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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
71
4,4 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 3. Juni 2015
Kurz, Prägnant und einfach auf den Punkt gebracht. Auch sehr unterhaltsam dazu. Einfach ein tolles Buch und ein absolutes muss für jeden der über den Tellerrand und die täglichen Nachrichten hinauszuschauen möchte. Herr Broder ist einfach ein Klasse Autor.
Ich habe bisher auch von bekannten durchweg nur positive Kritik gehört.
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am 10. Januar 2014
Würde das Buch s o f o r t wieder kaufen!!!

Es war ursprünglich für die Reise im Zug gedacht was leider keine so gute Idee war. Buch zeitigte immer wieder schallendes Gelächter meinerseits und umgehend neugierige Blicke sowie amüsiertes Grinsen bei Mitreisenden
Um solche Peinlichkeiten zu vermeiden, scheint es mir sicherer mit solcher Lektüre in einem Strandkorb zu verschwinden, der jenen schützt der sich vor Lachen krümmt und kringelt. Hier kann man auch im Anschluss an die Lektüre in aller Diskretion CV und Bewerbung verfassen für einen der vielen vom Autor beschriebenen Jobs, die umso hochdotierter und krisenfester werden, je unsinniger die damit verbundenen Tätigkeiten sind. Indem der Autor letzteres in messerscharfem Analysen nachweist kann es für mich nur eine Lösung für die vom Autor umrissene Problematik der Arbeitslosigkeit geben:

D i e___ B e w e r b u n g___ i n___ B r ü s s e l

Der Autor mag ja Recht haben, dass das Geld dort sinnlos verdient sein mag. Aber man kann es ja wieder sinnvoll ausgeben, z.B. außerhalb der EU, wo die Regeln nicht gar so streng und die Gurken noch gerade sind (ganz so wie ich sie mag).

Also wenn man durch dieses Buch durch ist, gibt es eigentlich nur Eines: Koffer packen, um die Fortsetzungsnummer nicht zu versäumen..... Nichts wie hin wo wundersame Quellen sprudeln, an deren Rande es sich gut sein lässt und wo es obendrein noch viel zu lachen gibt......
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am 25. Mai 2017
Wir bräuchten mehr mutige Autoren wie Henryk M.Broder in Deutschland. Gerade im Zeitalter der herrschenden pol. Korrektheit und dem immer intensiver werdenden Bestrebungen bzw. den Angriff der Brüsseler Eurokraten auf die Restsöuveränität der Nationalstaatenmit dem Ziel diese endgültig zu beseitigen.
Mit großer Sachkenntnis beschreibt der das immer mehr von oben anch untern wachsende Verwaltungskonglomerat und dessen beamtenapparat und stellt auch die Kosten da, die der Brüsseler Größenwahn die EU-Steuerzahler kostet.
Übrigens wird auch dem neuen "Retter" der SPD und Kanzlerkandidaten M. Schulz auch genug Platz eingeräumt und dessen agiern bzw. dessen Position in Brüssel genauer untersucht. Da wird man sicher das eine oder andere an unbequemen erfahren und dann muß jeder Wähler dann selbst entscheiden, ob er diesem Deutschlandabschaffer und Eurokraten wirklich als deutschen Bundeskanzler haben will.

Das die ursprüngliche Vision eines vereinten Europas bzw. eines "Europas der Vaterländer" ala De Gaulle und Adenauer ganz anders war und wie sich eben die EU aus ihren Vorgängerorganistionen (u.a. EWG und EG) entwickelt hat, ist der Hauptbereich des Buches.
Auch wird aufgezeigt, was für ein Witz das sog. Parlament der EU ist und im Grunde genommen nur "eine Betrugsmethode des bürgerlichen Parlamenttarismus....frei nach Lenin" ist.
Denn es stimmt ja: Wenn Wahlen was verändern würden, wären sie längst verboten.
Dieser Satz triftt insbesondersauf die Wahlen zum EU-Parlament zu.
Zudem die Eurokraten ja eine panische Angst vor dem Wählervolk zu haben scheinen (siehe u.a. TTIP und CETA), denn sonst würden sie der direkten Demokratie mehr MItspracherecht (Volksentscheide in den Mitgliedsstaaten) keine bürokratischen Steine in den Weg legen und mit der EBI (Europäische Bürgerinitiative) keine Scheinmöglichkeit anbieten müssen.

Zum Abschluß verdient der Autor für sein kritisches und aufklärendes Werk (er selbst sieht sich ja auch nicht als Nationalisten oder nur als Patrioten....siehe Kapitel wo es um Souveränitätsabgaben nach Brüssel geht) meinen Dank und viel Lob.

Ich hoffe das es nicht sein letztes Werk zu diesem Thema ist. Die EU ist in dieser Form der Totengräber Euopas, aber eben ist selbige (noch ) nicht tot und eben nur ein Projekt der NWO-Globalisten, bzw. ein Konstrukt des internationalen Finanzkapitals.

