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am 19. März 2016
Ausgangssituation: Ich will mir Allgemeinbildung anlesen.

Das Buch vermittelt einem eine gute Basis an Allgemeinbildung, das allerdings sehr deutlich geprägt mit einer eigenen Meinung. So wird das Deutsche Bildungssystem zum Beispiel mit einer starken eigenen Meinung auseinander genommen. Das macht es auf der einen Seite zwar sehr angenehm zu lesen, führt auf der anderen Seite aber dazu, dass man sich selbst diese Meinung aneignet. Das Buch ist also mit Vorsicht zu genießen und man sollte nicht jede Meinung als Tatsache hinnehmen.
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am 16. Mai 2017
Das Buch ist sehr gut geschrieben, Ich lese jeden tag ein paar seiten und es ist faszinierend, Ich kann es nur empfehlen.
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am 29. Mai 2015
Für alle, die wenig Zeit zum Schmökern haben, eine Rundumlektüre, die man in Etappen mal zwischendurch zum Entspannen und Bilden zur Hand nehmen kann/muss/sollte.
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am 31. März 2016
Das Buch ist unterhaltsam geschrieben und informativ. Man sollte allerdings dem Titel keinen Glauben schenken; weder ist man nach der Lektüre gebildet, noch weiß man alles, was man wissen muss. Der Titel ist trotzdem aufschlussreich, er verrät einiges über den Autor. Bereits im Titel scheint eine Arroganz durch, die das ganze Buch einfärbt. Ich muss allerdings zugeben, dass diese Arroganz nicht ohne Anlass ist. Schwanitz ist hochgebildet, auch das scheint auf jeder Seite durch. Gleichfalls scheint immer wieder auf, dass Schwanitz Anglistiker ist und eine große Leidenschaft für England und insbesondere die englische Literatur hat. Gleichzeitig leidet er anscheined unter einem 'Selbsthass' als Deutscher, die deutsche Kultur ist für ihn offenbar zweitklassig. Das fiel mir beim Lesen immer wieder auf die Nerven. Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen; es hat mich gut unterhalten, und ich habe dabei einiges gelernt.
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am 31. August 2012
Zum Inhalt: Auf den ersten 264 Seiten schafft Schwanitz etwas ausgesprochen Unglaubliches: er komprimiert die Geschichte Europas zu einem in sich verzahnten, spannenden Geflecht an Zusammenhängen, die sich vielfach erst durch diese enge Bezugnahme aufeinander wie von selbst schlüssig Erklären. Fakten die Schüler oft als unverständliche Aneinanderreihung staubtrockenen Historienballasts empfinden, werden lebendig und der Leser beginnt die tektonischen Ausläufer längst vergangener Ereignisse in unserer "Tagesschau" wieder zu finden. Das Ganze auch noch mit der gut geführten Klinge feinen Humors präsentiert, macht die Lektüre zum Genuß. Ganz nebenbei enthält dieser Abschnitt des Buches die in meinen Augen beste Zusammenfassung der Verwandschaftsverhältnisse der griechischen Mythologie.

Der anschließende Block widmet sich der Literatur im weiteren und der deutschsprachigen Literatur im engeren Sinne. Anhand einer Auswahl von Werken, welche laut Schwanitz repräsentativ für kulturelle Entwicklungen sind und eine Art Momentaufnahme kulturellen Inventars darstellen, erläutert er deren Zusammenhänge in geschichtlichem, soziologischem und nicht zuletzt literarischem Kontext. Viele große Werke werden kurz inhaltlich vorgestellt und erklärt. (Dies ist übrigens ein wahrer Fundus für all jene die sich vor der Aufgabe sehen einen Abriss einer Geschichte präsentieren zu müssen, aber nicht die Zeit haben derart epische Werke wie z.B. "Die Buddenbrooks" von Thomas Mann zu lesen.) Auch die Erklärung, warum sich Schwanitz gerade auf diese Auswahl von Werken beschränkt, wird schlüssig und gut dargelegt.

.Schon im Kapitel zur Literatur verweist Schwanitz immer wieder auf Zusammenhänge mit Philosophie, Musik und bildender Kunst. Diesen Wissens- oder Bildungsgebieten sind die darauf folgenden Seiten gewidmet, auf denen in anspruchsvoller, nichts desto weniger aber weiterhin unterhaltsamer Art Zusammenhänge geknüpft, Querverweise erstellt und so manches AHA-Erlebnis initiiert wird

Gute gelungen ist ebenfalls der Exkurs in die Geschichte und Kultur des Feminismus - resp. der Geschlechterdebatte -, die Aspekte aufzeigt, wie sie in dieser konzentrierten, sowie gut aufbereiteten Form selten zu finden sind.

