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am 11. April 2010
Um es vorwegzunehmen - rein von der äußeren Aufmachung her hätte ich als etwas fortgeschrittener Fotograf das Buch nicht gekauft; wenn ich "easy" oder leicht lese, denke ich gleich, dass der Informationsgehalt sehr gering ist ....
Zum Glück habe ich das Buch geschenkt bekommen, so dass ich es trotz meiner Vorurteile lesen konnte. Und ich bin sehr angenehm überrascht, wie es der Autor versteht, selbst anspruchsvolle Inhalte klar und ohne viel Schnörkel zu vermitteln. Da es auf keinen Kameratyp festgelegt ist, bleiben dem Leser/der Leserin auch langatmige bedienungsanleitungsartige Erläuterungen erspart. Jedoch halte ich das Buch weniger für den reinen Kompaktkameranutzer geeignet, der einfach nur knipsen will und sich über Verschlusszeit und Blende keine Gedanken machen will. Aber wer einfach bessere Bilder machen möchte (egal mit welchem Kameratyp), erfährt hier alles wichtige von den fotografischen Grundlagen über Sport- oder Makrofotografie bis hin zu Bildverarbeitung am PC und Farbkalibrierung des Monitors; alles angenehm komprimiert und gut verständlich.
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Ein Buch, dessen Untertitel "leicht - klar - sofort" lautet und das in einer Serie namens "easy" erschienen ist, sollte sich für einen raschen und unkomplizierten Einstieg perfekt eignen. Dieses Versprechen hält der Autor. Wer nun aber meint, es handle sich bei dieser Neuerscheinung um ein schlichtes Anfängerbuch, irrt: Zwar sind zum Verständnis keinerlei Vorkenntnisse erforderlich, dennoch erreicht das Buch ein Niveau, das es auch für bereits Fortgeschrittene attraktiv macht. Basiswissen und speziellere Kenntnisse werden gut nachvollziehbar vermittelt, so dass man sich Schritt für Schritt dem sicheren Umgang mit der Kamera annähert, gleichgültig, welche Art von Motiven man anvisiert.

Tabellen stellen unterschiedliche Techniken oder andere Fakten auf übersichtliche Weise einander gegenüber, farbig unterlegte Kästen enthalten Tipps oder Erläuterungen von Fachbegriffen, der Autor arbeitet viel mit Screenshots und veranschaulicht die Texte anhand zahlreicher Bildbeispiele. Auch Skizzen tragen zur Anschaulichkeit der Erklärungen bei, etwa, wenn es um verschiedene Techniken zum ruhigen Halten der Kamera geht.

Picasa ist das Bildbearbeitungsprogramm, anhand dessen der Autor die digitale Nachbearbeitung und Organisation von Fotos erklärt - vielleicht nicht das Programm, das der Großteil der Hobby- (und Berufs-) Fotografen nutzt, aber immerhin eine kostenlose und komfortable Software. Verwendet der Leser nicht Picasa, so dürfte er trotzdem das Gelernte auf sein Programm übertragen können, sind doch Befehle und Oberflächen heute überwiegend ähnlich.
Wie erwähnt, lässt der Autor eine Art demokratisches Miteinander der verschiedenen Kameratypen walten, natürlich nicht, ohne für einzelne Applikationen deren Vor- und Nachteile darzustellen. Kompaktkamerabesitzer geraten bei der Lektüre sicher gelegentlich in Versuchung, sich eine Spiegelreflex- oder Systemkamera zuzulegen, doch genötigt werden sie zu dieser Anschaffung nicht, weil der Autor auch explizit auf die Möglichkeiten der Kompakten in Bezug auf die einzelnen Genres eingeht.

