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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
6
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. Juli 2005
Dieser Bildband von Jean-Claude Gautrand ist eine einzige Liebeserklärung an die „Stadt der Liebe" - Paris! Geschätzte 220 Schwarz-Weiß-Aufnahmen umfasst dieses Werk, alle haben eine Größe von annähernd DinA4 oder zumindest DinA5. Die Bilder sind von außergewöhnlicher Qualität und entstanden mit viel Liebe zum Detail und oft auch von Fotografen mit einem Hang zur Komik oder zumindest Situationskomik, teilweise handelt es sich - oder so scheint es zumindest - um perfekte Schnappschüsse. Sämtliche Aufnahmen, aufgenommen zwischen 1860 und 1994, entstammen der Kamera verschiedener Fotografen, darunter enthalten sind auch drei Werke Helmut Newtons sowie Aufnahmen des Autors selbst; da Schwarz-Weiß-Aufnahmen, genau wie die Stadt Paris selbst, zeitlos sind, ist es bei den Bildern, die weder Menschen noch Technik enthalten, fast unmöglich, das zumindest ungefähre Entstehungsjahr vorab zu erraten ... (wohlbemerkt ist jedoch auf jeder Seite Fotograf, Titel, Entstehungsort und Entstehungsjahr vermerkt).
Als Einführung stößt der Leser bzw. Betrachter zunächst auf einen dreisprachigen (französisch, englisch, deutsch) Einleitungs-Text zum Thema „Paris und die Fotografie", welcher die Bedeutung der Fotografie für Paris und Paris' für die Fotografie skizziert. Im Anschluss folgen die 220 Bilder, unterteilt in 13 Titel, u.a. folgende: Auf der Straße, Parks und Gärten, Verliebte, Bistros, Pariserinnen, Kinder, Besatzung - Befreiung. Die Mischung besteht somit aus einer wunderbaren Anordnung von Geschichtlichem, Gesellschaftlichem, Politischem und einfach nur „Pariserischem". Gewürzt wurde diese Mischung mit Schattenspielen, Spiegelungen, Bewegungen und oben erwähnter Situationskomik oder -tragik.
Das einzige, was an diesem Bildband für mich völlig unverständlich ist und bleibt ist das Fehlen des Themas „Architektur" oder zumindest wichtiger Pariser Bauten oder Stadtviertel. So ist z.B. kein einziges Bild des Sacré-Cœur vorhanden, obwohl dies - zumindest meiner Meinung nach - ja eigentlich eine Art Herzstück von Paris darstellt. Da dies jedoch mein einziger Kritikpunkt ist, vergebe ich selbstverständlich volle 5 Punkte!
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am 19. September 2009
Die äußere Erscheinung des Buchs ist sehr gelungen. Das Cover-Bild gibt einen Vorgschmack auf das, was einen auf den 240 Seiten des Bandes erwarten. Obwohl das Buch, wie die meisten Stücke des Taschen-Verlags, keinen festen Einband hat, sondern eher als übergroßes Taschenbuch daherkommt, ist es recht stabil und wirkt kein bischen billig. Die Fotos selbst sind zwar nicht hochglänzend aber dafür detailiert und hochauflösend gedruckt. Einzelne leicht verschwommene Bilder kann man verschmerzen, wenn man deren Entsehungsdatum liest.
Das Innere des Buches ist in zwei Abschnitte untergliedert: Zuerst wird in einem, auf Englisch, Französisch und Deutsch geschriebenen Einführungstext die Geschichte der Fotographie und ihre Entwicklung in der Weltstadt Paris erzählt. Der Textteil ist mit 18 Seiten recht kurz, jedoch immer interessant und verständlich geschrieben. Die zahllosen Künstler, welche darin genannt werden, dürften jedoch nur eingefleischten Fotographiefans bekannt sein. Der zweite Teil des Buches bringt das wesentliche Thema, nämlich die Fotographie, in bildlicher Form zum Ausdruck. Wer jedoch Großaufnahmen vom Eiffelturm oder der Seine erwartet wird enttäuscht sein. Das Buch konzentriert sich voll und ganz auf die Details der Stadt und auf die Sichtweisen der einzelnen Künstler. Insgesamt werden etwa 200 Bilder in 13 Kategorien gezeigt; darunter Parkanlagen, Bistros, Verliebte, Straßen und politische Szenen. Die Bilder sind alle in schwarz-weiß gehalten und mit Datum, Autor und einer kurzen Beschreibung versehen. Wie schon gesagt, die üblichen Postkartenmotive, wie man sie in jedem Souvenirshop oder im Internet findet, sind nicht dabei. Daher ist dieses Buch weniger denen zu empfehlen, die noch nie in Paris waren und einen Rundum-Eindruck von dieser wunderbaren Stadt bekommen wolle, als vielmehr denen, welche die Stadt schon besucht haben und nun einen Einblick hinter die Kulissen zu bekommen suchen. So vielen mir gleich die Bilder des Friedhofs Pere-Lachaise auf, welchen ich bei meiner letzten Paris-Reise besucht hatte. Allerdings bietet, der Band auch altgedienten Paris-Experten viel Neues, da gerade die künstlerischen Fotographien, einen ganz anderen Blick ermöglichen, als den, den man selbst beim Betrachten der Stadt bekommt. Zudem stammen die meisten Szenen aus einer Zeit, die kein heute lebender Mensch je miterlebt haben kann und die somit für jeden etwas Neues darstellen. Ob Marktszenen aus den späten 50ern oder spielende Kinder im Schnee des frühen 20.Jahrhunderts, viele Bilder geben ein Paris wider, welches in dieser Form heute einfach nicht mehr existiert. Auch wenn, einige Bilder mich persönlich nicht besonders beeindruckt haben, so kann ich doch sagen, dass alles in allem eine sehr gute Auswahl an Fotographien im Buch zu finden ist und man durchaus Fotos entdeckt, die einen zum Staunen bringen.
Summa summarum ein gelungenes Buch über das Leben und die Fotographie im Paris des 20.Jahrhunderts. Außreichend schriftliche Erklärung zum Thema und zig einzigartige Bilder, die man so sicher noch nirgendwo gesehen hat. Für Fotographie- und Parisfans gleichermaßen empfehlenswert.
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am 22. März 2009
Da ich schon öfter in Paris war, bin ich ein großer Fan dieser schönen Stadt und nun auch diesen Buchs. Es enthält einfach schöne Fotos genau wie ich sie mag. Ästhetisch und oft auch romantisch aufgenommen, man verliebt sich einfach in die Bilder - wenn man ein bißchen träumen möchte und Fan von liebevollen, detaillierten Fotos ist, kaufen!!
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am 28. September 2015
Phantastische Fotos, die eine ganz besondere Atmosphäre erzeugen. Ich kann von diesem Buch kaum genug bekommen, immer wieder entdeckt man etwas Neues! Für Paris-Liebhaber eine wahre Fundgrube.
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am 11. Mai 2014
Jeder, des sich mit schwarz-weiß Fotografie auseinander setzt, sollte diesen Band im Regal stehen haben. Denn es sind einmalige Zeugnisse vergangener Zeiten.
Danke hierfür.
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am 29. Dezember 2015
Also vorab: Ich bin ein leidenschaftlicher Fan von Paris, 12 mal dagewesen, und wandele auch gerne abseits der glitzender Touristenpfade. Aber wenn ich dieses Buch VOR meinem ersten Parisbesuch in die Hände bekommen hätte, hätte ich wahrscheinlich gesagt: "Ach, da muss ich nicht unbedingt hin."

Klar, das Buch ist schwarz-weiss Fotografie, aber alles auf den Bildern sieht so unglaublich heruntergekommen und ärmlich aus und versprüht den Charm von Köln 1945. Ich sehe darin keine Hommage an Paris. Das Buch macht absolut keine Lust auf Paris und weckt auch keine Erinnerungen an vorherige Besuche. Kurzum: Nicht zu empfehlen.
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