Wer nun glaubt ein Werk vor sich zu haben, das sich, wenn auch auf hohem Niveau, darauf beschränkt Wissen in Form von Fakten, Tabellen und Zeittafeln zu präsentieren, der könnte weiter nicht fehlen. Amüsant, stets mit einem Schmunzeln, jedoch nie lächerlich führt der Autor seinen Leser im Kapitel über Können in das Regelwerk der Verhaltensweisen unter Gebildeten ein. Hier gelangen auch Themen wie Sprache, Buch und Schrift, Länderkunde, sowie die Bereiche Intelligenz, Begabung und Kreativität zur Sprache. Zuerst befremdlich ob des Titels, aber schlüssig, wenn man sich erst einmal darin vertieft hat, ist der Abschnitt "Was mann nicht wissen sollte."

Eine sehr gute Hilfestellung für den Bildungsbeflissenen stellt die Zusammenstellung von ca. 50 Werken dar, die man zumindest ansatzweise kennen sollte, wenn man sie schon nicht alle Lesen kann.

Abgerundet wird der ausgezeichnete Inhalt des Buches durch eine kommentierte Zeittafel mit wichtigen geschichtlichen Zeitbojen, an denen man sich auf dem Weg durch die Historie orientieren kann; weiters durch ein sehr interessantes Kapitel mit dem Titel "Bücher die die Welt verändert haben", sowie einem Abschnitt mit Empfehlungen, welche Bücher besonders für eine Vertiefung bestimmter Themengebiete geeignet sind. Den Schluss bildet eine Chronologie der Kulturgeschichte und eine gut aufbereitetes Namensregister, sowie eine Nachwort zur Entstehung des Buches.

Fazit: Hätte ich zu Zeiten meiner Schulbildung ein entsprechend gut strukturiertes Werk in Händen gehalten, die Zusammenhänge -v.a. geschichtlicher Natur - hätten sich wesentlich leichter, nachhaltiger und interessanter erschlossen. Ein aus meiner Sicht herausragendes Buch, das eine lockere und doch für die Orientierung im Erbe unserer Kultur verbindliche Klammer um jenes Gebiet schafft, welches man als "Bildung" bezeichnet.

