zu vermeidende Überschneidungen mit anderen Werken des Autors, jedoch leider etwas lieblose deutsche Übersetzung und überdurchschnittlich viele Druckfehler - das passt nicht so ganz zum inhaltlich thematisierten Streben nach Perfektion. Trotzdem insgesamt auf alle Fälle empfehlenswert.
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am 28. März 2016
Seit vielen Jahren ist es kein Problem mehr mit toller Technik superscharfe Aufnahmen zu machen. ABER eine gute Belichtung die das was einen fasziniert auch so im Bild festzuhalten ist keine Selbstverständlichkeit. Auch nicht für für Kameras mit trickreichsten Unterstützungen und Programmen.
Um die Frage, warum die Aufnahme zwar nicht zu hell oder zu dunkel ist, aber dennoch irgendwie nicht passend belichtet wurde zu beantworten habe ich dieses Buch bestellt und wurde nicht enttäuscht. Wie auch drei weitere bereits durchgearbeitete Bücher Michael Freemans wurde hier kompetent das Thema Belichtung professionell aufgeschlüsselt. Fundiert !

Plus: eine umfassende Ausführung die auch die Grenzen der Digitalen Fotografie deutlich werden lässt und hilft in deren Rahmen hervorragende Aufnahmen zu erstellen.
Neutral: ein Arbeitsbuch, also keine Unterhaltungslektüre
Negativ: Nichts (es sei denn man kann sich nicht an die fachlich korrekten aber nicht umgangssprachliche Bezeichnung diverser Begriffe gewöhnen)

Fazit: Wer Wert auf gute Objektive und Qualität legt für den sind die behandelten Kapitel ein Muss! Für alle anderen eine klare Empfehlung.
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am 30. März 2010
0. Gekauft habe ich das Buch aufgrund einer Rezension/Empfehlung in der ZEIT - in Zukunft werde ich auch die dort empfohlenen Bücher wohl erst probelesen müssen... ich habe mir alles, was an Wissen für mich nützlich war, aus dem Buch herausgezogen und nun macht sich über den Rest und das Drumherum doch Enttäuschung breit:

1. Die Verdeutschlichung verdirbt einem die Freude am Buch, wenn man auch nur einen Funken Englisch beherrscht - wenn "to finish the job" mit "den Job zu beenden" übersetzt wird, weiß man sicher, dass der Üb-Ersetzer genau das getan hat: Wort für Wort ersetzt und selbst das muss er noch üben - lieber Mike Schelhorn, lesen und verinnerlichen Sie doch bitte einmal das Buch "Übersetzen. Ein Vademecum" von Judith Macheiner.

2. Irgendwie beschleicht mich beim Lesen immer das Gefühl, der Autor wollte ein viel zu breites Publikum mit dem Buch erreichen - alles wird irgendwie mal angesprochen, irgendwie einsteigertauglich breitgetreten und dann doch irgendwie wieder mit Fachbegriffen zerfaselt an den engagierten Amateur gerichtet, ohne wirklich zu vertiefen. Nebenbei wird verkündet, dass es ja Photographen gebe, die den Einsatz des Zonensystems in der Digitalphotographie anders und unzeitgemäß und mithin falsch sehen würden. Sowas ist peinlich und muss nicht - oder zumindest argumentativ gut untermauert - sein. Dann doch bitte eher eine klare Ausrichtung, kein Buch mit Illustrationen sowohl mit Profi-DSLRs als auch mit Point&Shoots ohne sinnstiftende Belichtungssteuerung, keine z.B. HDR "mal irgendwie angeschnitten"-Absätze. Für das Gebotene ist das Buch auf jeden Fall zu teuer.
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am 17. Februar 2010
kurz & knapp...

Inhalt & Beschreibung

1. Schnell & Narrensicher
Aufbau eines Entscheidungsablaufs in Bezug auf eine korrekte Belichtung und Analyse der Lichterverteilung in einem Motiv

2. Technisches
Möglichkeiten & Grenzen (der Abbildung des Lichts) in der Digitalfotografie, sowie prägnante Erklärungen damit
verwandter Begriffe & Phänomene
Zielführende Elemente & Abbildungsverhalten des Sensors

3. Die 12
Unterteilung der (meisten) vorkommenden Lichtsituationen in zwölf unterschiedliche Gruppen und deren Anaylse nebst passender
Belichtungsstrategie

4. Gestaltung
Findung (von der technisch korrekten Belichtung) zur motiv- & situationsgerechten kreativen Inszenierung
Analyse & Erklärung von besonderen Lichtsituationen

5. Nachbearbeitung
Möglichkeiten zur Nachsteuerung in der digitalen Dunkelkammer

Fazit:

Da ich all zu langes Geschwafel nicht mag, mir die obige Kapitelübersicht aber in Bezug auf Vorstellung des Buches notwendig erschien...mache ich es jetzt sehr kurz.

Außer Kapitel 5. (das kürzeste im Buch) fand ich den sehr gut gegliederten und erklärten Inhalt des Buches hervorragend
(die in anderen Rezensionen erwähnten Rechtschreibfehler u.Ä. wähne ich als sehr trivial).

Freeman hat es (zumindest bei mir) geschafft vorhandenes Wissen zu vertiefen und sehr gut zu ergänzen. Die beschriebenen Strategien und Herangehensweisen an vorgestellte Problematiken bewerte ich als überaus wertvolle Hilfen im fotografischen Alltag.

Der alles entscheidende Punkt bei mir ist immer die Frage...würde ich oder würde ich nicht...

Ich würde dieses Buch wieder kaufen !
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am 7. März 2016
Gut zu lesendes Buch eines der bekanntesten professionellen Fotografen, der praktikable, gut nachvollziehbare Hilfestellung zur Belichtungseinstellung gibt! Schade, dass ich nicht schon eher auf dieses Buch gestoßen bin.
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am 8. Dezember 2012
Ich habe bei diesem Buch leider wieder einmal den Fehler gemacht, die deutsche Übersetzung anstatt dem englischen Original zu kaufen.
Schon beim letzten Buch von Michael Freeman, habe ich mich aufgrund der schlechten Übersetzung für das englische Original entschieden. Bei diesem Buch finden sich jede Menge Textstellen, die absolut schlechtes Deutsch darstellen, teilweise sogar keinen grammatikalisch richtigen Deutschen Satz ergeben. Hier einige Beispiele:
"Ich sollte Sie übrigens über meine wortreichen Beschreibungen warnen." (Seite 11)
"Gibt es einen Widerspruch zwischen Punkt 4 und 5, erarbeiten Sie dessen Auflösung." (Seite 13)
"Die Hauptkapitel dieses Buches folgen dieser Anreihung (sic!)." (Seite 14)

Dieses Buch gab mir wieder einmal die Bestätigung, dass ich englischsprachige Büche nur im Original kaufen sollte.
3 Sterne gibt es trotzdem, da der Inhalt wirklich gut ist. Michael Freeman bietet hier einen Zugang zum Thema Belichtung in der Fotografie, der vom üblichen, in vielen Büchern zur Fotografie immer wiedergekauten Standard, deutlich abweicht und für mich einen interessanten Ansatz darstellt.
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am 2. Januar 2012
Michael Freeman ist nicht nur ein hervorragender Fotograf, er besitzt auch die Fähigkeit, sein Wissen und seine Erfahrung in Worten zu vermitteln. Dieses Buch ist sehr gut strukturiert und mit zahlreichen Beispielen in Bildern anschaulich dargestellt.
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