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am 2. März 2016
Das Buch hat ein polnischer Journalist 1978 verfasst, kurz nach der Revolution von 1974. Ich war in der zweiten Hälfte der 70er Jahre selbst dienstlich in Äthiopien. Das Buch ist aus der Sicht der damaligen Lakaien des Kaisers geschrieben und extrem spannend.
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am 5. Juli 2015
Alles bestens OK! Vielen DANK!
Bin sehr zufrieden.
Artikel gefällt gut! Guter Inhalt! Gute Qualität und passender Preis.
Gruß, H.V.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. April 2011
Kapuscinski schildert die absolute Monarchie Haile Selassies aus der Sicht seiner Palastdiener. Die gedankliche und sprachliche Qualität der Äußerungen seiner Interviewpartner stellt alles in den Schatten, was man sonst aus dem Bereich der "oral history" kennt, und deutet auf erhebliche Nachbearbeitungen hin. Dies ist gewollt und es wäre wohl sinnlos, hinter der Parabel die historische Wahrheit zu suchen. Die Behauptung, hier habe einer das Wesen der Macht erkannt, greift eindeutig zu weit. Vielmehr zeigt Kapuscinski das Wesen einer erstarrten Macht, deren einziges Ziel die Machterhaltung ist, während das so beherrschte Volk völlig aus dem Blickfeld geraten ist. Der gesamte Hofstaat beschäftigt sich mit dem Konkurrenzkampf um persönliche Ehre, die gleich der Nähe zur Macht ist, während der Kaiser selbst ebenfalls damit zufrieden ist, dass sein Rang respektiert wird. Auch Korruption erscheint hier in einem anderen Licht: wer die Möglichkeit dazu hat, beweist damit seinen Status. Zu Sachentscheidungen ist ein solches Regime allerdings nicht fähig. Bizarr schließlich, wie dieser Kaiser gestürzt wird: selbstverstänfdlich "im Namen des Kaisers", womit sein Rang als der, von dem alle Entscheidungen ausgehen, hinreichend gewahrt wird.
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am 29. Juni 2004
Haile Selassie ist ein unglaublicher Führer der III. Welt. Er hält sich an der Macht, spielte jede Karte richtig und am Ende stürzt er doch. Kapudcinski spürt alte Hofdiener auf und läßt sie erzählen. Sie zeichnen ein Bild einer höfischen Gesellschaft, in der am Ende immer ein Mensch alles wußte, jeden manipulierte und sich aus jeder Schlinge rauszog: Haile Selassie. Die Art, wie die ehemaligen Diener den ex-Kaiser Äthiopiens beschreiben grenzt an Heiligenverehrung. Und in der Tat in Jamaika gilt er vielen Menschen als eine Art Gott. Das Buch konzentriert sich voll und ganz auf seine Regentschaft. Nur am Rande wird sein Leben nachgezeichnet.
Wer sich für Afrika, Politik und Macht interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
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am 29. Juli 2011
Wenn Sie wissen wollen wie Hierarchie in Organisationen funktioniert, brauchen sie kein Lehrbuch, sondern lesen einfach dieses hier, dann wissen sie Bescheid!", so meine Prof'in im Studiengan Organisationsberatung.

