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am 4. Oktober 2016
Diese echt seltsame Stille. Wir haben einander angestarrt, als würden wir uns zum ersten Mal sehen. Es war, als wäre die Welt zum Stillstand gekommen. Eine seltsame magische Stille.

Rosie und Alex. Alex und Rosie. Schon immer sind die beiden die besten Freunde gewesen. Sie sind durch dick und dünn gegangen. Sie sind fast wie Geschwister und doch verbindet diese beiden ein ganz besonderes Band, denn als die beiden erwachsen werden ist dort mehr. Und doch gestehen sie sich ihre Gefühle nicht. Als Rosie nach ihrem Abschlussball schwanger wird und Alex nach Amerika geht, um dort zu studieren, trennen sich die Wege der beiden und doch halten sie zueinander Kontakt und Rosie ist sich sicher, dass sie irgendwann zueinander finden werden. Doch zwischen einem anstrengenden Job, Kindererziehung und Familienleben fernab von Alex vergeht eine Menge Zeit und als die beiden sich wieder sehen, da scheint alles so wie immer und dann auch wieder nicht. So oft die Wege der beiden sich kreuzen, so oft ist einer von beiden enttäuscht oder weiß nicht mit der Situation umzugehen. Rosie muss sich immer wieder fragen, was will sie vom Leben und was ist Alex für sie?

Ich habe gelernt, dass ein Zuhause kein Platz ist, sondern ein Gefühl.

"Für immer vielleicht" ist ein wirklich sehr schöner Roman. Er strotzt vor Emotionen, birgt immer wieder unerwartete Wendungen und lässt den Leser den Atem anhalten. Die Schreibweise der Autorin ist witzig, aber verständlich. Vor allem finde ich sehr schön, dass die Geschichte nicht nur aus Sicht von Rosie, sondern auch Alex geschrieben wird, besonders dann, wenn die beiden miteinander korrespondieren, sei es als Einladungskarte zum Kindergeburtstag, über ihre Eltern, als SMS, E-Mail oder Brief. Trotz allem was in ihrem Leben passiert, halten die beiden Kontakt. Sie sind füreinander da, streiten sich, vertragen sich wieder. Es ist ein schönes emotionales Kompaktpaket, das den Leser einfach mit sich mit reißt. Die Idee der Geschichte ist wirklich schön. Behandelt wird die Thematik der Jugendliebe. Soll man eine so gute Freundschaft aufs Spiel setzen, wenn einer der beiden in den anderen verliebt ist? Soll man seine Gefühle offen legen? Was passiert, wenn man sich aus den Augen verliert? Wie ist es, wenn der beste Freund heiratet? Wie ist es, wenn man immer wieder enttäuscht und enttäuscht wird? Die Situationen die geschildert werden, sind wie aus dem realen Leben gegriffen und egal was passiert, so hofft der Leser immer wieder auf ein Happy End zwischen den beiden Protagonisten. Denn eins macht Cecilia Ahern immer wieder klar. Rosie und Alex gehören einfach zusammen, auch wenn sie es vielleicht selbst noch nicht wissen.

Zweimal haben wir schon nebeneinander vor dem Altar gestanden, Rosie.
Zweimal. Zweimal auf der falschen Seite.

Rosie als Protagonistin muss man einfach gern haben. Man lernt sie und Alex bereits als kleine Kinder kennen und kann so ihre enge Beziehung zueinander nachvollziehen. Rosie steht mit beiden Beinen fest im Leben und ist eigentlich ganz normal. Erst durch das Missgeschick zum Abschlussball wird die Welt von Rosie und Alex so richtig auf den Kopf gestellt und Rosies Leben scheint aus den Bahnen zu laufen. Sie hat sich für ihr Leben etwas anderes vorgestellt als Mutter zu werden und doch zieht sie dies mit all seinen Konsequenzen durch, was sie in meinen Augen zu einer wirklich starken Frau macht. Sie versucht alles aus ihrer Situation heraus zu holen und träumt trotz ihres niedrigen Gehalts davon irgendwann eine eigene kleine Pension zu eröffnen. Durch die Verbindung zu Alex wird ihr Leben immer wieder auf den Kopf gestellt, wodurch sie meist sehr emotional reagiert - verständlich.

