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am 1. Mai 2014
Ich würde mich selbst als fortgeschrittener Hobby-Fotograf bezeichnen, d.h. ich fotografiere schon seit Jahren mit DSLRs. Da ich immer wieder Pferde fotografiere, habe ich mir dieses Buch für Anregungen gekauft.
Tatsächlich hat es diesen Zweck erfüllt: es bietet jede Menge Ideen für Fotos. Auch gut ist, dass diese Ideen eigentlich von jedermann umgesetzt werden können. Leider wirkt das Buch ein wenig wie mit der heißen Nadel gestrickt, d.h. es gibt einige Nachteile über die man bescheid wissen sollte:
- viele Fehler! Die falsche Darstellung der Blendenöffnungen wurden auch schon von anderen kritisiert, aber es fehlen jede Menge Buchstaben und es finden sich viel Flüchtigkeitsfehler: so heißt das RAW-Format von Nikon z.B. NEF und nicht NER.
- es ist nicht ganz klar an welche Zielgruppe sich das Buch richtet: Pferdebesitzer, die wenig Ahnung von Fotografie haben, oder Fotografen die Pferde fotografieren möchten? Für die erste Gruppe könnte die Einführung zur technischen Seite der Fotografie (Blende, ISO, usw.) zu knapp gehalten sein, während erfahrene Fotografen (da rechne ich mich jetzt mal dazu) gerne mehr zum Fotografieren selbst lesen würden.
- Obwohl die Bilder im Allgemeinen schön sind, erscheint die Auswahl, oder besser gesagt die Plazierung ein wenig willkürlich, z.B. warum finden sich im Kapitel "Turnierfotografie" Bilder von Fohlen?
- Zum Großteil der Bilder werden Blende, Verschlusszeit usw. angegeben, aber nicht zu allen Bildern.
Für mich hat dieses Buch, wie bereits gesagt, seinen Zweck erfüllt und mir Anregungen für eigene Bilder gegeben, dennoch wäre es mit ein wenig mehr Sorgfalt und etwas mehr Text einfach gewesen, dieses Buch noch besser zu machen.
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am 12. Januar 2014
Ein deswegen lohnendes Buch, weil es sowohl erste Informationen für Interessierte als auch Arbeitsvorschläge und- empfehlungen für Profis bereithält. Der Autorin gelingt es, ihrer Leidenschaft für die Pferdefotografie Ausdruck zu verleihen - genauer gesagt sind es ja zwei Leidenschaften: Die Arbeit am und mit dem Pferd und die Naturfotografie. Diese beiden Komponenten verschmelzen in vorliegendem Werk - das unterscheidet das Buch von Anita Zander von anderen Werken. Klar und übersichtlich gegliedert führt sie in die verschiedenen Aspekte der Fotografie von Pferden ein.
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am 13. Februar 2014
Ich fotografiere schon Pferde so lange ich denken kann ,ich habe dieses Buch meiner Enkeltocher geschenkt. Natürlich habe ich es vorher reingeschaut . In dem Buch wird dem Anfänger einfach aber doch fachlich erklärt wie er gute Pferdebilder erstellen kann. Es geht über das notwendige Equipment und wie es eingesetzt wird bis hin zur Bildbearbeitung sogar die Königsklasse (wie ich sie immer nenne) das Pferd im Studio wird beschrieben. Die sehr ansprechenden Bilder laden zum Nachahmen ein.
Für Fortgeschrittene Fotografen ist es weniger von Interesse, es denn er hat noch nie mit Pferden als Model gearbeitet ,da wird das Buch auch für fortgeschrittene Interessant den es wird der richtige Umgang mit den Pferden und die richtige Locationsuche erklärt.
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am 6. Februar 2014
Ich muss mich hier leider mehr oder weniger der Rezension von JG anschließen.
Ich habe mir das Buch bestellt, da ich selber im Nebenberuf überwiegend Tiere (hauptsächlich Hunde) fotografiere und nun ein Pferdeshooting ansteht und ich mir eigentlich ein paar nützliche Tipps erhofft habe. Dinge wie z.B. den passenden Hintergrund zu wählen, die Einstellungen zu beachten etc. sind mir natürlich schon geläufig, allerdings für Anfänger in dem Bereich ganz nett und simpel erklärt. Es gibt auch zu diversen Bildern die Aufnahmedaten, allerdings muss ich sagen, wie JG es schon beschrieben hat, die Bilder sind jetzt nicht der Brüller... da gibt es definitiv viele, viele bessere Pferdefotografen in unserem Land. Das kann mein Mann, wenn ich ihm meine SLR mit den entsprechenden Einstellungen in die Hand drücke, auch. Das finde ich ein bisschen schade.
Auch die Bildkompositionen sind nicht immer unbedingt vorteilhaft. Portraitbilder im Studio mit Blitzanlage, wo das schwarz der Mähne und der Ohren richtig absäuft... Wie war das doch mit dem Histogramm? Erwähnte die Autorin doch selbst in den vorderen Kapiteln...
Lustiger Weise gibt's für den Preis gleich auch noch einen gravierenden fachlichen Fehler in der Blendenöffnungsdarstellung gratis mit dazu.... Ich nehme hier allerdings mal zugunsten der Autorin an, da sie selbst das richtig beschrieben hat, dass die falsche Darstellung der Blendenöffnungen mit den dazugehörigen Blendenwerten nur ein Versehen ist. Ich war so nett und hab das mal dem Lektorat gemeldet.
Alles in allem bin echt am schwanken, ob ich nun nur einen Stern oder doch zwei geben soll. Letztlich sind es nur deshalb zwei, weil für wirkliche Anfänger die grundlegenden Sachen wirklich leicht verständlich und ohne viel unnützes Geschwafel zufriedenstellend erklärt sind. Mehr aber auch nicht.
