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am 7. Januar 2016
Sehr interessant werden mit großer Detailvielfalt die Kulturen der Mayas und Azteken beleuchtet und man taucht ein in eine längst vergangene Kultur.
Hier werden berühmte Bauwerke und deren Bedeutung für die Mayas, sowie frühe Heilmethoden und Heilkräuter anschaulich von der Autorin beschrieben. Man erfährt wie die ersten Entdecker, die Wikinger ins Land kamen.

Soweit so gut: danach entwickelt sich die Handlung eher zähflüssig und wie eine simple Liebesgeschichte gestrickt. Es ist häufig von Vorbestimmung die Rede und die Figuren haben entweder absolut guten Charakter oder sind einfach nur schlecht. Sie entwickeln sich nicht zu wahren Persönlichkeiten. Die Handlung wirkt langatmig und die Geschehnisse zeigen keine große Spannung auf.

Wenn ein Kapitel abrupt endet, hofft man auf fesselnde Weiterführung des Themas, aber es setzt ohne weitere Info über die Zwischenzeit später ein. Leider häufen sich auch Zufälle sehr oft.

Dieser Roman hat mich nicht erreicht und die Handlung um die Liebesgeschichte ist mir zu konstruiert. Ich hatte mehr erwartet und kenne bessere Romane von Barbara Wood.
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am 16. Februar 2016
Das Cover und der Titel entsprechen in keiner Weise dem Inhalt des Buches. Es gibt im Buch genügend Hinweise auf das Aussehen der Potagnisten, da hätte sich der Verlag ruhig davon leiten lassen können. Auch geht es hier im die Kultur der Maya und nicht um Perlen.
Die Handlung spielt um ca 1320 unserer Zeitrechnung als die Kultur der May langsam verschwand und die Azteken auftraten.
Es wär gut gewesen, wenn eine Karte beigefügt worden wäre, auf der man die Route der Wanderschaft hätte verfolgen können.
Die Maya werden sehr genau beschrieben, auch ihre Kultstätten und Städte wie Chichen Itza, Uxmal, Palenque haben ihren Platz in der Handlung. Auch kommen der noch heute existierende unterirdische Fluss und das Kalksandsteinloch in der Handlung vor. Alles sehr aufschlussreich und für Leser, die sich für die Hochkultur der Maya interessiern durchaus interessant.
Die eigentliche Handlung zieht sich sehr zäh dahin. Die Hauptdarstellerin wandert mit ihrer Gruppe quer duch das heutige Mexiko, immer auf der Suche nach einer geheimnisvollen Blume. Mir war das ewige Gerede von Vorhersehung, Willen der Götter, Vorbestimmung manchmal doch zuviel. Immer wenn man denkt, jetzt wird es spannend, kommen seitenlange Beschreibungen der Landschaft oder von Ritualen, die nun unbedingt durchgeführt werden müssen.
Die Protaginistin durchläuft eine interessante Wandlung während dieser Wanderschaft. Auch gibt es einige interessant Figuren wie das alte Kind oder der clevere Zwerg.
Ich kann das Buch für Leute, die sich für die Kultur der Maya interessiren durchaus empfehlen. Wer einen interessanten Roman mit flotter Handlung sucht sollte ein anderes Buch wählen.
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am 20. Februar 2017
Zum Inhalt:
Sie ist die beste Perlentaucherin ihres Stammes. Aber Tonina darf nicht auf der tropischen Insel bleiben, die ihre Heimat ist. Allein muss sie auf das Festland, um dort die heilbringende Pflanze zu suchen, die das Leben ihres Großvaters retten kann. Ihr Ziel ist die Hauptstadt des Maya-Reiches. In den legendären Gärten des Herrscherpalastes trifft sie auf den berühmten Wettkämpfer Chac. Unwissentlich wird sie zum Werkzeug einer Intrige, durch die Chac und sie am heiligen Ort Chichen Itza den Opfertod erleiden sollen. Tonina gelingt das Unmögliche: Sie rettet Chacs Leben. Aber damit gerät sie selbst in Gefahr. Als sie aus der Mayastadt flüchtet, weiß sie noch nicht, dass ihr abenteuerlicher Weg sie zum Geheimnis ihrer eigenen Herkunft führen wird…