Zum Buch: Was bei Paperback-Büchern dieser Dicke nicht selbstverständlich ist, wurde bei diesem Buch einwandfrei gewährleistet: eine sehr gute, stabile Verleimung des Buchblockes. Der Umschlag ist ansprechend gestaltet, wobei die Optik zu sehr auf dem "Buchwissen" liegt und sich Schwanitz bei Weitem nicht nur darauf beschränkt.
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am 5. November 2010
Das Buch 'Bildung' von Dietrich Schwanitz wurde als eine 'Frechheit' bezeichnet und dennoch oder vielleicht auch deswegen ist es zu einem Bestseller geworden. Allein schon der Titel wirkt reichlich anmaßend und will polarisieren. Als ob diesem Buch eine ganze Bibliothek inkorporiert wäre. Das ist selbstverständlich nicht der Fall. Kein einzelnes Buch kann den Anspruch erheben auf alle Fragen eine Antwort zu bieten. Viele wissenschaftliche Bereiche oder Teilbereiche, allen voran die Naturwissenschaften finden in 'Bildung- alles was man wissen muss' keine Beachtung. Stattdessen beschäftigt sich Schwanitz mit Literatur, Sprache, Kunst, Musik, Philosophie und stellt hin und wieder einen Bezug zu unserer jetzigen Gesellschaft her. Hierbei outet sich Schwanitz, ob bewusst oder unbewusst, als großer Shakespeare Fan. Wer aber nun denkt, es handelt sich bei 'Bildung ' alles was man wissen muss' um eine dröge Lektüre, die eine nüchterne Darstellung der vorwiegend kulturellen Materie beinhaltet, liegt denkbar falsch. Der Erzählstil ist locker und auch durchaus witzig, teilweise aber auch polemisch, so zum Beispiel, wenn Schwanitz mit, nach seiner Meinung, unnützem Wissen ins Gericht geht: Als überflüssiges Wissen klassifiziert Schwanitz unter anderem jeglichen Klatsch aus den Königshäusern, das aktuelle Fernsehprogramm oder Fußballwissen. Letzteres verwundert, zumal auch in höchsten gesellschaftlichen Kreisen, zumindest in Deutschland, eine rege Begeisterung für den Fußball erkennbar ist. Angela Merkel, Franz Walter Steinmeier oder Kurt Beck sind schließlich nicht gerade selten im Fußballstadion anzutreffen und auch wenn ein solches Trivialwissen keinen hohen Stellenwert genießt, so dient es immerhin als Einstieg in eine lockere Unterhaltung; ganz egal auf welchem Bildungsniveau man sich aufhält. An diesem Beispiel sieht man auch den Hauptkritikpunkt dieses Buches: man bekommt den Eindruck, Schwanitz ginge es manchmal weniger darum Wissen zu vermitteln, als viel mehr darum seine eigene Meinung beim Leser/Hörer ab zu laden. Das wirkt gerade beim Hören manchmal unsympathisch und lenkt vom eigentlichen Thema ab. Jedenfalls schafft es der Sprecher dieses Hörbuchs, Matthias Ponnier, seine Zuhörer für mehrere Stunden an seine Worte zu fesseln und das ist bei geschätzten 400 Seiten Skript und 12 CD's wirklich keine Leichtigkeit ist. Ponnier verfügt über eine äußerst angenehme Baritone Stimme, setzt die richtigen Schwerpunkte bei der Betonung zynischer Kommentare und spricht französische Begriffe fabelhaft aus. Einzig die englische Aussprache gelingt ihm nicht immer, da hier jedoch viele englische Vokabeln verwendet werden fällt dieses kleine Manko schon nach einiger Zeit negativ auf. Davon abgesehen kann man Ponnier aber ohne Ermüdungserscheinungen über eine lange Strecke gut zuhören. Was letztlich von dem Gesagten hängen bleibt, ist sicher von Hörer zu Hörer recht unterschiedlich. Dennoch glaube ich, dass man an der ein oder anderen Stelle des Hörbuches gut beraten wäre Papier und Bleistift zur Hand zu haben (z.B. bei der Nennung mehrerer Jahreszahlen hintereinander und der damit verbundenen Ereignisse), wenn man wirklich etwas aus diesem Hörbuch für sich 'mitnehmen' will. Dennoch ein echtes Lehrbuch ersetzt dieses Hörbuch nicht, aber es hilft Lücken zu schließlich, wenn man selbst schon über ein solides Grundwissen verfügt.
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am 13. April 2000
Über das Buch von Schwanitz ist schon eine Menge geschrieben worden und sein hochgesteckter Ansatz eines „Bildungskanons" wohl auch zurecht von verschiedenen Seiten unter Beschuß geraten. Dennoch ist sein Vorhaben eigentlich ein edles: Am Ende des Jahrhunderts einen gerafften Querschnitt von all dem zusammenzufassen, was zum „Handwerkszeug" abendländischer Kultur gehört - und eine Anleitung zu seiner Benutzung mitzuliefern. Das Ganze ist weitgehend gelungen, auch wenn es etwas länger gebraucht hat als ich dachte, um mich durch das Werk zu kämpfen. Zwei Dinge sind mir aufgefallen: Die einzelnen Abschnitte haben zum Teil ein so unterschiedliches Niveau, dass es mir schwer fiel, einen klaren Adressatenkreis vorzustellen. Der Geschichtliche Teil ist klar, knapp, aufgeräumt und unterhaltsam. Ich musste mich immer wieder wundern, wie man so vieles in eine so kompakte Form bringen kann. Das bringt leider auch die Gefahr mit sich, dass eingestreute Bewertungen des Autors, die durchaus zu kontroversen Diskussionen Anlaß geben, unreflektiert in den Text einfließen und ohne kritischen Abstand leicht für bare Münze genommen werden können. Demgegenüber fand ich die Abschnitte über modernes Theater, Kunst und die Philosophie des 20. Jahrhunderts hart an der Grenze dessen, was man im Rahmen eines solchen Werkes verdauen kann. So teilte der fiktive Diskurs moderner Dramatiker viele von den Eigenschaften, die mein Interesse an dieser Kunstform ursprünglich erlahmen ließen. Da musste ich mich wirklich durchbeißen. Der zweite Teil über die Fertigkeiten im Umgang mit Bildung besticht durch eine ironische Distanz, die sich leicht aus der intimen Kenntnis akademischer Kommunikationsformen erklärt. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass sich Schwanitz selbst ad absurdum führt, wenn er zunächst mühevoll aufzeigt, was man denn alles zu wissen und zu verstehen hat, um dann aufzuzeigen, dass das Gespräch über kulturelle Themen letztlich nichts anderes ist als eine Scharade, in der jeder vor dem anderen nach Kräften zu verbergen sucht, dass er eigentlich von der ganzen Geschichte überhaupt nichts versteht. Trotzdem: lesen lohnt!
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am 20. Dezember 2004
Nein, nachdem man dieses Buch gelesen hat, ist man nicht automatisch gebildet. Warum das auch nicht so sein kann, erklärt Prof. Schwanitz sehr unterhaltsam. "Alles, was man wissen muß" wird in den Zusammenhang seiner großartigen Erzählung der europäischen Geschichte gesetzt. Sehr schnell wird verständlich, daß Bildung keine Anhäufung von "Wissen" ist. Vielmehr wird sie dargestellt als "Vertrautheit mit den Grundzügen der Geschichte unserer Zivilisation, den großen Entwürfen der Philosophie und Wissenschaft, sowie der Formensprache und den Hauptwerken der Kunst, Musik und Literatur. [...] Bildung orientiert sich an dem Ideal der allgemeinen Persönlichkeitsbildung im Gegensatz zur praktischen Berufsbildung der Spezialisten." Wenn wir also nicht Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden können, verlieren wir die Maßstäbe für unsere Vergangenheit, unsere Gegenwart, unsere Zukunft und uns selbst. Bildungswissen besitzt eine Struktur, die Zusammenhänge verarbeitet hat. Solch eine Struktur präsentiert dieses Buch. Es verschafft in seinem ersten Teil dem Leser einen Überblick über wesentliches Wissen, indem es die europäische Geschichte als natürlichen und spannend erzählten Rahmen präsentiert. Ohne weiteres ist es möglich, das Buch als Nachschlagewerk zu benutzen, so gekonnt ist es strukturiert.
Der Zweite Teil "Können" zeigt die Anwendungsregeln der Bildung. Sie ist ein Kommunikationsspiel, ohne sich selbst zu thematisieren. Sie definiert den Stil, die Manieren unserer Gesellschaft und stellt die "Selektionskriterien" für die Informationen dar, die unserem Wissen eine lange Lebensdauer geben.
Anstatt Bildung als "theoretisch" oder "elitär" abzustempeln und ideologische deutsche Sonderwege in die Sackgasse zu teeren, hält dieses Buch endlich ein mitreißendes, lustvolles Plädoyer für die deutsche - also europäische - Bildung. Lest es!
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am 16. April 2002
Sicher: Ich hatte schon viel gehört über Unvollständigkeit, Anmaßung und Arroganz dieses Buches und seines Autors. Vorsichtig also war ich beim Lesen, immer die Dünkelschere im Kopf. Schließlich geht es um die Grundlagen unserer Kultur. Gibt es etwas ernsthafteres, seriöseres (und langweiligeres)?
Und dann die ersten Lücken: Stolz bemerkte ich, dass ich (manchmal) wusste, dass etwas fehlte! (Umgekehrt war vieles für mich neu, aber das fiel mir nicht so stark auf).
Am Ende musste ich feststellen: Unvollständig, Anmaßend und arrogant!
Aber leise gestehe ich: Ich habe mich glänzend amüsiert!
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am 5. Juli 2003
Es ist kein Wunder, dass Schwanitz' Buch wochenlang den 1. Platz der Sachbuchbestsellerliste belegt hat.
Als ich dieses Buch kaufte, habe ich dies mit gemischten Gefühlen getan.
Ich muss zugeben, dass ich zuerst Angst hatte ein langweiliges Sachbuch gekauft zu haben. Aber Schwanitz hat es geschafft, von jedem Bereich das Wichtigste heraus zu filtern. So wirkt dieses Sachbuch keinesfalls langatmig.
Ihm ist es gelungen wissenswerte Informationen über Literatur, Geschichte, Philosophie usw. in einer durchaus humorvollen Art zu erzählen. Er streift mit diesem Buch so ziemlich jeden Bereich der Geisteswissenschaften und gibt somit einen weitfassenden Überblick darüber, was jeder zu seinem Allgemeinwissen zählen sollte. Dieses Buch wirkt durchaus nicht wie z.B. ein Schulgeschichtsbuch, eignet sich aber trotzdem hervorragend dazu Wissen zu vermitteln.
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