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am 5. Dezember 2013
Endlich bringt es mal jemand auf den Punkt, wie es wirklich aussieht UND wie es aussehen könnte! Let's do it!
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am 23. Juni 2013
In „Aufbruch" wird u.a. erläutert, wie sich Duecks das mit dem Niedergang der Dienstleistungsgesellschaft - der Basisthese - genau vorstellt. Zentral ist die Beobachtung, dass fast alle Arbeitstätigkeiten, ausgehend von der Landwirtschaft über die Industrie bis eben auch Dienstleistungen, v e r m e s s e n werden können. Der Computer (das Internet) schafft dann das, was in der Landwirtschaft einst der Traktor geschafft hat: Standardisierung und (finanzielle) Optimierung nehmen ihren Lauf. Am Ende dieser Entwicklung finden sich - so Duecks - zwei Klassen von Menschen wieder: Billigarbeitskräfte, die für 8,- Euro Lohn die Stunde (bestenfalls) einfache Tätigkeiten verrichten, und die Premiumklasse, die sich mit nicht-standardisierbaren Problemen für hohe Honorare verdingen. Man folgt Duecks an dieser Stelle nur unwillig, einerseits weil man in die aufblühende Dienstleistungsgesellschaft große Hoffnung steckt, andererseits, weil man das Endszenario vom Dump & Premium moralisch nicht akzeptieren kann. Aber seine Argumentation erscheint mir zwingend und durch viele Beispiele geerdet.

Einen „Ausweg" aus dieser schwierigen Situation (Existenz!) sieht er in einer radikalen Steigerung der Bildungsaktivitäten. Schulen seien aber - was ein Wunder - auf diese Herausforderungen nicht vorbereitet, dort würde man sich noch um den eindimensionalen Menschen bemühen, d.h. dort geht es primär um die Befüllung der mentalen Festplatte mit Fakten. Genau diese Faktenkompetenz sei aber nicht das, was in einer Gesellschaft der Professionellen (Wissensgesellschaft) gebraucht würde! Unter Professionalität versteht er das Zusammenspiel sehr unterschiedlicher Kompetenzen, wobei er nicht das Begriffsgerüst der wissenschaftlichen Diskussion aufnimmt, sondern unterschiedliche Ansätze wie Kreativität, Teamkompetenz, Willensbildung, Begeistung, Empathie, emotionale Kompetenz etc. „mischt", so wie es eben in der (Wirtschafts)Praxis gebraucht werde und wie es praktisch handhabbar sei. Obwohl ihm die Unterschiede der Menschen, deren Charakter und mentalen Vorlieben, sehr bewusst sind (in seinem Buch Empirische Philosophie unterscheidet er 16 Typen mit Untergruppen) pendelt sich das Bildungssoll doch irgendwo bei einem „entrepreneur" ein, der Probleme kreativ lösen, Teams empathisch leiten und Produkte/ Dienste mit guter „Perfomance"verkaufen kann. Vor dem Hintergrund dieser anspruchsvollen Zielfunktion misstraut er allen klassischen Bildungsinstitutionen. Vielmehr sieht er neue Bildungsmöglichkeiten „im Netz", die viel mit Video zu tun haben, dem neuen Leitmedium der jungen Menschen.

Was soll man nun davon halten, vom ehemaligen Chief of Technology (bei IBM), von seinen Thesen zur Dienstleistungsgesellschaft, den Forderungen nach einer radikal anderen Bildung, dem „Aufbruch"? Die Analyse zur Dienstleistungsgesellschaft ist echt lesenswert, mir waren die Abhängigkeiten, (Optimierungs-)Mechanismen und Folgen vorher nicht so klar. Der Aufruf zu einer anderen Bildung (multiple Kompetenzen) ist von der Stoßrichtung nicht neu, neu ist die skizzierte Bedrohungslage und die geforderte Radikalität nach dem Motto: Wenn wir das nicht schaffen, gibt es sehr viele Verlierer. So bleibt Duecks Ansatz für mich unterm Strich "düster" (hmm, passt auch nicht so recht): einerseits weil er die Entwicklung in dunklen Farben zeichnen (ok, das ist die nüchterne Analyse), andererseits weil seine Vision von der neuen Bildung, der „Exzellenz für alle!", neben den Forderungen nach multiplen Kompetenzen (s.o.) und Netzinfrastruktur in der UMSETZUNGSperspektive dünn bleibt. Es fehlen Strategien für die JETZIGE Schule, die JETZIGE Universität oder aber Transformationsstrategien. Transformation? Machmal - so Duecks - ist es besser, wenn man ganze Teile eines Systems zerstört; dann, so sein mathematisches Kalkül, wird sich das System effizienter neu „einpassen".

