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Kundenrezensionen

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am 13. April 2008
Wer dieses Buch zum ersten Mal sieht, wird wohl nicht viel erwarten: Bunt kommt es daher, noch dazu zu einem Minipreis und beim ersten Blättern entdeckt man Abschnitte wie "Wie fotografiere ich mein Haustier".
Doch binnen kurzem entdeckte ich fast alles, was ich gerade in einem Fotokurs mit Schwerpunkt Bildgestaltung gelernt hatte.
Sicherlich ist es kein systematisches Grundlagenbuch im klassischen Sinne und auch nichts für Hobbyfotografen, die ein Buch erst mögen, wenn es möglichst technisch und wichtigtuerisch daherkommt: Nahezu komplett arbeitet das Buch mit praktischen Beispielen, das technische lernt man ganz nebenbei, egal ob es um Schärfentiefe, Nachbearbeitung o. a. geht.
Wer sich schon ein bißchen mit seiner Digitalkamera (Bridge oder SLR) beschäftigt hat, findet hier viel Wissenswertes und Anregungen zum Ausprobieren. Es macht Spaß, mal ein Fotobuch zu lesen, dass die Fotos selbst liebevoll in den Vordergrund stellt und einfach Spaß am Fotografieren vermittelt. Nicht zuletzt wegen des Preises gibt es dafür 5 Sterne.
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am 22. Januar 2009
Man merkt es dem Band schon ein wenig an, dass Peter de Ruiter in zwei Jahren 3 Bücher veröffentlicht hat. So musste hier wohl aus Zeitgründen auf Inhaltsverzeichnis und Index verzichtet werden ;)
Allein das würde für ein Grundlagenbuch zur Digitalfotografie normalerweise für eine vernichtende Kritik reichen. Häufig hat man zudem den Eindruck, de Ruiter habe aus seinen Reisen um die Welt mal schnell ein paar Bilder zusammengestellt und - mit entsprechenden Erläuterungen versehen - ein Lehrbuch daraus gemacht. Zu den einzelnen Bildern gibt es zwar grundsätzlich immer Erläuterungen (was schon mehr ist als bei vielen Konkurrenten), aber die tatsächlichen Kameraeinstellungen werden (wie auch bei der Konkurrenz) unterschlagen. Meist empfiehlt der Autor außerdem die Auto-Einstellung der Kamera zum Fotografieren. Davon kann man halten was man will.

Dennoch: das Konzept, das der Autor verfolgt, nämlich Fotografieren anhand von Bildern zu erklären und die Leistung des Verlags, diesen Band mit 350 Bildern auf gutem Papier in meist erstaunlicher Qualität in Europa (Tschechien) zum Preis eines billigen Taschenbuchs drucken zu lassen, sind beeindruckend.

Der Band besteht aus folgenden Kapiteln:
Schnelle Tipps für bessere Fotos (Gegenüberstellung von schlechten und gutem fotografischen Verhalten)
Erläuterungen grundlegender Kamera-Bedienelemente und dem Umgang damit
Technik-Teil (Begriffserläuterungen)
Diskussion des Pixel-Wahns
Bildkomposition
Umgang mit bestimmten fotografischen Situationen (wie fotografiere ich meine Oma?)
Fotobearbeitung mit Photoshop
Probleme und Lösungen (hier werden häufige Probleme und Fehler in Bildern angesprochen (Bilder zu hell, zu unscharf etc.)

Das Buch bietet abgesehen vom didaktischen Chaos und gelegentlichen sprachlichen Fragwürdigkeiten bei der Definition technischer Begriffe (Kostprobe: "Die Verschlusszeit können Sie sich als einen kleinen Vorhang vorstellen, der vor dem Bildsensor hängt und sich schnell öffnet und schließt") auf gut 150 Seiten eine gewaltige Fülle an Informationen, was man ihm wegen der Vielzahl der Bilder zunächst nicht ansieht. Man lernt quasi nebenbei doch viele wesentliche Dinge, auch wenn an manchen Stellen die Informationen in der Flut aus Bildern herausgefiltert werden müssen und das Erscheinungsjahr 2005 manche aktuelle Information unterschlägt. Damals gabs halt noch keine Stabis in der billigsten Kompakten. Auch die Kameramodelle, die am Ende des Bandes vorgestellt werden, sind Geschichte. Das Kapitel hätte sich der Autor zugunsten eines Index sparen sollen.

Fazit: Für ambitionierte Fotografen gibt es besseres. Dieses Buch eignet sich wegen seines einzigartigen Konzepts aber für alle diejenigen hervorragend, die bessere Bilder machen, aber eigentlich keine Bücher über Fotografie lesen wollen. Daher trotz der Mängel eine eindeutig positive Bewertung für diese Zielgruppe.
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am 24. Dezember 2013
Das Buch ist einfach geschrieben. Diverse Funktionen von digitalen Kameras werden einfach aber sehr gut beschrieben. Viele Bilder werden erklärt wie sie zustande kamen. ich werde jedenfalls auch noch das andere Buch von diesem Autor bestellen.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Mai 2012
Das kleine Büchlein ist gut für Einsteiger in die DIgitalfotografie. Es werden eine Menge Tipps und Bildbeispiele gegeben. Wer sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigen will, ist schnell über das geschriebene hinaus und wird auf andere Literatur zurückgreifen.
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am 21. Februar 2009
Dieses Buch ist, wie der Preis schon suggeriert: billig. Wer zur Verbesserung seiner Bilder Ratschläge braucht wie: "Gruppenportraits besser von vorne als von hinten knipsen", dem mag mit diesem Buch geholfen werden. Für jeden Mensch aber mit gewissem künstlerischen Anspruch an Fotografie ist dieses Buch schlicht eine Beleidigung.

