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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
5
Geschichte Europas in der Frühen Neuzeit: Studienhandbuch 1500-1789
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:29,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 15. Januar 2017
Ich musste das Buch für die Uni kaufen und bin sehr zufrieden. Es gibt einen guten Überblick über die Neuzeit. Es wird auch gesagt, wie die frühere Forschung dieses oder jenes Thema gesehen hat und wie es jetzt gesehen wird.
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am 9. Februar 2014
Der Autorin gelingt es, die hochfliegenden, selbst verfassten Ziele zu erfüllen. Einleitend erklärt sie, dass eine Darstellung der Frühen Neuzeit anhand einigen die Epoche charakterisierenden Entwicklungen und Prozessen durchgeführt werden soll, die aber die dazu notwendigen Begriffe nicht in ihrer heute gängigen Bedeutung verwendet, sondern in derjenigen der behandelten Epoche. Luise Schorn-Schütte zeigt dabei sowohl von Intensivierungen geprägte aus dem späten Mittelalter übernommene Prozesse als auch solche Entwicklungen auf, die in der Frühen Neuzeit einen erneuernden Ursprung hatten. Besonders gelungen ist die Einschätzung von Revolutionen nicht als Neuerung, sondern Erneuerung, eine Sinngebung, die der Zeit von etwa 1500-1789 eigen ist. Mit diesem Vorgehen wird die Frühe Neuzeit weniger als Sattlezeit oder Vormoderne gesehen sondern als eine Epoche, die aus ihr selbst heraus untersuchungswürdig ist und die geprägt ist vom Nebeneinander aus dem Mittelalter nachhaltender Prozesse und neuer Entwicklungen in allen Bereichen des Lebens. Hervorgehoben wird stark die Verzahnung von Religion und weltlicher Herrschaft, geografisch findet Europa fast zur Gänze Beachtung - auch Amerika und die restliche aussereuropäische Welt findet Eingang, da diese im Rahmen der europäischen Expansion näher an Europa heranrückte und teilweise 'europäisiert' wurde. Besonders hilfreich sind die Anhänge mit Stammtafeln und Glossar grundlegender Begriffe sowie die Verschränkung mit Onlinematerialien. Der Stoff ist leicht lesbar, aber durchaus an das Interesse auch von Graduierten gerichtet, dargebracht und daher nicht nur für Studenten, sondern auch für für jene Historiker mit Abschluss zur Vergegenwärtigung von Forschungsfragen und -problemen von hohem Nutzen.
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am 6. April 2012
Leider hält dieses sehr empfehlenswerte Buch nicht das was es verspricht - oder besser gesagt, das, was sich der Geschichtsstudent an den vom Bologna Prozess erfassten Uni davon verspricht, denn mit Prüfungsrelevanten Fakten, oder gar einer chronologisch geordneten Ereignisgeschichte wartet dieses Buch nicht auf. Der Titel "Studienhandbuch" ist daher etwas irreführend. Anders als die Studienhandbücher, die es für Antike oder Mitelalter gibt, setzt dieses Buch die Chronologie eher als bekannt vorraus und versucht vielmehr alle wichtigen Prozesse und Strukturen in ihren Grundlagen nachzuvollziehen. Nicht mehr und nicht weniger. Wer bereits die Gebhardtsche Reihe zur Frühen Neuzeit gelesen hat, der bekommt hier ein sinnvolles "Bindeglied" an die Hand, mit dem er sich beschäftigen kann, bevor er zur Lektüre von zitierfähigen, Fachwissenschaftlichen Artikeln übergeht - einziges Problem: An den Unis fehlt die Zeit. Der Wert eines solchen Buches wird nicht erkannt. Es handelt sich daher leider um das typische Werk, das der Dozent im Proseminar vorstellt, gekauft wird und danach ungelesen das Bücherregal ziert. Wenn Komilitonen zu Besuch sind, das Buch entdecken und danach fragen, gibt es meistens folgende Antwort zu hören: "Naja, für die Hausarbeit hab ich nichts darin gefunden, ich hab mal versucht, für die Zwischenprüfung darin zu lernen, bin aber nicht zurecht gekommen, weil so vieles als bekannt vorrausgesetzt wird. Fürs Examen hab ich mir jetzt die kleine Vandenhoek Reihe gekauft"
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am 24. November 2013
Das Handbuch "Geschichte Europas in der Frühen Neuzeit" hat mir einen umfassenden Überblick der Historie der Frühen Neuzeit gegeben. Durch die thematische Untergliederung konnte ich mich gezielt in bestimmte Sachverhalte einlesen. Namens-/Sach- und Ortsregister werden durch das Glossar ergänzt und machen das Buch noch benutzerfreundlicher.
Ich habe das Buch genutzt, um mich auf eine Prüfung vorzubereiten. An meiner Hochschule wird es aber auch als Grundlagenliteratur für das Examen genutzt.
Das Buch ist für Geschichtsstudenten optimal, um einen Einblick in die Irrungen und Wirrungen der Frühen Neuzeit zu erhalten.
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am 24. September 2013
Schorn-Schüttes Handbuch ist eine aktuelle und methodisch durchdachte Darstellung der Frühen Neuzeit. Die Autorin beabsichtigt eine Perspektive, mit der eine Vielfalt von Prozessen und ihr Wandel berücksichtigt werden können. Die Autorin führt an Prozesse wie Wirtschaftsgeschichte (Kapitel 2), Politische Ordnungen (Kap. 3), Gesellschaft (Kap. 5) und besonders interessant an den Wertewandel (Kap. 4) der Frühen Neuzeit heran. Ebenso wird die Kolonialgeschichte berücksichtigt und abschließend auf sogenannte "Schlüsselthemen" kurz eingegangen.
Ich habe die Lektüre sowohl in der Textqualität als auch in der Aufbereitung mit zahlreichen Abbildungen und Graphiken als sehr anschaulich wahrgenommen. Die zahlreichen Textverweise beziehen sich in den meisten Fällen auf sehr aktuelle Forschungsliteratur. Insgesamt war mir diese Aufbereitung bei mehreren Referaten eine große Hilfe, bei Hausarbeiten eine sinnvolle Hinführung, da die Autorin sehr viele Themen anreißt, aber natürlich in dieser Konzeption einige Kompromisse bei der Ausführlichkeit in Kauf nehmen musste (z.B. beim Kapitel über die Aufklärung). Als Lektüre ist dieses Werk ein außerordentliches hilfreiches und gut lesbares Instrument für jeden Geschichtsstudenten.
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