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Kundenrezensionen

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am 17. Oktober 2003
Dieses Buch über islamischen Fundamentalismus ist soweit ich das beurteilen kann gut recherchiert und sollte Pflichtlektüre aller für Innen- und Sicherheitspolitik Verantwortlichen sein. Der Autor gibt soweit wie möglich Quellenangaben (Webadressen etc.) an, mit denen sich jeder der möchte, ein Bild vom Umfeld jener Leute machen kann, die sich so gerne im Scheinwerferlicht der Talkshows tummeln, um das Bild der unverstandenen Minderheit oder der Dialogbereitschaft bestimmter islamischer Organisationen und Verbände zu verbreiten. Der Autor polemisiert hier also nicht, er läßt vielmehr diese Leute für sich selbst reden. Wer sich dann mal die Mühe macht, die Web-Archive, egal welcher unserer TV-Polit-Magazine zu durchforsten, wird dann auf viele Dinge und Namen stossen, von denen auch in diesem Buch berichtet wird.
Fazit: Man hätte vieles, was Udo Ulfkotte in seinem Buch recherchiert hat schon lange wissen können. Man muß nur bereit sein genau hinzusehen, anstatt in einer kuscheligen Multi-kulti-Wunschwelt zu verharren, die es nicht gibt. Gut gefällt mir auch, daß in diesem Buch scharf zwischen islamischem Fundamentalismus und dem Islam als Religion unterschieden wird.
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am 2. März 2009
Wirklich lesenswert ist nur der noch UNGESCHWÄRZTE kleine Teil(also noch alle Daten lesbar!) der gebundenen Ausgaben in der 1. Auflage von 2003 !!! - Bei ALLEN anderen HIER angebotenen sind die genauen Daten durch Gerichtsbeschlüsse geschwärzt oder NICHT mitgedruckt !!! Speziell handelt sich um die Auflagen 2 - 8 bei welchen die GESCHWÄRZTEN Textstellen völlig FEHLEN !!! welche bei der 9. Auflage dann eben wieder in geschwärzter Form vorhanden sind !!! - (Kein Nachdrucke oder Taschenbücher wie sonst oft billiger angeboten !!!) - Brisanz pur: Wer sind die Drahtzieher und Hintermänner der Islamisten-Szene, die in Deutschland ein geheimes und gefährliches Netzwerk geknüpft haben? Während Behörden und Politiker allmählich aufwachen, haben jene längst Tatsachen geschaffen: Deutschland wird unterwandert!!!
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am 9. November 2003
Ein Buch für den, der sich wagt, die Welt zu sehen, wie sie ist und der nicht den Pfaden der "Political Correctness" folgt. Udo Ulfkotte ist auch in diesem Buch seinem Motto treu geblieben, mit sehr gut recherchierten Informationen auch zu politisch unbequemen Themen aufzuklären. Hier befaßt er sich mit Deutschlands Unterwanderung durch radikale Islamisten, die sehr häufig als Gesprächspartner in der Politik und im kulturellen Leben auftreten und geschätzt werden. Ulfkotte legt den Masterplan der radikalen Islamisten offen und das durch harte, nachprüfbare Fakten. Das Unwohlsein, das manchen Leser schon vorher plagte, wenn er das Ausbreiten des radikalen Islamismus in Deutschland beobachtete, nimmt bei Ulfkotte Gestalt an. Präzise geht er dem weit gespannten Netz der Islamisten in seinem Buch nach. Und wer es gern graphisch dargestellt haben möchte, der sollte den Umschlag einmal entfalten. Hier hat Ulfkotte das Netzwerk der radikalen Islamisten ausführlich graphisch dargestellt. Das Werk ist ein "Muß" für jeden politsch Verantwortlichen und darüber hinaus für jeden Bürger, der der Gefahr durch radikale Islamisten informiert ins Auge sehen möchte.
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am 17. März 2004
Die Augen gehen einem über beim Lesen dieses Buches.
Direkt vor unserer Tür betreiben die Islamisten auch in
Deutschland über verschachtelte Organisationen (Täuschung/Tarnung) den Dschihad und den Kalifenstaat,nein sie sind schon viel weiter. Während wir "Gutmenschen" noch immer den Dialog suchen, lachen die Muslime "in charge" über unsere Schwäche, (im Islam ist jeder Kompromiss Schwäche).
Udo Ulfkotte hat ein sehr fundiertes Buch geschrieben und
dem Eichborn Verlag sei Dank, dass es veröffentlicht wurde.
Das Frustierende ist, dass unser liberales Rechtssystem einerseits gezielt ausgenutzt und andererseits von Islamisten verachtet wird, dass infolge unseres föderalen Systems die
zuständigen Behörden wie Polizei, BKA, Verfassungsschutz, Nachrichtendienste etc. eifersüchtig auf ihre Kompetenzen bedacht
nicht und ggf. sogar gegeneinander arbeiten, daher ist ein Umdenken höchst notwendig. Ist unsere Regierung dazu in der Lage?
Zweifel sind angebracht.
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am 24. August 2004
Die Gesellschaft scheint sich daran zu gewöhnen, daß Kritik am Islam nur noch unter Vorsichtsmaßnahmen vorgetragen werden kann. Solche eine Gewöhnung ist verhängnisvoll. Wir erreichen sonst einen Zustand wie in Italien, als es darum ging, über die Mafia zu berichten. Und wo Journalisten sich irgendwann nicht mehr getraut haben, offen zu berichten, weil sie wußten, daß sie ihr eigenes Leben gefährden. Dies darf in einer Demokratie nicht zum Normalzustand werden.
Der radikale Islam und das Wegsehen (oder stillschweigende Gutheißen)der "normalen" Moslems, das Verhalten also das wir an den Deutschen im Nazi Regime so Verurteilt haben, ist eine Gefahr für die Demokratie, für das aufgeklärte Europa unsere Zukunft und unser aller Leben.
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am 18. Juni 2003
Wie Herwig Birg in seinem Buch „Die demographische Zeitenwende" vorrechnet, werden bereits ab dem Jahre 2010 Ausländer bzw. Einwohner ausländischer Herkunft die Mehrheit der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter in den Großstädten der alten Bundesrepublik stellen. Das gleiche gilt auch für die 24 größten Städte der Niederlande und für die anderen westlichen Nachbarstaaten. In dieser entstehenden Multiminoritätengesellschaft gibt es jedoch einen relativ großen Bevölkerungsteil, der sich zur islamischen Religion bekennt und in Deutschland vorwiegend türkischer Herkunft ist. Die weitere gesellschaftliche Entwicklung wird deshalb immer mehr von der Frage geprägt werden, inwieweit es gelingen wird, diesen ständig wachsenden Teil zu integrieren, da eine Assimilation angesichts ihrer wachsenden Zahl immer unwahrscheinlicher wird.
Auch Ulfkotte geht davon aus, daß das nicht gelingen wird, insbesondere, weil eine kleine Minderheit unter den Einwanderern zwar äußerlich und in Worten sich als integriert gibt, in Wirklichkeit aber ein weitverzweigtes finanzkräftiges Netzwerk aufbaut, mit dem der Terror gegen den demokratischen Staat vorbereitet wird und letzendlich - in wenigen Jahrzehnten, gestützt auf die dann islamische Bevölkerungsmehrheit - die Umwandlung Deutschlands in ein islamische Kalifat vollendet werden soll. Ulfkotte glaubt, die islamistischen Wölfe unter dem Schafspelz tausender bereits bestehender islamischer Vereine zu entdecken. Er benennt zahlreiche Organisationen und Personen mit Namen und zitiert ihre öffentlichen und internen Äußerungen. Er zeigt, wie wenig staatliche deutsche Stellen bisher dagegen ausrichten können, da die Islamisten die Freiräume eines demokratischen Gemeinwesens gekonnt ausnutzen.
Mit geübter Feder erzeugt Ulfkotte beim Leser des Buches ein steigendes Unbehagen: Schon der provokativ gewählte Titel läßt einen vor-bürgerkriegsähnlichen Zustand als heute schon bestehende Tatsache erscheinen, und zeichnet das Bild kriegsähnlicher Auseinandersetzungen, die wir, wenn es einfach so weiter geht wie bisher, in wenigen Jahrzehnten haben werden. Bei den Verbindungen, die Ulfkotte für die islamischen Extremisten nachweist, folgt er dem üblichen journalistischen Strickmuster: Wer mit wem gesehen wird, wer mit wem gemeinsam eine Moschee besucht und wer mit wem gemeinsam irgendwann in irgendeiner Beziehung steht, der ist der Mitläuferschaft verdächtig. Daß das für Polizei und Gerichte oft nicht ausreicht, jemanden zu verurteilen oder auszuweisen, ist die Eigenschaft eines Rechtsstaats.
Und an diesem Punkt sollte man einige tieferschürfende Fragen stellen. Sein Buch war nur möglich, weil dem Verfasser jahrelang von Einzelpersonen interne Informationen zugespielt worden sind. Warum haben diese Personen so gehandelt? Ist es vorrangig nur die Sorge um die Zukunft des Staates, oder geht es nicht auch um die Machterweiterung für diese Dienste? Nicht nur der herbeigeredete Krieg macht Angst, sondern auch der Ruf nach dem Spitzelstaat, der den Krieg vermeiden soll, aber ihn vorangehen wird. Die wichtigste und mittelfristig einzige wirksame Gegenmaßnahme übersieht Ulfkotte nämlich leider: Eine Bevölkerungspolitik, durch die die deutschen Geburtenzahlen wieder etwas ansteigen und sich damit der Einwanderungsdruck verringern würde. Dennoch: Ein außerordentlich wichtiges und lesenswertes Buch, dem als zeitiges Warnsignal in 30 Jahren durchaus einmal eine historische Bedeutung zukommen könnte, wenn heute daraus Lehren gezogen würden.
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am 11. Juni 2003
Wenn bei uns in der Bundesrepublik Deutschland die Diskussion über gewaltbereite Islamisten und islamisch-religiöse Fundamentalisten beginnt, schlägt die Stunde von staatlich alimentierten Beschwichtigern. Politiker, Kirchenvertreter, Gewerkschafter etc. verbreiten gebetsmühlenartig ihre, vom Wunschdenken diktierten Parolen. Sie schwärmen von gelungener Integration und einem wahren Zauberkunststück, welches dafür sorgt, daß automatisch mit dem Betreten unseres Landes auch die Akzeptanz unserer Werte stattfindet. Sie alle sind wahrhaft beseelt von dem Gedanken, daß allein der Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft dafür Sorge trägt, aus Islamisten Demokraten werden zu lassen, die sich von nun an gegen jegliche fundamentalistischen Strömungen wenden werden.
Udo Ulfkotte zeigt in seinem Buch Der Krieg in unseren Städten ein anderes, realistischeres Bild. Seit Jahren unterwandern radikale Islamisten Deutschland. Sie benutzen unsere demokratischen Strukturen und Spielregeln, um im gar nicht mehr so Geheimen gegen unsere Wert- und Politikvorstellungen zu kämpfen. Sie tarnen sich als friedfertige Muslime in islamischen Vereinigungen und sind doch dabei gegen die Werte unseres Systems zu kämpfen.
Dieses brisante Buch, dessen weitere Auslieferung zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen durch einen Gerichtsbeschluß untersagt wurde, (klagefreudig sind sie, diejenigen die vorhaben aus der Bundesrepublik einen Staat nach islamischem Recht zu machen...), nennt Namen, zeigt die Organisationen im Hintergrund und berichtet über die bestehenden Strukturen dieser islamischen Parallelwelt. Es wendet sich nicht gegen den Islam als Religion, sondern gegen die Auswüchse des islamistischen Fundamentalismus in unserer Mitte, der so allzu gern von Politikern verharmlost und sogar geleugnet wird.
Der Autor beweist, daß hinter der offiziellen Dialogbereitschaft mit anderen Religionen in Wahrheit die Ablehnung all dessen steckt, was nicht den islamischen Regeln entspricht. Er zeigt die Lippenbekenntnisse derjenigen, die im schon nicht mehr so Verborgenen an einer islamischen Struktur für die Bundesrepublik arbeiten. Ihr Einfluß wächst zunehmend und es wird höchste Zeit, daß die Politik handelt.
Wurde es bislang von unserer Regierung geduldet, daß Deutschland ein Ruheraum für Terroristen war, so haben sich die Strukturen und die Ziele des Terrornetzwerkes verändert. Auch unser Land kann jederzeit ein Ziel von Anschlägen werden. Dieses haben die meisten Bürger noch nicht verinnerlicht und dementsprechend fallen die meisten von ihnen auch noch auf die verbalen Beschwichtigungsversuche der unter dem Mäntelchen der Dialogbereitschaft getarnten Islamisten herein.
Es wird Zeit, daß unser Land denjenigen die unser System für ihre eigenen Zwecke mißbrauchen die rote Karte zeigt. Die gesetzlichen Möglichkeiten dafür gibt es. Was leider fehlt, ist ausschließlich der politische Wille dazu. Hoffentlich kann die Lektüre dieses Buches von Udo Ulfkotte dazu beitragen.
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am 18. Mai 2013
Man darf dieses Thema nicht immer unter den Teppich kehren.

