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am 2. Oktober 2015
Das Buch habe ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Es ist inhaltlich anspruchsvoll und gleichzeitig sehr kurzweilig geschrieben, was eine seltene Kombination ist. Die Fallgeschichten, die von anderen Rezensenten bemängelt wurden, haben mir persönlich gut gefallen, aber es stimmt natürlich, dass der Begriff "Forschungsbericht" dafür nicht ganz passend ist. Was mir am besten gefallen hat ist, dass ich nie das Gefühl hatte, der Autor will mich zu etwas bekehren oder vertritt eine bestimmte Moral bzw. Ideologie. Auch fand ich alle Aussagen sehr fundiert und denke, dass ich das als Geisteswissenschaftler auch einschätzen kann.
Was mich an dem Buch am meisten beeindruckt hat, war die Erkenntnis, dass das Versiegen der Leidenschaft auf Seiten der Frau in einer monogamen Beziehung mit Kindern und Zusammenleben eine allein durch die Umstände sehr wahrscheinliche Entwicklung ist und nichts woran eine oder beide Partner eine Schuld haben und dass es dafür auch deutliche Belege aus der aktuellen Forschung gibt. Die Konsequenz daraus muss jeder selbst ziehen und der Autor legt auch keine Lösung nahe sondern schildert ganz unterschiedliche Umgangsweisen in seinen Fallbeispielen. Allein die Erkenntnis ist aber entlastend und wenn beide Partner damit einen Umgang finden, kann eine Trennung vielleicht vermieden werden.
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am 8. Mai 2016
Hatte mir eine seriöse Abhandlung des Themas erhofft und bekam eine schwache geliefert. Anzügliche Geschichtchen, und die Reduktion des Menschen auf seine Hormone sowie seine primitiv-evolutionären Grundlagen, sind zu wenig, um das Gesamtkunstwerk Mensch zu beschreiben.
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TOP 500 REZENSENTam 13. März 2015
"Ein Forschungsbericht" heisst es im Titel dieses Buches. Da hat der Autor den Mund etwas zu voll genommen. OK: Er nimmt er Bezug auf ein paar Studien - vor allem auf eine, bei der Frauen verschiedene Filme und Pornos gezeigt und anhand der Scheidenfeuchtigkeit gemessen wurde, was sie wirklich koerperlich erregt (also nicht, was sie von sich behaupten, dass sie erregt).

Und die Ergebnisse sind recht ueberraschend, aber eigentlich auch schnell erzaehlt - naemlich dass Frauen von Pornos und Aehnlichem weitaus staerker erregt warden, als sie selbst je zugeben wuerden, und insbesondere auch von Szenen, die ethisch nicht unbedingt korrekt oder mit einem modernen Frauenbild vereinbar sind. Allerdings: Dieser Forschungsbericht und diese Ergebnisse fuellen nicht dieses Buch!

Deshalb kommt der Autor dann schnell ins Schwafeln, erzaehlt Einzel-Anekdoten von dieser und jener Frau. Ein nicht uninteressantes populaerwissenschaftliches Buch - aber ganz sicher kein "Forschungsbericht". Mit diesem Wort im Titel verkauft sich das Buch eben besser aber naja ...

Gesamtnote: "Nicht schlecht" aber kein "must read".
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am 22. November 2014
Das Buch ist einer verwirrenden Erzählform geschrieben. Eine Aneinanderreihung von
wissenschaftlichen Versuchen und Ergebnissen. Viele unnötige Personenbeschreibungen
in Bezug auf die teilnehmenden Wissenschaftler. Es fehlt weitgehend an übersichtlichen
Erkenntnissen und Schlussfolgerungen. Ergebnisse, welche dem Leser im Alltag Antworten auf
seine Fragen ermöglicht. Man hätte viel mehr aus diesem spannenden Thema entwickeln
können.
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am 25. Februar 2014
Was mich etwas stört:
Mir scheint die Übersetzung nicht so gut gelungen. Manchmal werden die Lebensgeschichten, mit langatmigen, verwirrenden Beschreibungen belastet. Wohl auch um die Seiten etwas zu füllen.
Was ich recht gut finde:
Es existieren keine Untersuchungen, von deutschen Universitäten, zu dem Thema, Lustfantasien der Frauen. Auf dem deutschen Fachbüchermarkt ist deshalb auch nicht viel zu finden. Der amerikanische Wissenschaftler Daniel Berger erzählt sehr einfühlsam die unterdrückte Realität in der Gedankenwelt aller Frauen. Er beschreibt, meines Erachtens, damit in dem Buch recht gut, wie unwissend letztlich viele Männer, im Bezug auf die, wohl nötigen, Lustvorstellungen ihrer Partnerinnen sind.