Iich verlasse Duecks Analysen und Visionen mit gemischten Gefühlen. Seine Bücher (es gibt noch mehr, eher philosophisch z.B. seine Trilogie) stecken voller Anregungen. Ich nehme Vieles mit von diesem „Wild Duck", z.B. den Mut, das Nichtmessbare ins Zentrum aller Bildungsbemühungen zu stellen.
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am 21. Oktober 2013
Das ist ein wichtiges Thema. Und es sind viele anregende Stellen im Buch, auch Praxisbeispiele. (Der Verfasser kommt aus dem Management und Forschung bei IBM.) Auf die Dauer wünsche ich mir aber, dass es nicht immer in diesem halbmündlichen Parlando weitergeht: Systematisierung und Tiefenbohrung wäre an zwei, drei Stellen nicht schlecht gewesen. So ist es ein wenig so, wie wenn man einen Abend lang einem interessanten und unterhaltsamen Menschen mit origineller Perspektive zuhört.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Mai 2010
Gunter Dueck ist Mathematik-Professor und IBM-Manager. In diesem Buch beschreibt er seine Ideen, wie eine technologische Modernisierung Deutschlands hin zu einer, wie er es nennt, "quartiären Wissensgesellschaft" aussehen könnte. Die früheren Stufen sollen Agrar, Industrie und Dienstleistung gewesen sein.

Im Gegensatz zu vielen anderen Autoren macht sich der Autor Gedanken über einen langfristigen Wandel der Gesellschaft. Aus der zunehmenden Bedeutung von Internet und Knowhow folgert er, dass mehr Bildung für alle und ein schneller Ausbau von Internetverbindungen nötig sind. Von 1950 bis heute sei der Anteil der in der Landwirtschaft Tätigen von rund 50% auf 2% gesunken (S. 16). So ändern sich die Verhältnisse, doch unser politisches System passt sich nur mit Verzögerung an.

Der Trend der letzten Jahre zur Rationalisierung von Arbeitsplätzen und der Bildung führt zu einer Verschlechterung der Qualität, argumentiert Dueck einleuchtend. Das 12-Jahre-Abitur ist kein besseres Abitur, und nötig wäre stattdessen ein Abitur für alle. Für manche mag das utopisch klingen, aber nach der Lektüre dürfte klar sein, dass gerade dieser Ausbau des Bildungssystems der einzige Weg ist, der Zukunft gerecht zu werden. Knowhow-Träger sind selten arbeitslos.

Hinweis zum Begriff "Luxemburger Deutsch" auf S. 119: In Luxemburg wird sowohl Deutsch als auch Luxemburgisch gesprochen.

Gunter Dueck weist darauf hin, dass Faktoren wie Highspeed-Internet über den Erfolg in den nächsten Jahrzehnten entscheiden. Autobahnen und Elektrifizierung reichen in Deutschland nicht mehr aus:
- Warum müssen etwa Millionen von Fluggästen ihre Zeit am Flughafen mit Warten vertrödeln, was sich durch bessere Organisation vermeiden ließe?
- Wie kann es sein, dass viele Schüler in der Oberstufe so unter Druck gesetzt werden, dass sie keinen Spaß und kein eigenständiges Interesse mehr am Lernen entwickeln? Gleichzeitig ist Bildung die entscheidende Kompetenz in der Zukunft.
- Technologien wie Umwelttechnik und Informationstechnik werden erheblich an Bedeutung gewinnen, daran gibt es kaum einen Zweifel. Doch in Deutschland werden diesen Entwicklungen eher Steine in den Weg gelegt, etwa bei Internetsperren oder dem Verbot freier WLANs.

Das Buch ist voll mit Jargon-Begriffen wie Effizienz, Ressourcen, Multi-Kompetenz, Innovation, Partizipation usw.. Einen Haken hat Dueck selbst erkannt und als "Fat Smoker Syndrome" charakterisiert: Der dicke Raucher weiß, dass er ungesund lebt, aber lebt trotzdem unverändert weiter. Ähnlich zeigt Dueck Schwächen der aktuellen Politik und Gesellschaft auf, ohne dass dies Wirkung haben muss.

Die Erkenntnisse aus dem Buch müssen also noch politisch durchgesetzt werden.
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am 24. Februar 2010
Im Rahmen der gedanklichen Klammer des X/Y-Menschenbildes ein ganz hervorragender Überblick über die Notwendigkeiten und Möglichkeiten des Wandels unserer bisher überwiegend im primären, sekundären und tertiären Sektor verschnarchten und wenig zukunftsorientierten Gesellschaft/Wirtschaft etc. in Richtung 4. Sektor.

Bisherige Arbeitsplätze werden entfallen, müssen sich weiterentwickeln oder in anderen Bereichen neu geschaffen werden. Dazu braucht es Hirn! Ein rohstoffarmes Land wie Deutschland hat auch nichts anderes zu bieten. Also Bildung für alle und Umwandlung von Intellekt, Ideen und Engagement in Innovationen. Proaktiv im Wandel agieren, nicht reaktiv hinter herhecheln ist das Motto, das sich Deutschland auf die Fahne schreiben sollte.

Viele Beispiele und zukunftsgerichtete Gedankenspiele machen das Buch nicht nur sehr gut lesbar und verständlich, sondern extrem konkret. Konkreter als manches Parteiprogramm, denn das sollte es eigentlich sein: Politisches Programm eines modernen Deutschlands!
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am 30. September 2011
Er hat schon Mut und er hat tolle Ideen.
Ich glaube er kann auch schon verdammt weit sehen!
Es scheint als wolle Gunter Dueck auch sehr gerne provozieren.
Bei einem Kaffee würde er seine Ansichten vielleicht doch nicht als solcher "Hardlinder" vertreten.
Ich schreibe in meinem Büchern ja auch was ich will, aber so hart dann doch nicht...

Wer auf die Reise gehen will, wo wir in 10 oder 20 Jahren... stehen oder stehen könnten in Deutschland ist bei Dueck richtig aufgehoben!

Viele Spass beim Lesen
Hagen Wolfstetter
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am 17. Juni 2015
Wären mehr Sterne zu vergeben, hätte ich es getan. In diesem Buch werden neue Wege und Möglichkeiten aufgezeigt, sich einer äußerst schnell wandelnden globalen Welt zu stellen, die durchaus umgesetzt werden können, wenn sowohl der Einzelne als auch die Gesellschaft dazu bereit sind. Und wenn ein Klima der Zuversicht und des Vertrauens im Miteinander besteht. Das Leben ist niemals starr, es ist immer im Wandel. Kreativität, Einsatz und wache Intelligenz können eine Gesellschaft verändern – aufbrechen. Weg von Starrheit hin zu einer lebendigen Gesellschaft voll Respekt und Toleranz, die Herausforderungen wahrnimmt und sich ihnen stellt, Verantwortung übernimmt.
Dass der Weg dahin mit jedem Jahr der Versäumnisse immer beschwerlicher wird, sollte uns nicht davon abhalten, die Ziele anzustreben. Es wird sich lohnen. Das Buch ist unbedingt empfehlenswert, es fordert die Auseinandersetzung und natürlich auch Konsequenzen daraus.
Jeder einzelne kann für sich damit beginnen, also „aufbrechen“.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. März 2010
Kein Berufspolitiker, kein Bildungsforscher, kein Hochschulökonom: es ist ein gelernter Mathematiker/Informatiker bei IBM, der hier das Thema Bildung und gesellschaftliche Infrastruktur einmal richtig aufzäumt!

Gunter Dueck - ja: einer meiner Lieblingsautoren -, hat auch hiermit einen scharfsinnigen, hoch-intelligenten Band erstellt. Und es murmelt munter das Mantra mit: warum setzt man dies oder zumindest die Mehrheit nicht einfach 'mal um?

Zyniker könnten antworten: weil ein Volk auf Glotze-und-Bild-Niveau nun einmal leichter zu formen und wirtschaftlich auszubeuten sei. Doch beim letzten Punkt widerspräche Prof. Dueck wohl bereits deutlich.
In unserer Gesellschaft ist mittlerweile ein hohes breites Bildungsniveau, eine gute Vernetzungsform und eine hohe Innovationskraft unsere Chance - und die der Unternehmen wie der Steuerverwender. Mit Verdummung zögen wir uns den wirtschaftlichen Boden unter den Füßen weg. Winner-takes-all, so wurde das früher in einem "Blätter"-Artikel beschrieben.

Ähnlich wie früher bei der Elektrifizierung müsste umgekehrt in eine breite bessere Information und Infrastruktur investiert werden. Gut, da könnte Dueck als IBM-ler ein eigenes Interesse haben, doch so wirkt es nicht. Ich wiederhole mich, ja, aber was sagt es über die Akteure aus, wenn es ein Berater von außen ist, der dieses Offensichtliche ausformuliert und uns auf die Agenda setzen will?

Das Buch selbst geht in Richtung von Duecks Erfolgswirtschaftsbuch Abschied vom Homo Oeconomicus. Der Stil ist eher der eines intensiven Vortrags, was daran liegen mag, dass Gunter Dueck als Chef-Technologe IBMs verstärkt als Vortragender zu buchen ist. Es werden wohl eher Firmen sein, die ihn buchen werden - obwohl doch auch und gerade _politisch eingeschlagene Pflöcke unserer Gesellschaft sehr weiterhülfen.

