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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2010
Mit zwei Thrillerreihen hat sich James Patterson den Ruf eines der besten amerikanischen Thrillerautoren erarbeitet. Da ist einerseits der Polizeipsychologe Alex Cross, der auf Serienmörder und Psychopathen spezialisiert ist. Und da ist auf der anderen Seite die Polizistin Lindsay Boxer mit ihren drei Freundinnen des sogenannten "Women's Murder Club".

Während Alex Cross in "Fire" nun schon zum 14. mal ermittelt ist Lindsay Boxer mit "Das 8. Geständnis" nun eben zum achten Mal unterwegs. Wie bereits im Vorgängerroman wird Maxine Paetro als Co-Autorin von Patterson aufgeführt.

Gleich 3 Fälle beschäftigen Lindsay Boxer und ihren Partner Rich Conklin. Da ist zum einen die Explosion eines in einem Schulbus versteckten Drogenlabors auf einer Hauptverkehrsstraße San Franziscos mit jeder Menge Toten. Zum zweiten erschüttern mehrere mysteriöse Todesfälle die Upper Class der Stadt, bei denen trotz akribischer Arbeit der Pathologin und Freundin Lindsay's, Claire Washburn keine Anzeichen von Fremdeinwirkung, aber auch nicht der Hauch einer biologischen Ursache für den Tod gefunden werden kann. Und zum dritten wird ein stadtbekannter und quasi als Held verehrter schwarzer Obdachloser mit mehreren Kopf- und Genickschüssen hingerichtet aufgefunden und die Journalistin Cindy Thomas (ebenfalls Freundin Lindsay's) wittert eine heiße Story dahinter und ermittelt auf eigene Faust. Und auch ansonsten ist einiges an Nebenhandlungen geboten. Boxer steht weiterhin emotional zwischen ihrem Freund Joe, mit dem sie mittlerweile zusammen wohnt, der aber für einige Zeit beruflich ins Ausland verreisen muß und ihrem jüngeren Arbeitskollegen Rich Conklin. Als Conklin sich zu ihrer Freundin Cindy Thomas hingezogen fühlt, drohen die überschwappenden Gefühle die Freundschaft der beiden Frauen zu gefährden. Auch bei der vierten im Bunde des Women's Murder Club, der Anwältin Yuki Costellano, hält die Liebe zu einem Arzt Einzug - allerdings mit fast unüberwindbaren emotionalen Hindernissen, während sie gleichzeitig beruflich eine Pechsträhne zu erleben scheint.

Wie immer überzeugt James Patterson durch einen stringenten, klaren und schnörkellosen Erzählstil. Im Gegensatz zu den Vorgängerromanen sind dieses Mal die verschiedenen Handlungsstränge enger miteinander verwoben, was die Story kompakter und in sich schlüssiger erscheinen lässt. Allerdings sind einige diese Verknüpfungen doch sehr zufällig undŽfast zu dramatisch insziniert. Der besondere Reiz dieser Thrillerserie liegt in den doch sehr unterschiedlichen Charakteren der Protagonistinnen und in der Tatsache, dass sie nicht als unfehlbare Superermittlerinnen beschrieben sind, sondern Ecken und Kanten und auch Probleme haben dürfen. Allerdings sind auch hier manche der Verwicklungen und Probleme sehr konstruiert und fast künstlich in Szene gesetzt. Das ist schade, weil es dieser schriftstellerischen "Kniffe" gar nicht gebraucht hätte. Denn "Das 8. Geständnis" ist spannend, temporeich, verwickelt und auch - wie schon Patterson-typisch - mit durchaus unerwarteten Auflösungen versehen.

Leider fällt nach meinem Geschmack das doch eher unspektakuläre Ende etwas zu dünn aus - zumindest verglichen mit der Erwartungshaltung, die das Autorenduo im laufe der Story aufzubauen versteht. Zwar ist auch hier einiges an Überraschungen eingebaut, aber eben doch eher brav und bieder inszeniert, so dass sich bei denn am Ende doch etwas Enttäuschung breit gemacht hat.

Das ändert allerdings nichts an meiner Gesamtempfehlung, dass "Das 8. Geständnis" ein guter und sehr unterhaltsamer Thriller ist, der würdig die Reihe um den Women's Murder Club fortführt und der nicht nur Fans von James Patterson begeistern wird. Nur wegen des eher schwachen Endes gebe ich "nur" 4 Sterne.
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am 13. Dezember 2012
Selbst als geübter Zuhörer, denn ich höre diverse Hörbücher auf meinen häufigen Autofahrten, fällt es mir sehr schwer der verstrickten Handlung und sehr vielen Personen zu folgen.

