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Kundenrezensionen

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am 26. März 2011
Zunächst möchte ich mein Unverständnis über die 2-Sterne-Kritik zum Ausdruck bringen. Denn die Bilder in diesem Buch, die vom Autor stammen, sind gelungene bis außergewöhnliche Landschaftsaufnahmen. Ich habe es nie so verstanden, als wolle der Autor sich selbst mit Adams gleichstellen, vielmehr zitiert er dessen Ideolgie und zeigt einige seiner Bilder. Wenn es im englischen Original im Untertitel lautet, man trete in die Fußstapfen großer Meisterfotografen, gelingt es dort tatsächlich eher als dem deutschen Titel Fryes Respekt vor Adams zum Ausdruck zu bringen. Doch wenn man das Buch liest, merkt man, dass der Autor sich nicht für so gut hält wie Adams, sondern vielmehr mit Ehrfurcht dessen Formeln, Leidenschaft und Mühe vermitteln möchte unter denen dessen Bilder entstanden sind.
Das Buch hält vollkommen was es verspricht (dazu muss ich sagen, dass ich die englische Version gelesen habe und nicht weiß, ob es schlecht übersetzt ist). Es zeigt im ersten Drittel wunderschöne Landschaftsaufnahmen unter Angabe von ISO, Blende, und Verschlusszeit. Zwischendurch werden Histogramme und Formeln erläutert, die eine ausgewogenere Belichtung erzielen. Desweiteren werden sämtliche Themenbereiche der Fotografie angeschnitten und eine Vielzahl von Photoshop-Anwendungen vorgestellt, die eine Landschaftsaufnahme aufpeppen.
Ich kann das Buch nur empfehlen, es eignet sich für alle die keine Anfänger mehr sind, aber dennoch gerne etwas dazulernen möchten.
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am 25. Juli 2011
Zunächst war ich unentschlossen, weil ich auf keinen Fall ein Buch erwerben wollte, welches sich in die Reihe der vielen allgemeinen technischen Erläuterungen "von der Stange" einreiht. Meine Ansprüche an die Lektüre waren hoch, nämlich:

+ Qualitativ hochwertiger Inhalt
+ Ich kann wirklich etwas lernen
+ Während des Lesens bzw. danach motiviert die Lektüre zum Ausprobieren
+ Leicht verständlich und kurzweilig geschrieben
+ Auch als Nachschlagewerk geeignet

Von der nicht hilfreichen 2-Sterne-Kritik habe ich mich nicht verwirren lassen. Allerdings fragte ich mich, warum nur 2 Rezensionen geschrieben wurden. Wer ähnliche Gedanken hat, dem empfehle ich nun, das Buch zu erwerben. Das Risiko, daneben zu greifen, ist klein und eine Rückgabe bei Amazon unkompliziert.

Zum Inhalt
Das Buch enthält viele beeindruckende und auch populäre Werke der Künstler Ansel Adams, Edward Weston und Eliot Porter. Der Autor, Michael Frye, adaptiert die Techniken dieser Künstler und beschreibt, wie dieses Wissen mit den heutigen Werkzeugen erfolgreich angewendet werden kann. Anhand seiner eigenen, eindrucksvollen Werke führt Frye vor, dass es funktioniert.

Außerordentlich gut hat mir die Erklärung zu Adams' Zonensystem zur Belichtung gefallen. Frye beschreibt das Zonensystem detailliert und leicht verständlich. Ein Mehrwert war definitiv zu lesen, wie ich diese Erkenntnisse mit meiner eigenen Ausrüstung in der Praxis anwenden und anhand des Histogramms kontrollieren kann. Die gute Nachvollziehbarkeit und die vielen Beispiele dazu motivieren zum Ausprobieren. Ich habe es auch gleich einen Tag später an einem mir vertrauten Ort ausprobiert. Kurz: Es ist einfach und es funktioniert!

Anschließend folgen weitere hilfreiche Themen, unter anderem "Kontrastanpassungen" und "Künstlerische Regeln". Die Beschreibungen zu den künstlerischen Regeln haben mir erneut geholfen, erläutert Michael Frye doch, wie sie hilfreich sein können, ohne das sie zu Restriktionen werden. Fundierte Beschreibungen einschließlich entsprechender Fotobeispiele gaben mir hier einen "Aha-Effekt". Michael Frye rundet das Buch aus meiner Sicht mit ausführlichen Abschnitten zu Licht, Komposition und der sogenannten "Kunst des Sehens" (Sehschule) ab. Dabei werden auch Tipps und Tricks zur Verstärkung des Ausdrucks von Landschaftsaufnahmen am Computer (RAW Processing und Photoshop) gegeben.
Das Buch ist gut strukturiert und enthält ein sinnvolles Inhaltsverzeichnis, sodass es auch als Nachschlagewerk gut funktioniert.
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am 6. Juni 2010
Wenn das Wort 'Digital' im Titel eines Fotobuches vorkommt bin ich eigentlich schon skeptisch. Alles was ein gutes Bild ausmacht ist vollkommen unabhängig davon ob es mit Film oder Sensor aufgenommen wurde. Aber die Sorge war unbegründet. Der Autor schafft es hervorragend den Bogen zu spannen von Adams Bilder und der damaligen Technik zu seinen eigenen neueren Bildern und der aktuellen Technik. Er beschreibt sehr anschaulich wie gute Naturfotografen zu ihren Bildern kommen und das das eben viel mehr mit guter Planung und "zur richtigen Zeit am richtigen Ort" zu tun hat, als mit Glück oder Intuition. Auch beschreibt er sehr klar und einfach wie man Adams Zonensystem der Belichtung auf die Histogramm-Darstellung moderner Kameras übertragen kann, was einem unterm Strich mehr bringt als die technischen Erläuterungen von der Stange, wie man sie oft in anderen Fotobüchern findet. Vor allem enthält das Buch aber wirklich hervorragende Landschaftsaufnahmen, die man sorgfältig analysieren kann um sich auch selber eine Vorstellung davon zu machen, was ein gutes Bild ausmacht und unter welchen Bedingungen es aufgenommen wurde. Von daher viel mehr als nur ein 'digitales' Einsteigerbuch sondern für mich ein Nachschlagewerk für beste Landschaftsaufnahmen.
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am 3. März 2014
Selten hab ich ein Buch gelesen, in dem es dem Autor oder den Übersetzern gelingt, auf fast jeder Seite Rechtschreib- und Grammatikfehler unterzubringen oder Übersetzungen zu formulieren, denen anzusehen ist, daß jeweils die erste mögliche Zeile von leo.org verwendet wurde (und sei sie in dem jeweiligen Zusammenhang noch so unpassend). Das stört ungemein! Beschäftigt dieser Verlag keine Lektoren mehr?
Sonst zum Thema des Buchs und zur Darstellung: sehr schön beschrieben; und die Beispiele sehr passend!
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am 28. Dezember 2015
Das Buch an sich ist vom Inhalt recht gut geschieben. Leider ist die Schrift viel zu klein gewählt, man kann es schlecht lesen, mir haben die Augen nach einiger Zeit weht getan (lese gerne abends im Bett). Die Bildbeispiele sind sehr klein, so dass man die Unterschiede, die aufgezeigt werden sollten nicht wirklich erkennen kann. Der Test steht bei vielen Bildern unten, so dass man ständig mit den Händen umgreifen muss, um den Test zu lesen. Das Buch wäre nicht schlecht, wenn man einen weißen Hintergrund bei der Schrift, größere Fotos und das Format gewählt hätte.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. August 2012
Selten habe ich ein so gutes Fotobuch in den Händen gehalten. Nicht nur, dass zu jedem Bild eine genaue Erklärung vorhanden ist, es sind vor allem die Bilder selbst, welche einen begeistert zurücklassen und die wahre Kunst der Fotografie aufzeigen.

Michael Frye unterteilt das Werk in drei Hauptbereiche:

Technische Grundlagen:
-Bildqualität,
-Schärfe,
-Filter
-Weißabgleich,
-Belichtung und Histogramme

Licht, Komposition und die Kunst des Sehens
-Licht,
-Komposition
-Stimmung einfangen

Digitale Dunkelkammer: Bearbeiten, Entwickeln und Drucken
-Bearbeitung, Workflow
-Bearbeitungsreihenfolge
-Den Kontrastbereich ausdehnen
-Schärfentiefe ausdehnen
-Drucken

Die Teile sind in etwa gleich gewichtet.