Einst wurde Tonina in einem Körbchen, mit einem Kelch und Einer Decke aus dem Meer gezogen, um auf einer weit entfernten Insel aufzuwachsen. Als ihr Großvater erkennt, dass sie in Gefahr ist, beschließt er die beste Perlentaucherin seines Stammes wieder dort hin zurück zu schicken, wo sie hergekommen ist. Unter dem Vorwand, dass er eine seltene Pflanze benötigt, um seine Krankheit zu heilen, kann er Tonina davon überzeugen aufzubrechen. Gemeinsam mit weiteren Leuten aus dem Dorf soll die große Überfahrt beginnen, doch einzig Tonina schafft es ans Festland. Dort gelangt das Mädchen in die Hauptstadt des Maya-Reiches, wo sie den talentierten Spieler Chac begegnet. Zwischen den beiden kommt es zu einer zarten Liebe, obwohl Chac bereits verheiratet ist. Als Chac und Tonina jedoch einer Intrige anheim fallen, sollen sie den Opfertod erleiden. Es gelingt Tonina sich und Chac davor zu bewahren. Doch fortan muss sie immer auf der Hut sein, denn der Übeltäter macht sich auf ihre Spur, um sie und Chac leiden zu sehen. Auf ihrer Flucht begegnet Tonina so manchen Menschen, die sie ins Herz schließen, aber auch ihre eigene Vergangenheit wird völlig neu aufgerollt und die Liebe zu Chac wird immer wieder auf eine harte Probe gestellt.

"Das Perlenmädchen" aus der Feder von Barbara Wood ist in meinen Augen ein kleiner Epos. Die Autorin entführt in das Leben und die Sitten der Maya-Kulturen, die so fortschrittlich aber auch so grausam waren. Barbara Wood versteht es Spannungen aufzubauen, immer wieder neue Wendungen mit ins Spiel zu bringen und so detailliert zu schreiben, dass man denkt, dass man direkt mit in der Geschichte ist. Für ihre Geschichte hat sich die Autorin sehr viel Wissen angeeignet und beschreibt dieses detailliert in dem Roman. Der Leser bekommt also nicht nur eine schöne Liebes- beziehungsweise Abenteuergeschichte präsentiert, sondern lernt beim lesen auch noch etwas dazu. So erfahren wir, dass es bei den Maya "in" war, den Kindern die Köpfe abzubinden, um diese in bestimmte Formen zu bringen. Obwohl sie so fortschrittlich waren, verehrten sie ihre Götter und zelebrierten dies sehr blutig. Fußball gab es bereits in einem gewissen Sinne auch schon. Das Spiel wird detailliert beschrieben, denn Chac ist der erste Spieler. Dass er damit aber sein Leben auf's Spiel setzt, das schockiert. Denn der Führer der Mannschaft, die das Spiel verliert wurde zu der damaligen Zeit einfach öffentlich hingerichtet.

Die Geschichte um Tonina beginnt auf der kleinen Insel, wo sie als Perlensucherin lebt. Man erfährt, wie sie zu ihren Großeltern gekommen ist, warum sie das Kind aufgenommen haben und was sie in Tonina sehen. Sie scheint ein recht unbeschwertes Leben zu führen. Doch das ändert sich schlagartig. Tonina auf ihrer Reise zu begleiten ist interessant. Man muss ihren Mut bewundern und ihre Art. Sie scheint immer fröhlich zu sein und bedacht. Nie scheint sie einen Groll zu hegen. Beherzt geht sie an ihre Aufgabe und versucht immer das beste aus ihrer Situation zu machen. Dass das Schicksal es nicht immer gut mit ihr meint ist fast schon frevelhaft und doch lässt sie sich nicht unterkriegen. Man muss sie einfach mögen. Fast ist man schon böse auf Barbara Wood, wenn man liest, was sie mit Tonina so alles anstellt. Sicher ist es zu der damaligen Zeit so krass gewesen, aber so ein bisschen weh tut einem das dann schon.