Wer sich bei dem Titel: '"Versteckte Lust der Frauen"' was Erotisches erhofft, hat Pech gehabt! Doch für Leser, beider Geschlechter, die etwas dazu lernen wollen, ist das ein sehr wichtiges Fachbuch. Nicht zuletzt, um das eigene Verhalten, in der persönlichen Beziehung, besser zu verstehen und zu gestalten! Denn Monogamie ist eine Prägung!! Nicht angeboren! Polyandrie (Vielmännerei) steckt genau wie die Polygynie (Vielweiberei)einfach in unser aller Genen.

Und, so habe ich das auch verstanden: Unendlich viele Beziehungen beginnen deshalb mit einer unerfüllbaren Illusion oder einer unnötigen Lüge.
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am 13. Februar 2017
Ich muss gestehen ich bin gerade bei Seite 56, aber gerade sehr schockiert.
Ganz plötzlich ermaßt sich der Autor anhand von einer einzigen Studie die gesamte Evolutionspsychology als falsch zu bezeichnen und das nicht auf eine rationale Art und Weise sondern er zieht plötzlich aggressiv über den Fachbereich und sogar gezielt über einen Forscher her.
Die emotionale Motivation dieses Abschnitts ist so spürbar intensiv, das der Autor plötzlich sehr unsympathisch wird und einfach nur lächerlich erscheint.

Ich bin enttäuscht, werde aber weiter lesen und hoffe trotzdem nützliche Informationen heraus destillieren zu können.
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am 1. April 2014
Ich finde das Buch gut und verständlich geschrieben und habe beim lesen so einiges dazu gelernt und gemerkt, das viele Dinge gar nicht so weit her geholt sind.
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am 14. Juli 2014
Ein wirklich sehr schönes und interessantes Buch. Auf jeden Fall lesenswert
Habe es mir gleich bestellt und noch nicht bereut
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am 9. August 2014
Ein wirklich überfälliges Buch, dass leider allein nicht helfen wird, die Dialektik des Seins von Adam und Eva zu entwirren, kommen doch die Probleme, die die beiden Geschlechter miteinander haben, vor allem aus der Furcht des sich im Neolithikum zunehmend von der pluripotenten Frau bedroht fühlenden Männchen, dass sich flugs dann im alten Testament der im Talmud noch zu findenden Lilith zu entledigen versucht, weil die gleichberechtigt von Gott geschaffen wurde und der Eva lieber schlechte Eigenschaften zuordnet, vor allem aber erwartet, dass diese sich unterordnet.

Ach Herrje, die armen Männchen, die sich von dem schwachen Geschlecht verführen lassen und ihm nicht standhalten können, sondern unentwegt versucht werden. Und dann auch noch blöd genug waren, sich den Apfel aufschwätzen zu lassen.

Und dann hat Gott, dieser durchtriebene alte Schlawiner Lillith oder Eva auch noch multiorgastische Fähigkeiten gegeben, und sie weiterhin auch noch auserkoren, den Nachwuchs auszutragen.

Und um allem die Krone aufzusetzen, hat er auch noch dafür gesorgt, dass sich - im Säugetierreich geradezu revolutionär - Lillith und ihre Nachkommen nicht mit dem Samen des am lautesten Brüllenden zufrieden gibt, sondern sich lieber von mehreren Jungs bedienen lässt und die Spermien dann im fairen Wettstreit intrauterin gegen einander antreten müssen, so dass nicht das grobste Männchen, sondern das tatsächlich beste Spermium sich durchsetzt - was in der Tat gegenüber den bunten Entenerpeln, oder dumpfen Drohnen bei den Bienen einen erheblichen evolutionären Vorteil darstellte.

Wer es nicht glaubt, mag sich einmal über Killerspermien bei Primaten belesen und wird hier Herrn Darwin oder eben Gott weiter Respekt zollen.

Unglücklicherweise hat der durchtriebene, weisshaarige alte Mann aber wohl mit der Mischung aus vergrößertem Cortex, opponierbaren Daumen und aufrechtem Gang dem Menschen nichts Gutes getan, so dass sich dieser im Vergleich zum Zeitraum der gesamten erdgeschichtlichen Entwicklung wohl schon nach einem Wimpernschlag wieder zum Auslaufmodell machen wird. Eigentlich schade drum, war doch im Grunde eine ganz gute Idee...

Bis dahin müssen sich Lilliths Nachkommen eben mit so Schwächlingen rumplagen, denen in Ihrer Angst vor den Frauen nach der Steinzeit nichts besseres mehr einfiel, als eben diesen einzureden, dass sie nur schwach sind, und sich dem Manne unterzuordnen haben. Ganz wichtig war aber, den Frauen einzubleuen, dass sie keine Lust empfinden sollen, damit sie nicht am Ende noch auf die Idee kommen, dass sie mit einem schlichten mukoid befeuchteten Gewebegang übergeordnete (?) neuronale Strukturen des Männchens geradezu auslöschen können - und zwar nicht nur eines Männchens, sondern gleich bei mehreren.

