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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
In 80 Tagen um die Welt
Format: Broschiert|Ändern
Preis:2,50 €+ 3,00 € Versandkosten


am 13. April 2014
Das Buch ist ein Reisebericht über eine Reise um die Erde im 19. Jahrhundert. Die Reise findet vor allem auf Schiffen, mit dem Zug, aber auch mit Kutsche und auf Elefanten statt. Die Charaktere sind scharf gezeichnet und bleiben sich in jeder Situation treu. Die bereisten Länder und Landschaften werden kurz und prägnant beschrieben. Da die Reise aufgrund einer Wette unternommen wird und daher unter Zeitdruck steht, fehlt es nicht an der nötigen Spannung.

Anfangs irritiert die altertümliche Sprache, Ausdrucks- und vor allem auch Schreibweise, aber daran gewöhnt man sich schnell und findet Eingang in die mitreißende Geschichte. Ein Lesevergnügen.
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am 3. August 2017
Nach Jahrzehnten habe ich das Buch wieder gelesen und war überrascht über die vielen abenteuerlichen Erzählungen von dieser hektischen Reise um die Welt, die ich anscheinend vergessen hatte. Ein reiner Lesegenuss und hat mir Lust mehr von Jules Verne zu lesen.
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am 24. November 2013
Für ein über 100 Jahre altes Buch, sehr gut erhalten.
Das Deutsch bzw. die Schreibweise ist einfach toll und leider
heute nicht mehr im Deutschen Wesen zu finden.
Es würde wesentlich mehr bei den Menschen im Hinterstübchen hängen bleiben.
Ich bin sehr zufrieden und sage ganz herzlich Danke.
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am 8. April 2014
Über den Inhalt dieses Buches braucht man hoffentlich kein Wort zu verlieren, die Geschichte ist durch zahllose Verfilmungen wohl bekannt genug. Es lohnt sich trotzdem immer wieder, das Buch zur Hand zu nehmen und die Geschichte einer verrückten Wette zu lesen.
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am 13. Januar 2013
Wer gerne Bücher liest, die in einem Deutsch des 19 Jahrhunderts geschrieben sind, für den mag dieses Buch einigen Anreiz bieten.
Die Geschichte von Jules Verne ist ja nun nicht gerade unbekannt, aber dass er derart langweilig geschrieben hatte, war mir nicht mehr in Erinnerung. Ich bilde mir ein, in der 5. Klasse spannendere Aufsätze geschrieben zu haben...
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am 22. Juni 2017
Das ist die dritte Übersetzung des Romans von Jules Verne, die ich gelesen habe. Gisela Geisler hat hier wirklich eine ausgezeichnete Arbeit geleistet. Zwar geht ein Teil des Flairs durch sprachliche Anpassungen (beispielsweise Büro statt Kontor) zwangsläufig verloren. Dies ist hier aber nur sehr wenig der Fall, da die Übersetzerin mit viel Fingerspitzen vorgegangen ist. Gleichzeitig zeigt sie auch sehr viel Sprachgefühl, so dass die Atmosphäre insgesamt sehr gut erhalten bleibt und gleichzeitig die Lesbarkeit deutlich verbessert wird.

Obwohl ich auch die alten und inzwischen gemeinfrei verfügbaren Übersetzungen sehr mag, ist das inzwischen meine Lieblingsfassung.

Informativ ist auch der Anhang von Margot Krauss-Weidenheim. Wer nicht so gut mit dem Werk von Jules Verne vertraut ist, erfährt dort einiges über den Autor aber auch über den historischen Gehalt der Erzählung selbst, beispielsweise darüber ob eine solche Reise zur damaligen Zeit tatsächlich realisierbar war.

Zum Roman selbst muss man eigentlich nichts sagen. Entweder man mag Jules Verne oder eben nicht.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Juli 2015
Jules Verne war seiner Zeit weit voraus. Das merkt man, wenn man seine Bücher liest und sich vor Augen führt, dass er 1823-1905 gelebt hat.
Ich möchte hier nicht auf Details der Geschichte eingehen, sondern generell eine Empfehlung für die Werke dieses herausragenden Schriftstellers und Visionärs, der als einer der Begründer des Sience-Fiction gilt, aussprechen.

Ich selbst habe die meisten seiner Bücher noch zu Jugendzeiten gelesen und obwohl ich damals keine Leseratte war, habe ich seine Bücher förmlich verschlungen. Umso mehr freut es mich, dass ich einige EBooks erhaschen konnte.

Zu sagen ist natürlich, dass diese Leseperlen von Verne natürlich nicht in einem locker-flockigen Deutsch des hier und jetzt verfasst wurden. Aber auch das macht den Reiz und Charme seiner Bücher aus. Undbedingt mal reinlesen!

