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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
48
3,9 von 5 Sternen
101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 1. Oktober 2015
Dieses Buch habe ich selbst zum Geburtstag vor vielen Jahren geschenkt bekommen. Ich habe es als Gag nun ebenfalls einem Freund geschenkt. Größtenteils sind die Dinge die man getan haben sollte sehr witzig. Leider sind auch einige Seiten dabei, die einfach unrealistisch sind und somit den Spaß am Buch etwas trüben. (z. B. "Schaff es ins Guinnessbuch der Rekorde)
Hier könnte man noch etwas nachbessern, daher gibt es nur 3 Sterne von mir. Die "3-Sterne-Beschreibung" = "Nicht schlecht" trifft hier ganz gut zu finde ich.
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am 29. Dezember 2005
Das Buch ist mit seinen 101 Vorschläge natürlich nicht ernst zu nehmen. Vieles lässt sich allein der finanziellen Mittel (z.B. Bereise alle Länder dieser Welt) oder anderen Einschränkungen wegen nicht bewältigen aber einiges ist durchaus machbar oder sogar schon erlebt.
Zu den Vorschlägen werden Tipps und Hintergrundwissen geliefert. Des Weiteren erhält man zu jeder Aktion ein Formular, das mit den wichtigsten Informationen (Datum, Dauer usw.) ausgefüllt werden kann. Hat man ein Erlebnis hinter sich gebracht darf man sogar einen der mitgelieferten bunten Klebe-Sternchen auf das Formular kleben und sich dem nächsten Projekt zuwenden.
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am 19. Juli 2016
Zum Inhalt:
Früher hieß es immer, ein Mann müsse in seinem Leben ein Kind gezeugt, ein Haus gebaut und einen Baum gepflanzt haben. Heute erscheint diese Forderung - für Männer wie für Frauen - als ziemlicher Minimalismus. Richard Horne präsentiert in "101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist" das Pflichtprogramm für den modernen Menschen. Dazu gehört es, einmal verhaftet zu werden, einen Preis verliehen zu bekommen und sich fortzupflanzen. Von den Jugendträumen bis hin zu den geheimen Wünschen: Das Buch zeigt, welche Abenteuer das Leben bieten kann.

Kurz und knackig beschreibt der Inhalt bereits, was den Leser in diesem Buch erwartet und meine Erwartungen an dieses Buch waren wirklich sehr hoch, denn es ist schon ein regelrechtes Unterfangen Punkte zu finden, die wirklich einen Großteil der Bevölkerung ansprechen und genau da kam der Schlips bereits ins Rad, schon auf den ersten fünf Seiten. Jeder Mensch ist individuell und möchte sich seine eigenen Ziele setzen, jeder Mensch hat seine Prioritäten in völlig unterschiedlichen Bereichen des Lebens. Aber er ist der festen Überzeugung, dass er hier das ultimative Werk geschaffen hat, um das Leben abzuarbeiten. Hat er meines Erachtens aber ganz und gar nichts. Hier ein paar Beispiele, die mich wirklich schwer getroffen haben. Eine Weltreise kann sich nicht jeder leisten. Zumindest nicht am Stück. Dass man nach und nach vielleicht alles abarbeitet scheint möglicher, als sein Vorschlag. Und selbst das ist wirklich schon vermessen. Er findet es auch unabdinglich, dass man als Mensch einen Dreier gehabt haben sollte. Das kann er gern so empfinden, aber ich sehe das anders. Vor allem sein Auswertungsbogen ist wirklich, nun ja, sagen wir mal gewöhnungsbedürftig. Wenn man denn dann doch einen Dreier gehabt haben sollte, sollte man doch genießen und schweigen, er fordert den Leser auf aufzuschreiben mit wem und wie und in welcher Konstellation. Das ist dann doch meines Erachtens etwas zu primitiv. Auch schlägt er vor, dass man Fallschirmspringen sollte - auch hier gibt es so manchen Menschen, der das nie und nimmer tun wird. Wir hängen doch alle an unserem Leben - die einen mehr, die anderen weniger. Andere Dinge in dem Buch sind durchaus machbar, wenn auch moralisch von jedem abhängig. Trotzdem sind die Vorschläge nicht immer gut gewählt und ich sehe das Buch nicht als den ultimativen Ratgeber für 101 Dinge, die man getan haben sollte. Was ich aber an dem Buch nett finde ist, dass sich im hinteren Teil Aufkleber befinden, mit denen man die erledigten Aufgaben abkleben kann. Außerdem finden wir zu jeder Aufgabe ein Protokoll oder eine Urkunde, die man sich selbst ausfüllen kann, so gibt es Strichlisten über Bücher, die man im Leben gelesen haben sollte oder Länder zum bemalen, wenn diese bereist worden sind.

