Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive longSSs17



am 29. April 2013
Der Autor ist mal wieder Programm. Obwohl alles Andere als unbeteiligt, werden Umstände und Zusammenhänge in seiner einzigartigen Schreibkunst auf den Punkt gebracht. Wenn diese Werk nicht von H.M.B. geschrieben worden wäre, Würde es wohl eher der Rechten, als der Linken zugeordnet werden und für "Aufregung" sorgen.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2016
Ein sehr lesenswertes Buch, von einem der aufgrund unserer Geschichte kein Blatt vor den Mund nehmen muss. Ich persönlich kann dazu leider keinen Kommentar abgeben - warum? . Er wäre vielleicht nicht mainstream.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. August 2013
Hier bekommt man genau das, was man von Henryk M. Broder erwartet: keine Kompromisse und erst recht keine Rücksicht auf Empfindlichkeiten. Man muss nicht mit allen vorgetragenen Thesen und Positionen einverstanden sein, gute Denkanstöße finden sich allerdings in Massen. Warum soll politische Literatur nicht auch unterhaltsam sein?
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. September 2012
Broder: Vergesst Auschwitz!

Der Buchtitel erschreckt. So eine Aufforderung kann doch unmöglich wahr sein. Aber dann liest man den Namen des Verfassers: Broder. Der ist mittelbar Betroffener des Holocaust, und der schreibt in dem Buch selbst, dass der Antisemitismus in Deutschland seit 1945 geächtet ist. Der ist nicht nur geächtet, man macht sich mit antisemitischen Äußerungen sogar strafbar. Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens, also wird es natürlich auch in Deutschland unbelehrbare antisemitische Narren geben. Broder ist bei dieser Frage hypersensibel Das Problem der Israelis mit den Palästinensern ist groß, und ob nun jegliche israelische Politik in der Palästina-Frage wirklich klug und gerechtfertigt ist, ist durchaus hinterfragbar. Auf der anderen Seite steht aber außer Frage, Israel ist permanent in seiner Existenz bedroht von Politikern, die diesen Staat wieder auslöschen wollen. So gesehen ist es äußerst schwer für Außenstehende, sich zu diesen Fragen zu äußern. Und da bringt Broder nun wirklich viele Beispiele von ungeschickten, ja auch verwerflichen Stellungnahmen. Nun ist er wirklich ein stark polemischer Autor. Sätze wie ‚Und was haben sie (die Deutschen) gelernt? Dass vom deutschen Boden nie wieder ein verlorener Krieg ausgehen darf.‘ Oder:‘ Denn schlimmer, als ein Verbrechen zu verüben, ist es, ist es, ein Verbrechen nicht zu Ende gebracht zu haben. Erinnerungstechnisch wären die Deutschen ….besser dran, wenn die Nazis die ‚Endlösung‘ vollendet hätten, wenn also niemand mehr da wäre, der sie darin erinnert, dass sie versagt haben.‘ Der Eifer, mit dem er Israel und die Juden verteidigt, vor Angriffen bewahren will, sollte ihn sprachlich doch etwas mäßigen.
. In dem Buch steht sehr Vieles, was lesens-und bedenkenswert ist. Dass es z.B. nicht nur die Palästinenser gibt, sondern dass Tibet und andere Länder, in denen Unrecht geschieht und Menschen unterdrückt werden, einfach übersehen werden. Wer sich über Unrecht beschwert, sollte nicht selektiv vorgehen. Und unsere heutigen jüngeren, verspäteten Widerstandskämpfer erinnert er an das Wort von Johannes Gross: „Je länger das Dritte Reich zurückliegt, umso mehr nimmt der Widerstand gegen Hitler und die Seinen zu.“
Auch dieses Buch Broders ist durchaus lesenswert, nur sollte man viele Aussagen etwas differenziert betrachten.
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Dezember 2016
Ich mag grundsätzlich alle Bücher von Herrn Broder, habe auch fast alle...seine Bücher sind verständlich geschrieben mit einem amüsanten Unterton und regen zum Nachdenken und zur Diskussion an. Herr Broder geht immer dorthin wo es wehtut und legt (politische) Missstände offen, damit es zur Selbstreflexion und damit zur Heilung kommen kann. Er wird nie ausfällig, verzichtet aber auf die sogenannte "political correctness", was nicht jedem behagt und zusagt.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2013
Gut, dass es Henryk M. Broder gibt, der wie immer auch in diesem Buch den verlogenen deutschen Meinungseinheitsbrei provokant aufmischt.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. April 2013
Es ist ein Thema, wie es nur ein Henryk Broder zu Papier bringen kann und darf. Überzeugend im Inhalt und in seiner Sprache. Lesenswert!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2015
In seinem gewohnt bissig-lässigen Stil deckt Broder gewisse Mechanismen des Antisemitismus im neuen Gewand auf und stellt dar, wie die Erinnerung an Ausschwitz teilweise missbraucht wird, um eine Kritik an Israel zu rechtfertigen. Dabei geht es nicht darum, dass Israel nicht kritisiert werden darf, sondern um die Frage, weshalb sich bei manchen Menschen oder Gruppierungen die Kritik z.B. zur Verletzung von Menschenrechten ausschließlich auf Israel beschränkt, während den selben Kreisen das Schicksal anderer Länder und Völker (Syrien, Tibet, Kurden...) völlig kalt lässt. Ein lesenswertes Buch. Selbst wenn man nicht immer mit Broder einer Meinung sein muss, so sind seine Bücher erfahrungsgemäß immerhin stets gut recherchiert.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2012
Schade eigentlich - denn der Mann hat eine gute Schreibe und kann sich als Jude von Geburt einiges erlauben.
Vom Ansatz her gelingt es ihm, sich in die deutsche - von Kollektivschuld geprägte - Sicht der "Judenfrage" einzufühlen. Dann aber reibt er sich über viele Seiten hinweg an einem außer im Sendebereich des rbb nicht bekannten Rundfunkmoderator. Völlig unbedeutend und belanglos. So entwertet er seinen Text im Ganzen.
Wir haben schon sehr viel Besseres von Broder gehört.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. März 2013
Henryk Broder macht das, was sehr gute Journalisten tun sollten: Er nennt die Dinge beim Namen und bringt sie auf den Punkt. Und schert sich einen Dreck um pseudo-intellektuelle Befindlichkeiten und linken Gerechtigkeitswahn. Er zeigt auf, dass wir alle einen an der Waffel haben mit unserer nach wie vor überdimensional ausgeprägten Besessenheit, dass an unserem Wesen die Welt genesen müsse. Ob es sich dabei um hysterische grüne Bürgermeisterinnen oder halbseichte Ex-Bundespräsidenten handelt: Der tagtäglich gelebte, zelebrierte, gefeierte Antisemitismus, der als “Anti-zionismus“ daherkommt, wird als solcher bloßgestellt! Und das ganze so wortgewaltig und zynisch-schön, dass ich mir Broder als den nächsten Bundespräsidenten wünschen und auf seine “Berliner Rede“ freuen würde. Ein erfrischendes Buch!
1717 Kommentare| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken