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am 1. Februar 2013
Ich habe für mein Kind (3,5) schon einige Bücher zum Thema Trennung der Eltern bestellt aber immer wieder zurück geschickt, weil sie meiner Meinung nach am Thema vorbei geschlittert sind oder einfach nicht meinen Vorstellungen entsprachen.

Mein Kind ist jetzt in einem Alter, in dem die Fragen kommen. Warum wohnt Papa nicht bei uns? Ich will aber jetzt meinen Papa, wieso geht das nicht?
Deshalb habe ich nach einem Buch gesucht, dass die Gegebenheiten kindgerecht erklärt.

In diesem Buch wird der komplette Ablauf einer Trennung dargestellt - ähnlich wie sie bei uns verlaufen ist:
Erst ist alles ok, Mama und Papa und Ole wohnen zusammen. Sie lachen viel und manchmal wird auch gestritten. Irgendwann wird der Streit zwischen den Eltern immer mehr und das sich Vertragen dauert immer länger und wird immer schwieriger.
Die bösen Worte hängen wie dunkle, schwarze Wolken über Ole und machen, dass er ganz traurig ist und sich sein Herz winzig klein anfühlt (tolle Illustrationen!!).
Auch die Seite, auf der Ole so viel weint, sich seine Eltern zu ihm aufs Bett setzen und sich Ole überlegt: "Wenn ich jetzt so viel weine, dass meine Tränen ein See sind und Mama und Papa und ich auf meinem Bett davon schwimmen... Ist dann alles wieder gut?" stellt meiner Meinung nach toll kindliche Denkensweise dar.
Irgendwann kam dann der schlimmste Streit, der ohne Worte.
Eines Tages dann zieht Papa aus, in eine neue Wohnung. Erst ist für Ole alles neu und er muss sich gewöhnen.
Und dann erkennt er so langsam, dass es OK ist.
Dass sich Mama und Papa viel Zeit für ihn nehmen (wenn auch getrennt von einander), und dass man irgendwann auch wieder anfängt zu lachen und fröhlich zu sein und: dass das Herz, was erst winzig klein schien, plötzlich wieder zu wachsen anfängt.
Die Eltern erklären Ole, dass er keine Schuld an der Trennung hat. Sie sagen ihm, dass sie ihn immer lieb haben werden, auch wenn sich die Eltern selbst nicht mehr lieb haben.
Schön fand auch, dass zum Schluss im Buch steht, dass Mama immer mal noch Runzelfalten auf der Stirn hat, wenn Papa zum Abholen kommt und Papa nur auf den Boden schaut.
Es ist wohl in den seltensten Fällen nach einer Trennung immer alles Friede, Freude, Eierkuchen. Differenzen tauchen hin uns wieder auf, das sollte einem Kind nicht verschwiegen werden.

