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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
66
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am 4. Februar 2015
Ich muß zugeben, ich bin blutige Anfängerin was das Brotbacken angeht. Aus einer Laune heraus, habe ich vor 4 Wochen meinen ersten Roggensauerteig angesetzt, mir einiges an Zubehör beschafft und bisher 4 Rezepte aus diesem Buch nachgebacken. Bisher ist jedes etwas geworden, und sie schmecken hervorragend.
Allerdings ist die Zeit die man bei den Gär- und Gehzeiten benötigt nicht unbeachtlich, und, in meinem Fall, als Schichtarbeiter nur sehr schwer umzusetzen. Aber die mühevolle Planung lohnt sich. Sich durch die Rezepte zu schmökern macht Lust auf mehr, und ich muß mich bremsen, nicht alle paar Tage ein anderes Rezept auszuprobieren.
An der in einer anderen Rezension bemängelten Schreibstil und mangelhafte Gliederung des Textes habe ich nichts auszusetzen.
Die Beschreibung führt einen Schritt für Schritt durch die Zubereitung - und genauso sollte es auch sein. Zumindest solange man sich auf Anfängerniveau bewegt.

Nachtrag 01.04.2015

Ich backe immernoch mit wachsender Leidenschaft. Hier ein Bild des Malzflockenbrotes, das leider nur auf seinem Blog, und nicht in dem Buch zu finden ist. Schade eigentlich.

Ich konnte bereits meinen Vater hinters Licht führen. Und das will was heißen, denn er sit recht mäkelig. Er dachte das Brot wäre gekauft. Unser Bäcker ist ein traditioneller Handweksbetrieb mit eigenem Sauerteig.
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am 5. April 2013
Ich habe durch das Buch einige hilfreiche Anregungen erhalten. Direkt nach den Rezepten backe ich allerdings nicht.

Manches in den Rezepten, erscheint mir deutlich komplizierter als notwendig - und wie ich z.B. 2,7 g Frischhefe abwiegen soll, weiß ich auch nicht so recht, um ehrlich zu sein. Darüber hinaus finde ich manches nicht wirklich eindeutig beschieben. So zum Beispiel wird der Unterschied zwischen Quellstück und Brühstück zwar vorn erläutert, im Weiteren aber in der Begrifflichkeit so nicht durchgehalten. Roggensauerteig wird beispielsweise beschrieben, Weizensauerteig allerdings nicht, dennoch kommt Weizensauerteig in einigen Rezepten in der Zutatenliste vor. Ich hätte zugunsten eines schlüssigeren Inhaltes und einer ausführlicheren Einleitung gern auf die weiten Passagen von sich wiederholenden Textbausteinen verzichtet, die sich auf fast jeder Rezeptseite finden.
11 Kommentar| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Januar 2013
Das Buch bietet ordentliche, fachlich weitgehend einwandfreie Rezepte, die mehr oder weniger in leicht abgewandelter Form der Fachliteratur, bzw dem Internet entstammen. Wer einen solche Rezeptsammlung sucht bekommt hier einen vernünftigen Gegenwert, zumal für Fachliteratur ein mehrfaches verlangt wird.
Die große Schwäche des Buches ist das fast vollständige Fehlen von Hintergrundinformationen oder fachlichen Hinweisen die über die reinen Rezepte hinausgehen. Die Informationen zum Sauerteig sind ein Witz und die Anleitung zu füttern des Sauerteigs ist fachlich falsch. In der Bäckerei wird das AG in der Regel vom Reifen Sauerteig, oder in Ausnahmefällen von Vorstufen, abgenommen. Nur so kann einen Fehlgärung relativ sicher ausgeschlossen werden.
Es gibt noch weitere kleinere fachliche Fehler, die zwar nicht bedeutend sind, aber einen gewissen Zweifel daran wecken ob der Autor das Thema inhaltlich wirklich durchdrungen hat. Das wäre nicht wirklich von Bedeutung, aber es führt dazu das der Autor keinen Handreichungen gibt, oder geben kann ???, welche grundlegenden Alternativen von Sauersteigführungen man in der heimischen Küche hat und wie man diese praktisch realisieren kann.

Die noch relativ gute Bewertung von 3 Sternen gibt es ausschließlich für die relativ günstige Rezeptsammlung
1414 Kommentare| 38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2014
Eins vorweg: Die Brote, die man nach den Rezepten erhält sind wirklich lecker und vielfältig - da findet jeder etwas, was ihm zusagt und durchprobieren lohnt sich definitiv. Dazu gibt es sehr schöne Bilder und das Buch ist insgesamt wertig aufgemacht.