Schade, ich hatte mir mehr erhofft.

Eigentlich wollte ich das nicht schreiben, kann's mir aber irgendwie nicht verkneifen... nur weil jemand ne Vollformat mit L-Objektiv in der Hand hält, heißt das nicht automatisch, dass derjenige deswegen bessere Bilder macht... Das ist wie mit dem Tiger im Tank und dem Esel am Steuer... Sorry, aber bei den Bildern... kann ich einfach nicht anders.
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am 14. Dezember 2013
Ich war sehr erfreut als ich gesehen habe das ein Buch über Pferdegfotografie im digtialen Zeitalter rauskommt.
Allerdings war ich mehr als enttäuscht als ich das Buch gelesen habe. Schlechte, wenige bzw. gar keine Infos zu den jeweiligen Themen. Keine Erklärungen zur Bildbearbeitung, Kameraeinstellungen (man soll doch probieren...) oder sonst was.
So wenig Text das ich in einer Stunde fertig war.
Die Bilder wirken nicht wie von einem "Profi". Da macht meine Freundin, die 1x im Jahr ne DSLR in die Hand nimmt, deutlich bessere Bilder.
Auf jeden Fall keine Kaufempfehlung.
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am 29. Januar 2014
Ich suchte schon lange ein Buch, was mir als Einsteiger im Bereich der Pferdefotografie nützliche, hilfreiche und leicht zu verstehende Tipps zur Verbesserung meiner Pferdefotos bietet. Nun habe ich es endlich gefunden. Ich finde das Buch führt den Einsteiger behutsam an das Thema der technischen Daten eines Fotos heran und erklärt dem Anfänger die Herangehensweise an dieses Thema aus verschiedenen Perspektiven. Das Buch ist übersichtlich gestaltet und lässt sich leicht lesen. Das Wichtigste eines Kapitels ist als Tipp nocheinmal kurz zusammengefasst. Die Fotografin geht auf viele zu bedenkende Details ein und erläutert ihre Herangehensweise. Sie berichtet aus eigener Erfahrung und stellt aus ihrer Sicht sinnvolle Ausrüstungsgegenstände vor. Weiterhin geht sie auf die unterschiedlichen Bedingungen für ein perfektes Foto ein und zeigt eine Vielfalt an Möglichkeiten für ein gelungenes Pferdefoto. Mit Hilfe dieses Buches kann auch der engagierte Einsteiger zu tollen Ergebnissen kommen.
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am 15. Januar 2014
Das Buch Pferdefotografie von Anita Zander hat mir gut gefallen. Neben den Hinweisen und gut nachvollziehbaren Erläuterungen, welches Equipment für die Pferdefotografie sinnvoll ist, wird auch auf die Technik eingegangen. Es wird genau erklärt, welches Objektiv, welche Blende, Verschlusszeit, Empfindlichkeit für die unterschiedlichsten Aufnahmesituationen benötigt wird. Alles ist zusätzlich gut bebildert und die Aufnahmedaten stehen unter den wirklich schönen Fotos, so das man die Kameraeinstellungen gut nachvollziehen kann.
Fotografieren draussen mit Available Light wird ebenso erläutert wie Fotos mit Blitzlicht und verschiedenen Lichtformern. Auch der Umgang mit dem Pferd und der Reitausrüstung kommen nicht zu kurz. Dazu noch eine menge interessanter Tipps zur Bildbearbeitung. Im großen und ganzen ein gelungenes Werk mit großer Bandbreite, welches ich gerne weiter empfehle.
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am 21. April 2014
Toll geschrieben! Viele anschauliche Bilder! Wer in die pferdefotografie einsteigen möchte, dem hilft dieses Buch bei Einstellungsfragen sowie bei der Kamera und objektiv Wahl :)
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am 24. November 2014
Von mir gibt es genau einen Punkt und ich schwanke noch nicht einmal zwischen einem oder zwei Punkten, es ist sehr eindeutig.
Die Autorin hat kaum Gespür dafür, wann ein Pferdebild für einen "Pferdefachmann" ansprechend ist. Sie wählt Bewegungsaugenblicke als Motiv, die eigentlich gelöscht gehören und hat scheinbar sehr wenig fachliche Ahnung, welchen Bewegungsablauf ein "Pferdefachmann" gerne auf einem Bild festgehalten hätte. Bei Freilauf-Aufnahmen wird es am deutlichsten. Weiter geht es mit Portraits oder Teilen des Pferdes, auch hier fehlt wieder das Gefühl dafür, aus welcher Position und mit welchem Ausdruck ein Pferd fotographiert werden sollte. Dann wieder gibt es tolle Motive, die absolut schwach umgesetzt wurden - da ist es fast schade um die schönen Motive, die einfach nicht entsprechend inszeniert werden.
Mehr als ein paar laienhafte Schnappschüsse sind leider bei der Autorin in punkto Pferdefotografie nicht drin. Es gibt durchaus ansprechende Werke der Autorin - die Pferdefotografien sind es nicht! Wer einen guten Pferdefotografen sucht, findet ihn hier jedenfalls nicht, obwohl es sicherlich einige gute Leute auf diesem Gebiet gibt.
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am 14. Februar 2014
Ich habe mir das Buch gekauft, weil mir das sensationelle Cover sofort aufgefallen ist! SO ein Foto will ich auch mal machen ;-). Das Buch ist voller super Tipps, sehr gut erklärt und bebildert. Ich habe einfach mal einige Sachen wie im Buch beschrieben nachgestellt und es sehr gut funktioniert. (Schade, das man hier keine Bilder hochladen kann). Ich hoffe auf einen 2. Teil
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