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am 16. Januar 2014
Ja, "Fünf Freunde" ... da werden die eigenen Kindheitserinnerungen wach!
Habe diesen wunderschön gestalteten und zudem sehr preisgünstigen Sammelband entdeckt und einfach mal den Versuch gemacht ... und mein jüngster Sohn (zehn Jahre) verschlingt diese Bücher förmlich. Inzwischen gibt es ja auch die passenden Filme als Ergänzung ... was will man mehr.

Die Kritik, die in manchen Rezensionen vorgebracht wird, das dies und das nicht mit dem Original von früher übereinstimmt, kann ich an dieser Stelle nicht teilen.
Sicher sind die Bücher mehrfach überarbeitet worden, zudem wurden sie natürlich an die neue Rechtschreibung angepasst. Aber das ist meiner Meinung nach "Kosmetik" und sollte nicht grundsätzlich negativ gesehen werden. Auch die Märchen der Brüder Grimm wurden inzwischen neu aufgelegt ... zum Glück, denn sonst würden die heutigen Kinder vieles nicht mehr verstehen oder sich über die altbackene Sprache wundern. Man muss einfach ein wenig mit der Zeit gehen.

Zurück zu den Abenteuern der "Fünf Freunde"!
Der erste Sammelband umfasst die drei Bände "Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel", " ... auf neuen Abenteuern" und "... auf geheimnisvollen Spuren". Die Geschichten sind spannend geschrieben und für junge Leser ab etwa 9 bis 10 Jahre zu empfehlen, für Jüngere, aufgrund des Umfanges der Texte, wohl eher zum Vorlesen.
Ein wirklich empfehlenswertes Buch, das Lust auf mehr Lesevergnügen macht ... zum Glück gibt es noch einige weitere Bände ... Kaufempfehlung!
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am 26. Februar 2015
Enid Blyton: Fünf Freunde
Sammelband 1 "Wie alles begann" enthält die drei Geschichten" Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel", "Fünf Freunde auf neuen Abenteuern" und "Fünf Freunde auf geheimnisvollen Spuren".

Dieser Kinderbuchklassiker hält meiner Meinung nach nur teilweise den Anforderungen an moderne Kinderbücher stand. Die ersten beiden Geschichten sind dabei durchaus lesenswert: die Kinder – auch die kratzbürstige George – sind liebenswert und voller Einfälle; in ihren Abenteuern bewähren sie sich selbstständig ohne die Hilfe der Erwachsenen und reagieren geistesgegenwärtig und mutig. Die Persönlichkeiten der Kinder und der Erwachsenen werden mit ihren Stärken und Schwächen geschildert, und die Reibungen, die entstehen, wenn die eigensinnige George, der vernünftige Julius, der fröhliche Richard, die ängstliche Anne und der lebhafte Tim mit dem ungeduldigen Onkel Quentin zusammenstoßen, verleihen der Erzählung Spannung und Glaubhaftigkeit.

Was die Sprache betrifft, ist die deutsche Übersetzung zwar der modernen Rechtschreibung angepasst worden, inhaltlich aber nicht verändert worden. So kommt es vor, dass Julius manchmal eine "Pfundsidee" hat, dass die Kinder fürchten, mit ihrer Flucht "wäre es nur Essig" und dass Frau Stock als "schreckliches Weibsbild" bezeichnet wird.
Die an ein paar Stellen veraltete Wortwahl stört jedoch nicht weiter, da die Erzählungen sich insgesamt durch einen großen Wortschatz, eine beeindruckende Variationsbreite der Ausdrücke und durch präzise Formulierungen auszeichnen.

Die drei Geschichten spielen in einer Zeit, in der es üblich ist Dienstboten und Köchinnen zu haben, Väter als strenge Erzieher auftreten und das soziale Gefälle deutlich ist. Etwas überholt muten uns heute die Vorstellungen davon an, was ein typisches Verhalten für Mädchen und für Jungen ist. Da ich das Buch als Vorlesebuch benutzt habe, hat mich das nicht weiter gestört. Ich habe vielmehr die Gelegenheit ergriffen, mit meinem Kind zu diskutieren, wie sehr die Sicht auf die Geschlechter oder auf das Eltern-Kind-Verhältnis von der Zeit geprägt ist, in der man lebt. Mit Hilfe der Bücher kann man sich in frühere Zeiten versetzen und so wertvolle Kenntnis über die damaligen Verhältnisse erhalten.