Was mir an dem Buch nicht so gut gefallen hat war, dass manche Szenen sich so elendig lang gezogen haben und die Autorin wirklich bis in die letzte Ecke ausgeholt hat. Das hat mich dann doch ab und an einnicken lassen. Auch so manche Szene, wenn auch wirklich herzlich gemeint ist mir dann doch zu sehr herbei gezwungen gewesen. So trifft Tonina zufällig auf ihre Mutter, die in einer Höhle lebt und nicht von dort fliehen kann, weil sie nicht schwimmen kann. Dass die gute Frau dort aber schon Ewigkeiten lebt und scheinbar alles hat, was sie braucht schien mir doch recht unlogisch. Auch, dass Tonina immer wieder auffindbar ist, besonders für den Gegenspieler ist in meinen Augen weit her geholt. Wann hätte man wohl besser abtauchen können, als zu jener Zeit?

Empfehlen möchte ich das Buch allen Leserinnen, die eine epische Liebesgeschichte mit viel Drama und geschichtlichem Hintergrund suchen. Mit Barbara Woods "Perlenmädchen" ist man hier bestens beraten. Wer viel Action sucht, sollte hier die Finger davon lassen. In meinen Augen ist das Perlenmädchen wirklich etwas Seichtes für ruhige Momente.

Idee: 5/5
Charaktere: 5/5
Logik: 4/5
Emotionen: 4/5
Spannung: 4/5

Gesamt: 4/5
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am 31. Dezember 2009
Endlich ein guter Roman über die Zeit der Maya. Gary Jennings beschreibt die Azteken in "Der Azteke", Pauline Gedge in ihren Büchern die Ägypter, aber über die Maya gibt es wenig gute Bücher. Hier ist eins, und trotz der epischen Länge wird es für historisch interessierte Leser nicht langweilig.

Barbara Wood schreibt eigentlich Frauenromane. Dieses ist mehr ein historischer Roman, der in der Zeit der Maya spielt. Viel Aktion und Abenteuer - für die klassischen Barbara Wood Fans vielleicht etwas enttäuschend.

Gut schreiben kann die Autorin. Sorgfältig recherchierte Hintergrund-Informationen über die Lebensweise der Maya, geschickt konstruierte Spannungsbögen, und glaubwürdige Charaktere lassen das Lesen zum Erlebnis werden. Der deutsche Buchtitel und das Umschlagbild sind allerdings gewöhnungsbedürftig. Das amerikanische Original "Woman of a Thousand Secrets" ist hier wesentlich besser. Er bezieht sich zum einen auf die geheimnisvolle Perlentaucherin selbst, zum anderen auf eine alte Schriftrolle bzw. ein uraltes Buch, das sich 'Buch der tausend Geheimnisse' nennt, und das die Protagonistin im Laufe der Geschichte erbt.

Die Handlung spielt im Jahr 1300, also kurz vor dem Auftauchen der Azteken, aber in der nachklassischen Zeit nach der Blütezeit der Maya. Viele der großen Maya-Metropolen sind zu dieser Zeit schon verlassen. Die Orte sind authentisch, die Pyramiden, Ballspielplätze und Cenoten werden korrekt beschrieben. Es kommen fast alle bekannten und berühmten Maya Städte vor: Palenque, Chichen Itza, Mayapan, Tikal, und Uxmal, und Teotihuacan kommt auch vor.

