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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
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4,9 von 5 Sternen
Perry Rhodan, Teil 66: Kampf der Paragams
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 5. Juni 2016
„Mit Hilfe der Technik konnte man viele angeborene Unzulänglichkeiten ausmerzen. Aber der Geist allein war es, der über die Möglichkeiten der Technik und der Wissenschaft hinausschoß.“ (S.275)

Zum Inhalt: Auf dem Planeten Asporco verfallen die Planetenbewohner in einen unerklärlichen Arbeitswahn, der soweit geht, dass sie darüber sogar Grundbedürfnisse wie die Nahrungsaufnahme vernachlässigen. Verantwortlich dafür, so die Annahme Rhodans und seiner Wissenschaflter ist der Einfluss des PEW Metalls (PEW = Parabio-Emotionaler-Wandelstoff) in dem riesigen Meteoriten, der einer Pfeilspitze gleich in der Oberfläche des Planeten steckt. Der Anstieg der Auswirkungen auf die Asporcos endet erst als der gesamte Meteorit sich anschickt, gleich einem Raumer ins All, in Richtung Zentrum der Galaxis aufzubrechen. Es wäre nicht Rhodan, würde er nicht Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um den zurückgebliebenen Asporcos in dieser schweren Zeit mit Rat und v.a. Tat zur Seite zu stehen.
Gleichzeitig ist es eine irritierende Vorahnung, die ihn veranlasst, den Meteorraumer zu seinem anfänglich nur zu erahnenden Ziel zu verfolgen. Je näher dabei die Marco-Polo, Rhodans Flaggschiff, mit den 8 Altmutanten an Bord dem Meteoriten kommt, desto mehr reagieren deren Asporco-Wirtskörper darauf. Erkundungen auf und in dem riesigen Himmelskörper ermöglichen einen ersten Kontakt zu dessen ursprünglichen Bewohnern, den Paramags, welche eine Enge „Symbiose“ mit dem PEW-Metall des Meteoriten aufweisen. Dieser Konnex schlägt sich in der Fähigkeit der Paratransdeformation nieder. Dass sich der Meteorraumer als eines mehrerer Erkundungsschiffe auf der Suchen nach PEW Metall entpuppt, und die irrige Annahme der Paramags, dass es im Solsystem den Planteten Zeut mit einem riesigen PEW-Vorkommen noch gäbe, lässt Rhodans Vorahnung langsam Gestalt annehmen. Es gilt den Plan der Paramags, das Solsystem zu übernehmen um die vermeintliche PEW-Quelle zu sichern, bereits im Anfangsstadium zu vereiteln.
Eine Kommunikation mit den Paramags erscheint schon allein aufgrund ihrer vollkommenen Andersartigkeit in Denken, Wertigkeit und Zielsetzung aussichtslos. Der dem PEW-Metal des Meteors entsprungene Paradox-I-Komplex ist dabei auch in keinster Weise hilfreich, stellt er sich doch immer öfter gegen die Terraner und ihre Verbündeten. Die Uhr tickt, denn gelangen die Paramgs erst an die Koordinaten des Solsystem aus der Positronik des Meteorraumers, scheint die unvorbereitete Menschheit in ihrem Heimatsystem schutzlos einem Übermächtigen Feind ausgeliefert zu sein.

Fazit:. Der spannende Handlungsverlauf rund um die 8 Altmutanten, die Asporcos, das mysteriöse PEW-Metall und nicht zuletzt die politischen Unbilden im Solsystem spitzt sich in diesem vorletzten Band des Altmutantenzyklus zu. Sollte es immer noch Leser geben, die der PR-Reihe vorwerfen, es handle sich nur um eine in den Weltraum verlegte „kosmische Landser-Serie“ (vgl. "Die Zeit" 30. August 2011) ohne Ansprüche an Moral oder Hintergründiges abseits der SF-Abenteuer, dem sei die Geschichte um die Hilfe für die Asporcos an’s Herz gelegt. Einmal mehr erweist sich in diesem Band, dass moralische Implikationen einen sehr hohen Einfluss und Stellenwert in den PR-Geschichten haben, wie auch immer man zu diesen Werten im einzelnen stehen möge. Der Fan der klassischen SF kommt auch in diesen Band wieder auf seine Kosten, begleitet er doch viele der bekannten und liebgewonnenen Charaktere auf ihren keinesfalls stets vorhersehbaren Missionen.
Zum Buch: Typografisch eher schlicht gehalten, drucktechnisch gut realisiert und handwerklich sauber verarbeitet macht der 66. Silberband einen rundum schönen Eindruck. Die detailierten Risszeichnungen an den Innenseiten der festen Kartondeckel sind vom Satzspiegel her etwas sehr nahe dem Außenrand, aber ansonsten wie üblich eine Augenweide. Auf jeden Fall ein Buch, das seinen Platz in der Sammlung der Silberbände verdient.
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am 3. Januar 2000
Um die Altmutanten vor allen Bedrohungen und auch vor sich selber zu schützen verfolgt Perry Rhodan ihren Flug nach Asporc. Dort erwartet sie auch schon die nächste Katastrophe, der riesige Meteorit entpuppt sich als Raumschiff und startet mit den Bewußtseinsinhalten der Altmutanten an Bord in Richtung Milchstraßenzentrum. Zu allem Überfluß tobt auch noch ein Gravitationssturm, der die Kommunikation Rhodans mit der Rest der Milchstraße erschwert. Sonst wäre es wohl zu einfach gewesen... So jedenfalls ist es recht schwierig dem Meteoriten zu folgen und auch noch den Kontakt mit dem Rest der Menschheit nicht zu verlieren. An seinem Ziel angekommen entdeckt Rhodan mal wieder ein bisher unbekanntes Volk, das es natürlich auf das Solsystem abgesehen hat. Man muß leider sagen, daß sich hier vieles wiederholt. Ebenfalls nicht das erstemal geht ein Transmittersprung schief, der Gucky und Icho Tolot um 50000 Jahre, wohl auch eine magische Zahl, in die Vergangenheit versetzt. Dort erleben sie die Zerstörung des Planeten der Paramags und den Beginn all ihrer Probleme... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. Dezember 2015
Die acht ins Leben zurückgekehrten »Altmutanten«, die während der Second-Genesis-Krise als körperlose Bewußtseine in den Hyperraum geschleudert worden sind und nur durch den Supermutanten Ribald Corello zu einer materiellen Form gekommen sind, sehen nur eine Möglichkeit zu ihrer Rettung: die Landung auf Asporc beim PEW-Meteoriten, dessen hyperaktive Energiestruktur lebensrettende Wirkung hat.
Dort erleben sie als Kollektivmutant fast einen Weltuntergang mit. Der Riesenmeteorit startet aus der Erdkruste von Asporc ins All und läßt rnillionenfachen Tod und Verwüstung zurück.
Perry Rhodan läßt das riesige Gebilde verfolgen, in dem die Mutanten eine phantastische Welt für sich entdecken und halbwegs zu beherrschen lernen. Der Kurs des Meteoriten führt ins Zentrum der Galaxis, ins Trümmersystem der Paramags, die einst diese riesigen Schiffe, wie es der vermeintliche Meteorit ist, erschaffen haben..
Als Gucky und Icho Tolot dort weit in die Vergangenheit geschleudert werden, erleben sie das Ende der Welt mit - und entdecken die fürchterliche Gefahr, die dem Solsystem und der Erde droht ...
Eine völlig neue Perspektive in der gesamten Serie tut sich vor den Augen des Lesers eröffnen, da nunmehr nicht länger physikalisch-erfaßbare Gegner, sondern vielmehr Feinde auf der Para-Ebene das Solsystem bedrohen. Ein spannender Zyklus, auf den sich jeder freuen kann.
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am 25. Oktober 2014
Über PR kann man kontrovers diskutieren oder....

....einfach lesen und genießen.

Eine Serie die seit Jahrzehnten Alt und Jung begeistert.

Jeder der verschiedenen Autoren hat seinen eigenen Stil und manchmal auch seine eigene Lieblingsfigur, die mal mehr und mal weniger im Laufe der Zyklen in Erscheinung tritt.

Da eine fortlaufende Reihe in den Geschichten (nicht nur innerhalb eines Zykluses) zu finden ist, empfehle ich mit Band eins zu beginnen.
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am 23. Oktober 2013
und Co,

was soll ich dazu Schreiben, der Hammer, Grandios, Super.

Ich weis das ich mir alle anderen def. noch besorgen werde und hoffe das es nie ein Ende in diesem Sinne gibt ...

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am 11. Dezember 2016
Immer wieder unvergleichlich wie die Geschichte immer weiter geht . Wer syfy mag kommt hier nicht vorbei . Von 66 waren alle gut .
Immer wieder eine Freude .
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am 3. Dezember 2014
Ales gut gelaufen *** * * * * * * ** * * * ** * * * ** *******************************
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