Die dritte Geschichte "Fünf Freunde auf geheimnisvollen Spuren" ist allerdings bei bestem Willen nur begrenzt lesenswert. In dieser Geschichte wird nur zu deutlich, dass es einen sozialen Unterschied zwischen Dienstboten und ihrer Herrschaft gibt. Julius wird wegen seines Mutes und seiner Vernunft gerühmt – für unser heutiges Verständnis sind seine Widerreden, mit denen er die Köchin auf ihren Platz verweist, eher überheblich und unsachlich. Am schwersten ist jedoch aus heutiger Sicht nachzuvollziehen, warum der Sohn Edgar für die Verbrechen seiner Eltern büßen soll. Es geht aus der Handlung deutlich hervor, dass Edgar von den Machenschaften seiner Eltern nichts ahnt. Trotzdem wird er von den fünf Freunden verhöhnt und wegen seiner Angst verspottet, und das obwohl Edgar wohl eher selbst ein Opfer seiner Eltern ist, die ihm sogar eine Ohrfeige verpassen, als er zu viele kritische Fragen stellt. Am Ende des Buches wird mit einer gewissen Schadenfreude bemerkt, dass Edgar wohl nun in eine Erziehungsanstalt eingewiesen werde (obwohl er sich außer ein paar frechen Bemerkungen nichts hat zu Schulde kommen lassen) und dass seine Eltern ins Gefängnis kommen.

"Fünf Freunde erfoschen die Schatzinsel"

Die Geschwister Julius, Richard und Anne verbringen zum ersten Mal die Ferien bei ihrer Tante und ihrem Onkel und lernen dort ihre Kusine George kennen. George heißt eigentlich Georgina, hasst es aber bei ihrem Namen genannt zu werden. Außerdem hasst George noch Mädchen, die schnell weinen und Menschen, die keine Hunde lieben. George hat nämlich ihr Herz an den Hund Tim verloren, den sie aber nicht behalten darf.
Die drei Geschwister verstehen es, mit ihrer spröden Kusine verständnisvoll umzugehen und als sie auch noch zusammen mit dem Hund Tim in ein großes Abenteuer geraten, werden sie fünf unzertrennliche Freunde!

"Fünf Freunde auf neuen Abenteuern"

Es ist Weihnachten und Julius, Richard und Anne werden ihre Weihnachtsferien bei ihrer Cousine George und ihren Eltern verbringen. Zu ihrem Schreck hat Onkel Quentin allerding einen Hauslehrer eingestellt, der die Kinder in den Ferien unterrichten soll, damit krankheitsbedingte Lücken aufgeholt werden. Da der neue Hauslehrer allerdings keine Hunde mag und darauf besteht George mit ihrem richtigen Namen "Georgina" anzusprechen, ist ein Zusammenstoß mit George unvermeidlich.
Dennoch werden die Ferien ein voller Erfolg, da die Kinder bereits an den ersten Tagen im nahe gelegenen Felsenhof Geheimverstecke entdecken und darin eine rätselhafte Karte finden.

"Fünf Freunde auf geheimnisvollen Spuren"