Empfehlen möchte ich dieses Buch dennoch nicht, da es mir schlicht und einfach nicht zugesagt hat und ich es nie verschenken würde. Man hätte die Sache anders aufziehen können - getreu dem Motto: Hier hast du 1000 Möglichkeiten, was du in deinem Leben machen kannst, stell dir deine eigene Liste zusammen. Aber so ist alles stumpf vorgegeben und lässt dem Leser keine individuelle Handhabe, wenn man davon ausgeht, dass dieser sich fest vorgenommen hat diese 101 Punkte abzuarbeiten. Wirklich schade, wenn ihr mich fragt, da hätte mehr Potential drin gesteckt.
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am 15. März 2009
Richard Horne beschreibt in diesem Buch 101 Dinge, die das Leben interessanter, humorvoller und spaßiger machen. Es ist ein bunter Mix an Dingen welche teilweise komplett ohne Geld und mit einfachen Dingen zu realisieren sind und auf der anderen Seite auch nicht realisierbare Aufgaben, wie das bereisen der Stratosphäre, oder das erreichen der Datumsgrenze.

Jedoch ist gerade der Mix an gewöhnlichem und extremen, das was das Buch absolut lesenswert macht. Zu jeder Aufgabe gibt es ein Formular auf welchem man die Details zu den Aufgaben niederschreiben kann und somit soll das Buch ein lebenslanger Begleiter im Checklistenformat sein, was für meine Verhältnisse zu spielerisch bedacht ist.

Das Buch zeigt einem auf, dass man bei vielen Dingen die Angst und die Scham beiseite legen muss um die tollen Dinge des Lebens genießen zu können. Es geht nicht darum die Aufgaben erledigt zu haben sondern dass man sie erlebt und genießt.

Tolles Buch, für meine Verhältnisse zu spielerisch.
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am 5. Oktober 2005
Ich kann dieses Buch - nein, diesen Ratgeber, wirklich nur empfehlen. Er führt einem vor Augen, dass das Leben vielleicht nur einmal gegeben wird und man sich daher von seinem steifen, von Moral und Scheu geprägten Dasein dann und wann verabschieden sollte. LEBEN heisst ERLEBEN!
Sicher ist der eine oder andere Vorschlag nicht unbedingt realisierbar (z.B. aus finanziellen Gründen), aber sich einfach mal aus den Zwängen zu lösen, kann doch sehr befreiend und lehrreich sein: Jobwechsel, Wohnortwechsel, Erfahrungen mit wilden Tieren, Friede mit dem/r Ex, Bestseller schreiben, ...
da findet bestimmt jeder das Richtige für sich!
Da man seine Erfahrungen und Ergebnisse beim Bewältigen einer Aufgabe direkt im Buch notieren kann, entwickelt sich dieses langsam, aber stetig zu einem ganz individuellen Werk.
Also, verschenken Sie dieses Buch an gute Freunde, Verwandte zum Geburtstag, jetzt zu Weihnachten, usw.
Viel Spaß beim LEBEN und ERLEBEN!
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am 6. September 2013
Dieses Buch habe ich jedem in meinem Freundeskreis zum 18. Geburtstag geschenkt. Es stellt das ideale Geschenk für mich da um den neuen Lebensabschnitt des "erwachsen seins" zu beschreiten. Die Ideen darin reichen von witzig, über interessant bis hin zu kulturellen Dingen.
Man bekommt neue Inspirationen und würde Dinge tun die man so nie machen würde aber hinter sagt man :"Oh mein Gott war das der Hammer!"
Ich kann es wirklich als witziges Geschenk empfehlen.
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am 24. November 2015
Habe das Buch gekauft um mich inspirieren zu lassen, was ich vielleicht in meinem Leben noch so alles machen könnte...
Den Großteil finde ich einfach nur unsinnig und ziemlich weit hergeholt.
Idee an sich wiederum finde ich top, die einzelnen Vorschläge kann man aber noch deutlich verbessern!
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 6. März 2005
Richard Horne ist unter Designern und Websitegestaltern kein Unbekannter. Denn der Engländer mit seinem schrägen Humor gilt unter Branchenkollegen als sicherer Ideenlieferant, wenn man trotz erhöhter Drogendosis mit der Reduktion der vertrackten Wirklichkeit wieder Mal nicht zu Rande kommt. Horne reduziert und erweitert menschliche Kommunikationssysteme auf witzige, einfache und überzeugende Art. Als Weltmeister in Piktogrammen und der Gestaltung von „Formularen" müsste er morgen schon mit Staatsaufträgen überhäuft werden. Aber genau die werden weder Horne, noch diese Besprechung lesen. Schade, aber offenbar ein Naturgesetz.
Aber was macht der Engelländer denn so gut? Es scheint ganz einfach. Er schaut genau hin, was die Menschen beschäftigt, nimmt das Objekt aus der Ernst-Ecke und stellt es reduziert vor einen ästhetischen Hintergrund. In diesem kostbaren, aber nicht teuren Bändchen sind es 101 Wünsche, deren Erfüllung uns gut tun würde. Das Ganze ist also nicht einfach höherer Nonsens, sondern an die Oberfläche gebrachter Tiefsinn. Denn es ist doch so, dass sprachgewaltige Lebensratgeber zwar das Gleiche wie Horne predigen, aber an unseren Ohren letztlich vorbeirauschen, weil sie nicht sichtbar sind.
Nach einer Einführung, die bereits spielerisch ist, folgen die Spielregeln, Informationen, eine Liste zum Ankreuzen und zur Übersicht - dann geht's los. Humorvoll ironisch gleich mit der Gebrauchsanleitung und einem Formular, wie man dem ersten Tipp Folge leisten kann, einen Bestseller zu schreiben. Sinnvollerweise lautet Tipp 2 „Schwimm mit", Tipp 3 „Gewinn einen Preis", Tipp 4 „Fang einen Fisch mit blossen Händen" und Tipp 5 „Mach eine Entdeckung". Wahrscheinlich entdeckt dann jeder Leser eine andere Ordnung, seine Geschichten und Zusammenhänge, seine ultimative Wunschliste und seine Lücken.
Inzwischen kenne ich viele Lebensratgeber und Spassbücher. Die Kombifassung von Richard Horne ist mir bereits die liebste. Weil sie so anschaulich, originell, ästhetisch, humorvoll und liebevoll ist. Und weil sie Leser und Leserin bestimmt dazu reizen wird, das Vergnügen mit jemandem teilen zu wollen.
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am 31. März 2013
:::::ABER man muss eine Menge Mut haben, um alle 101 Dinge in diesem Buch zu erleben. Mache Aufgaben sind meiner Meinun nach unrealistisch. Ich würde beispielsweise niemals mit der weltgrößten Achterbahn fahren, da ich Höhenangst habe und Achterbahnen wirklich nicht mag :-)
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am 7. Juni 2014
Das Buch ist ganz schön geschrieben, man kann auch sehr schön die Dinge die man getan hat eintragen, allerdings sind meiner Meinung nach sehr viele Dinge aufgelistet, die unrealistisch bzw. Für "normale" Menschen nicht machbar sind, wie z.b. Verhaftet werden.
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