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Kundenrezensionen

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am 29. August 2009
Dieses Buch ist mein absoluter Favorit, wahnsinnig das Leben und Schaffen
des Martin Kippenberger! Konnte es kaum aus der Hand legen, so fasziniert war
ich von diesem wunderbaren Buch, das die Schwester des Künstlers gefühlvoll geschrieben hat.
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am 6. Oktober 2013
tschau mega art kippy! liebenswerter blick der schwester auf ihren großen, kleinen künschtlerbrudi. detailliert, fundiert, vielseitig beleuchtend. macht lust auf ausstellungen-gucken.
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am 21. September 2016
Nachdem ich von Susanne Kippenberger ihre Biographie über die Mitfords Das rote Schaf der Familie: Jessica Mitford und ihre Schwestern
gelesen hatte, wollte ich auch die Biographie über ihren Bruder lesen.
Ich wurde nicht enttäuscht : Ein sehr persönliches Portrait dieses großen Künstlers.
Susanne Kippenberger , als Redakteurin seit Jahrzehnten beim Berliner Tagesspiegel , kann auch Bücher schreiben, und wie...
Leider nur noch als Taschenbuch lieferbar. Lesenswert !
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am 8. März 2010
...dieses Buch über Martin Kippenberger, der immer wieder auf den Feuilleton-Seiten erwähnt wird, obwohl, oder vielleicht auch "weil" er schon seit 1997 nicht mehr lebt und seine Kunst mit dem "hype" des Kunstmarktes in Berührung kam. Ich lese dann mal schnell nach, in welchen Zusammenhängen sein Leben sich abgespielt hat und vergleiche es mit meinen Erinnerungen: als Zeitgenossin und gute Freundin aus den "frühen Jahren". Es handelt sich um ein liebevolles Portrait, welches Susanne Kippenberger da von ihrem Bruder zeichnet, ein aus meiner Sicht zutreffendes. Dass er ein Rowdy im Tweedsakko war, daran besteht allerdings kein Zweifel, sanft ging er mit den Frauen nur um, wenn ihm danach war....Frauen, die neben Intelligenz auch noch Schönheit boten behandelte er mit Respekt, die anderen wurden schon mal mit einer gemeinen Bemerkung bedacht. Er hätte auch statt Maler Mode-Designer sein können, nur zum Schriftsteller hätte es wohl nicht gereicht. Das Buch über ihn zeigt nicht alle Facetten, wie könnte es auch?, aber es ist im großen und ganzen schön lesbar, ein Zeit- und Szene-Zeugnis und damit eine Bereicherung des Bücherschrankes all der Leute, die mit Kunst der "Beat"-Epoche aufgewachsen sind. Auch Martins wohl erbärmlicher Tod kommt in dieser seelenvollen Beschreibung nicht zu kurz, es handelt sich nicht um eine "hyperisierende Lebensdarstellung", die so manch anderem Künstler hinterhergeworfen wurde.
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am 1. November 2015
Ich hatte noch nie von Martin Kippenberger gehört, als ich diese Biografie in einem Geschäft für Künstlerbedarf entdeckte. Beim nächsten Einkauf lag es noch immer da. Dieses Mal nahm ich es mit. Susanne Kippenberger hat ein wunderbares Buch über ihren Bruder geschrieben. Ein Wahnsinnstyp, dieser Kippenberger.
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am 22. November 2015
Interessant und informativ, aber natürlich nicht kritisch dem Künstlermenschen Kippenberger gegenüber, da die Schwester die Autorin ist. Aber das sei geschenkt.
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am 3. Oktober 2013
Anfangs war das Buch etwas langatmig. Wird aber später richtigt gut. Also für jeden der einen nahezu detaillierten Überblick über seine Lebensstationen erhalten möchten ist dieses Buch genau das richtig. Die einzige Kritik ist, dass dadurch, dass die Autoren(Kippenbergers Schwester) das Buch in mehrere Etappen oder Phasensprünge seines Lebens einteilt man leicht die Übersicht verliert. Aber am Ende hat man eine ganz andere Vorstellung vom Menschen Martin Kippenberger, als wenn man nur siene Ausstellungen besucht.
Buch ist wirklich zu empfehlen.
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am 21. Oktober 2013
Durch die Kippenbergerausstellung im August 2013 in Berlin hatte ich das Bedürfnis,über den Autor und sein Leben mehr zu erfahren.
Da ich selbst in der Zeit in Berlin gelebt habe und auch im SO 36 verkehrt bin,war es für mich auch persönlich sehr interessant
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am 3. Juli 2007
Eine liebenswerte Erzählung von Susanne Kippenberger, keine trockene Künstlerbiografie. Sie beginnt bei den Wurzeln der unglaublichen Kippenbergerfamilie, die Kindheit, Eltern, die Offenheit für Kunst (sicherlich nicht typisch für BRD der 60er Jahre), die familiären Inszenierungen, die Umgebung und Ersatzfamilien. Schön, dass Mutter wie Vater Kippenberger, ähnlich wie bei Wiebke Bruhns, sehr viel aufgeschrieben, gezeichnet, photografiert und gott-sei-dank archiviert haben. Ein Buch, nicht nur für Kunstfreunde! D A N K E
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