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am 2. Oktober 2015
Das Buch habe ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Es ist inhaltlich anspruchsvoll und gleichzeitig sehr kurzweilig geschrieben, was eine seltene Kombination ist. Die Fallgeschichten, die von anderen Rezensenten bemängelt wurden, haben mir persönlich gut gefallen, aber es stimmt natürlich, dass der Begriff "Forschungsbericht" dafür nicht ganz passend ist. Was mir am besten gefallen hat ist, dass ich nie das Gefühl hatte, der Autor will mich zu etwas bekehren oder vertritt eine bestimmte Moral bzw. Ideologie. Auch fand ich alle Aussagen sehr fundiert und denke, dass ich das als Geisteswissenschaftler auch einschätzen kann.
Was mich an dem Buch am meisten beeindruckt hat, war die Erkenntnis, dass das Versiegen der Leidenschaft auf Seiten der Frau in einer monogamen Beziehung mit Kindern und Zusammenleben eine allein durch die Umstände sehr wahrscheinliche Entwicklung ist und nichts woran eine oder beide Partner eine Schuld haben und dass es dafür auch deutliche Belege aus der aktuellen Forschung gibt. Die Konsequenz daraus muss jeder selbst ziehen und der Autor legt auch keine Lösung nahe sondern schildert ganz unterschiedliche Umgangsweisen in seinen Fallbeispielen. Allein die Erkenntnis ist aber entlastend und wenn beide Partner damit einen Umgang finden, kann eine Trennung vielleicht vermieden werden.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. Dezember 2016
Ich habe von diesem Buch mehr erwartet, insbesondere eine wissenschaftlichere Abhandlung ohne die effekthaschenden, persönlichen Berichte von "betroffenen" Frauen.

Es wird vieles angeschnitten z.B. Wirkungsweisen von Hormonen, Sozialpsychologie etc. aber nicht in der Tiefe die ich mir gewünscht hätte. Zudem fehlte mir eine Vernetzung der Themengebiete. Habe das Thema am Fernsehen in einer einstündigen Wissenssendung gleichwertig abgehandelt gesehen, was nicht für das Buch spricht.

Wer sich für die Wirkungsweisen von Hormonen interessiert, ist mit dem Artikel "Immer jauchzend, nie betrübt". On the Biochemistry of Love" ebensogut bedient.
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am 30. August 2015
Dieser Bericht kann sehr befreiend für Frauen und Männer sein. Mein Respekt vor der Frau ist nun vollständig hergestellt. Die Triebstärke hat nun volle Gleichberechtigung. Und Frauen haben einen öden Partner noch eher satt als umgekehrt. Daran sollte man das System neu ausrichten, was tatsächlich in den Medien zu bemerken ist.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 1. Juni 2016
Von diesem Buch habe ich mir mehr versprochen. Es ist recht langweilig und wirklich nur ein Forschungsbericht. Nach der Hälfte habe ich aufgehört zu lesen.
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am 28. März 2015
sehr interessantes Buch was Einblicke und neue Sichtweisen gibt. Ich fand es auf alle Fälle spannend es zu lesen und kann es auch Männern sehr ans Herz legen ;-)
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am 13. Februar 2016
Für mich als Mann waren einige Aspekte neu und daher interessant. Aber die Darstellungsweise in vielen Situationsschilderungen fand ich doch eher ermüdend. Ich persönlich hätte mir eine straffere, übersichtlichere Erörterung des Themas gewünscht.
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am 31. Oktober 2014
Es ist eine tolle Bettlektüre. Aber wussten wir nicht schon vorher dass Frauen genau so triebhaft sind wie die Männer? Nach dem Lesen kann Mann Zahlen und Studien zitieren...
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Juli 2015
Anschaulich dargestellte Empfindungen die für das Verständnis und Umgang mit den Geschlechtern wichtig sind und die Freuden des Lebens auch genießen zu können.
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am 8. Mai 2016
Hatte mir eine seriöse Abhandlung des Themas erhofft und bekam eine schwache geliefert. Anzügliche Geschichtchen, und die Reduktion des Menschen auf seine Hormone sowie seine primitiv-evolutionären Grundlagen, sind zu wenig, um das Gesamtkunstwerk Mensch zu beschreiben.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. April 2014
gut zu lesen, interessante denkanstöße, empfehlenswert für jede frau und auch mann in jedem alter. erstaunliche ergebnisse der wissenschaftlichen untersuchungen
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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