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Eine Frau mittleren Alters beschließt nochmal ihr Leben gründlich zu verändern - ein Dauerbrennerthema. Ebenfalls ein gern genommenes Thema: Berichte von Weltreisen.

Die Journalistin Meike Winnemuth liest mit angenehmer Stimme ihre Erlebnisse, die sich dank des Gewinns einer halben Million Euro bei „Wer wird Millionär?“, ergaben. Eine Weltreise sollte es werden. 12 Städte, die sie entweder besser kennen lernen wollte oder noch gar nicht kannte. Solch vertraute Orte wie Paris und New York sollten es nicht sein, dafür lieber Mumbai, Addis Abeba, Kopenhagen und zuerst Sydney. Die 12 Kapitel sind als Briefe an Menschen gestaltet, die für die Autorin wichtig sind, denn die Eindrücke von jeder Reise in eine fremde Stadt sei so subjektiv und von so vielen Faktoren abhängig, dass sie „eigentlich verboten werden sollten“, wie die Frau mit dem sympathisch trockenen Humor schreibt.

Während der Reise war Winnemuth weiter als freie Journalistin tätig und nutze die Zeit um in einer anderen Umgebung zu arbeiten, aber auch genügend unverplante Zeit zu haben, um spontan neue Eindrücke zu sammeln, wie das Ukule spielen in Sydney mit Hunderten unbekannten Menschen. Schönes Fazit: das Geld von Günter Jauch hätte es nicht gebraucht. Nur den Mut neues zu wagen. Ein inspirierendes, schönes Reisetagebuch!
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am 28. September 2016
Wer wie ich einen Reisebericht lesen möchte, wird enttäuscht werden. Von den 12 Städten erfährt man leider herzlich wenig, dafür um so mehr über die Gefühlslage von Frau Winnemuth. Ein Selbsterfahrungsexperiment mit vielen altklugen Weisheiten und einer guten Portion Selbstverliebtheit.
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am 17. Dezember 2015
Einfach gut.
...wenn mer Fernweh hat, dann ab auf die Couch und los....
Für alle Frauen, die einfach mal raus aus dem Alltag wollen und für diejenigen, die nicht wußten, dass Frau auch alleine reist.
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am 17. Mai 2017
Sehr inspirierend und leicht zu lesen. Alleine eine doch manchmal anstrengende Fröhlichkeit, das etwas manieristische Brief-Format und eine Neigung zu elitärem Luxus nerven leicht, auch wenn man daraus nur mit Missgunst einen Vorwurf oder Mangel bauen kann. Ich habe es trotzdem gerne gelesen und auch die nachdenklichen Töne geschätzt.
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am 17. Juni 2017
Ich habe diesen Bericht/ Bucht auf Empfehlung gelesen und war zwiegespalten: mal war es interessant, dann habe ich den Kopf geschüttelt. Die Autorin (be-)schreibt zwar Vieles leicht, ist sich selbst gegenüber auch kritisch, aber es bleibt alles eher oberflächlich und sehr individuell. Nicht mein Lieblingsbuch:)
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am 24. Mai 2017
Wir planen selbst eine Weltreise und konnten wertvolle Tipps in dem Buch finden- aber auch für Leser ohne Reiseintention sehr unterhaltsam geschrieben. Empfehlenswert!
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TOP 500 REZENSENTam 23. Februar 2014
Meike Winnemuth gewann 2010 bei " Wer wird Millionär " eine halbe Millionen.Auf die Frage was sie mit diesem Geld machen will, antwortet sie spontan " Eine Weltreise ! " Doch als sie wieder zur Besinnung kommt, überlegt sie sich " Will ich das wirklich ? Der Wunsch war bei de freien Journalistin, die schon als Jugendliche anfing Reisen in Europa zu machen, immer schon da. Bisher hatte sie gedacht dies finanziell nicht erlauben zu können. Zu sehr steckte die typisch deutsche Vernunft noch in ihrem Blut. Doch mit dem Gewinn bei Günther Jauch stand dem nichts mehr im Weg. Heike Winnemuth suchte sich 12 Hauptstädte rund um den Globus aus, in denen sie jeweils 1 Monat bleiben wollte. Der Anfang startete in Sydney, den Schluss bildete Havanna.
Heike Winnemuth lässt den Leser in diesem Buch teilhaben an ihren Reiseerlebnissen, Eindrücken,Gedanken und Veränderungen an ihrer eigenen Person und ich muss sagen, ich habe das Buch verschlungen.

Wer hat nicht selbst schon einmal daran gedacht den Alltag hinter sich zu lassen, andere Länder und Kulturen kennenzulernen. Heike Winnemuth hatte den Mut und hat es nicht bereut. Eine andere Weltsicht, weitere Gedankengrenzen und die Erfahrung " Nicht entweder- oder, sondern sowohl- als auch stellt sie fest, denn die Einstellung ist entscheidend. Warum soll man seinen Grenzen eng stecken, wenn der Blick hinter den Horizont doch soviel Interessantes und Schönes bereit hält, man muss sich nur von seinen liebgewonnenen Gewohnheiten und seinem Sicherheitsdenken trennen und den Sprung ins kalte Wasser wagen und man merkt im Laufe der Zeit, was dieser Schritt mit einem macht.
Die Autorin beichtet aber nicht nur von positiven Erlebnissen, sie lässt auch negative Erlebnisse und Gedanken zu und man merkt, dass sie auch daran reift und stark wird. Sie lernt viele interessante Leute kennen, führt über die Zeit einen Block, durch den sie viele Tipps bekommt und Wünsche von Leuten erfüllt, die in dem jeweiligen Ort , in dem sie sich aufhält , machbar sind. Auch merkt sie, dass es diesen Gewinn eigentlich gar nicht gebraucht hat, denn sie hat großzügig geplant und arbeitet unterwegs, was ihr auch leichter von der Hand geht, als zu Hause.
Ja , und das Heimkommen fällt ihr dann schon recht schwer. Erst zurück in Deutschland merkt sie, wie diese Reise sie verändert hat, dass sie mit Wenigem auskommt und doch reichbeschenkt wird durch Eindrücke und Freundschaften, die sie nicht missen möchte.

