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Kundenrezensionen

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am 30. Oktober 2014
und Ostalgie. Da ist einiges dabei, was meine Sympathie für den besten HAndballer unserer Zeit hat schmälern lassen. Allein die Episode, wo er mit Frank Rost alleine die Halbzeit eines HAndballeuropapokalspieles unterhalten haben will. Schade, ich dacht, da wäre mehr drin gewesen.
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am 24. Oktober 2008
Habe viel gelacht... aber nicht nur!
Endlich mal wieder ein Buch, das richtig Spaß gemacht hat. Es liest sich einfach gut, die Anekdoten aus seinem Leben sind teilweise urkomisch (jeder, der in den 80er Jahren groß geworden ist hatte es auch, dieses aus heutiger Sicht ultrapeinliche, Ausgehoutfit), teilweise, verblüffend, oder traurig aber auch oft sehr anrührend. Kretzschmar erzählt nicht nur, er philiopshiert auch über die Liebe und das Leben, aber wohldosiert. Und obwohl ich seine Ansichten (über Partnerschaft und Liebe) nicht teile, habe ich die gern gelesen. Interssant fand ich auch die Promis, die meistens Anekdoten über ihn geschrieben haben. Beim Feiern mit Campino und Nowitzki wäre man doch gern mit dabei gewesen...
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am 15. Oktober 2008
Stefan Kretzschmar ist ja eher ein Held der ehemaligen DDR. Daher dachte ich anfangs, sein Buch ist ausschließlich was für Ostalgie-Freunde. Nun muss ich als Wessi zugeben, dass mich "Anders als erwartet" begeistert hat, gerade weil ich viel aus der ehemaligen DDR erfahre. Und zwar in verträglichen Dosen. Wie Kretzschmar seine Erfahrungen als Kind von Promi-Eltern (Vater und Mutter waren drüben echte Sportstars) beschreibt, das ist fürwahr unterhaltsam. Immer wieder erfährt man auch in den späteren Kapiteln punktuell etwas über den Ost-Alltag einer privilegierten Familie. Einigem trauert Kretzschmar hinterher, allerdings ohne etwas schön zu reden und die DDR unangemessen zu glorifizieren. Ein gelungenes Werk eines Wanderers zwischen Ost und West.
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am 13. Oktober 2008
Ganz ehrlich: Ich interessiere mich nicht die Bohne für Sport. Demzufolge bin ich ehr zufällig auf "Anders als erwartet" gestoßen. Ich habe angefangen, im ersten Kapitel zu blättern - und konnte nicht mehr aufhören. Dieser Typ hat es geschafft, ein entwaffnend offenes Buch über sich selbst zu verfassen, das einen wirklich in den Bann zieht. Er schildert seinen Leben in allen Facetten, vergisst nie die Selbstironie, lässt nichts aus, ohne dabei peinlich zu wirken. Besonders anschaulich fand ich seine Ausführungen über das Leben im Osten vor dem Mauerfall und die Erfahrungen im tiefsten Westen (In Gummersbach!) nach der Wende. Warum ein Handballer wie Stefan Kretzschmar so viele Stars kennt und selbigen bekannt ist, wollte mir anfangs nicht so recht in den Sinn. Nach der Lektüre dieses Buches weiß ich es: Er ist eine faszinierende Persönlichkeit, und spannend schreiben kann er auch.
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am 18. Oktober 2008
Ich fand das Buch doch anders als erwartet. Als nicht übermäßig großer Handballfan habe ich mich durch das - wie ich finde - ziemlich gute Cover zum Kauf inspirieren lassen. Und natürlich weil Kretzsche eine Person ist, die ich durchaus interessant finde - gerade weil er polarisiert.

Da ich eben nicht so sehr an Handballberichterstattung interessiert bin, habe ich mich schon darauf eingerichtet, ein paar allzu sportliche Kapitel überspringen zu müssen. Doch wie schön, die gab es dosiert und auch so interessant aufgeschrieben, dass ich sie gelesen habe. Mir hat das Buch richtig gut gefallen, und ich habe es fast in einem durchgelesen (alle Kapitel!). Weil es nicht nur gut geschrieben ist, sondern so viele intime Einblicke gewährt, ohne peinlich oder anbiedernd zu sein. Kretzschmar hat dankenswerter Weise auf dieses typische "da noch ne Orgie und was waren wir doch breit" - wie man es häufig in letzter Zeit in Autobiographien findet, verzichtet. Intim sind seine Einblicke, weil er tief in seine Seele blicken lässt. Und teilweise hat mich das sehr angerührt. Ob er von seinem schwierigen Verhältnis zu seiner Mutter spricht oder von der Suche nach der wahren Liebe.