So sind beispielsweise in manchen Bildern, die als besser bezeichnet werden Bildteile ausgefressen oder abgesoffen. Ich kann auch die anderen Rezensionen hier nicht ganz nachvollziehen. Wer sich kein teures Buch kaufen möchte, sollte sich das wichtigste von [...] ausdrucken.

Lassen Sie sich von dem Preis nicht blenden! Das Buch ist nicht teuer, aber seinen Preis trotzdem nicht wert. Entscheiden Sie selbst.
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am 15. März 2011
Peter de Ruiter hat sich mit seinem kleinen Fotobuch wirklich Mühe gegeben. Auf jeden Fall hat er das gemacht, wonach viele Menschen, die keine Lust haben, lange Bedienungsanleitungen ihrer Kompaktkamera zu lesen, immer wieder fragen. Er hat BILDER gemacht. Sie sind nicht immer perfekt und wirken manchmal so, als wären siei "zwischendurch" aufgenommen worden. Aber "wieso eigentlich nicht", wenn die Fotos aussagekräftig beschrieben sind und man versteht, was gemeint ist. Vor allem eben Besitzer von Kompaktkameras profitieren von den Kurzbeschreibungen mit Kamerasymbolen und dürfen sogar mal "offiziell" im Automatikmodus fotografieren. Ich finde, das Buch ist gerade zum schnellen Nachschlagen sehr gut geeignet und bietet eine Fülle von Informationen für einen wirklich fairen Preis. Als Einsteiger oder Grundlagen-Interessierte/r darf man dieses liebenswerte Buch durchaus im Schrank haben. Für ambitionierte (Spiegelreflex) Fotografen ist es meiner Meinung nach nur bedingt geeignet.
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TOP 100 REZENSENTam 5. November 2010
Viele denken, sie würden fotografieren während sie lediglich drauflos knipsen. Solange dies nur für eigene Zwecke geschieht, die Erinnerung im Vordergrund steht und keiner drauf schauen soll, vielleicht kein Problem. Sofern einen aber die Leidenschaft gepackt hat, bessere Bilder aufzunehmen, empfehle ich allen dieses Buch als ersten Einstieg. Ich hätte nicht gedacht, dass es möglich wäre, mit so wenig Text so viel Sinnvolles zu sagen. Dabei liegt die Betonung auf Digitalkompaktkameras, also der "Einstiegsdroge" für besonders einfaches und schnelles Fotografieren. Aber auch Besitzer von SLR Kameras glauben oft, dass ihre Technik automatisch gute Bilder mache. Eine fatale Einstellung, die man mit diesem Buch korrigieren könnte.

Aus meinen eigenen Erfahrungen kann ich die in diesem Buch formulieren Einsichten nur bestätigen. Der erste und wichtigste Schritt besteht darin, der eigentlichen Wortbedeutung von Fotografieren zu entsprechen: es heißt nämlich "mit Licht schreiben." D.h. z.B. dass man morgens und abends die besten Bilder machen kann, ja Gebäude oder Gegenstände in ihrem Lichtkreislauf am Tage einordnen könnten sollte, um beste Perspektiven zu erhalten.

Peter de Ruiter schreibt völlig richtig: "Warum sollten Sie vor allem zu Beginn und Ende des Tages fotografieren wollen? Weil das Licht mitten am Tag in neun von zehn Fällen nicht schön ist. Menschen haben hässliche Schatten im Gesicht, die Farben der Umgebung sind zu hart und ausgebleicht und es gibt kaum Schatten, den den Dingen Struktur verleiht. Sind Sie auf Reisen, so machen Sie lieber eine Siesta und gehen am nächsten Tag vor Sonnenaufgang wieder auf die Straße."

Fotografieren in diesem Sinne heißt, sich vom Licht überraschen zu lassen, es aber auch einzuplanen, zu beobachten und mitzunehmen. En passant zeigt de Ruiter, wie man z.B. das reflektierende Licht auf einer Schultafel in das Gesicht eines Mädchens zaubern kann. Eine kleine Blende (= große Zahl) bedeutet größere Schärfentiefe, also überall. Eine große Blende (= kleine Zahl) macht nur den Vordergrund scharf. Höhere Empfindlichkeit bedeutet mehr Bildrauschen. Der Autor mixt solche Erkenntnisse gekonnt mit wenigen Worten und bringt sie mit Bildern auf den einsehbaren Punkt.

Ein lehrreiches Bilderbuch, das ich zu jeder neuen Digitalkompaktkamera kaufen oder verschenken würde. Bestes Preis-Leistungsverhältnis.
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am 10. März 2014
Der Artikel ist super, ergefällt mir sehr
Ich kann mir viele Anregungen und Tips holen.
Kann das Buch nur weiter empfehlen.
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am 21. Januar 2010
Habe das Buch für meinen 12 jährigen Sohn gekauft.
Für einen Einsteiger absolut das richtige.
Alles wird einfach und klar beschrieben.
Sehr empfehlenswert.
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am 26. Juni 2013
Tolles Buch, das durch die Fotos unterschiedliche Einstellung klar zeigt. Wohl eher etwas für Amateure, aber für mich voll zu empfehlen.Habe das Buch gebraucht gekauft, ist im super Zustand,danke!
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