Leicht - klar - sofort und easy dazu, dies aber bemerkenswert gründlich und umfassend: So lernt man das Fotografieren wirklich von der Pike auf und kann vorhandene Kenntnisse ergänzen und vertiefen. Sehr empfehlenswert!
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am 12. April 2011
Das Werk von Wolfgang Scheide hebt sich durch seinen klaren u. verständlichen Aufbau, aus meiner Sicht heraus ,deutlich von Werken mit ähnlicher Zielsetzung deutlich ad.
Der Autor versteht es, dem Leser die zum teil komplexen/ verwirrenden Abläufe der Fotografie einfach u. anschaulich verständlich zu machen. In Form von, anschaulichen Grafiken, Handlungsabläufen u. Aufgabenstellungen, gelingt es dem Anfänger schnell Fortschritte zu machen.
Wolfgang Scheide versteht es seine Leser in die faszinierende Welt der Fotografie einzuführen u. die Lust am MEHR zu wecken!
SEHR ZU EMPFEHLEN!!
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am 19. November 2010
Die Digitale Fotoschule übermittelt das technisch nötige Grundwissen, ein breiter Raum ist der Bildgestaltung in den verschiedenen Aufnahmesituationen gewidmet.
Der Arbeit am PC ist ebenfalls viel Platz gewidmet.
Ein Eisteiger ist vermutlich mit dem Zuviel an Informationen etwas überfordert, denn ein Könner wird die beschriebenen Techniken vermutlich schon beherschen.
Gut aufgebaut, viele Beispielbilder,für Amateure, die mit ihrer Digitalkamera mehr machen wollen, als nur mit der Automatik zu fotografieren, gut geeignet.
Breiti
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am 5. Juli 2010
Ich zähle mich selbst weder zu den sog. "Dummies", noch zu den Experten und kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. Obwohl der Aufdruck "easy" tatsächlich etwas irritiert (siehe vorherige Meinung).
Fotografieren ist nicht easy, war es nie und wird es auch mit der Digitaltechnik nie sein.
Denn zu einem guten Foto gehört mehr, als nur die Auswahl einer Blende und der Belichtungszeit.
Das ist in meinen Augen das, was in diesem Buch wirklich gut erläutert wird - die Gestaltungsmöglichkeiten.
Je nachdem, ob es sich um ein Portrait, eine Actionaufnahme beim Surfen oder ein Landschaftsfoto handelt, werden die notwendigen Kniffe beschrieben, die beachtet werden sollten. Und damit meine ich eben nicht nur die Einstellungsmöglichkeiten der Kamera, sondern eben auch die Fallstricke bei der Auswahl des Motivs und der Position zum Motiv.
Im Anfangsteil werden natürlich auch die technischen Grundlagen umfassend und verständlich erklärt.
Da kann man dann auch mal schnell nachschlagen, wenn man ein Detail nicht mehr so genau im Kopf hat.
Positiv finde ich auch, dass nicht nur die Fotoentstehung, sondern auch die Weiterverarbeitung behandelt wird. Heutzutage bekommt man mit seiner Kamera einen bunten Software-Blumenstrauß und ist sich nicht sicher, wie man jetzt mit welchen Schritten die Fotos optimieren kann.
Als Schmankerl für die Techniker unter den Fotografen sehe ich die Erläuterungen zu dem "Megapixel-Wahn" der Hersteller und Verkäufer. Manchmal ist eben weniger doch mehr.
Den fünften Stern ziehe ich ab, weil ich kein Freund von Picasa/Google bin und die sehr genauen Ausführungen zu der Verwendung eher nicht nutzen konnte. Allerdings leuchtet es auch ein, dass der Autor sich auf eine Software einlassen musste, um durchgängig die Schritte erläutern zu können. Die einzelnen Optimierungsschritte selbst kann man ja in seiner eigenen Software analog wiederfinden.

Also auf jeden Fall ein sehr gutes Buch, um die digitale Fotografie zu vertiefen und vielleicht endlich vom "Knippsen" zum Fotografieren zu kommen.
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am 1. Juli 2010
Die erste Hälfte ist wirklich sehr lehrreich und erklärt alle wissenswerten Dinge bis ins Detail. Beim zweiten Teil hatte ich das Gefühl, dass das Buch irgendwie voll werden musste. Trotzdem rentiert sich die Anschaffung.
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