Ich habe Heike Winnemuth schon manchmal beneidet, um ihre Freiheit diese Entscheidungen treffen zu können. Sie sagt selbst, dass dies auch nur möglich war, weil sie unabhängig ist. Meine Reiselust ist auf jeden Fall noch stärker geweckt worden, als sie sowieso schon ist ,und mein Mann und ich verschieben dieses Abenteuer dann eben in unseren Ruhestand.
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am 3. November 2014
Ich erwartete zuerst eine Art Reiseführer durch die 12 Städte....das gabs eher nicht, war aber aufgrund der sehr persönlichen Schilderungen der Autorin was mit ihr passiert ist bzw wie sie die jeweiligen Städte erlebt hat besser als ich mir das vorgestellt hatte. Zusammenfassend ein Hammer, der schon in einem gären kann, ähnliches auch machen. Geld ist nixht wirklich das Kriterium und ich überlege schon mal welche 12 Städte ich denn besuchen wollte...Zusammenfassung: Nix für jemand, der die hot spots der jeweiligen Städte kennenlernen will, somdern eher was für Menschen, die neugierig, fröhlich und ohne Angst sind was Neues kennenzulernen
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am 15. April 2013
Mit mutigem Zocken gewann die Journalistin Meike Winnemuth eine halbe Million bei Jauch. Ein Jahr lang lebte sie für jeweils einen Monat in einer anderen Stadt rund um den Globus - wie zu erwarten mit äußerst unterschiedlichen Empfindungen und Eindrücken. Diese spielen im Buch eine größere Rolle, als die Beschreibungen der besuchten Städte - und das ist gut so, denn dafür gibt's ja Reiseführer. Es ist toll, was die Autorin alles mit höchst unterschiedlichen Menschen erlebte und dabei für ihr eigenes Leben lernte - vor allem Mut zu Wagnissen und Veränderungen.
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Wenn man dieses Buch beschreiben soll, muss man betonen, dass dies ein sehr persönlicher Reisebericht ist, der auch die Weltanschauung der Autorin deutlich macht. Man sollte keinen Reiseführer im herkömmlichen Sinne erwarten, auch wenn hier durchaus touristische Ziele Erwähnung finden.

Beim Lesen wird schnell klar: diese reiselustige Frau hat Optimismus, ordentlich Chuzpe und kann humorvoll und charmant schreiben.
Auch wenn sich bei mir ab und zu ein Anflug von Reiselust zeigt, hätte ich dieses Experiment nicht so konsequent durchgezogen. Das ist schon ein mutiges Unterfangen und setzt Durchhaltevermögen voraus.
Allerdings hat Meike Winnemuth als kinderlose Single-Frau auch nicht die familiäre Bindung, die an die Heimat fesselt. Sie lässt los, geniesst neben neuen Eindrücken das süße Nichtstun, schreibt ihre Erlebnisse in Form eines Blogs und hält den Kontakt mit Freunden in Briefform aufrecht.

Im Laufe ihrer Reise macht sie so einige Erkenntnisse, die zum Nachdenken anreigen. Sie reist mit wenig Gardrobe, ist mit kleinen Wohnungen zufrieden und wird immer offener den fremden Menschen gegenüber. Ihre Ansichten kann man gut nachvollziehen, ihr Schreibstil ist unterhaltsam und einfach nett geschrieben.
Nach jedem Land schreibt sie die 10 Dinge auf, die sie dort gelernt hat.

Wer träumt nicht davon, mal ein Jahr auszusteigen aus dem normalen Arbeitsalltag, um dann in verschiedenen Ländern zu leben. Das setzt jedoch voraus, dass man auch einiges hinter sich lässt, auf die Pflege intensiver Kontakte verzichtet und eine Existenzgrundlage hat, die finanziell so eine Auszeit möglich macht. Meike Winnemuth hat es gewagt und dabei Mut bewiesen. Sie hat für ihr Leben neue Lebensziele und Erkenntnisse gewonnen, neue Freundschaften geschlossen und sich selbst bewiesen, dass sie sich in ihrer Gesellschaft allein nicht langweilt.
Sicherlich zeigt Meike Winnemuth einen Hang zum Emanzentum, der ihrem Buch aber auch gut zu Gesicht steht. Denn wenn Männer allein reisen ist das Wagnis deutlich geringer als für eine Frau.

Ohne große Mühen macht dieses Buch es möglich, selbst auf eine große Reise mitgenommen zu werden. Eine unterhaltsame Lektüre, die zeigt, wie man Lebensträume verwirklichen kann, wenn man nur will.
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