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am 17. Mai 2015
Ich bin Anfänger in Sachen Linux und Shell-Skripting. Da ich inzwischen sehr gerne mit der Shell arbeite, war es nur 'ne Frage der Zeit, wann eben ein Buch her muss, um auch zu wissen, was man da macht. Zu diesem Zweck habe ich dieses Buch und zwei weitere gekauft. Jetzt weiss ich, dass das vorliegende Buch für Anfänger in Sachen Sripting unter Linux genau das Richtige ist. Es beginnt mit einfachen Befehlen, die dann zu Skripten zusammengesetzt werden und viele alltägliche Aufgaben stark vereinfachen können. Es liest sich leicht und man kann die Befehle am Rechner direkt nachvollziehen. Dieses Buch wird nicht im Regal verstauben, sondern immer griffbereit in Rechnernähe bleiben.
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am 20. August 2016
Zu dem Buch selbst: Deckt das Meiste ab, ist gut erklärt manchmal etwas umständlich formuliert, wie z.B. die Erklärung des ':'. Das nennt man leere Anweisung, fertig. Was schreibt der Autor: "Der Doppelpunkt ist ein Pseudobefehl der eingesetzt wird, um syntaktisch richtig schreiben zu können, ohne dass etwas ausgeführt wird." Äh, ja.
Die Beispiele orientieren sich am Adminalltag und nutzen entspr. Kommandozeilenprogramme in den praxisorientierten Beispielscripten. Das ist erst mal nicht schlecht aber im Verlauf des Buches nervt es zunehmend da die abgedruckten Scripte nur das Buch aufblähen. Es hat über 800 Seiten, Kapitel 6-8 sind praktisch reine Beispielanwendung für den Adminalltag auch Scripte im CGI-Einsatz werden gezeigt. Das macht zwar heute keiner mehr so aber ist trotzdem sinnvoll das mal zu sehen, weil evt. alte Scripte noch so umgesetzt sind und für eine Quick & Dirty Lösung manchmal besser sind.
Warum die Scripte in Kapitel 6-8 auf ksh basieren ist mir ehrlich gesagt wieder ein Rätsel, wo Linux+bash heute der Standardfall ist, s.o. Sie laufen vermutlich auch problemlos mit bash als Interpreter aber ksh als Defaultfall einzusetzen, vermutlich hat sie der Autor auf einer entspr. Maschine mal selber für den Praxiseinsatz geschrieben und einfach übernommen.

Der Autor hat Ahnung vom Thema, das merkt man daran dass er Infos bietet die wichtig im Programmieralltag sind und bei andern Büchern oft fehlen, z.B. wie man ein Shellscript debuggt, wie man gewisse Fehler vermeidet. Über solche Infos bin ich früher als ich mit Shellscripting angefangen habe in keinem Buch gestolpert, erst durch Zufall beim Lesen der Referenzdoku von bash.

Was mich persönlich bei den meisten Shellscriptbüchern stört ist die Erwähnung und Vermischung von bash, ksh, csh bei jedem Konstrukt. "Bei csh ist das aber anders, bei ksh macht man es so, das gilt nur für ksh, ... " das stört den Lesefluss und Verständniss ungemein, zumal heute zu 99% Linux + bash als Unix im Einsatz sein dürfte. So Exotenzeug wie ksh unter AIX oder csh dürften nur noch die alten Hasen einsetzen, die brauchen aber solche Bücher nicht. Liebe Autoren: lasst das einfach weg, wer die ksh nutzen (muss) soll sich ein ksh Buch kaufen oder die man- page lesen.

Fazit: Wer Admin ist und Shellscripting betreibt ist mit dem Buch sicher bestens bedient, besser als mit diversen anderen Scriptingbüchern die eher allgemein vorgehen oder zu spezielle praxisferne Beispiele bringen (wie das eine iirc von Apress wo pgn-Schachdateien ausgelesen werden). Wie jemand anders hier schon schrieb: Wer Admin ist braucht nur noch dieses Buch.
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am 10. Oktober 2015
Dieses Buch verwende ich zusammen mit dem Buch Shell-Skripte in Unix von C&L von Alexander Mayer von 2005.
In beiden Büchern steht sehr viel wissenswertes und in beiden Büchern werden die wichtigen Shelltypen bash, ksh und zsh beschrieben.
Dieses Buch ist übersichtlicher und einfacher und mit guten Beispielen, aus denen ich schnell herausfinde, welche Kommandos ich verwenden kann und wie ich meine Syntax zu gestalten habe, damit meine Skripte passen.
Arbeiten tue ich mit beiden Büchern und ich möchte keines missen, als Nachschlagewerke und vor allem als Beispielgeber für Syntaxbesonderheiten.
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am 15. September 2013
Das Bucht sehr umfangreich, da es mehrere Skriptsprachen behandelt und dabei viele Themen anspricht und mit Beispielen schön erklärt. Allerdings hat sich in bisher einem Beispiel (war glaube ein Bsp. mit dem Befehl date oder cut) auch ein Fehler eingeschlichen, die erst mit etwas Internetrecherche gelöst werden konnte.
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am 9. Juli 2013
Ich arbeite seit Jahren im Unix Umfeld, allerdings nicht regelmässig in der Programmierung. Dieses Buch ist für mich eine exzellente Quelle, um meine Kenntnisse immer wieder aufzufrischen oder auch einzelne Sachverhalte nachzuschlagen, die ich mir einfach nicht merken kann.
Leider, im Zeitalter des "Smart-Working", ist mein persönlicher Bereich im Büro auf wenige Zentimeter geschrumpft und ich muss eine sehr strenge Auswahl treffen, welche Bücher ich noch im Büro lassen kann und welche ich aussortieren muss. Ich würde es deswegen dringend begrüssen, dieses Buch als Kindle-/E-Book lesen und durchsuchen zu können !! Dafür würde ich dieses Buch sofort noch einmal kaufen, das ist es wirklich wert.
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