Alex hingegen scheint zwar etwas für Rosie zu empfinden außer Freundschaft, aber er ist in meinen Augen ein ganz schöner Angsthase, der auch gern einmal vergisst, dass es Rosie überhaupt gibt. Immer wieder legt er sich und auch ihr Steine in den Weg und handelt in meinen Augen sehr kopflos. Dass die beiden sich schließlich ein getrenntes Leben aufbauen, liegt nicht zuletzt daran, dass Alex in seiner eigenen Welt verschwindet und zuerst recht egoistisch handelt. Zeitweise konnte ich ihn deswegen wirklich nicht leiden, trotzdem hofft man als Leser aber weiterhin, dass die beiden einen gemeinsamen Weg finden, denn die Freundschaft, die die beiden verbindet ist einfach etwas ganz Wunderbares.

Exfreundinnen verschwinden schnell in der Versenkung.
Aber beste Freunde sind was für die Ewigkeit.

Empfehlen möchte ich das Buch allen, die gern emotionale Romane mit ganz viel Liebe lesen und es auch verkraften können, dass die Autorin einen auf eine richtige Gefühlsachterbahn schickt. Wer so etwas mag, der kommt hier definitiv auf seine Kosten!

Idee: 5/5
Schreibstil: 5/5
Emotionen: 5/5
Charaktere: 5/5

Gesamt: 5/5
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am 5. Dezember 2016
Also das Buch habe ich vor etlichen Jahren gelesen und fand es so schön, wie beide zunächst kleine Zettelchen geschrieben haben und es sich dann immer weiter steigert, gerade auch die Geschichte der beiden Protagonisten hat mich gefesselt und mitfiebern lassen. Leider hatte ich aus welchen Gründen auch immer das Buch nicht mehr und habe es neu bestellt. Einfach schön!
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am 6. Februar 2015
In vielen Briefen, Chats und Mails zwischen diversen Charakteren - und dennoch weiß man jederzeit, schon in den ersten Kapiteln, wer grade schreibt. Jeder Charakter ist unverkennbar und individuell, jeder Stil in unterschiedlichsten Altersphasen genau zugeschnitten auf die jeweilige Person.

Eine sehr schöne, traurige, mitreißende Geschichte. Obwohl ich den Film kannte hatte ich sehr viel Spaß, viele unerwartete Momente und pures Lesevergnügen. Selten hatte ich das Gefühl Charaktere so gut zu kennen.

Einfach ein traumhaftes Buch.
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am 6. April 2016
Die Geschichte ist sicher nicht schlecht, die Schreibweise allerdings eine Katastrophe. Wer natürlich auf Bücher steht die nur aus Briefen und emails bestehen hat vielleicht Glück. Mir gefällt das Buch einfach überhaupt nicht. FEHLKAUF
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am 22. März 2015
Wie nicht anders gewohnt von Cecelia Ahern ... ein Roman zum Dahinschmelzen ... man kann nicht aufhören zu lesen ...
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am 17. Mai 2016
Super tolles Buch , ich habe mich das erste mal so vertiefen können in ein Buch, in 2 Tagen durchgelesen und ich muss sagen: das Buch ist hundert mal besser als die Verfilmung :)
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am 23. August 2014
Für immer vielleicht ist ein wunderschönes Buch, das zum Träumen einlädt. Die Protagonisten sind liebenswert und die Geschichte schön erzählt.
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am 22. März 2017
"Für immer vielleicht" von Cecelia Ahern ist ein Buch voller Freundschaft und Liebe. Der Leser begleitet Rosie und Alex von ihrer Kindheit an und wird Zeuge ihrer engen Freundschaft mit all ihren Höhen und Tiefen.

