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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 23. Februar 2014
Meike Winnemuth gewann 2010 bei " Wer wird Millionär " eine halbe Millionen.Auf die Frage was sie mit diesem Geld machen will, antwortet sie spontan " Eine Weltreise ! " Doch als sie wieder zur Besinnung kommt, überlegt sie sich " Will ich das wirklich ? Der Wunsch war bei de freien Journalistin, die schon als Jugendliche anfing Reisen in Europa zu machen, immer schon da. Bisher hatte sie gedacht dies finanziell nicht erlauben zu können. Zu sehr steckte die typisch deutsche Vernunft noch in ihrem Blut. Doch mit dem Gewinn bei Günther Jauch stand dem nichts mehr im Weg. Heike Winnemuth suchte sich 12 Hauptstädte rund um den Globus aus, in denen sie jeweils 1 Monat bleiben wollte. Der Anfang startete in Sydney, den Schluss bildete Havanna.
Heike Winnemuth lässt den Leser in diesem Buch teilhaben an ihren Reiseerlebnissen, Eindrücken,Gedanken und Veränderungen an ihrer eigenen Person und ich muss sagen, ich habe das Buch verschlungen.

Wer hat nicht selbst schon einmal daran gedacht den Alltag hinter sich zu lassen, andere Länder und Kulturen kennenzulernen. Heike Winnemuth hatte den Mut und hat es nicht bereut. Eine andere Weltsicht, weitere Gedankengrenzen und die Erfahrung " Nicht entweder- oder, sondern sowohl- als auch stellt sie fest, denn die Einstellung ist entscheidend. Warum soll man seinen Grenzen eng stecken, wenn der Blick hinter den Horizont doch soviel Interessantes und Schönes bereit hält, man muss sich nur von seinen liebgewonnenen Gewohnheiten und seinem Sicherheitsdenken trennen und den Sprung ins kalte Wasser wagen und man merkt im Laufe der Zeit, was dieser Schritt mit einem macht.
Die Autorin beichtet aber nicht nur von positiven Erlebnissen, sie lässt auch negative Erlebnisse und Gedanken zu und man merkt, dass sie auch daran reift und stark wird. Sie lernt viele interessante Leute kennen, führt über die Zeit einen Block, durch den sie viele Tipps bekommt und Wünsche von Leuten erfüllt, die in dem jeweiligen Ort , in dem sie sich aufhält , machbar sind. Auch merkt sie, dass es diesen Gewinn eigentlich gar nicht gebraucht hat, denn sie hat großzügig geplant und arbeitet unterwegs, was ihr auch leichter von der Hand geht, als zu Hause.
Ja , und das Heimkommen fällt ihr dann schon recht schwer. Erst zurück in Deutschland merkt sie, wie diese Reise sie verändert hat, dass sie mit Wenigem auskommt und doch reichbeschenkt wird durch Eindrücke und Freundschaften, die sie nicht missen möchte.

Ich habe Heike Winnemuth schon manchmal beneidet, um ihre Freiheit diese Entscheidungen treffen zu können. Sie sagt selbst, dass dies auch nur möglich war, weil sie unabhängig ist. Meine Reiselust ist auf jeden Fall noch stärker geweckt worden, als sie sowieso schon ist ,und mein Mann und ich verschieben dieses Abenteuer dann eben in unseren Ruhestand.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. März 2014
„Das große Los“ von Meike Winnemuth ist der interessante Reisebericht einer Journalistin, die 2010 bei „Wer wird Millionär“ fünfhunderttausend Euro gewann und daraufhin eine Weltreise der etwas anderen Art machte.
Zwölf Monate in zwölf Städten, verteilt über die ganze Erde, in denen Winnemuth sich jeweils eine Wohnung mietete, um dort so normal wie möglich zu leben und nicht nur auf den üblichen Pfaden der Touristen zu wandeln.

Die Berichte über ihre Erlebnisse in diesen verschiedenen Städten, fasste die Journalistin nicht nur in diesem Buch, sondern bereits während der Reise in einem Blog zusammen. Das Buch schreibt sie bei jeder Etappe in Form von Briefen an die Daheimgebliebenen – persönlich und emotional -, gespickt mit schönen Fotos von unterwegs, die das Buch als Anschauungsmaterial und Farbtupfer bereichern.

Neben interessanten Reiseerlebnissen verbindet Winnemuth den Trip in die verschiedensten Winkel der Welt mit der eigenen Selbstfindung, die ebenfalls einen beachtlichen Teil des Inhalts von „Das große Los“ einnimmt. Die Gewichtung variiert allerdings sehr. Während gerade bei exotischeren Orten mehr unterhaltsame Anekdoten über das Leben dort zu finden sind, zeigen die Berichte über andere Reiseetappen deutliche Länge, es kam sogar ein leicht anstrengendes Gefühl einer akuten Luxusproblemeritis auf, die hin und wieder ausgiebig bejammert wurde. Allerdings hielt sich dies in Grenzen, denn die Autorin zeigte einen bissigen, selbstironischen Humor und mit insgesamt sehr sympathischen Zügen auch ganz andere Seite von sich, die unterhaltsam, aber auch persönlich, emotional und menschlich war.

Die Aufgeschlossenheit, mit der Winnemuth ihre Reise begeht, ist bewundernswert, oft sind aber gerade die Momente, an denen diese Aufgeschlossenheit und Neugierde an ihre Grenzen stößt, die menschlichsten und beeindruckendsten. Wie beispielsweise umgehen mit der erschlagenden Armut mancher Orte? Ist Hingehen und Hinschauen angemessen? Oder ist es ein Begaffen von Armut, ein ungebetenes Eindringen in die Privatsphäre? Ist Abstandhalten Wegschauen? Ein Augenverschließen vor der Realität? Wie verhält sich die so deplatziert wirkende Westeuropäerin hier richtig – mitfühlend, aber nicht anmaßend, aufmerksam, aber nicht aufdringlich? Diese Ehrlichkeit, auch die Unbeholfenheit in einigen Situationen klar zu thematisieren, lässt das Buch mehr werden, als einen entdeckungsreichen Reisebericht.

Durch die Briefform und die persönliche, auch witzige Art der Autorin, ist „Das große Los“ eine schöne Leseunterhaltung – ob es als Vorbild für eine eigene Reise taugen kann, muss man wohl mit einem Fragezeichen versehen. Eine Frage, die nur jeder für sich selbst beantworten kann. Immerhin ist „Meike Winnemuth aus Hamburg, 50, ledig, Single, keine Kinder“, wie Günther Jauch sie in seiner Show vorstellte, zum Zeitpunkt ihrer Reise ungebunden und beruflich flexibel. Auch nur so lässt sich ihr Fazit erklären, dass sie den Gewinn aus der Quizsendung kaum gebraucht habe. Sie arbeitete von unterwegs weiter.

Fazit: Ein sehr persönlicher Bericht über eine ganz besondere Weltreise. Interessante Beobachtungen, Selbstfindung, ungewöhnliche Orte – Meike Winnemuth gelingt in „Das große Los“ eine gute Mischung aus Ernsthaftigkeit und selbstironischem Humor, der sich trotz kleiner Längen als Lektüre lohnt. 4 Sterne.
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am 4. Juni 2014
Dieses interessante und spannende Jahr geht leider unter in langatmiger Selbstdarstellung. Die Beschreibungung in Briefen an Eltern, Verflossene beginnen mit "und was machst Du so" und "weißt Du noch". Das alles interessiert mich nicht, ich will wissen, wie das Leben, die Atmosphäre und die Leute in dieser Stadt sind. Das kommt leider zu kurz und wird sehr einseitig dargestellt.
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am 11. August 2016
Das große Los ist das zweite Buch, das ich von Meike Winnemuth lese und es hat mir gleich gut wie ihr Buch "Um es kurz zu machen" gefallen.

Die Schreibweise von Meike Winnemuth ist humorvoll, kurzweilig, charmant, interessant, intelligent. Außerdem bietet sie viele Informationen über die Städte / Länder, die sie besucht haben.

Ich gehe davon aus, dass die meisten von uns irgendwann versucht haben etwas Geld zu gewinnen (mit Lotto usw.), auch wenn die Wahrscheinlichkeit etwas zu gewinnen kaum vorhanden ist. Dann gibt es auch die bekannte TV-Sendung Wer wird Millionär, der sicherlich auch die meisten von uns gesehen haben.

Die Journalistin Meike Winnemuth hat dort sehr erfolgreich teilgenommen und hat 1/2 Million Euro gewonnen. Sie hat danach entschieden 1 Jahr in 12 verschiedenen Ländern zu verbringen ohne zwischendurch nach Deutschland zu reisen. In jedem Land hat sie 1 Monat verbracht. Meistens hat sie private Wohnungen gemietet und sie hat auch noch regelmäßig von unterwegs gearbeitet und verschiedene Artikel geschrieben.
Außerdem hat sie eine Website eingerichtet, wo sie von unterwegs über ihre spannende Weltreise berichtet hat. Hier hat sie dann auch ab und zu (Geheim)Tipps von Leser-/innen über ihre Reisezeile bekommen, wie z.B. Geschäfte, Ausflugsziele, Lokale, welche einen Besuch wert sind.

