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am 22. April 2003
Katzen hüten. Natürlich ein Titel, der neugierig macht. Der Autor schildert humorvoll bis sarkastisch, welche Probleme auftreten wenn Programmierer geführt und geleitet werden müssen. Denn - Programmierer sind nicht einfach nur Menschen, Programmierer sind besondere Menschen. Und der Teamleiter muß mit dieser Gruppe Software erstellen. Im Zeitplan.
Ausdrücklich wendet sich der Autor auch an Programmierer, die durch Zufall oder aus eigenem Antrieb plötzlich von ihrer Programmiererrolle eine Projektverantwortung bekommen. Sehr realistisch schildert der Autor dabei die Probleme und Entzugserscheinungen, die der frischgebackene Leiter erleben wird und erlebt - Besprechungen, Kundenmeetings, aber nur noch wenig eigenen Code schreiben. Als Leser merkt man deutlich, daß der Autor genau diese Erfahrungen selbst einmal gemacht hat und sehr genau weiß, wovon er spricht.
Demnach bleibt er auch sprachlich immer auf der Softwareebene - er verwendet keine Begriffe aus der Theorie des Projektmanagements, sondern er benutzt Ausdrücke wie Objekt und Nachricht, um die Arbeitsorganisation des Teams zu beschreiben. Das Buch bleibt immer in der Welt der Software und schweift nie ab. Von einem Softwerker für Softwerker.
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am 26. Februar 2006
Beachten Sie den Untertitel: "Ein Leitfaden für Programmierer, die Programmierer leiten", er ist Programm. Das Buch bietet einen Rundumschlag zum Thema "Das erste Mal Chef eines Programmierteams": Z.B.: Wie organisiere ich mich selbst in der neuen Position? Was sind meine neuen Pflichten, welche Risiken gibt es beim Sprung vom operativen Programmieren zum coachenden Teamleiter?
Wir lernen, dass Programmierer sensible Naturen sind und mit Fingerspitzengefühl geleitet werden müssen. Wir erfahren, dass der Teamleiter als weltbester Programmierer doch bitteschön seine Weisheit mit Hilfe von Code-Reviews an sein Team weitergeben möchte. Nun gut. Das Buch läßt sich zwar flüssig lesen, der große Erkenntnisgewinn blieb mir versagt. Zu sehr an der Oberfläche bleiben die Tipps und Hinweise. Themen wie Resourcenplanung über mehrere Projekte hinweg, Optimierung von QA-Prozessen u.ä. bleiben ausgespart.
Fazit: Nichts für Fortgeschrittene.
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am 8. Juni 2004
Zunächst ist die Übersetzung aus dem englischen nur sehr durchschnittlich.
Der Inhalt ist auch nicht besser. In meinen Projekten sind mir viele "Katzen" begegnet, und ich muss aus der Sicht eines multidisziplinären Teams heraus sagen, dass betrifft nicht nur uns Softwerker. Und es ist eine allgemeine Aufgabe eines Projektleiters, sein Team zusammen "zuführen und zu leiten". Dazu gibt es bei DeMarco "Der Termin" wesendlich bessere Informationen. Und meine Einstufung als Softwareprojektleiter war nicht möglich. Vielleicht ist dies der größte Harken. Ohne diese Einstufung ist die Relationen zu dem Team nicht sauber aufzuzeichnen. Und in Krisen sind die wirklichen Einstufungen anders vorzunehmen, siehe „Death March" von Edward Yourdon.
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