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am 27. November 2009
Steve Krug schreibt im Vorwort, dass er ein Buch konzipiert hat, das man während eines Flugs lesen kann und das Spaß macht. Seine klare Gliederung mit Merkregeln, die den Kapiteln vorangestellt sind und der lockere Schreibstil unterstützen das. Leider sind in der zweiten Auflage viele (wenn nicht alle) Illustrationen noch auf dem Stand der amerikanischen Erstausgabe von 2000 (für das Web eine Ewigkeit!) und hätten eine Auffrischung verdient. Ferner sind Krugs Usability-Lektionen und -Beispiele einseitig auf den eCommerce-Sektor bezogen. Als Einsteiger, der damals anhand der amerikanischen Erstausgabe ein Usability-Schema für ein Design-Konzept erarbeitete, fand ich Krugs Buch, als eine von mehreren Quellen, hilfreich. Falls man sich jedoch heute mit der Thematik intensiv befassen möchte, stößt man bei Krug rasch an Grenzen, so wird z.B. auf das Themenfeld "Web 2.0" und damit einhergehende Fragestellungen gar nicht eingegangen.

In der deutschen Ausgabe kommt noch eine misslungene und oberflächliche Übersetzung dazu: Wenn in einem deutschen Druckerzeugnis allen Ernstes Anglizismen wie "Sinn machen" oder "nicht wirklich" zu finden sind, spricht das Bände über die verlegerische Sprachkompetenz. Der mitp-Verlag und seine Lektoren mögen sich ein Beispiel am Konkurrenten O'Reilly nehmen, dessen deutschsprachige Titel nicht zuletzt auch deshalb überzeugen, weil auf angelsächsische Leserschaft ausgerichtete Passagen beim Übertragen ins Deutsche fachmännisch redigiert werden.
Was schließlich bei der deutschen Ausgabe auch nicht stimmt, ist ihr Preis: 17 € wären, auch aufgrund des knappen Inhalts, angemessen gewesen. Daher von mir nur 2 Sterne (die amerikanische Ausgabe bekäme einen Stern mehr).
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am 21. Mai 2011
Don't make me think von Steve Krug- ein Buch, welches laut Autor innerhalb eines Fluges zu lesen ist. Dies muss nicht einmal ein Langstreckenflug sein, denn im Gegensatz zur Konkurrenz schafft Krug es auf rund 200 Seiten das Wichtigste zu vermitteln. Unterhaltsam, präzise, mit einem Augenzwinkern.
In seinem Buch beschreibt der Autor alles Wissenswerte rund um das Thema 'Usability'(zu Deutsch Benutzerfreundlichkeit). Dies bedeutet, dass eine Person mit durchschnittlichen Fähigkeiten eine Website in der beabsichtigten Weise benutzen können sollte.
Am Anfang des Buches formuliert Krug drei Gesetze, die die wesentlichen Aspekte der Websitegestaltung verdeutlichen. Das erste und gleichzeitig wichtigste Gesetz ist zugleich der Buchtitel: Erspare dem User das Nachdenken! Wer dieses Gesetz nicht beachtet, verliert seine User.
Das zweite Gesetz bezieht sich auf die Anzahl der Klicks. Es besagt, dass es nicht wichtig ist, wie oft der User klicken muss, um an sein Ziel zu kommen. Vielmehr sollte er bei jedem Klick wi
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am 24. Juli 2015
Das ist meine erste Rezension und ich würde Sie nicht schreiben, wenn ich nicht völlig von meiner Meinung überzeugt wäre.
Es gibt eine Lücke zwischen dem, was Entwickler / Designer denken, was gut ist und was wirklich gut für den Kunden / Leser / User gut ist.
Natürlich ist vieles intuitiv und das ist auch gut, dennoch ist es wichtig, dass dies einem so exemplarisch vor Augen geführt wird.
Also es gibt zwei Gründe, warum man das Buch als Entwickler gelesen haben sollte: 1. Man lernt noch einmal dazu. Und man erfährt, was die größten Konversions-Hürden hinsichtlich der Usability sind. Einfach Basis-Wissen! 2. Man hat Spaß beim Lesen, weil man sich in seiner Arbeit als Entwickler in der Mühle eines Unternehmens wiederfindet. Das hat Spaß gemacht!