Das Buch besteht allein aus Briefen, Mails, Chats und kleinen Notizen, die sich Rosie und ihre Familie und Freunde die Jahre über geschrieben haben. Der ungewöhnliche Aufbau des Buches hat mir wirklich gut gefallen. So bekam man viele Informationen aus unterschiedlichen Richtungen und hat zu jeder Person eine gewisse Beziehung aufbauen können. Besonders im Vordergrund steht dabei allerdings Rosie, deren Leben alles andere als gradlinig verläuft. Rosie hatte ihr Leben nach der Schule perfekt geplant, doch erst zieht ihr bester Freund Alex ans andere Ende der Welt und dann spielt ihr das Schicksal auch noch einen kleinen Streich. Nichts von dem, was Rosie für sich geplant hatte, ist jetzt noch umzusetzen und so hangelt sie sich die nächsten Jahre mehr durchs Leben, als es wirklich zu genießen.

Anfangs hatte mich die Geschichte um Rosie und Alex wirklich mitgerissen. Leider hat mich die Geschichte mit ihren Charakteren ab der Mitte nur noch genervt. Mich hat es gestört, dass die Charaktere scheinbar nur Entscheidungen treffen, die sie sowieso nicht glücklich machen, nur um sich schwierigen Situationen nicht zu stellen. Dadurch hatte ich die ganze Zeit das Gefühl von völlig verkorksten Leben und ich konnte leider kein Mitleid mit den Charakteren empfinden. Das Ende war mehr als vorhersehbar, aber in Anbetracht der "Verkorkstheit" hätte ich mir wirklich etwas anderes gewünscht.

Da jede Person natürlich seine Eigenheiten hat und auch Rechtschreibfehler dazu gehörten, bin ich zwischendurch immer wieder über Sätze gestolpert. An sich hat mir der Aufbau zwar gefallen und man ist dank der teilweise größzügigen Seitenaufteilung schnell durch die Seiten gekommen, aber dass (scheinbar) intelligente Erwachsene nicht richtig schreiben können, fand ich einfach nicht authentisch. Was bei den kindlichen Briefen noch irgendwie süß war, hat mich da einfach nur genervt.

Ich bin gespannt, wie das Buch als Film umgesetzt wurde und werde mir diesen auf jeden Fall demnächst ansehen. Das Buch war für mich aber nur eine nette Geschichte für zwischendurch, die mich nicht sonderlich beeindruckt hat.
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Das Buch ist komplett in Form von SMS, Emails, Briefen und Chatnachrichten geschrieben! Das ist nicht nur originell, es funktioniert in meinen Augen auch perfekt und vermittelt dem Leser den Eindruck, unmittelbar dabei zu sein.

Man folgt Rosie und Alex durch Jahrzehnte ihres Lebens, und das ist mal humorvoll und mal tragisch, denn das Schicksal legt ihnen immer und immer wieder Steine in den Weg. Ich habe mitgefiebert mit den beiden, gespannt darauf, wann sie endlich realisieren, dass sie zusammen gehören – aber manchmal fand ich auch frustrierend, dass vieles sich viel früher hätte klären lassen, hätten die beiden einfach mal ehrlich miteinander geredet. Ein klein wenig hat das für mich auch die ansonsten großartige Romantik geschmälert!

Obwohl man die Charaktere nur durch ihre Nachrichten kennenlernt, bekommt man doch ein sehr gutes Gefühl dafür, wer sie sind und wie sie fühlen und denken.

Fazit:
Ein ungewöhnlich geschriebener Liebesroman, und ganz nebenher eine philosophische Geschichte über das Lebensglück. Originell, spannend, romantisch und humorvoll, manchmal aber auch frustrierend und tragisch.

Das Buch regt zum Nachdenken an: was ist eigentlich Glück, was erwartet man vom Leben?
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am 12. Juli 2015
Rosie und Alex- wie soll man diese wundervolle Geschichte beschreiben. Was mir dazu einfällt: das Gefühl was man hat, wenn man einem Gänseblümchen die Blätter ausreißt: soll ich-soll ich nicht- soll ich...
Aber vorallem hat mir dieses Buch eines gezeigt: das man etwas, was sich gut anfühlt und richtig, auch tuen sollte. Tuen muss. Sonst ist irgendwann das Leben unwiderruflich vorbei, und alles was bleibt ist ein großer Haufen voller: "hätte ich nur..."!
Große Message hinter einer tollen Geschichte, mit der Lehre, das man auch oft einfach mal das sagen sollte, was man wirklich denkt. Bevor es zu spät ist.
Unbedingt lesen!!!
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