Alle Lektionen werden anhand von eigenen und fremden Bildern anschaulich erklärt. Zu sehen sind dabei viele Meisterwerke von Berühmtheiten wie Ansel Adams, Eliot Porter und Edward Weston, was alleine schon den Kauf des Buches rechtfertigt. Die Bilder des Autors selbst sind dabei nicht weniger beeindruckend.

Während der erste Teil des Buches (Technische Grundlagen) eher den Anfängern hilft, befasst sich der zweite und wichtigste Teil mit der Komposition der Bilder. Hier konnte ich als Amateur die meisten Erfahrungen sammeln und lernte Dinge, auf die ich vorher nie geachtet hatte. Im dritten Teil geht der Autor auf die Entwicklung der Bilder aus RAW und Bearbeitung in Photoshop ein. Hier wird allerdings ein gewisses Maß an Grundwissen mit dem Programm vorausgesetzt, da dem Leser nicht alle Arbeitsschritte in die Hände gelegt werden. Selbiges gilt auch für das Vorbereiten der Bilder zum Druck.

Das Buch wird als Taschenbuch geliefert, was leider etwas Stabilität vermissen lässt. Die Abbildungen sind in guter Qualität abgedruckt. Ab und an findet man Rechtschreib- und Tippfehler. Auf zwei Seiten befinden sich schwarze Streifen, sieht aus wie verwischte Tinte.

Das Buch ist für jeden Anfänger und Amateur geeignet, der Einblicke in die Kunst der Landschaftsfotografie erhalten möchte.
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Es kommt ein broschiertes Buch im Querformat von ca. 21 x 23 cm Seitengröße, also weniger als DIN A4-Format. Auf den Seiten tummeln sich je nach Darstellung bis zu 6 Fotos nebst Erläuterungstexten und z.T. kleinen Charts. Selten sieht man mal ein ganzseitiges Foto, das sich visuell vernünftig beurteilen läßt. Das Ganze wird garniert durch ebenfall sehr kleingedruckten Text z.T auf verschiedenfarbigen bis schwarzen Untergründen. Wer sich abends gemütlich im Schein der Leselampe hinsetzt um dieses Werk zu studieren, stellt fest, daß die Differenzen der kleinen Fotos, die verschiedene Bearbeitungszustände illustrieren sollen, praktisch nicht erkennbar sind und zudem der Text z.T. optisch mühselig zu lesen ist.

Der gutgemeinte, sehr umfangreiche, durchaus hilfreiche und nützliche Inhalt zur digitalen Landschaftsfotografie leidet stark unter den o.a. formalen Mängeln. Zudem ist das Bildmaterial auf Dauer recht langweilig, weil in erster Linie aus dem Yosemite Nationalpark stammend oder von ähnlichen Landschaften der USA. Andere Landschaftsbilder - und deren gibt es genug und in sehr unterschiedlicher Art auf unserer Welt - kommen jedoch nicht zum Zug.

Fazit: Guter textlicher Inhalt, fotografische Sujets sehr einseitig, Präsentation ärgerlich.
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am 27. Juli 2015
Ein tolles Buch, das sehr viele Anregungen liefert. Das Buch geht auch auf einige Grundlagen ein, richtet sich aber eher an den fortgeschrittenen Fotografen. Daher ist jede Seite lesenswert. Die Druck-Qualität ist hervorragend.
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am 17. April 2014
Das Buch ist thematisch gut gegliedert und gut verständlich geschrieben. Durch die Vielzahl der Beispiele sind die
unterschiedlichen Themen sehr gut illustriert. Eines der besten Bücher zu diesem Thema.
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am 11. September 2016
Buch entspricht genau den Vorstellungen, für mich gute Hinweise, Tipps
für den Gebrauch zur Landschaftsfotografie, würde ich wieder empfehlen, passt
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