Fazit: Dieses Buch ist vor allem eines: ehrlich. Es zeigt, dass eine Trennung der Eltern weh tut, es beschreibt die Gefühle, die ein Kind durchlebt. Aber es zeigt auch, dass alle das Beste aus der Situation machen können und nicht alles daran schlecht ist.
Die ersten Male ist mein Kind sehr traurig beim Anschauen geworden und ich habe mir viel Zeit genommen, Fragen zu beantworten.
Mittlerweile hat es ganz gut verstanden, dass: "Mama und Papa haben sich nicht mehr lieb und deshalb wollen sie nicht mehr zusammen wohnen. Aber mich haben Sie trotzdem lieb!" - genau wie bei Ole im Buch.
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am 9. Oktober 2014
Ich hab das buch für meine Tochter (2,5 Jahre alt) gekauft. Sie liebt das Buch und hilft ihr offenbar, sich verstanden zu fühlen. Sie verbalisiert mit den Worten aus dem Buch, wie sie sich fühlt und ich merke, dass es ihr guttut, dass nicht alle Kinderbücher vor heiler Welt strotzen. Am Anfang dachte ich, dass es vielleicht zu traurig für sie ist, im Gegenteil - ich habe gemerkt, dass - - es ihr hilft: Das andere Kinder auch traurig sind, auch getrennte Eltern haben. Es hält den Eltern auch ein bischen den Spiegel vor, wie das eigene Verhalten beim Kind ankommt. Ich kann es nur empfehlen.
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am 9. November 2012
Mittlerweile liegt eine Vielzahl an Bilderbüchern und Kinderromanen über Trennung und Scheidung vor. Das ist richtig und wichtig angesichts der gesellschaftlichen Relevanz dieses Themas. Dennoch dürfen Masse und Klasse nicht gleichgesetzt werden. Dieses wunderbar illustrierte Bilder-Buch über Ole und seine Eltern nämlich hebt sich wohltuend aus der großen Anzahl ab! Zunächst einmal beschreibt es die verschiedenen Phasen im Verlauf einer Trennung und schlägt einen Bogen von der Zeit, als in Oles kleiner Familie noch alles in Ordnung war bis hin zu dem wiedereinkehrenden Alltag in der Zeit nach der Trennung. Damit ähnelt das Buch vielen anderen aus der oben genannten Rubrik. Seine Besonderheit liegt nun darin, dass die Autorin sich nicht scheut, die zahlreichen unterschiedlichen und oft widersprüchlichen Gefühlslagen eingehend zu schildern, die ein Kind im Verlauf einer Trennung seiner Eltern durchlebt. Ebenso tiefgründig wie kindgemäß-einfühlsam beschreibt sie intensive und oft widerstreitende Affekte wie Wut, Angst, Trauer, Trotz oder auch plötzlichen Interessenverlust. Aber auch subtilere Prozesse werden erwähnt. Da taucht zum Beispiel die latente Sorge des Kindes auf, an der Trennung mitschuldig zu sein. Oder die quälende Position zwischen zwei sprachlosen Eltern. Und nicht zuletzt Oles Verwunderung darüber, dass die Eltern so einig in Sachen Trennung sind, sich in anderer Hinsicht aber nicht wieder vertragen können. In dieser emotionalen Vielfalt bieten sich etliche Identifikationsmöglichkeiten für Kinder, die dieses Buch lesen oder vorgelesen bekommen. Es eignet sich von daher auch sehr gut für die therapeutisch-pädagogische Arbeit, z.B. in Gruppen für Trennungskinder. Doch nicht nur die intensiven Gefühlslagen, sondern auch die Rolle der kindlichen Fantasie (mit ihrem unschätzbaren Wert bei der Verarbeitung schwieriger Situationen) bekommt ihren festen Platz in dem Buch, ohne dass die Realität ausgeblendet werden muss. Besonders eindrucksvoll geschildert ist Ole, als er in seiner Fantasie zum Feuer speienden Wesen wird und gleichzeitig Angst hat, mit seiner Wut alles noch „schlimmer“ zu machen – eine typische Situation, in der sich sicher viele Kinder wiederfinden werden. Die Autorin bleibt jedoch nicht bei der Schilderung der Emotionen stehen, sondern vermittelt den Kindern auch Folgendes: „Deine Gefühle sind in Ordnung und berechtigt. Sie gehören dazu. Und sie gehen auch wieder vorüber!“ Die Botschaft an die betroffenen Eltern ist ebenfalls klar. Einerseits werden sie ermutigt, Zeiten und Räume bereitzustellen für spontane Gefühle und Reaktionen des Kindes, für Gespräche und für Aktivitäten, die auch schon vor der Trennung wichtig waren. Andererseits geht es für Eltern auch darum, sich von den kindlichen Emotionen nicht verwirren zu lassen, sondern die Rolle des verantwortungsvollen Erwachsenen weiter aufrechtzuhalten. Und ihre guten Gründe für eine Trennung fest im Auge zu behalten. Oles Eltern gelingt es: Das Buch endet versöhnlich und hoffnungsvoll. Mama und Papa bleiben Eltern, auch wenn sie kein Paar mehr sind. Natürlich wäre es schöner für Ole, wenn beide zusammen bleiben würden. Aber ein bisschen schön kann es auch sein, mit Mama und Papa einzeln etwas zu unternehmen oder Neues zu entdecken, denn das war in der gespannten Familiensituation nicht mehr möglich. Und obwohl nicht alles wieder so werden kann wie früher, hat Ole doch gute Chancen, dass ihn die Liebe beider Eltern weiter durchs Leben trägt – wie ein kontinuierlicher roter Faden, der sich auch als rotes Wollknäuel durch die Bilder des Buches zieht….
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am 4. Januar 2011
Das Leben des kleinen Ole war toll. Mit seiner Mama und seinem Papa hatte er Spaß beim Essen, Einkaufen, Fernsehen, Rumalbern, Fußballspielen, Piratenschiffe basteln und vielem mehr. Es gab zwar auch mal Streit, doch sie vertrugen sich schnell wieder. Doch irgendwann streiten sich Oles Eltern immer öfter und länger. Warum weiß Ole nicht und es macht ihn sehr traurig. Eines Tages kommt dann der Zeitpunkt und sein Papa zieht aus. Wie soll das Leben des kleinen Jungen nun weitergehen? Ob sie irgendwann wieder fröhlich werden?