Jetzt kommt das aber: Die Umsetzung scheint sehr eilig gewesen zu sein, es sind wirklich auffällig viele Fehler enthalten. Mal fehlt eine Grammangabe für Salz, dann die Typangabe für das Mehl (es muss aber bitte 5g-genau abgewogen werden), Zutaten aus der Liste tauchen später nicht mehr auf, die Beschreibungen sind teilweise wage und vor allem für jemanden, der in dem Thema (noch) nicht so sattelfest ist, definitiv nicht ausreichend. Bei vielen Rezepten scheint die Flüssigkeitsmenge zu hoch zu sein, der Teig, der da nach dem ersten Ruhen in der Schüssel ist, lässt sich definitiv nicht mit den Händen formen bzw. laufen die Brote im Ofen auseinander.

Ich habe inzwischen etwa 10 Rezepte aus dem Buch nachgebacken, bei mir haben sich folgende Tipps bewährt: Generell lieber etwas mehr Mehl als angegeben verwenden, das Gärkörbchen mit einem Geschirrtuch auslegen und dieses am besten noch leicht bemehlen (ich nehme dazu meist Kartoffelstärke), das Blech für das Brot im Ofen mit Vorheizen und statt dem Sprühen mit einer Flasche kann man auch eine kleinere Menge Wasser auf den Backofenboden oder das Blech sprenkeln.

Insgesamt lohnt es sich wirklich, nicht gleich aufzugeben, sich mit der Materie zu beschäftigen, eigenen Sauerteig anzusetzen und den Aufwand mit Vor- und Sauerteig zu betreiben: Danach schmeckt einem kein Bäckerbrot mehr.
Was die Lücken im Buch/in den Ausführungen angeht hilft googeln oft weiter oder eben einfach ausprobieren - Sauerteig ist längst nicht so empfindlich, wie viele meinen, das Ergebnis ist in der Regel sehr gut essbar und man lernt mit jedem Brot dazu.

