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am 8. Januar 2016
Einerseits steht in diesem Buch eine enorme Menge an Wissen, es werden die verschiedensten Themen behandelt.
Einige Kapitel sind interessant, wie das Kapitel über Stilbegriffe oder das über Gegenstandsbereiche und Ordnungsprinzipien der Kunstgeschichte, aber es gab auch viele uninteressante Teile.
Die Sprache ist sehr fachlich, also absolut nichts für Laien, deshalb ist es auch schwer zu lesen.

Leider ist dieses Buch Bestandteil eines Pflichtkurses meines Studiums. Und selbst unter angehenden Fachkundigen fällt das Lesen des Buches noch schwer genug.

Fazit:
Wer Ahnung hat und ein Buch mit großem Fakten- und Theorieanteil mag, ist mit diesem Buch gut bedient. Für Einsteiger jedoch ist dieses Buch völlig falsch.
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am 24. November 2012
Ich bearbeite dieses Buch im Studium und bin soweit ganz zufrieden damit. Man erfährt die grundlegenden Dinge, wie der Titel schon sagt die "Grundzüge der Kunstwissenschaft". Die Texte sind immer wieder durch Absätze und Bilder aufgelockert, auch wenn die Bilder nicht immer direkt etwas mit dem Text zu tun haben, auf dessen Seite sie abgebildet sind, was ich etwas schade finde. Auch hätte man bei den einzelnen Bildern im Kleingedruckten erwähnen können, wie sie jetzt mit dem Text verbunden sind, für was sie als Beispiele dienen.

Ja, die Beispiele. Der Text ist an sich gut und flüssig geschrieben und leicht verständlich, doch hin und wieder kommt es vor, dass Unmengen an Beispielen für ein und dieselbe Sache gegeben werden, während bei anderen Begriffen einfach nur der Begriff (z.B. eine italienische Bezeichnung für irgendetwas) in den Raum geworfen wird, ohne Erklärung, ohne alles. Das stört mich beim Lesen, weil man gezwungen ist immer wieder etwas nachzurecherchieren, aber ansonsten kann ich das Buch nur empfehlen.
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am 18. November 2012
"So sehr wir uns um didaktische Klarheit bemüht haben, wollten wir doch nicht simplifizieren und haben daher eine Terminoligie verwendet, die in den Kulturwissenschaften zum Standard gehört." liest es sich im Vorwort. Und das wird dann auch konstant in der Praxis umgesetzt, soll heissen: Möglichst viele abstrakte Fremdwörter die dem Leser den Spass am lesen nehmen. Den Autoren hätte eigentlich klar sein müssen, dass ihr Werk als Einführung dienen sollte, und für den Großteil der Leser eine Terminologie auf diesem Niveau eher verstörend wirkt. Und hier muss man sich mal nach der Intention fragen: Versucht man als Autor den Leser für etwas zu begeistern und Wissen zu vermitteln, oder dient so ein Werk der reinen Selbstdarstellung? Für mich ist hier eindeutig letzeres der Fall. Teilweise werden auf 3 Seiten ohne Ende Fremdwörter aneinandergereiht, um dann das Fazit in zwei Sätzen festzzuhalten. Da fragt man sich wirklich was das soll. Ich muss mich aufgrund einer Empfehlung einer Dozentin durch das Werk quälen, aber das Ziel (Vermittlung von Wissen) wurde hier m.E. eindeutig verfehlt.
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