5 dicke Sterne als Bewertung sind da absolut notwendig!
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am 6. September 2016
Im Gegensatz zu anderen Autoren wird Henryk M. Broder zugestanden, auch unbequeme Wahrheiten sehr plakativ darzustellen. Er ist Jude, und da trauen sich dann auch die PC-Anhänger nicht, mittels ad hominem Argumentationen auf den Verfasser einzuschlagen ( anders als bei Theo Sarrazin z.B. ).
Glauben Sie auch, dass der Kontinent Europa im Meer versinkt, wenn der Euro scheitert? Sind Sie der Meinung, alle Menschen sind so ziemlich gleich und deswegen spielt es keine Rolle, in welchem gesellschaftlichem Kontext man zusammenlebt? Meinen Sie, wir werden von demokratisch gewählten "Volksvertretern" immer mehr gegängelt? Falls ja, lesen Sie dieses Buch besser nicht. Es würde Sie erschrecken.
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am 16. Oktober 2013
Man mag zu Europa stehen wie man will - Dieses Buch ist einfach ein "must have". Brilliant geschrieben, gut recherchiert - ich war gefesselt von der ersten bis zur letzten Seite.Themen wie Überbürokratisierung, Geldverschwendung und sinnlose, weil völlig ineffiziente Gesetzgebung, die MIllionen von Europäern sukzessive ihrer Freiheiten berauben, werden in verständlicher und trotzdem fundierter Art beschrieben. Mit Augenzwinkern und Witz (besonders amüsant die eingestreuten jüdischen Anekdoten) wird es niemals langweilig zu lesen. Wer an Europa glaubt, wird zumindest skeptisch, was die Umsetzung dieser Idee betrifft. Aber so etwas gab es ja schon mal, den real existierenden Sozialismus......
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am 23. Februar 2014
Klares Bekenntnis Broders zu Europa durch Entlarvung eines deutlich demokratiedefizitären Systems, welches uns das seit dem Weltkrieg gewachsene und freundschaftliche Europa zu zerstören droht durch Zwang, Mißwirtschaft und Nivellierung von Individualismus.
Und das in Broders bekannter süffisant-amüsanter Art.
Als alternative politische Bildung und ungeschminkter Blick hinter die Kulissen der europäischen Realität ein absolutes Muß.
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am 24. November 2014
Eine äußerst treffende Zustandsbeschreibung der EU. Aufgrund des sehr informativen Charakters dieses Buches ist meine zuvor schon vorhandene Skepsis gegenüber dieser selbsternannten "Friedensunion" noch ausgeprägter geworden. Deshalb kann ich dieses Buch unverbesserlichen EU-Anhängern nicht empfehlen. Fordert doch dessen Lektüre diesen ein noch größeres Abstrahierungsvermögen bezüglich der EU-Realität ab als sie eh schon an den Tag legen müssen um diese gut zu finden.
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am 15. Oktober 2013
Angesichts der von oben verordneten und von großen Teilen des Volkes dankbar aufgenommenen Zustimmungswelle gegenüber einem Europa, das zunehmend seine Fassung verliert, ist man dankbar für jede Stimme kritischer Vernunft.
Henry M. Broder ist bekannt für eine besonders scharfe Variante in diesem noch viel zu schwachen Konzert.
Dementsprechend polemisiert er auch an der einen oder anderen Stelle, wenn man darunter versteht, Missstände in ein besonders scharfes Licht zu stellen.
Aber nur so sieht man die Schattenkanten deutlich, die das an sich großartige Projekt einer immer engeren Zusammenarbeit der europäischen Völker zunehmend in Gefahr bringen.
Vielleicht tragen er ja und andere Stimmen der Vernunft ja doch noch wider Erwarten dazu bei, dieses Europa auf einen besseren Weg zu führen. Teuer wird es allemal. Aber Jahrhunderte kaufmännischer Erfahrung haben gelehrt, dass nichts so schlimm ist wie eine verschleppte Insolvenz. Das gilt auch für politische Projekte, wenn die Kosten zunehmend die Erträge übersteigen.
Alles wird aber davon abhängen, ob die sogenannten politischen Eliten endlich aufhören, alle Kritiker des Euro und seiner vermeintlichen Rettung in irgendwelche Ecken zu stellen - Broder tut auf vorbildliche Weise nichts anderes, als dieses politische Projekt in seiner aktuellen Erscheinungsform zu erkunden und dann auf den Prüfstand zu stellen.
Und eine solche Suche nach der Wahrheit hat am Ende immer mehr gebracht als ein Festhalten an Vor-Urteilen.
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am 23. November 2013
Mit spitzer Feder und Satire zeigt Broder wo und was alles in Europ klemmt und dass hier eine Überregierung ohne demokratische Legitimation am Werk ist. Eine gute Ergänzung zum eher ökonomisch trockenen Sarrazin, insbesondere unseren Europa-Politikern als Lektüre zu empfehlen. Der Titel sagt eigentlich schon alles, Eine Gute Idee wird in Bürokratie und Machtmissbrauch versenkt.
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am 1. Oktober 2016
Broder immer wieder Klasse, wer den EU-Irrsinn und die damit verbundene Geldverschwendung hier nachliest, der wird den Briten zum Brexit gratulieren und falls es dazu kommt für einen Deuxit stimmen. Die EU, eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme wie in der DDR.
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