Geblieben ist die stark intuitive, assoziierende Art des Schreibens. Mir persönlich fehlen dieses Mal die Dueckschen Kalauer früherer Bücher ein wenig. Was nichts an den fünf Sternen ändern will, für einen Aufbruch für unsere Gesellschaft einen Dank an den Vor-Denker und Vor-Trekker.
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am 5. Februar 2010
wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie alle "Jammerliteratur" wie Die Abwracker: Wie Zocker und Politiker unsere Zukunft verspielen, das Schwarzbuch Deutsche Bahn,Der Crash kommt und alle diese unzählichen Titel zur Seite legen und sich sagen: Hier hat mal jemand verstanden, welche Prozesse derzeit verursacht von Globalisierung, Internet und Computerisierung wirklich ablaufen. Mit Lean Brain Management: Erfolg und Effizienzsteigerung durch Null-Hirn hatte Gunter Dueck schon eine schöne Grundlage gelegt. Jetzt baut er viele Puzzlesteine aus früheren Büchern konsequent zusammen. Der Mathematiker sagt den Nur-BWLern mal wieder, was wirklich passiert.

Die Story in Kürze: Nach der Industrialisierung hat man geglaubt, die Dienstleistungsgesellschaft sei ein Ausweg, um Jobs zu schaffen. Leider ein Fehlschluss, weil wir erleben, wie die einfachen Dienstleistungen schneller automatisiert und wegrationalisiert werden, als die Konversion von statten geht. Wer schon mal was von "Aldisierung" und dem Aussterben der Mitte etc. gehört hat, bei dem werden alle Glocken läuten. Wenn man dann nicht am untersten Ende der Fresskette landen möchte, hilft nur, so viel Bildung zu haben, dass man die Dienstleistungen erbringen kann, die noch nicht automatisierbar sind (und auch so schnell nicht sein werden). Daraus leitet Dueck ab, dass einem rohstoffarmen Land wie Deutschland nur eines bleiben wird: Bildung, Bildung, Bildung! Und macht auch konkrete Vorschläge für Inhalte, Selbstverantwortung, Bürgerbeteiligung. Dueck macht auch schön klar, dass die organisierte Bildungsbulimie von industrialisierten Bachelor und Master-Studiengängen nicht die Lösung sein kann (die Studenten merken es ja auch gerade). Wer also bisher nur ein dumpfes Gefühl hatte, dass es das nicht sein kann, findet hier u.a. auf ein paar Seiten die logisch exakte Argumentation warum es zu nichts führt.

Endlich mal ein Buch, dass es nicht nur bei der Aufzählung von negativen Phänomenen belässt, sondern auch analysiert, warum diese Phänomene auftreten und Wege aufzeigt, wie wir aus der sich abzeichnenden Abwärtsspirale rauskommen. Jammern stoppen - eigener Unternehmer werden - Bildung inhalieren - die Verantwortung kann einem niemand abnehmen.

Dann hoffen wir mal, dass auch möglichst viele Politiker das Buch lesen - dass sich möglichst viele Mitbürger weiterbilden - dass wir nicht in dem kollektiven "Fat Smoker Syndrom" verharren, das der Autor im Schlussteil beschreibt, sondern uns vom Sofa erheben und AUFBRECHEN. Super Buch!!!
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am 17. März 2013
"Aufbrechen" ist ein leidenschaftlicher Aufruf zu mehr Zukunft. Trotz aller möglicher Kritik, die ein dermaßen großes Thema immer bereithält, ist es ein Werk, das endlich mal positiv in die Zukunft blickt und Lösungen aufzeichnet, anstatt sich in Klagerei zu winden.
"Aufbrechen" ist eher ein Aufruf zur Tat anstatt eine Einladung zu neuerlichen fruchtlosen Diskussionen über die Fehler eines zusammenbrechenden Kapitalismus. Meine Meinung wäre: der Mann muss Kanzler werden, weil das Land Zukunft braucht.

Meine Einschätzung ist jedoch: Kanzler wird jemand anderes werden, weshalb wir als Gesellschaft wohl eher Slum als Zukunft bekommen werden.
Auf jeden Fall vielen Dank an den Autor, der zeigt, das wir immer noch das Land der Dichter und Denker sein können - auch wenn diese sich politisch nicht durchsetzen werden. Schon allein für diese Erlebnis gibt es fünf Punkte von mir - und nochmal fünf Punkte, wenn daraus eine Partei wird.
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