Ich hoffe meine Rezension war hilfreich und ich freue mich über Feedback.
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am 27. März 2016
Schon nach dem Auspacken habe ich mich unwahrscheinlich über dieses Buch gefreut, es hat einen glänzenden Umschlag und das Cover darunter hat das gleiche, impressionistische und fröhliche Bild als Aufdruck. Die Seiten riechen sehr angenehm (nicht wie aus der Fabrik) und die Haptik ist ebenso angenehm fürs Lesen. Nun zum Konsens: Die Geschichte ist durchaus sehr abenteuerlich, stellenweise muss man sich aber am Buch halten weil der Autor es mit detaillierten Ausführungen über den Bau der Schiffe oder diverse Beschreibungen sehr gut meint, diese Beschreibungen hätten für mich persönlich eher in den Bereich der unterschiedlichen Mentalitäten gehen oder mehr Sinne ansprechen können. Aber dies ist nur eine Kleinigkeit nebenbei. Ganz besonders gefreut habe ich mich über die Weltkarte auf der vorletzten Seite, sodass man das Geschehen umso besser mitverfolgen kann. Zu bemerken gilt allerdings, dass diese in der Mercator-Projektion abgedruckt ist und die südlichen Länder natürlich etwas eingerückt erscheinen, was früher jedoch mit diesen Maßen gebraucht wurde und unter diesem Einwand keinen Kritikpunkt ausmachen.

Phileas Fogg wird einem mit jeder Seite sympathischer, auch wenn ich die Neugierde Passepartouts besser nachempfinden kann als den konsequenten Gleichmut und das unübertroffene Phlegma Foggs. Zeitweise wären ein paar Erläuterung zur Person der Mrs. Aouda noch ganz interessant gewesen oder ein paar Ausführungen mehr über die Schiffsreise auf dem Genral Grant.

Ein sehr lesenswertes Buch das durchaus dem Spannungsbogen aufrecht erhält und einem Urlaubsfeeling vermittelt sowie die eigenen Tagträume beflügelt und die reiselust bekräftigt. Der Kontrast zwischen Fogg und Passepartout ist ein abwechslungsreiches Band das sich quer durch die Handlung zieht und den Leser immer wieder entscheiden lässt, was angemessen ist und was nicht bzw. Einblicke gewährt mit welchem Verhalten man welchen Effekt erzielen kann, natürlich auch dass man mit dem nötigen (Klein-) Geld so ziemlich alles errreichen kann, und sei es ein Elefant mit Parse.;)

Eindeutige Kaufempfehlung!
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NR 1. REZENSENTNR. 1 HALL OF FAMEam 13. Juni 2011
Zwar dürfte klar sein, dass es sich bei dieser (gratis Kindle-Ausgabe von DIE REISE UM DIE ERDE IN 80 TAGEN von Jules Verne, nicht um Rechtschrebfehler handelt, sondern um eine veraltete, unserer Rechtschreibung nicht entsprechende, Übersetzung. Dennoch: Ich fand das Lesen dieser Kindle Verison anfangs sehr gewöhnungsbedürftig...
Die Szene heißt hier "Scene", der Vorteil wird "Vortheil" geschrieben. Man geht nicht ins Hotel, sondern in's Hotel.
Bei Schreibweisen dieser Art, wächst zunehmend meine Besorgniß! Würde ich in einem neu erschienenen Buch solche Verunstaltungen unserer Sprache zur Kentniß nehmen hätte ich hinreichend Gründe ein Polizeibureau aufzusuchen... ;-)

Andererseits gewöhnt man sich schnell an die ungewöhnlichen Vocabeln und Ausdrucksweisen und findet diese schöne alte Sprache womöglich ganz charmant. ;-)

Die Abenteuer von Felias Fogg und seinem Diener Passepartout sind in dieser veralteten Übersetzungsausgabe ein Vergnügen.
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am 13. Mai 2010
Ich freute mich auf die gebundene Ausgabe, war aber umso enttäuschter als ich beim Lesen viele Details vermisste.
Ein Nachschlagen im Buch ergab --> "gekürzte Ausgabe" !!!
Und das so derb, das es keinen Spass macht diesen Jule Verne Klassiker zu lesen. Und in der Artikelbeschreibung kein Wort darüber. Das ist nicht ok!
Dies betrifft die Ausgabe vom Ueberreuter-Verkag. Wie es bei anderen ausschaut werde ich demnächst feststellen...
Ueberreuter werde ich in Zukunft meiden!

Ein Punkt, weil gebunden und mit Leseband (was ich auch immer häufiger vermisse).

Mfg Yves
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