Sie hatte recht. Ich habe das Buch schon zweimal privat weiter empfohlen und die Leser waren hin und weg.
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am 1. Juni 2012
KAPUSCINSKI, Ryszard: "König der Könige. Eine Parabel der Macht", Zürich 2012
Der Autor ist ein polnischer Journalist, der das Leben des Königs von Äthiopien, Haile Selassie beschreibt. Er tut es, indem er seine eigenen Erlebnisse erzählt und ehemalige Mitarbeiter des Königs zu Wort kommen lässt. Diese Gegenüberstellung von Zeitzeugen und historischem Bericht ist eine interessante Symbiose, die für den Leser einen hohen Wahrheitsgehalt darstellt.
Warum schreibt ein Pole über Äthiopien? In der kommunistischen Zeit studierten Äthiopier im befreundeten Polen und so gibt es einige polnisch sprechende Äthiopier.
Die aufgezeigten gesellschaftliche Situation und das Intrigenspiel um den König könnte in jeder anderen Kultur stattfinden.
Spezifisch sind aber doch Funktionen an diesem Königshof, wie etwa der "Polsterträger": "Und der Herr nahm auf dem Thron Platz, und in dem Augenblick, da er die Sitzfläche berührte, schob ich ihm ein Polster unter die Füße. Das musste blitzschnell geschehen, damit die Beine des ehrwürdigen Herrn nie in der Luft hingen." (Seite 41)
Ein anderer Angestellter war damit beschäftigt die Pisse des kaiserlichen Hündchens laufend aufzuwischen.
Typisch auch die Beschreibung, welche Auswirkungen eine königliche Auszeichnung bei den Menschen bewirkte: "Denn ein gewöhnlicher Kopf, der sich vorher natürlich und frei bewegt hatte, jederzeit bereit, sich zu drehen und zu wenden, zu nicken und zu neigen, unterlag jetzt, gesalbt mit der kaiserlichen Ernennung, einer verblüffenden Beschränkung: von nun an bewegte er sich nur mehr in zwei Richtungen - zum Boden hinunter in Anwesenheit des ehrwürdigen Herrn, und nach oben, in Anwesenheit der übrigen Menschen." (Seite 50)
Der König war ein einsamer Mensch, der immer Angst hatte vor einer Revolte. Niemandem traute er. Jede Rechnung wurde von ihm genehmigt: "Jede Ausgabe im Kaiserreich, die eine Summe von zehn Dollar überschritt, bedurfte seiner persönlichen Genehmigung..." (Seite 64)
Der Autor beschäftigt sich dann sehr ausführlich mit dem Untergang des Königs. Wie schrittweise seine Vertrauten verhaftet und eingesperrt werden. Bis nur mehr ein Kammerdiener übrig bleibt. Letztendlich komme auch der König in ein Gefängnis und der Diener wird heimgeschickt. Der König fühlt sich weiterhin als Herrscher und die Gefängniswärter behandeln ihn auch so. Er stirbt und glaubt immer noch König zu sein.
(Montafon, 13.05.2012)
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am 8. August 2016
Das Buch hat mir gefallen. Viele Untertanen schildern das Leben am Hofe Haile Selassis. Mir fiel auf, dass sie alle einen ähnliche Blick auf den König hatten, leider fehlte mir in dem ganzen Chor der Höflinge die Stimme der Frauen. Sie tauchen einmal als Leichen auf und einmal als die böse Tochter. Schade
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am 13. Juni 2015
Anhand von Zeitzeugen beschreibt Kapuscinski die politischen Ereignisse in Äthiopien unter der Herrschaft des Kaisers Haile Selassie. Das äthiopische Kaiserreich ist eine absolute Monarchie, wo der Kaiser über allem steht. Das Land wird vom Herrscher kontrolliert, es bilden sich Cliquen um den Kaiser, welche sich gegenseitig konkurrieren. Wer die Gunst des Herrscher erlangt steigt in der Hierarchie nacho ben, man kann aber auch genau so schnell wieder fallen gelassen werden. Das System besteht aus Korruption und Vetternwirtschaft, dies wird bewusst vom Herrscher in Kauf genommen, solange die Günstlinge dem Kaiser gegenüber loyal bleiben.

Dieser Absolutismus, welcher zur Ausbeutung und Verarmung des einfachen Volkes führte, erfährt seine Grenzen bei der Schaffung einer Universität. Die Studenten, welche zum Teil ebenfalls im Ausland studieren, bemerken am besten die Missstände im Vergleich mit der Aussenwelt, und beginnen zu protestierem. Der Protest erreicht ebenfalls die Armee, wo der einfache Soldat die Bereicherung der Generäle nicht mehr gewillt ist hinzunehmen. Es kommt schliesslich zu revolutionären Ereignissen, welche anfangs noch gebremst werden können, dann aber in den Siebziger Jahren zur Beseitigung der korrupten Regierungsmitglieder und Günstlingen,sowie letztlich zu der Absetzung des Kaisers führen.

Insgesamt eine überzeugende Darstellung dieser Ereignisse, man kann das Buch ebenfalls als Verallgemeinerung einer korrupten Vetternwirtschaft bezeichnen, welche sich zeitlos in anderen Ländern auf ähnliche Art abspielen kann.
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am 15. September 2014
Kapuscinskis Buch ist sowohl inhaltlich als auch literarisch unglaublich interessant und gelungen. Anhand von unzähligen Interviews mit ehemaligen Hofdienern und Bediensteten zeichnet er ein lebendiges Bild vom Leben am Hofe von Haile Selassie. Deutlich werden hier eine fast mystische Verehrung von Haile Selassie, ein unglaublicher Prunk am Hofe im völligen Kontrast zur extremen Armut der einfachen Bevölkerung. Evident werden Intrigen, Macht- und Ränkespiele und eine ausufernde Korruption, um die Gunst des Kaisers zu erlangen und andere Konkurrenten auszustechen. Der Kaiser wiederum instrumentalisierte dieses korrupte System und die Intrigen, um die Gunst der Zöglinge zu behalten und ihre Unterstützung zu sichern, ohne sie zu mächtig werden zu lassen. Letztlich war und ist diese Form der Regierung aber letztlich zum Scheitern verurteilt, weil dabei immer auch Ungerchtigkeit und Ungleichheit entsteht, was letztlich zum Scheitern verurteilt ist. Das Fallbeispiel zeigt dies sehr deutlich. Zudem ist es dem Autor auch noch gelungen, dass sich das Ganze mehr als angenehm und wirklich toll liest, was dieses Buch zu einem wirklichen Genuss macht.

Insgesamt lassen sich von den Schilderungen aber auch bestimmte strukturelle Mechanismen ableiten, die klar werden lassen, dass auch völlige und totale Macht trotz aller Bemühungen immer nur zeitlich begrenzt sein kann - zum Glück. Dies lässt interessante Vergleiche zu vergangenen und aktuellen Regimen in allen Teilen der Welt zu und auch die Hoffnung für die dortige Bevölkerung!

Kurzum, für mich ein wirklich tolle Buch, das ich jedem nur empfehlen kann!
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am 27. November 2009
Ryszard Kapuscinski (1932-2007) war ein polnischer Reporter und Schriftsteller. Nach und während dem Studium der Geschichte in Warschau war er Korrespondent in Asien, besonders in Java, China, Afrika und Lateinamerika. Er schrieb für mehrere politischen polnischen Zeitschriften. Insgesamt erhielt er 40 Preise und Ehrungen und ist einer der meist übersetzten polnischen Autoren.

Dieses Buch über den letzten äthiopischen Kaiser Haile Selassie, der in Äthiopien von 1930 bis 1974 regierte, spiegelt sowohl in Inhalt als auch in der Sprache die damalige Zeit wider. Der Roman ist so aufgebaut, dass mehrere Diener des Königs über ihr Leben am Königshof berichten. Am auffälligsten sind die Intrigen und Hierarchien zu nennen, die sich unter dem Regime von Selassie in Übermaß etablierten. Es herrschte am Königshof nur Falschheit und Hinterlistigkeit. Die äußere Fassade der Diener stimmte überhaupt nicht mit dem überein, was sie wirklich dachten und fühlten. Und dieser Selassie war praktisch der Hinterlistigste von allen, weil er vor allen anderen Menschen die Fassade "absolut unantastbar" zum Vorschein kommen ließ. Der König wechselte von Zeit zu Zeit seine intimsten Berater um eben nicht in die Verlegenheit zu kommen durchschaut zu werden bzw. angegriffen zu werden. Er nützte seine Macht aus um eben an der absoluten Macht zu bleiben. Das einzig positive an diesem König war seine Offenheit gegenüber Erneuerungen und Modernisierungen in seinem Land. Er war der erste König Afrikas, der Auslandsreisen unternahm und aus diesen Reisen mit konkreten Neuerungsplänen für Stadt und Kultur zurückkam. Dass in seiner Regierungszeit jedoch die Hungersnöte ausbrachen spricht nicht unbedingt für seine Güte gegenüber dem eigenen Volk.
In diesem Buch wird Haile Selassie als realitätsfremd beschrieben. Er kennt die meisten Nöte seines Volkes gar nicht und selbst wenn er sie kennen lernen würde wird ihm das von seinen Beratern verwehrt, weil diese ihrerseits Angst haben ihren Posten zu verlieren und nur dem König gefallen möchten. Das Volk will auch nur dem König gefallen weil die Erwartungen einer Besserung ihrer Lage so übermäßig groß sind, dass die meisten Menschen nur danach trachteten einen Blick des Königs zu erhaschen. Man stelle sich das einmal vor! Schon alleine ein flüchtiger Blick des Königs reichte aus, um dem Menschen Hoffnung auf Besserung ihrer misslichen Lage zu geben. Hoffnung, dass sie vielleicht irgendwann einmal einen Dienerposten im königlichen Hof erhalten würden. Interessant war zu erfahren, dass ein Diener nicht einfach nur Diener war, sondern es gab für jede einzelne Tätigkeit einen Diener: einen, der dem König die Schuhe putzte, einer der dem König das Bett richtete, einer der dem König die Türe öffnete usw. Jeder Diener hatte eine bestimmte Aufgabe und diese wurde zur Gänze ernst genommen und peinlich genau erfüllt.
Der Autor versucht auch mit der Sprache diese sich gänzlich von unserer europäischen Kultur unterscheidende Gesellschaft Äthiopiens wiederzugeben indem er einen eigenen, sehr kunstvoll herausgearbeiteten Schreibstil entwickelt. Es tritt eine große künstlerische Leistung Zutage, die dem Inhalt des Buches, den Ereignissen darin eine Art Ewigkeit verleihen. Beim Lesen kommt man sich vor wie in einem Traum, einer gänzlich anderen Welt.
Ein sehr schönes Buch.

