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am 3. September 2004
Schon häufig habe ich in den Regalen zur Lebenshilfe gestöbert und dann aber die Bücher zum Thema Liebeskummer/Trennung/Verlust immer wieder zurückgestellt, da sie sich größtenteils in der Beschreibung der Situation erschöpfen und letztendlich auf der Oberfläche bleiben. Nicht so dieses Buch von Golabuk, das mir eher durch Zufall in die Hände fiel. Auch wenn ich jetzt noch nicht weiß, was und wieviel ich davon umsetzen kann, ist mir klar geworden, dass hier jedenfalls der richtige Weg aus einer derartigen Krise aufgezeigt wird.
Sehr erhellend fand ich die Differenzierung zwischen zwei Arten des Schmerzes: der erste Schmerz ist der des trauernden Herzens, der zweite ist der des argumentierenden, klammernden und wütenden Verstandes. Mit dem zweiten Schmerz will man den Ersten nicht zulassen und will man nicht die Realität annehmen. Dieser Zustand kann dann ewig andauern, weil man sich jetzt selbst den Schmerz zufügt. So ist der Rat, den zweiten Schmerz, wenn er wiedermal auftaucht "abzuschreiben", um damit dem ersten Schmerz die Aufmerksamkeit zu geben, schon eine große Hilfe für mich gewesen.
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am 23. November 2007
Dieses Buch ist eine Offenbarung. Es enthüllt auf wundersame Weise eine Gewissheit über seelische Vorgänge, die wir tief innen schon immer geahnt haben, auf die uns aber in Zeiten des Leidens die Sicht versperrt zu sein scheint. Hier darf man aber das sonst in diesen Ratgern übliche Schulterklopfen und so fröhlich aufbauende Worte wie "das wird schon wieder" getrost nicht erwarten. Es stimmt nicht fröhlich, lenkt nicht ab und verkürzt auch den notwendigen Selbstfindungsprozess nicht. Stattdessen fühlt man sich von Philip Golabuk verständnisvoll an die Hand genommen und zu einer anderen Sicht auf die Dinge geführt. Man mag dieses Buch, solange es einem auf Grund eines Liebeskummers sehr schlecht geht, nicht lange aus der Hand legen und auch nicht verleihen, weil man es ja vielleicht gleich noch einmal lesen möchte oder zumindest die eigenen angestrichenen Textstellen. Verschenken an besonders wertvolle Menschen ist jedoch eine gute Option. Schade, nur noch im Marketplace erhältlich ...
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am 11. Oktober 2011
... das Buch hat den Untertitel "Wie man Liebeskummer überwindet", aber eigentlich geht es um die Schulung der Achtsamkeit der eigenen Gefühle gegenüber und der Betrachtung von schmerzvollen Erfahrungen. "Liebeskummer" dient hier als "Aufhänger", aber in dem Buch geht es um viel mehr als um profanes Herzeleid. Es sehr schönes, philosophisches Buch, dass in manchen Dingen an Byron Katie erinnert.
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