Seien wir mal ehrlich, Jungs, sollen wir wirklich allen Ernstes glauben, Gott hätte uns die Fähigkeit zu Gebären vorenthalten, wenn er an unsere "Überlegenheit" fest geglaubt hätte?

Genau, und als dem Steinzeitmann klar wurde, dass er tatsächlich das schwächere Geschlecht war, das dazu auch nur einmal kann, während es seine Gespielinnen so oft tun konnten, wie sie wollten, erfand er die Mär, dass das Weibchen doch eigentlich zurückhaltend und an keiner sexuellen Befriedigung interessiert sei und war dabei unglücklicher Weise in seiner tumben Borniertheit auch noch so erfolgreich, dass sich die holde Damenwelt das erfolgreich hat einreden lassen.

Und jetzt kommt so eine Kanadierin daher und beweist, dass Frauen von Pornos genauso erregt werden wie Männer, und selbst die dümmsten Machos und ungeschicktesten Liebhaber sich nur am Herrengriff versuchen müssen und die Holde wird gleich paarungsbereit, zumindest aber lubrikationsbereit.

Schlimm nur, dass die Damen dabei ihre größeren Hirnleistungen gleich wieder vergessen und sich dann doch meist vor dem erstbesten dummen Chauvi hinlegen, statt durch geeignete Kommunikationsmaßnahmen über die ihnen eingeredete Lustfeindlichkeit hinwegzukommen und sich geeignetere Partner zu suchen.

So würden dann auch keine Irritationen über das weibliche Nein und seine derzeit drei möglichen Übersetzungen mehr entstehen.

Denn der von EMMA "verunsicherte" Mann fragt sich heute berechtigt, ob "Nein" nun "Nein" heißt, oder doch möglicher Weise "vielleicht", oder sogar: "Oh, Gott, hör' jetzt bloß nicht auf!"

Hm, ganz verzwickt, fiese Sache. Da müsste man dann eben `mal vorher ganz offen drüber reden, weil diese doch etwas ambivalente Kommunikation zwar den erfahrenen Liebenden (oder Spielenden) eine durchaus reizvolle Bandbreite an Spielmöglichkeiten bietet, leider aber eben auch das Potential für "Missverständnisse" hat....

Und wenn dann nun aus dem bigotten und frömmlerischen "Gods own Country" von den Nachfahren der Pilgerväter so ein literarischer Debris wie die "Shades of Grey" kommt, dann wird zwar klar, dass Lilliths Töchter eben gerne auch mal "unten liegen" und das evolutionstechnisch ja auch durchaus im Interesse aller Beteiligten wäre, dass aber außerhalb der Fortpflanzung, das Matriarchat doch die bessere Erfindung ist. Denn die Steinfiguren des offenbar matriarchalisch geprägten Stein-Zeitalters zeigen hauptsächlich gut proportionierte fruchtbare Erd-GÖTTINNEN, aber niemanden, der zuerst gefoltert und später dann an ein Kreuz genagelt dahin stirbt.

Und es finden sich auch keine Abbildungen von Waffen, oder Verherrlichungen von Kriegen in diesem Zeitalter.

Und eine Frau, der nicht eingeredet wurde, dass sie ihren Körper nur einem einzigen Mann zur Verfügung stellen darf, verbindet mit dem Geschlechtsakt nicht grundsätzlich eine Verletzung ihrer Selbstbestimmung oder ihrer "Tugend" und kann mithin auch nur viel schwieriger sexuelle Gewalt erleben, da sie ja eigentlich gegen die "Benutzung" gar nichts hat (ist natürlich sehr metaphorisch). Und so werden ja auch in der heutigen Zeit sexuell motivierte Straftaten wie Missbrauch und Vergewaltigung eher als Machtdemonstration gegenüber dem Schwachen Geschlecht angesehen. Hier wird beim Thema Vergewaltigungsfantasien leider im Buch etwas hin und her gerudert, allerdings ist das ganze ja auch ein heikles Thema.