Das Bilderbuch Wir sind immer für dich da" befasst sich mit einem Thema, das viele Kinder heutzutage immer früher beschäftigt. Die Trennung der Eltern ist für alle Beteiligten nicht einfach, doch besonders die Kinder leiden in diesen Situationen und stehen ihnen meist hilflos und ahnungslos gegenüber.
Das Vorlesen dieses Bilderbuches hilft nicht nur den betroffenen Kindern und zeigt ihnen, dass sie nicht alleine sind und auch andere Kinder sich in solch einer Situation befinden, sondern gibt auch den betroffenen Eltern wertvolle Ratschläge und Anregungen, wie man dem Kind die Trennungsphase etwas leichter machen und sie dabei begeleiten kann.
Momente der Ruhe und Gespräche mit den Kindern sind wichtig. Man sollte ihnen vermitteln, dass man ihnen zuhört und ihre Ängste und Sorgen ernst nimmt. Der Kontakt zum anderen Elternteil sollte nicht abbrechen und man sollte das Kind nicht aus seinem gewohnten Umfeld und Alltag reißen.
All diese Tipps und noch viele mehr gibt auch der Sozialpädagoge und Gestalttherapeut Wolfgang Braukmann in einem ausführlichen und hilfreichen Elternnachwort und geht dort auch detailliert auf Fragen, die Eltern und Kinder in dieser Situation beschäftigen, ein.
Das Bilderbuch ist mit sehr schönen Bildern gefüllt, auf denen Situationen der Geschichte passend, kindgerecht und detailreich umgesetzt sind und den Kindern sicher Freude bereiten werden.
Die Geschichte von Ole setzt sich einfühlsam mit den Sorgen und Ängsten der Kinder in der Trennungsphase auseinander und verdeutlicht, dass diese trotzdem auch Positives mit sich bringen kann: Das Wissen, dass die Eltern das Kind trotzdem lieb haben und für es da sind.
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am 15. August 2014
Das Buch beschreibt sehr einfühlsam, wenn Mama und Papa sich trennen. Es stellt Vater und Mutter gleich da, keiner ist der böse Part. Die Zeichnungen sind sehr gut, Kinder verstehen auch ohne vorlesen, worum es geht. Wir haben dieses Buch in der Kita, es war sehr hilfreich.
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am 29. November 2014
Da wir uns gerade in der Trennungsphase befinden, habe ich dieses Buch für meinen Sohn (4) gekauft.
Ich finde es wunderbar, da die Situation aus Sicht des Kindes beschrieben ist, aber vor allem auch Hoffnung gibt.
Dank dieses Buches kann er das, was hier passiert besser verstehen und wir nehmen uns beim Lesen auch ganz gezielt Zeit, um darüber zu reden. Darüber, was passiert ist und was jetzt auf uns zu kommt.
Am Ende des Buches werden alle wieder fröhlicher, das finde ich wichtig, denn darum geht es ja: Dass die Trennung die Familie nicht zerstört, sondern eine neue Chance für alle bietet, wieder mit dem Leben zurecht zu kommen.
Auch die Tipps am Schluss für die Eltern fand ich hilfreich.
Ich kann das Buch nur empfehlen!
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am 9. Dezember 2015
Gut erklärt mit schönen Bildern. Sehr empfehlenswert. Wenn es ums Thema Trennung geht, ist es sehr schwierig, einem kleinen Kind dies gut zu erklären, dass es dies alles versteht. Das Buch ist ein gutes "Hilfsmittel" dafür.
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am 18. März 2015
Habe das Buch für meine 2,5 jährige Tochter gekauft, um ihr Trennung, Auszug und Papa-hat-Dich-immer-lieb anhand eines Buches zu erklären. Wir haben das Buch gemeinsam angeschaut und ich habe es ihr nacherzählt. Meine Tochter ist begeistert von diesem Buch und hat es verstanden und - so meine ich - kann die Situation so besser verstehen und verarbeiten. Vor allem die Szene mit dem in die Luft werfen hat sie sofort verstanden, da wir eine solche Situation im letzten Sommer bei einem Ausflug hatten und ich das Photo noch habe. Sie weiss nun, dass Mama und Papa sie lieb haben, auch wenn sie Papa nicht mehr jeden Tag sieht. Sie holt das Buch jedesmal wieder raus, wenn sie bei mir ist!
Hervorragendes Buch! Sehr einfühlsam und verständlich! 5 Sterne Plus! Danke dafür!
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am 8. März 2016
Ich bin sehr froh, dieses Buch gefunden zu haben. Die Zeichnungen sind sehr liebevoll und stellen sehr treffend die Emotionen dar, die während einer Trennung hochkommen können. (z.b. die Szene am Küchentisch, bei der keiner sich in die Augen sieht)

Die Geschichte ist gut aufgebaut und macht eine Trennung aus meiner Sicht einem Kind leichter verständlich. Es wird viel Wert auf das wichtigste gelegt: die Eltern haben das Kind immer und immer weiter lieb.

Ich hatte auch ein anderes Buch erworben, das mich mit seiner verworrenen Geschichte und der Überfülle an verschiedenen Perspektiven und Emotionen sehr abgeschreckt hat. Das ist heir ganz anders.

Ich möchte auch das schöne Nachwort und die "Seite für die Eltern" loben.
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am 25. Januar 2016
das Buch ist schon bebildert und geschrieben. Habe es mit meinem 3,5 jährigen Sohn gelesen und er fand es gut.
Allerdings muss es zur Situation passen: die Eltern streiten sich laut und immer heftiger mit "dunklen Worten", am Ende reden sie gar nicht mehr miteinander bis Papa auszieht. Bei Papa hat Ole ein eigenes Zimmer... also Vorsicht, damit keine falschen Erwartungen beim Kind geweckt werden (hat es bei Papa wirklich ein eigenes Zimmer?)
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