Sympathisch fand ich auch, dass er sich selbst auch nie zu ernst nimmt. Er kann über sich lachen - und so lacht man als Leser auch oft. Empfehlenswert auch für die Sex-and-the-City-Generation.
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am 4. November 2013
Als langjährig aktive Handballspielerin und Kretzsche-Fan in der Jugend war es klar, dass dieses Buch gelesen werden muss. Besonders für mich als "Ossi" war der autobiographischer Rückblick auf seine Kindheit und Jugend sehr interessant zu lesen. Der Titel "Anders als erwartet" erfüllt sich hier voll und ganz, da der Leser viel neues erfährt und man manchmal sehr staunen und vor allem schmunzeln muss.
Eine sehr gelungene Biographie eines Handballers, der Geschichte geschrieben hat auch durch seine Individualität und unverwechselbare Art. Stefan konnte Leute mitreißen und motivieren und obwohl oder gerade weil er nicht immer den Normen entsprach ist und bleibt er für viele ein Idol, welches es heutzutage im Sport kaum mehr gibt.
Sehr gelungenes Buch! Unbedingt zu empfehlen...
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am 27. November 2009
Ich bin nicht unbedingt ein Fan von Kretsche und hätte mir eine Freundin das Buch nicht empfohlen, hätte ich es bestimmt nicht gelesen... Aber ich muß sagen, es war sein Geld wert... Dieses Buch fand ich fesselnd und interessant und der Buchtitel ist sowas von super gewählt *grins*... Es passt einfach...
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am 27. Dezember 2013
ich gebe diesem Buch 5 Sterne, denn es ist für jeden Handballfan ein Muss..... Man lernt Kretsche von einer ganz anderen Seite kennen. Mich hat erstaunt, was für ein toller Mensch hinter der Kunstfigur steckt, die im öffentlichen Sportlerleben so ganz anders dargestellt wird. er schreibt offen und ehrlich, was mich sehr fasziniert hat.........einfach klasse
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am 15. November 2009
Meine Lieblingsstelle in diesem Buch: "Eins kann ich aber sagen: Seine Eltern beim Sex zu erwischen ist noch schlimmer, als sich seine Eltern beim Sex vorzustellen". ;-)

Das Buch ist sehr persönlich geschrieben. Ich habe gelacht, den Kopf geschüttelt, und einmal fast geheult. Nämlich, als er über die Gefühle zu seiner Mutter schrieb. Schonungslos offen und ehrlich. Seine Eltern können wirklich stolz auf ihren Sohn sein. Er ist jemand, der sein Ding macht. Davon läßt sich einiges lernen.

Ansonsten alles dabei: Tiefe Einblicke in sein Sportlerleben, sein Leben mit Franziska van Almsick, die Liebe zu seiner kubanischen Frau. Er blendet kaum etwas aus. Ganz anders, als z.B. Sebastian Deisler, der in seinem Buch über seine Familie fast nichts schreibt.

Einige Freunde und Weggefährten, darunter Dirk Nowitzki und Gregor Gysi, schreiben zwischendurch kleine, sympathische Lobhudeleien.

Anders als erwartet war für mich auch, dass Herr Kretzschmar fast schon ein DDR-Nostalgiker ist. Das "es war doch nicht alles schlecht" ging mir im ersten Abschnitt des Buches ein wenig auf den Keks. ;-)

Die einzige Frage, die für mich offen bleibt: Hat Stefan Kretzschmar auf seinem Hintern Tätowierungen?

Fazit: Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen!
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am 31. Januar 2009
Ich habe das Buch für meinen Freund erworben, der ebenfalls seine Jugend im Osten verbracht hat. Sein Statement zur Biographie: "Absolut empfehlenswert!" Andreas Kretzschmar steht zu seiner Vergangenheit, beschönigt nichts und stellt die Dinge so dar, wie sie waren. Der nach außen schrill wirkende Typ lässt einen Einblick in seinen wahren Kern zu. Spannend, kurzweilig und witzig untermalt. Ratz fatz hatte mein Freund das Buch ausgelesen.
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