Für den wirklich guten Preis erhält man ein ordentliches Buch mit vielen leckeren Rezepten, einen Stern Abzug gebe ich für das lausige Lektorat/die Fehler und Unklarheiten.
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am 20. Dezember 2013
Seit über 20 Jahren versuche ich ein gutes Brot zu backen. Schon als Studentin Anfang der 80er Jahre hatte ich einen Sauerteig im Kühlschrank stehen. Alle paar Jahre nahm ich erneut Anlauf, zuletzt mit einem "First-class-brotbackautomaten". War alles nicht schlecht, manchhes auch lecker, aber insgesamt nicht langfristig erfolgreich, weil es eben doch von einem wirklich guten Bäckerbrot (wenn man es denn bekommt) entfernt war. Und immer habe ich gerätselt, welche Geheimzutat der Bäcker hat, die ich nicht kenne.
Durch Zufall kam ich auf die Homepage von Ketex und hatte sofort Lust das nochmal auszuprobieren. Wie durch ein Wunder klappte auch die Zubereitung des eigenen Sauerteiges hervorragend. Und das ereste Rezept von der Homepage war schon ein Knaller. Da habe ich gerne in das günstige und hochwertig verarbeitete Buch investiert. Ich habe es seit nunmehr 3 Monaten alle 2 Tage in der Hand, denn das ist mein Backrhythmus. Investiert habe ich noch in einen Gärkorb und eine ordentliche Brotbackform für 1 Kg Brote. Und kürzlich in das Backmalz von Ketex (dem Autor), das brachte nochmal einen neuen Durchbruch. Alle Rezepte waren sehr sehr lecker und sind gut gelungen (außer dem, wo ICH das Salz vergessen habe). Ich habe seither kein Brot mehr gekauft, denn so leckeres bekomme ich nicht. Auch mein Mann (der bei sämtlichen Versuchen in all den Jahren schon ordentlich was mitgemacht hat) ist überzeugt.
Mir fehlt übrigens nichts an ausführlicher Anleitung, das macht das Buch nur dicker und unhandlicher.
Übrigens habe ich das geheimnis des Bäckers gelüftet: Zeit ist die Geheimzutat!
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am 12. September 2012
Ich habe das Buch heute bekommen und da ich schon einige Brote von Gerhad Kellners Blog nachgebacken habe
(alle waren gelingsicher - meine Lieblinge davon: Paderborner Landbrot und Saatensonne) gebe ich heute schon meine Bewertung ab.
Das Buch sieht toll aus, jedes Brot hat ein großes Foto und eine ausführliche Anleitung.
Für 9,99 ist es ein absolutes Schnäppchen mit hochwertiger Verarbeitung.
Beim Durchblättern läuft einem das Wasser im Mund zusammen und ich habe schon gleich einige Lesezeichen rein gelegt für die nächsten Backtage.
Obwohl ich schon einige Rezepte kannte, freue ich mich riesig über das Buch und es ist viel schöner darin zu blättern, als im Internet nach dem nächsten Rezept zu suchen.
Ich freue mich sehr, dass es neben den frei geschobenen Broten auch einige Rezepte für die Brote in der Kastenform gibt. Die kleine Mehlkunde und Abkürzungen und Fachbegriffe sind knapp und übersichtlich - keine lange und trockene Theorie und doch informativ.
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am 1. Februar 2015
nachdem ich inzwischen mehrere Rezepte ausprobiert habe, muss ich leider sagen, dass die Mengenangaben (besonders bei den Flüssigkeiten) meist nicht richtig sind. Auch ist die Zubereitung mit Sauerteig, Vorteig und häufig nochmal Hefe im Hauptteig eher umständlich.
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am 8. April 2013
Ich bin total begeistert von diesem unscheinbaren Buch!
Anders als in vielen anderen Brotbackbüchern stehen hier wirklich tolle verschiedene Brote mit unterschiedlichen Teigen drin.
Kein aufgeblähtes Buch in der der gleiche Teig in vielen Broten (einmal mit Nüssen, dann mit Sonnenblumenkernen, dann eckig dann rund..) beschreiben wird.
Die Rezepte sind wirlich ehrlich und sehr gut nachzubacken. Hier habe ich mal das Gefühl jemand hat wirklich versucht sein Wissen weiterzugeben. Es wird alles klar und deutlich erklärt. Brote mit Sauerteig und auch welche ohne.
Ich habe nun drei Brote gebacken und alle waren Volltreffer. Und es ist wahr - gutes Brot braucht Geduld!
Ich wünsche gutes gelingen!
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am 2. April 2016
Obwohl ich schon lange backe und auch schon viele Brote gebacken habe, war ich mit dem Ergebnis meiner Sauerteigbrote nie zufrieden. Hier findet man viele gute Anregungen um sich zu verbessern oder auch die ersten Schritte mit Sauerteigbroten zu machen. Super Buch!
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am 10. Februar 2014
Das Buch ist zunächst gut verarbeitet, schön auch der Leinenrücken, der Stabilität vermittelt.
Gliederung und Rezepte sind übersichtlich und optisch ansprechend dargestellt. Die Fotos sehen zwar nicht so aus wie vom professionellen Foodfotografen, sind aber durchaus appetitlich und geben vor allen Dingen einen guten Eindruck davon wieder, wie das Brot aussehen sollte, wenn es aus dem Ofen kommt. Und darauf kommt es ja schließlich an, wie ich finde.
Die Rezepte sind recht vielseitig. Da müsste für jeden Geschmack etwas dabei sein.
Für den Backneuling sind auch Fachbegriffe und Mehlsorten und -typen ausreichend erklärt.
Was ich persönlich vermisse, sind Rezepte mit reinem Roggenmehl. Die habe ich aber bisher auch in keinem anderen Buch gefunden. Es wird eigentlich immer zumindest etwas Weizenmehl verwendet.
Die Rezepte sind etwas sehr genau angegeben. 1g Frischhefe kann ich mit meiner Küchenwaage gar nicht abwiegen. Da ich schon länger Brot backe, störe ich mich nicht weiter daran und gehe nach "Augenmaß" - das setzt aber Erfahrung voraus. Ich könnte mir vorstellen, dass Neulinge sich eher abgeschreckt fühlen von so schwer zu messenden Zutaten.
Was mir letztlich aber für fünf Sterne an dem Buch fehlt, ist dass der Autor gar nicht weiter auf das Kneten und die richtige Konsistenz der jeweiligen Teige eingeht. Wer regelmäßig backt, egal ob Brot oder Kuchen, bekommt mit der Zeit ein Gefühl dafür, wie fest, flüssig oder trocken der Teig sein muss. Das lässt sich nicht immer mit genauen Mengenangaben erreichen - manchmal muss es eben doch ein bisschen mehr oder weniger Flüssigkeit oder Mehl sein. Das merkt man am besten, wenn man den Teig von Hand bearbeitet. Der Brotteig ist zum Beispiel dann lang genug geknetet, wenn er sich von den Händen löst. Das dauert nicht jedes Mal gleich lang. Der Autor empfiehlt leider die Küchenmaschine, bei der einem diese Kontrollmöglichkeiten fehlen - ich ziehe die Handarbeit vor, die gerade bei kleinen Mengen für den Hausgebrauch ja wirklich nicht zu anstregend ausfällt. Zudem haben viele Küchenmaschinen Schwierigkeiten mit den im Gegensatz zum Kuchenteig oft recht festen Brotteigen. Insgesamt ist es ein gutes, empfehlenswertes Buch zum kleinen Preis mit interessanten Rezepten, die sich lohnen auszuprobieren.
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