Aber genau das wird wird gemacht.

Viele schlimme Dinge tauchen in den deutschen Nachrichten nicht auf, weil es bei bekanntwerden derer eventuell zu starken, ungewollten Strömungen kommen könnte.

Hauptsache alle Deutschen halten hin.
Wir dürfen unsere Meinung nicht ausdrücken, weil Hitler es uns versaut hat..

Was für eine Ironie.
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am 30. April 2003
Ulfkotte hält sich noch zurück, er hat mit der Welle von Abmahnungen gerechnet. Er mußte auch seine Informanten schützen, die als Beamte nur anonym über die Einsickerung berichten können. Und er hat sich weitgehend über die juristischen Nutznießer dieser "Zuwanderung" enthalten. Es ist nur bemerkenswert, wieviel Juristen der Regierungskoalition im Fremdenrecht engagiert sind.
Im Wesentlichen bezieht sich Ulfkotte auf die IGMG, die "Islamische Gemeinschaft Milli Görüs", als ein Beispiel der gekonnten Infiltration und als einer der nächsten Kandidaten eines Verbotes in Deutschland.
Die Realität seines Buches ist in der Nachbemerkung auf Seite 245 zu lesen, in der er den jetzigen türkischen Ministerpräsidenten Erdogan als Islamist bezeichnet. Die vor einer Woche von offizieller Seite der Türkei ausgesprochene Unterstützung der IGMG durch die Türkei bei ihrer "Arbeit" in Westeuropa gibt diesem Buch die offizielle türkische Weihe.
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am 15. Januar 2004
Vielleicht ist es schlimm, wenn man nach dieser Lektüre so viel weiß über die Islamisten in Deutschland, man kann sich jedenfalls grün und blau ärgern. Aber es ist besser, wenn man Bescheid weiß, auch wenn das unangenehm ist. Ulfkotte hat ein hevorragendes Buch geschrieben, hoffentlich gibt es sehr viele Leser....
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