Die fünf Freunde sollen gemeinsam im Felsenhaus die Sommerferien verbringen, als Tante Fanny schwer erkrankt und ins Krankenhaus eingeliefert wird. Onkel Quentin kümmert sich dort um sie und überlässt die Kinder ganz in der Obhut einer gerade angestellten Köchin und ihres Ehemannes, die sich aber ganz und gar nicht um die Kinder kümmern, ja ihnen nicht einmal Essen zubereiten. Dazu müssen die fünf Freunde sich auch noch mit Edgar, dem frechen Sohn der Köchin auseinander setzen, und Tims Geduld wird auf eine harte Probe gestellt, weil der kleine, struppige Hund der Köchin auch im Haus schläft.
Die Kinder müssen sich den unfreundlichen Erwachsenen gegenüber behaupten, entdecken dann aber auf der Felseninsel, dass die vermeintliche Köchin noch ganz andere Pläne verfolgt.
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am 5. Januar 2010
Das Buch "Fünf Freunde- Sammelband- wie alles begann" ist ein sehr spannendes und verständlich geschriebenes Buch. Ich dachte erst die Größe bzw der Umfang des Buches würde meinen Sohn (8Jahre) abschrecken, aber das ist glücklicherweise nicht so. Er liest es jeden Abend und legt es nur schwer aus der Hand. Es ist verständlich und spannend geschrieben. Ich freue mich schon auf die weiteren Sammelbände! Schade nur, das es so lang dauert, bis sie herauskommen. Ich kann das Buch guten Gewissens Empfehlen!
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am 3. März 2014
nur schlägt die Übersetzung leider ein eher saloppes Deutsch an und das klingt oft nicht sonderlich gut. Die Übersetzung kennt für die Hinleitung zur direkten Rede kaum andere Verben als "sagen" oder "schreien", gelegentlich auch mal ein "flüstern", als habe die deutsche Sprache keine anderen Begriffe in petto. Die direkte Rede selber soll wohl immer wieder mal an jugendliche Umgangssprache angelehnt sein. Das gelingt aber kaum, da die Wortwahl dann eher so wirkt, als besäßen die Sprecher/innen nur einen sehr einfachen Wortschatz, als das sie irgendeinen echten Jugendsprachstil trifft. Zudem passt das auch nicht zum Sprachstil der englischen Originalversionen. Schade, die Abenteuergeschichten, so (ver-)alt(et) deren Wertvorstellung auch sein mögen, gefallen meinem Kind nach wie vor. Nur lernt es als Leseanfänger kaum neue Worte, sondern höchstens eine Ausdrucksweise, die ich persönlich als nicht sonderlich wertvoll erachte.
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am 3. Mai 2011
Fünf Freunde, die Geschichten brauche ich hier nicht zu erklären; die meisten haben sie doch wohl als Kind entweder selbst gelesen oder zumindest die eine oder andere Folge im Fernsehen gesehen. Ich habe sie selbst gelesen und weniger gesehen. Da meine Kinder lesebegeistert sind, finde ich Sammelbände sehr praktisch. Also dachte ich mir, ich besorge erst einmal den ersten Sammelband für meine Tochter (9) und war mir unsicher, ob ihr die Geschichten denn gefallen. Kleine Anmerkung: sie ist schon weniger die "Elfe-rettet-die-Welt"-Leserin, sondern hat auch einen eigenen Anspruch an Geschichten entwickelt.
Siehe da, der Sammelband war schneller durchgelesen, als ich glaubte. Meine Tochter empfand die Vorstellung, dass ihre Mutter das Gleiche als Kind auch gelesen hat, als ein Stück Gemeinsamkeit; zumal sie Mamas Bücher eigentlich allesamt uninteressant findet.
Die Zeichnungen sind allerdings für das heutige Empfinden altbacken. Das macht aber nichts, da beim durchschnittlichen Alter der Leser diese nicht mehr unbedingt Bildchen gucken möchten. Lediglich bei uns Erwachsenen kommt da Nostalgie auf :-)
Wir haben nun alle Sammelbände, die Rückengestaltung ist so schön gemacht, sodass die Bücher gerne ins Regal gestellt werden (und nicht irgendwo liegen bleiben), um das Rückenbild wieder zusammen zu fügen. Auch ist die Verarbeitung der Bücher an sich absolut zufriedenstellend.
Die "Fünf Freunde"-Geschichten sind für beide Geschlechter geeignet, hin und wieder musste ich zwar ein Wort erklären, aber die Spannung zieht heute noch, sodass abends im Bett die Lesezeit öfter überzogen wurde!
Fazit: Sehr empfehlenswert!
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am 12. Juni 2015
Habe diese Übersetzung auch mit dem englischen Original verglichen, sie ist gut gemacht. Ordentliche Sprache. Die Geschichten fesseln unseren 6-Jährigen. Papier, Schriftgröße und Bindung sind ordentlich.
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am 3. Juli 2015
Mein Stiefsohn bekam das Buch zum 8. Geburtstag und ist ganz begeistert. Sicherlich, mit 8 Jahren hat er ganz schön zu tun so einen Wälzer durchzulesen, aber seit knapp 2 Monaten liest er mit großer Freude nahezu jeden Abend seine 1-2 Seiten, manchmal auch mehr. Ihm gefällt das Buch besonders, weil es die Anfänge der Fünf Freunde erklärt. Die bekommen die Kinder aus dem Fernsehen bzw. Kinofilmen ja gar nicht mehr mit. Die Schriftgröße und -art, aber auch der Schreibstil sind sehr kindgerecht und für einen 8 jährigen absolut angemessen.
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am 26. Januar 2015
...habe ich zwei der drei Bücher dieses Sammelbandes, bevor ich ihn verschenkt habe. Ich kenne die fünf Freunde noch sehr gut aus meiner eigenen Kindheit und ich habe diese Bücher geliebt!!!! Aber selbst jetzt, als reife Erwachsene, haben sie mir noch gefallen. Enid Blyton hat eine unglaubliche Gabe, diese Kinder- und Jugendbücher spannend, aber nicht grausam für die Kinder zu schreiben. Diese Geschichten haben über all die Jahre nichts von ihrem Charme verloren.
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am 26. November 2013
Die Schrift ist relativ klein. Meine Tochter (9) möchte lieber, das ich es ihr noch vorlese. Mache ich gerne! Mittlerweile haben wir 6 von den Sammelbänden.
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am 10. Oktober 2015
Eine gute Alternative für Kinder im Grundschulalter, um das Leseverständnis zu verbessern und gleichzeitig den sprachlichen Ausdruck zu fördern. Es kam sehr gut an bei einem 11jährigen Mädchen, das mittlerweile mehrere Bücher dieser Serie gelesen hat.
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