Absolutes Muss!
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am 9. Juni 2006
Das Buch ist unterhaltsam geschrieben, bunt und voller schöner Bilder. Der Autor hat sicherlich eine Ahnung von dem, was er schreibt. Aber er geht meiner Meinung nach zu wenig in die Tiefe. Für jemanden, der sich zum ersten Mal mit Webdesign befasst, kann dieses Buch bestimmt hilfreich sein, um eine Ahnung von der Thematik zu bekommen. Ein erfahrender Webentwickler kann sich aber höchstens noch an den lockeren Sprüchen erfreuen. Dazu kommt, dass der Verlag besser daran getan hätte, angesicht des schmalen Umfangs und des mageren Inhalts beim Preis unter der 20-Euro-Grenze zu bleiben.
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am 22. Februar 2011
Das Buch wird hier als unprofessionell beschrieben. Tatsächlich ist es unkoventionell und Krug ergeht sich nicht in die starren Definitionen der Web Usability. Aber es ist praxisnah, realistisch und weckt das Bedürfnis die eigene Homepage zu testen.
Es wird kritisiert, dass er "Usability" nicht definiert. Aber: ich brauche keine Definition, wenn ich eine Anleitung bekomme sinnvoll zu testen.
Das Buch ist keine Sermon von Regeln und Standarts, sondern man wird angeregt in das Leben zu schauen.
Man regt sich hier über die Beispiele im Buch auf. Aber ohne Beispiele wäre es erst wirklich blöd.

In Summe: Tolles Buch, dass tolle neue Denkansätze bietet. Allerdings ist es wirklich etwas teuer.
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am 29. Mai 2007
Dieses Buch bietet einen umfassenden Einblick in den Bereich Usability auf Websites. Natürlich ginge es noch tiefer, aber es ist eben kein allumfassendes Kompendium. Auf den knapp 200 Seiten stellt es die Thematik trotzdem gut und kurzweilig dar.

Ich kann einige Vorgänger-Rezensionen nicht verstehen, die fehlende "Gestaltungsanleitungen für Websites" vermissen oder denen fehlt wie man "Usability in Webprojekten realisiert". Es ist kein Designbuch! Allerdings kenne ich auch kein Designbuch, das konkrete Designanleitungen bietet, da es für Design keine konkreten Anleitungen geben kann (Stichwort Kreativität).

Es werden aber durchaus Tips geboten, Design zu verbessern und zwar durch gedankliche Übertragung des Gezeigten auf eigene Projekte. Wer Designanleitungen vermisst, versteht meiner Meinung nach nichts von Design und wer die Inhalte des Buches nicht auf eigene Arbeiten übertragen kann, sollte sich lieber nicht mit der Erstellung von Websites befassen.

Wer keines dieser Probleme hat, dem bietet dieses Buch gute, umfassende Usability-Grundlagen.
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am 7. November 2010
Anhand von zahlreiche Beispielen, klärt Krug auf wie eine Seite überladen wirkt, man dadurch schnell den 'Roten Faden' verliert und letztendlich irgendwohin klickt in der Hoffnung das richtige zu treffen. Was nicht immer klappt.

Vielleicht sollte er sich auch mal die Seite unserer Lokalen Zeitung ansehen, er hätte seinen Spass daran'.

Aber nicht nur Firmen können einen Nutzen aus dem Buch (und Wissen) ziehen, sonder auch Blogger. Wer möchte schon ein Blog besuchen, der überladen wirkt, mit zig Werbebanner vollgestopft ist, und ewig braucht bis die Seite aufgebaut ist da zig Flash-Elemente integriert sind. Ich nicht :)
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am 21. Januar 2016
Das Buch zeigt, wie man wirklich Wert erzeugt - online und mobil. Dabei überaus unterhaltsam zu lesen. Für alle, die gern amerikanischen Infotainmentstil mögen.

Themen:
"Sie befinden sich hier"
Lernbarkeit und Benutzbarkeit
Strukturieren, Hervorheben, Texten
"Was ist das?"
"Was gibt es hier?"
... ach, und alles Wichtige auch noch

In einem Satz: Zwing den Nutzer nicht zum Nachdenken, das ist Dein Job, und zwar vor der Auslieferung der Website/Mobilsite.
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am 4. Juli 2016
Don't make me think gehört auf jeden Tisch bei allen Webdesignern und Projektleitern. Mit einer unverschämten Leichtigkeit beschreibt Steve Krug erst einmal, wie es zu dieser dritten, seiner Meinung nach, komplett überflüssigen Version kam, denn er habe ja schon alles in seinem ersten Buch 1999 beschrieben. Dennoch, manch Einer mags hart und bedarf einfach der mehrfachen Literatur. Weil einfach einfach einfach ist (um es mit Worten von Simyo zu sagen).
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am 3. Januar 2013
Vor 8 Jahren habe ich das Buch zum ersten Mal gelesen, neulich mal wieder: Es ist und bleibt ein Klassiker und wird eine Webseite besser machen. Je nach Vorwissen manchmal nur ein klitzekleinwenig, mal mehr. Geschmeidiges Navigieren scheitert oft an blöden Kleinigkeiten. Das Buch hilft sich dafür zu sensibilisieren.
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