In diesen 12 Städten hat Meike Winnemuth gewohnt:
1.Sydney, Australien
2.Buenos Aires, Argentinien
3.Mumbai, Indien
4.Shanghai, China
5.Honolulu, Hawaii
6.San Fransico, USA
7.London, Grossbritannien
8.Kopenhagen, Dänemark
9.Barcelona, Spanien
10.Tel Aviv, Israel
11.Addis Abeba, Äthiopien
12.Havanna, Kuba

Nach der Weltreise hat Meike Winnemuth festgestellt, dass sie eigentlich nicht Geld gewinnen müsste, um diese Reise machen zu können, da sie während diesem Jahr (teilweise) von unterwegs gearbeitet hat und somit Geld verdient hat. Außerdem hat sie nicht in Luxushotels gelebt, sondern in privaten Wohnungen.

Dieses Buch gefällt mir sehr gut und ich habe mich gefreut beim Lesen eine Weltreise machen zu können.

Hinweis: ich habe das Buch kostenlos zu Lesen bekommen, aber es beeinflusst nicht meine Bewertung.
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am 28. September 2016
Wer wie ich einen Reisebericht lesen möchte, wird enttäuscht werden. Von den 12 Städten erfährt man leider herzlich wenig, dafür um so mehr über die Gefühlslage von Frau Winnemuth. Ein Selbsterfahrungsexperiment mit vielen altklugen Weisheiten und einer guten Portion Selbstverliebtheit.
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am 20. März 2013
"Das große Los" hat mir gut gefallen. Es ist ein sehr persönliches, sympathisches und liebevoll gestaltetes Buch (da lohnt sich auch der Kauf der gebundenen Ausgabe!).

Was ich persönlich am meisten daran mochte, waren gar nicht mal unbedingt die Beschreibungen einzelner Begebenheiten oder der Eigenheiten des jeweils besuchten Ortes. Vielmehr fand ich klasse, was die Autorin gewissermaßen auf der Metaebene über ihre Aufenthalte in den verschiedenen Städten bzw. über die Reise insgesamt schreibt. Deshalb hat mir gerade auch der Abschnitt gut gefallen, der sich auf die Zeit nach ihrer Rückkehr bezieht.

Beim Lesen habe ich mich immer wieder dabei ertappt, die Erfahrungen der Autorin auf mich selbst zu beziehen: Hätte ich diese Stadt als Teil meiner persönlichen Weltreise gewählt? Warum ja, warum nein? Wie hätte ich mich in verschiedenen der geschilderten Situationen verhalten?
Das Buch bringt frischen Wind in die eigene Gedankenwelt.
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am 26. Dezember 2015
Nichts für mich, dachte ich, als ich das Geschenk auspackte und den Klappentext las. Aber schnell hat mich das Buch gepackt und nicht mehr losgelassen. Unglaublich, mit welcher Offenheit die Autorin auf ihren Reisen Land und Leuten begegnet und wie uneitel sie dabei ihr Innerstes reflektiert. Ich habe viel gelernt.
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am 16. August 2016
Habe dieses Buch als Aufheiterung für den Krankenhausaufenthalt für jemanden gekauft, ist gut angekommen und hat seinen Zweck erfüllt.
Also zum Inhalt kann ich noch nicht viel sagen, aber es muß wohl unterhaltsam gewesen sein.
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am 24. Januar 2014
Wer einen tollen Reisebericht über die 12 Städte erwartet, der wird leider enttäuscht. Viel mehr handelt es sich um einen Roman über eine 50-jährige Frau, die sich in der Midlife Crisis befindet. Trotzdem habe ich das Buch zu Ende gelesen....
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am 28. September 2014
Leider schafft es Frau Winnemuth, Ihrer eigenen Beschreibung nach Journalistin, nicht, in die Tiefe zu gehen und mich auf Ihrer Reise mitzunehmen.
Jedes Mal, wenn es interessant wird, weil sie zu einem Essen eingeladen wird, eine interessante Person trifft, etc. - endet die Passage.
Das Buch ist extrem oberflächlich geschrieben und neigt zur Selbstverherrlichung. Gefühlt auf jeder 5. Seite erzählt Frau Winnemuth davon, wie klug es von Ihr war, allein zu reisen, dies zu tun, das zu unternehmen.

Schade, die Idee war gut aber auch nicht neu.

Letztendlich habe ich dann nur noch versucht, ob ich bei den mir bekannten Städten mit der Autorin eine Wellenlänge finden kann, negativ.
Das Buch hat mich leider nicht erreicht
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