Zusammen mit den phantasievollen Charakteren und farbenfrohen Landschaften ergibt sich ein gelungenes Werk über eine längst vergangene Zeit. Tauchen Sie zusammen mit der exotischen Protagonistin ein in die faszinierende Welt der Maya!
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am 9. Dezember 2009
Auch ich lese die Bücher von Barbara Wood sehr gerne und habe mich über das Buch gefreut. Ich habe es nicht zu Ende gelesen und werde es auch nicht tun, denn es liest sich wie ein Groschenroman. Ob das Buch nun im Reich der Maya oder auf einem anderen Stern stattfindet, ist hier völlig wurscht. Der "Hintergrund" ist flach, die Story noch mehr. Recht schnell ist absehbar, was sich wie entwickeln wird und wo die Reise hingeht. Bei mir kam überhaupt keine Spannung auf, da selbst der Schreibstil eigentümlich flach ist. Ich habe dabei fast an einen Ghostwriter gedacht und kann es absolut nicht empfehlen. Immerhin habe ich fast 300 Seiten geschafft und immer noch keinen Draht zu dem Buch gefunden. Schade.
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am 11. Februar 2009
Auf den ersten hundert Seiten war ich sehr beeindruckt, interessante Geschichte, schöne Atmosphäre, faszinierende Kulturen. Aber dann wird die Story durch die häufigen plötzlichen Wendungen etwas verworren, was sehr schade ist, denn so verliert man irgendwie das Gefühl für die Hauptdarsteller. Außerdem finde ich die "göttlichen Visionen" sehr an den Haaren herbeigezogen. Das ganze Gefasel von Vorherbestimmung und Liebe ist etwas übertrieben und wird auf den rund 600 Seiten nervig.

Insgesamt ist das Buch zwar nicht schlecht, erreicht aber nicht das Niveau das wir von Wood gewohnt sind.
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am 11. April 2012
Das Perlenmädchen

Ein bildlich schönes Buch

Ich bin ein wenig geteilter Meinung mit diesem Buch.
Das erste drittel des Buches fand ich grandios, doch dann fing es an sich ein wenig hin zu ziehen.
Immer wenn ich gedacht habe jetzt kommt es zu einem Resultat oder es findet eine glückliche Wendung, kam es immer anders. Und dieser Sachverhalt, war einfach zu oft.

Was ich interessant fand, war die Darstellung der Stadt und der Landschaft. Ich konnte mir alles gut bildlich vorstellen.
Und auch was die 'Mutter' anging fand ich sehr interessant. Es ist doch erstaunlich wie weit schon zu dieser Zeit die Wirkungen von Pflanzen bekannt war.

Man hätte diese Geschichte aber denke ich in einer kürzeren Fassung bringen können. Es hat mir gut gefallen, keine Frage. Aber weniger ist manchmal mehr.
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am 30. August 2010
Ich habe nach neuem Lesestoff gesucht, wobei mich dieses Buch gleich angesprochen hat. Leider eine volle Enttäuschung. Normalerweise wenn ich ein gutes Buch lese, tauche ich in die Handlung ein. Hier musste ich mich fast zwingen nach etwa der Hälfte des Buches weiterzulesen.
Schon als ich das Buch anfing zu lesen fiel mir der starke Glaube an Götter und das Übernatürliche auf. Etwas dass man erwarten hätte können, doch woran ich beim Kauf nicht gedacht habe. Ihr ganzer Alltag ist beherrscht von ihren Göttern, etwas dass man sich heutzutage schlecht vorstellen kann. Natürlich braucht man das nicht negativ zu sehen, aber für mich war es so als hätten alle Charaktere keinen eigenen Willen. Der erste halbe Punkt Abzug.
Zweitens waren die Entscheidungen der beiden Hauptfiguren Tonina und Chac immer ungewöhnlich. Man konnte sich nicht genau in sie hineinversetzen. 1/2 Punkt Abzug.
Was mir doch am wenigsten gefallen hat war die Liebesgeschichte. Erst hassen sie sich und dann auf einmal lieben sie sich wahnsinnig. Und dann das Ganze:"Wir können nicht Zusammensein wegen der Seele meiner Frau und meines ungeborenen Kindes". Wo wir wieder bei ihrem Glauben wären. Ein ganzer Punkt Abzug.
FAZIT:
Ein Buch für Leser denen es nichts ausmacht ständig nur etwas über den Willen der Götter zu lesen. Und außerdem nichts dagegen haben wenn die Geschichte ständig durch komische Ereignisse in die Länge gezogen wird.