Besonders perfide ist dabei aber eigentlich nur, das sexuelle Gewalt, die der Frau angetan wurde und wird, oft nur als Machtdemonstration gegenüber dem besiegten männlichen Feind zu verstehen war und ist, die Frau der die eigentliche Gewalt angetan wird, bleibt dabei auch noch ungeachtet, während der "betroffene" Mann so schrecklich leidet. So was Krankes kann nur von einem männlichen schwachen Geist kommen, wobei durchaus interessant ist, dass die einen hohlen Primaten in Sandland leben, die anderen aber in genau dem Land, dass uns angeblich vor dem Unheil aus Sandland schützen will, tatsächlich aber wirklich das größere Übel ist, weil diese Primaten im Besitz von Nuklearwaffen sind, die sie darüber hinaus sogar schon zweimal eingesetzt haben (entschuldigt diese politisch unkorrekte und platte Polarisierung).

Das war wiederum nicht so schlau von dem durchtrieben, alten weißhaarigen Mann. (Oder war es am Ende doch eine Sie, wer weis...)

Und der Blödsinn vom Masochismus der Frau, gegen den sich schon Frau Mitscherlich in den 70 iger Jahren so verzweifelt wehren musste, ist dann auch leicht als männliches Wunschdenken zu entlarven. Nämlich von genau den Schwächlingen wie einem Chrissi Grey, der bestimmt von seiner Mami so schwer traumatisiert wurde, dass er dann so ein tumbes amerikanisches Jungfräulein hart ran nehmen muss, damit die dann endlich ihren ersten Orgasmus hat, während sie ständig auf der Lippe herumkaut, weil sie von ihrem Papi das Masturbieren streng verboten bekommen hat.

Und was ist mit der Magd im Mittelalter, in dem allen Beteiligten klar war, dass sie für ihren Lehnsherren den Rock heben muss, aber gerade deswegen auch sicher sein konnte, dass der sie anschließend nicht umbringen wird, weil er das gar nicht brauchte. Damals drohte der Magd eher Gefahr von der Gattin des Unholds! Die interessante und sicher kontrovers zu diskutierende Frage ist daher doch auch, was unter Berücksichtigung des jeweiligen "Zeitgeistes" nun das wirkliche Unheil war oder ist.

Oh, mein Gott, wie schäme ich mich für meine Geschlechtsgenossen, die sich entweder auf einen Fantasieplaneten namens Gor wünschen, wo nur so schwache Wesen rumlaufen, dass deren männliche "Herrchen" keinen Widerspruch fürchten müssen oder Milliardäre, denen nichts besseres einfällt, als irgendwelche Ami-Schnecken zu fixieren, die sprichwörtlich leider wohl nur vom Tuten Ahnung haben. Die mögen sich auch damit zufrieden geben, wenn sich ihr Herrchen nach ca. 30 sekündigem plan- und fantasielosem Akt grunzend von ihr runter wälzt und dann sofort schnarchend in den siebten Himmel entschwindet.

Mir ist da eine emanzipierte Frau, die selbstbewusst ihr eigenes Geld verdient und die daher unabhängig ist, doch tausendmal lieber. Denn die muss man(n) schon mit etwas mehr, als mit Ledermanschetten oder Handschellen fesseln, damit die da bleibt. Und wenn man(n) so eine "Sklavin" nicht wirklich gekonnt, vor allem aber auch in ihrem Sinne dominiert, ist sie schneller weg, als der Durchschnittsmann nach dem Sex eingeschlafen ist.

Also Mädels, lasst euch nicht mehr von in Wirklichkeit impotenten Luschen eure multiorgastischen Fähigkeiten ausreden, sondern lebt eure Sexualität, um die euch jeder echte Kerl schwer beneidet und lest dazu dieses Buch, das die jahrtausende alten Lügen über die weibliche Zurückhaltung dahin befördert, wo sie hingehören - ins Reich der Gebrüder Grimm.

Und dann wartet nicht ewig auf den einen einzigen Mr. Right, weil der niemals auf seinem Schimmel aus Grimms Märchen entspringen wird, sondern amüsiert euch lieber mit (mehreren von) den Jungs, die dieses Buch gelesen und - ganz wichtig - verstanden haben.

Dann wird es schon richtig werden...

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am 23. Januar 2014
Meiner Ansicht nach hat das Buch das Zeug dafür, Kinsey und Master's für den Part der
weiblichen Lust nachzufolgen oder zu ersetzen.
Was manche schon immer ahnten, nämlich daß die heutige Sicht der Sexualität der Frau dringend einer Revision bedarf, wird hier grundlegend dargelegt..
Von der tradierten und sozial konform verschriebene Sichtweise weiblicher Erotik bleibt hier wissenschaftlich untermauert
nicht mehr viel übrig. Das Buch ist ein Gewinn für alle, die Kenntnisse und Verständnis der weiblichen Sexualität vertiefen und daraus ihre ganz persönlichen Konsequenzen ziehen wollen, wenn sie es können.
Möglicherweise kann das Buch einen großen Beitrag zum Verständnis der Geschlechter unter- und miteinander beitragen !
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