flip flip Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic AmazonMusicUnlimited BundesligaLive wint17



am 4. September 2002
Sowohl beim Design von Desktop-Applikationen als auch von websites wird in der Regel zu wenig auf die Benutzerfreundlichkeit und die usability geachtet.
Dieses Buch hilft jedem webdesigner, durch die Augen des
Otto-Normal-Users zu sehen.
Der Author schreibt in einem freundlichen Stil, der einem schwer macht, das Buch wegzulegen.
Mir gefällt gut, dass nicht nur Theorien aufgestellt, sondern diese auch praktisch an Screenshots aufgezeigt werden.
Nach der Lektüre dieses Buches surft man mit einem ganz anderen Bewusstsein durchs web und achtet beim design von websites auf
wichtige Sachen, die einem früher gar nicht in den Sinn gekommen wären.
Durch die gute Struktur des Buches eignet es sich auch im Nachhinein zum Nachschlagen. (Z.B. was war für die Navigation wichtig?).
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen und würde es mir jederzeit wieder kaufen!
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. April 2016
Es wird als Kult, als Standard angepriesen. Neues konnte ich nicht darin finden. Es war nett zu lesen. Doch ich wollte ein Sachbuch und keinen Roman für den Strand.

Der liebevolle Aufbau und der Ansatz ist nicht schlecht, daher drei Sterne.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juli 2007
Ein wirklich pfiffig geschriebenes Buch darüber wie Menschen das Internet nutzen und wie Web-Entwickler ihr Wissen über das Surfverhalten nutzen könnnen. Das Beste, was ich je in der Hand hatte!

Die Hauptthese ist der Titel, nämlich dass Surfer überhaupt nicht - auch nicht für Bruchteile von Sekunden - darüber nachdenken wollen wie man die Seite bedient. Sie wollen nur zügig und ohne Ablenkung an die gewünschte Information oder das Angebot kommen. Das betrifft das Gesamtlayout, Bezeichnungen und Beschriftungen genau so wie die Gestaltung von Buttons und anderen Steuerelementen. Internetsurfer "wurschteln sich durch" (klasse beschrieben!) und finden dadurch eigene Regeln, mit denen sie zum Ziel kommen. Damit sie das möglichst schnell und ohne Verwirrung schaffen, gibt es dieses Buch.

Steve Krug schreibt packend und kurzweilig, anschaulich und gespickt mit vielen humorvoll formulierten praktischen Beispielen, so dass das Lesen richtig Freude macht. An einigen Stellen habe ich herzlich gelacht. Dazu gibt's eine Menge einfacher Tipps, die helfen, die Website besser zu machen.

Die Regeln, die Krug aufstellt sind eingängig. Er bietet aber kein Schema an, an das man sich klammern kann und das hilft, die Website zu verbessern. Kein Rezeptebuch also.

Thus: Think before you publish your site.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2003
Das besondere an Steve Krug's Buch ist, dass er nicht nur (!) Prinzipien erklärt, Tipps und Empfehlungen abgibt, was eine gute Website ausmacht (wie z. B. Jakob Nielsen), sondern dem Leser auch zeigt, wie einfach und schnell sich Benutzertests durchführen lassen. Denn nur ein Benutzertest kann Sicherheit und Erkenntnisse liefern, ob ein Entwurf eine hohe oder schlechte Usability hat.
Krug zeigt, dass für den Benutzertest kein Usability Labor, keine Statistik, keine Marktforschung, keine speziellen Benutzer und auch keine besonderen Kenntnisse erforderlich sind. Es geht viel einfacher. Steve Krug beschreibt hierzu das praktische
Vorgehen, nennt auch Zahlen und gibt Tipps worauf es wirklich ankommt. Ich teile die Einschätzung von Krug, dass Benutzertests im Sinne von Krug sofort jeder mit Erfolg durchführen kann.
Krug hebt zudem hervor, dass Benutzertests auch den Entwicklungsprozess beschleunigen, weil sie viele lähmende Diskussionen über das "richtige Webdesign" ersparen, weil es das nicht gibt. D.h. der Designer muss sich nicht sklavisch an Standards halten, sondern können auch "innovatives" entwickeln, sofern es im Benutzertest besteht, denn der Benutzer hat immer Recht.
Zwei Dinge sollten aber nicht unerwähnt bleiben:
1) Gängige Begrifflichkeiten und Normen werden vermieden. Dies ist einerseits erfrischend, weil so der Inhalt kompakter dargestellt werden kann. Anderseits muss man sich dabei im klaren sein, dass Kollegen teilweise in einer anderen Sprache kommunizieren.
2) Folgende Themen fehlen: Anforderung, Aufgabenbezug und Usability Engineering.
Zu beiden Einwänden muss man allerdings faierweise sagen, dass dann das Buch deutlich dicker geworden wäre, was der Autor zu Recht vermeiden wollte. Außerdem dürften das von mir als Fehlend reklamierte den Praktiker zu theoretisch sein.
Insgesamt ein gelungenes Buch, dass sich deutlich von der Masse abhebt.
0Kommentar| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2017
Das Buch ist recht unterhaltsam und rasch zu lesen - trotzdem ist es im großen und ganzen viel "Blabla" bzw. niedergeschriebener Hausverstand. Musste das Buch im Zuge eines Studiums als Pflichtliteratur lesen - habe aber nicht das Gefühl viel dabei gelernt zu haben...
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Januar 2015
Gleich im ersten Abschnitt des Buches bringt der Autor die wichtigsten Informationen auf den Punkt. Auf diesen knapp 40 Seiten beschreibt der Autor, wie wir als Menschen mit technischen Geräten umgehen. Wir lesen Texte nicht mehr wirklich, wir überfliegen sie. Auf dem Monitor geben wir uns bei Auswahlmöglichkeiten mit der ersten Option zufrieden, die irgendwie zu passen scheint. So kann es passieren, dass wir Informationen übersehen obwohl sie auffällig gestaltet sind.

Das zweite Kapitel ist den Grundsätzen benutzbarer Sites gewidmet, die der Autor durch praktische, aktuelle Beispiele veranschaulicht. In den folgenden zwei Kapiteln beschreibt der Autor den Weg zur Vermeidung überflüssiger und ermüdender Diskussionen. Die letzten fünfzig Seiten behandeln die Besonderheiten mobiler Sites, um die Barrierefreiheit und vor allem darum, wie man Dritte von der Bedeutung der Usability überzeugt.

Das Buch ist eher dünn, dafür aber sehr flüssig geschrieben. Es lässt den Leser rasch verstehen und lernen warum Usability von so gravierender Bedeutung ist und wir man sie letztlich sicherstellt. Die aktuelle Auflage ist nicht nur einem optischen Refresh unterzogen worden, sondern widmet sich auch den Neuerungen in Sachen "Usability". Die Übersetzung vom Original ins Deutsche ist in den weitaus meisten Fällen gut gelungen. Der Autor ist aber ein Freund von „Spitzen“ und „witzigen Einschüben“. Das fördert seinen flüssigen Stil. Leider ist die Übersetzung gerade in diesen Passagen eher suboptimal und holt den wahren Witz oft nicht so recht in die deutsche Fassung rüber.

Trotzdem: „Don’t make me think“ ist ein pragmatisches Buch für all jene, die bisher noch keinen oder nur wenig Kontakt mit dem Thema Usability hatten.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2004
Steve Krugs Werk. Gut geschrieben, leicht verständlich und nachvollziehbar mit vielen Beispielen zum Mitdenken. Dieses Buch sollte bei keinem Usability-Interessiertem im Regal fehlen.
Aber eine große *BITTE*: Dieses Buch unbedingt im englischen Original kaufen. Für die Übersetzung hätten sie mal besser jemanden genommen, der sich mit dem Web ein wenig auskennt. Ein Beispiel: "If you love Amazon so much, why don't you marry it?" wird übersetzt mit "Wenn du die Amazone so liebst, warum heiratest du sie nicht?". (Offensichtlich ist Amazon dem Übersetzer nicht geläufig.)
Für das englische Original gebe ich 5 Sterne.
Für die deutsche Ausgabe (wegen der Übersetzung) 3 Sterne.
0Kommentar| 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2004
Dieses Buch ist äußerst unterhaltsam und witzig geschrieben, so dass man es gerne liest und nicht das Gefühl hat, in einem trockenen Fachbuch zu versauern. Es ist praxisnah und beschreibt das Thema anhand von Websites, die jeder kennt und schonmal besucht hat. So kann man sehr gut nachvollziehen, was Steve Krug einem sagen will.
Für meine tägliche Arbeit als Webdesigner brachte es mir unschätzbare Hinweise für die Gestaltung, so wie sie die User sehen und nicht ich selbst. Für alle, die keine Zeit oder kein Budget haben, um ein umfangreiches Projekt zum Design und Layout ihrer Website aufzusetzen, bietet dieses Buch eine gute Grundlage, um wenigstens die wichtigsten Fehler und Hindernisse auszumerzen.
Ihre Website wird danach viel besser sein - weil Sie sie mit anderen Augen sehen.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Dezember 2013
Don't make me Think von Steve Krug

In dem Buch „Don't make me think“ von Steve Krug veranschaulicht der Autor dem Leser eine Internet Seite aus der Sicht des Otto Normalverbrauchers und geht spezifisch auf „web usabilty“ und „human-computer interaction“ ein.

Informationen zum Buch:

Autor: Steve Krug
Deutsche Auflage: Juni 2002
Verlag: Mitp
Seiten: 224
ISBN-10: 382660890
ISBN-13: 978-3826608902

“In reality, though, most of the time we don’t choose the best option—we choose the first reasonable option, a strategy known as satisficing.”

Dieser Satz spiegelt sowohl den Schreibstiel als auch den Gedanke hinter dem gesamten Buch wieder. Steve Krug geht im generellen auf die reine Praxis Anwendung von Internetseiten ein und wie sie auf Unerfahrene Nutzer wirken.
Er beschreibt die „Werte“ und weißt die „must haves“ einer Internet Seite auf.
Als Bespiel für eine äußerst gut gestaltete Seite wird Amazon häufig genannt, da es eine sehr komplex als auch detailliert und leicht zu bedienen Web Page ist.
Des weiteren hat der Autor mehrere Arbeits- und Umsetzungsempfehlungen detailliert niedergeschrieben, womit dem Leser sowohl Hinweise als auch Erklärungen zu individuellen selbst gestalteten Internet Seiten gegeben werden.
Steve Krug erwidert sehr häufig die „Leichtigkeit“ eine Web Seite zu designen, durch ein innovatives arbeiten ohne jegliche festgelegte Vorgaben oder Beeinflussung von Benutzertests und Neuerkenntnissen gewonnen durch Umfragen und wahllosen Berechnungen.
Zum Schluss kommend wird das Thema „Accessibility“ was zu deutsch „Die Zugänglichkeit von Webseiten“ angesprochen, worin Steve Krug an Hand von Fotos deutlich macht wie sich Interessengruppen und Arbeitsgruppen ohne jegliche Barrieren Zugang zum World Wide Web machen und sich dadurch mit jeglichen Inhalten beschäftigen können.

Fazit

Alles in allem ist zu sagen, dass Steve Krug mit dem Werk „Don't make me think“ ein gut verständliches Buch verfasst hat, welches sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene eine neue Sicht des Users vermittelt und eine muss für jeden Web Designer darstellt.

Positive Merkmale:

• Praktisch geschrieben

• Beispiel anhand von Screen Shots und Bildern

• Unterhaltsam formuliert

• Verständlich für Anfänger geschrieben

• Gute Struktur zum wiedernachschlagen

Negative Merkmale:

• Keine Detaillierten Angaben zu Masse, Ausrichtung der Web page

• Die Screen Shots und Bilder sind teilweise veraltet (Aufgenommen 1999)

Kapitel Übersicht:

• Kapitel 1 - Don't make me think!
• Kapitel 2 - Wie wir das Web wirklich nutzen
• Kapitel 3 - Plakatdesign für die A1
• Kapitel 4 - Tier, Pflanze oder Mineral?
• Kapitel 5 - Lassen Sie nutzlose Wörter weg
• Kapitel 6 - Straßenschilder und Brotkrümel
• Kapitel 7 - Der erste Schritt zur Besserung
• Kapitel 8 - "Bauern und Viehzüchter sollten Freunde sein"
• Kapitel 9 - Usability-Tests für nur 10 Cents täglich
• Kapitel 10 - Usability - Eine Frage der Höflichkeit
• Kapitel 11 - Accessibility, Cascading Stylesheets und Sie
• Kapitel 12 - Hilfe! Mein Chef will von mir, dass...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 17. Januar 2015
Bei "Don't make me think Revisited" (3. Auflage) ist nicht nur das Titelbild geändert. Steve Krug hat die antiken Screenshots aktualisiert, das Thema Mobile eingeflochten und geht vor allem auch ausdrücklich auf Mobile und andere Trends ein. Es ist also wirklich eine sinnvolle Neuauflage.

Worum geht es im Buch? WWW-Seiten sollten keine Fragezeichen entstehen lassen. Zwing mich nicht zum Nachdenken, so Krugs Rat. Diese verbesserte so genannte "Usability" wird sich in zufriedeneren Besuchern und letztlich Geld, Aktionen, ... niederschlagen. Texte und Sites sollten auch überflogen oder auf dem Smartphone noch verständlich bleiben.

Ein Weg dazu sind Tests, eine Abkürzung für die ersten Schritte ist die Inspiration durch Krugs Buch. Schließlich arbeitet er als Usability-Berater und hat hier seine Punkte sehr allgemeinverständlich und eher unterhaltsam aufgeführt. Zuweilen fand ich es arg US-amerikanisch. doch lesbar ist es so auch für sonst eher informationsscheue Entscheider.

Schade finde ich die Preissetzung: Günstiger hätte sich die Auflage gewiss noch höher treiben lassen, denn das Buch sollte florieren.
Vier Sterne plus.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden