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Kundenrezensionen

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am 14. August 2000
Der zweite Teil von Valerio Massimo Manfredis Trilogie um das Leben Alexanders des Großen berichtet in einer fesselnden Weise von dem Vordringen des jungen Herrschers von Troja bis nach Ägypten. Egal ob es sich um berühmte Schlachten wie bei Issos, um Intrigen in der Königsfamilie oder um die Liebschaften Alexanders handelt, der Autor schildert - leicht zu lesen - nicht nur das historische Geschehen, sondern auch die Gefühle und Eindrücke, die sich in den Köpfen der Beteiligten abspielen.
Ganz so gut wie der erste Teil gefiel mir "Alexander, König von Asien" zwar nicht, doch ich fiebere schon dem Erscheinungsdatum des letzten Bandes entgegen.
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am 13. August 2000
Flüssig geschrieben. Hat man erst einmal zu lesen begonnen kann man das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Antike Geschichte unterhaltsam dargestellt.
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am 29. April 2009
Lebendige Geschichte für Schüler und interessierte Laien

Der Autor hat in dieser Trilogie gut recherchierte Fakten und Ereignisse zusammengetragen und zu einem Roman zusammengefasst.
Er gibt dabei einen präzisen und korrekten Überblick über Zahlen, Daten und Ereignisse rund um das Leben Alexanders des Großen.
Schlachten werden detaillegetreu und spannend wiedergegeben, der Lebensstil der unterschiedlichen Kulturen mit Liebe zum Detail dargestellt. Anhand von Landkarten kann man jeden Schritt der Protagonisten nachvollziehen.

Bei der Darstellung von Personen verzichtet der Autor jedoch darauf, mehr als notwendig in die Tiefe zu gehen. Die jeweiligen Charaktere werden in der Regel eindimensional dargestellt, eine Entwicklung findet kaum statt. Gut und böse sind somit von Anfang an leicht zu
erkennen. Auch hat man als Leser nicht den Eindruck, in archaische Denkmuster eingeführt zu werden, die Akteure muten in ihrer Denkweise eher modern an.

Die Intimität der wenigen frivolen Szenen steht im Gegensatz zu den meist schablonenhaft und distanziert agierenden Akteuren.

So bleibt am Ende ein einfach strukturiertes, aber gut lesbares und spannendes Geschichtsepos, welches antikes Grundwissen auf schlichte, aber gefällige Art vermittelt.

Da es außer von Gisbert Haefs meines Wissens keine weitere Romanvorlage Alexander des Großen gibt, und mir die Romane Haefs' in den Vormulierungen zu ordinär ausfallen (schmatzen, rülpsen, grunzen, ausgeschlagene Augen auf das Schlachtfeld werfen, ect.), wird die Trilogie Manfredis hier relativ hoch bewertet.
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am 2. August 2000
Der Aufbau des Romans ist gut / schlüssig und einleuchtend.Die Dialoge gehen mit einer Sprache um die ein flüssiges, natürliches und zügiges Lesen erlauben. Wenngleich die generellen Handlungen von Alexander eher positiv hingestellt werden als sie wahrscheinlich wirklich waren, ist der geschichtliche Hintergrund gut mit menschlichen Geschichten verwoben. Ich persönlich freue mich auf den letzten Teil
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am 5. September 2000
Weshalb braucht die Geschichte Alexanders überhaupt noch Geschichten zum zusätzlichen Erzeugen von Dramatik, wobei es sich hierbei doch "um das größte Abenteuer, das je ein Mensch erlebt hat", handelt? Ein erzählerisches Talent des Autors läßt sich nicht leugnen, wobei die Tendenz der Erzählung oftmals eher zu einem schlüpfrigen Erotikroman,denn zu einer geschichtswissenschaftlichen Erzählung driftet. Das Nachwort soll dem promovierten Archäologen und Altphilologen den Ruf retten und birgt eine Entschuldigung für die beabsichtigte, subjektive Auslegung mancher historischer Ereignisse. Alexander hatte eben keine Homer der seine Taten besang, Kallisthenes war nicht genug und Manfredi ist es auch nicht.
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am 17. April 2001
Dieses Buch ist mit Abstand das Beste was ich bis jetzt gelesen habe. Leider begann ich mit dem zweitem Buch dieser Trilogie,aber die Art und Weise wie dieses Buch geschrieben wurde ist einfach......hm...(Valerio Massimo Manfredi, hätte sicher die richtigen Worte um es zu beschreiben)
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am 16. Oktober 2001
Eine Lebensgeschichte, die man gelesen haben muss, auch wenn der Autor bisweilen eine zu moderne Sprache für den geschichtlichen Hintergrund verwendet. History in Romanform, macht gescheit und fesselt!
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am 29. September 2002
Nie hätte ich geglaubt, daß ein Buch, welches sich mit Geschichte befasst, mich so zu fesseln vermag.
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