Was ich jedoch noch anmerken muss, ist die gute Beschreibung der Orte und der Kultur der verschiedenen Völker.
Da ich noch kein anderes Buch dieser Autorin gelesen habe kann ich mich nur auf dieses Buch festlegen.
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am 7. Januar 2010
Endlich ein guter Roman über die Zeit der Maya. Gary Jennings beschreibt die Azteken in "Der Azteke", Pauline Gedge in ihren Büchern die Ägypter, aber über die Maya gibt es wenig gute Bücher. Hier ist eins, und trotz der epischen Länge wird es für historisch interessierte Leser nicht langweilig.

Barbara Wood schreibt eigentlich Frauenromane. Dieses ist mehr ein historischer Roman, der in der Zeit der Maya spielt. Viel Aktion und Abenteuer - für die klassischen Barbara Wood Fans vielleicht etwas enttäuschend.

Gut schreiben kann die Autorin. Sorgfältig recherchierte Hintergrund-Informationen über die Lebensweise der Maya, geschickt konstruierte Spannungsbögen, und glaubwürdige Charaktere lassen das Lesen zum Erlebnis werden. Der deutsche Buchtitel und das Umschlagbild sind allerdings gewöhnungsbedürftig. Das amerikanische Original "Woman of a Thousand Secrets" ist hier wesentlich besser. Er bezieht sich zum einen auf die geheimnisvolle Perlentaucherin selbst, zum anderen auf eine alte Schriftrolle bzw. ein uraltes Buch, das sich 'Buch der tausend Geheimnisse' nennt, und das die Protagonistin im Laufe der Geschichte erbt.

Die Handlung spielt im Jahr 1300, also kurz vor dem Auftauchen der Azteken, aber in der nachklassischen Zeit nach der Blütezeit der Maya. Viele der großen Maya-Metropolen sind zu dieser Zeit schon verlassen. Die Orte sind authentisch, die Pyramiden, Ballspielplätze und Cenoten werden korrekt beschrieben. Es kommen fast alle bekannten und berühmten Maya Städte vor: Palenque, Chichen Itza, Mayapan, Tikal, und Uxmal, und Teotihuacan kommt auch vor.

Zusammen mit den phantasievollen Charakteren und farbenfrohen Landschaften ergibt sich ein gelungenes Werk über eine längst vergangene Zeit. Tauchen Sie zusammen mit der exotischen Protagonistin ein in die faszinierende Welt der Maya!
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am 7. April 2010
Es wundert mich sehr, so viel Kritik zu diesem Buch zu hören - mich hat es wie alle anderen davor total gefesselt. Natürlich ist es mal was anderes, über Visionen und Fügungen des Schicksals zu lesen, aber gerade das macht es für mich so lesenswert. Die Kultur, die Barbara Wood hier beschreibt ist wirklich sehr interessant.
Sie schafft es, einen immer wieder völlig mitzureißen, indem immer dann, wenn man sich gerade sicher ist, zu wissen, wie es nun weitergeht, eine völlig unerwartete Wendung alles nichtig macht, was man sich gedacht und was man erwartet hat.
Ich finde dieses Buch einfach toll, ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen, weil der Schreibstil, die Geschichten und ihre Hauptfiguren mich nicht mehr losgelassen haben.

Also, trotz aller eher wenig begeisterten Kommentare würde ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!

:)
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