Hier noch ein paar Textstellen:

Denn das Gesicht allein ist anonym; der Name allein eine Abstraktion. Man muss konkret werden und eine Gestalt annehmen, um sich abzuzeichnen.

Welchen Wert hat schon das Leben eines Menschen? Ein anderer Mensch existiert nur insofern, als er uns im Weg steht.

Sie haben sich daran gewöhnt, aus dem nichtigsten Grund die Pistole zu ziehen und zu schießen.
Zu töten.

Statt einer Sonne hätten fünfzig geleuchtet, und jeder hätte einem selbstgewählten Planeten seine Huldigung dargebracht. O nein, mein Freund, man darf die Menschen nie einer so verhängnisvollen Freiheit ausliefern. Es darf nur eine Sonne geben, so will es das Gesetz der Natur, und alle anderen Theorien sind verantwortungslose und gotteslästerliche Häresien.

Der Thron verleiht Würde, aber nur im Kontrast zu der ihn umgebenden Demut; erst die Demut der Untertanen gibt dem Thron seine Macht und seinen Sinn, ohne sie ist der Thronsessel nur ein Stück Dekoration, ein unbequemer Lehnstuhl mit abgewetztem Plüschbezug und ausgeleierten Sitzfedern.

Geld in einem armen Land und Geld in einem reichen Land, das sind zwei grundverschiedene Dinge. In einem reichen Land ist Geld nur ein Wertpaper, für das man auf dem Markt etwas kaufen kann. Sie sind einfach ein Käufer, sogar ein Millionär ist nur ein Käufer und sonst nichts. Aber in einem armen Land? In einem armen Land ist das Geld eine wunderbare, dichte, frische, mit ewigen Blüten besetzte Hecke, die Sie gegen alles abschirmt. Durch diese Hecke sehen Sie nicht die schreiende Armut, spüren Sie nicht den Gestank des Elends, hören Sie nicht die Stimmen aus den menschlichen Tiefen. Aber gleichzeitig wissen Sie, dass das alles existiert, und Sie sind stolz auf Ihre Hecke. Sie haben Geld, das bedeutet, Sie haben Flügel. Sie sind ein Paradiesvogel, den jeder bewundert.
Können Sie sich vorstellen, dass in Holland die Leute auf der Straße zusammenrennen, um einen reichen Holländer anzustarren? Oder in Schweden, oder in Australien? Aber bei uns ist das vorstellbar.

Es ist nämlich ungemein anstrengend, absolut jedermann zu verdächtigen, man braucht jemanden, dem man vertrauen kann, um sich bei ihm zu entspannen.

Wie aber hätten wir uns vor dem Verdacht retten können? Es gibt keine Befreiung von einem Verdacht. Jedes Benehmen, jede Handlung weckt neuen Verdacht und verstrickt uns immer tiefer. Wir beginnen uns zu rechtfertigen, aber was hilft das! Gleich fragt man, "Mein Sohn, warum rechtfertigst du dich? Du musst ein schlechtes Gewissen haben, möchtest vielleicht etwas verbergen, dass du dich so eifrig rechtfertigst." Oder wir sind aktiv und zeigen guten Willen - gleich heißt es: "Warum gibt er so an? Er möchte offenbar seine Niederträchtigkeit verbergen, seine schändliche Absicht; er überlegt, wie er uns auflauern könnte."

Tausende starben vor Hunger, und daneben gab es Geschäfte und Märkte voller Lebensmittel.

Hätte der Kaiser aber, um es von einer anderen Warte aus zu betrachten, jenem Wispern und Zagen sein Ohr geschenkt, das die Speisung der Hungrigen über die Errichtung der Staudämme stellen wollte, was hätte er schon gewonnen? Auch wenn die Hungrigen einmal satt sind, werden sie sterben, und sie werden keine Spur hinterlassen - weder von sich selbst noch vom Kaiser.

Die Apathie ist von Natur aus widerstandsfähig und bringt mit ihrem Gewicht jede Bewegung zum Stillstand, sie hält das gewöhnliche Volk in seinem Dämmerzustand.
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