Normalerweise komme ich ebenfalls schnell wieder rein, sollte ich mal eine längere Pause eingelegt haben. Hier jedoch trifft es nicht zu. Mir fällt es sehr schwer, die einzelnen Person einzuordnen.

Ich werde noch einen weiteren Versuch (vielleicht von ganz vorner) unternehmen.

Fazit: nichts für Hörbuch-Anfänger
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James Patterson überzeugt in seiner "Womens Murder Club"-Reihe mit Tempo, Schlagfertigkeit und manchmal Witz. Die relativ kurzen Kapitel machen das Lesen sehr angenehm, vor allem wenn man Bahnfahrer ist - ich muss nie mitten in einem Kapitel aufhören zu lesen und aus der Bahn springen. Ich lese diese Reihe gern und fortlaufen. Als Thrillerfan, der es nicht mag, wenn die Hauptpersonen scheinbar "unkaputtbar" und unverletzlich (psychisch wie physisch) sind, bin ich begeistert von diesen Büchern. Vielleicht liegt der Reiz der Geschichten gerade darin, dass die Ermittler mit menschlichen Schwächen und Stärken ausgestattet sind, ohne dass irgendeine Eigenschaft sie zu "Superman/-woman" macht.
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am 13. August 2013
Auf einer stark befahrenen Straße explodiert ein Schulbus, allerdings nicht mehr im Dienste der Kinder unterwegs, sondern als Drogenküche.
Die Reporterin Cindy beschäftigt sich mit einem toten, augenscheinlich ermordeten Obdachlosen, der von allen als Heiliger dargestellt wird.
Und dann kommt noch ein totes Ehepaar dazu, um das sich Lindsay Boxer kümmern muss.
Viel Arbeit für den Woman’s Murder Club.
Cindy möchte gern, dass der Mörder des Obdachlosen gefunden wird und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Allerdings bittet sie auch um Mithilfe ihrer Freundinnen. Doch dort wird sie fast abgeblockt, wie immer, wenn es um Obdachlose geht.
Bei dem toten Ehepaar kommt die Ermittlung Lindsays sehr schleppend in Gange, denn Claire, die Pathologin, kann die Todesursache nicht feststellen.

James Patterson hat wieder ein neues Buch des Woman’s Murder Club geschaffen, was mich auch wieder gefesselt hat.
Nicht nur die gesamte Geschichte, der fesselnde Schreibstil, sondern auch die relativ kurz gehaltenen Kapitel haben mich in den Bann gezogen. Mich hat James Patterson abermals begeistert, so dass ich das Buch nur sehr ungern aus der Hand gelegt habe.
Nicht einen Teil des Woman’s Murder Club habe ich verpasst. Und ich bin froh darüber und habe mich auf den nächsten Band gefreut.

[B]Fazit:[/B] Ich kann dieses Buch sowie die gesamten Woman’s Murder Club Bücher nur empfehlen für eine spannende und nie langweilig werdende Unterhaltung. Es gibt von mir fünf von fünf Sternen.
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am 6. Dezember 2011
Manchmal frage ich mich, warum gewisse Bücher geschrieben werden. Sollen Leser unterhalten werden? Will der Autor etwas Bleibendes schaffen? Oder geht es in erster Linie ums Geld verdienen? Beim vorliegenden achten Band dieser Thriller-Serie habe ich den Eindruck letzteres ist der vorherrschende Grund für das Entstehen des Buches....

Diesmal geht es gleich um drei Fälle. Erst fliegt ein als Drogenlabor getarnter Schulbus mitten in San Francisco in die Luft. Dann gibt es mehrere mysteriöse Todesfälle in der High Society. Als Abrundung wird noch ein Obdachloser brutal hingerichtet.

Ach ja, Liebeskummer gibt es dazwischen natürlich auch noch.

Miteinander zu tun hat das alles wenig bis nichts. Das ist aber auch gar nicht so wichtig. Alle drei Ideen hätten wohl für eigene Bücher nicht ausgereicht. Deshalb werden sie in ein Buch gepackt. Aber selbst für ein Buch ist es noch zu dürftig. Da muss dann gefühlt ein Drittel des Buches aus leeren Seiten bestehen. Wo andere einfach einen neuen Absatz beginnen, wird hier ein ganz neues Kapitel eröffnet. Natürlich mit einer riesigen Nummerierung um das Buch noch dicker zu machen. Es soll ja niemand merken, wie wenig Buch man tatsächlich für sein Geld bekommt.
Mir kommt das alles so vor, dass da irgendjemand angestellt ist, der nur darüber nachdenkt, was man da noch so schreiben könnte. Das wird dann in ein Buch gepackt und gestreckt. Eine weitere Person ist für das Füllmaterial zuständig. Die fügt dann noch Liebeskummer, etc. hinzu. Fertig ist das Buch. Verkauft wird das bestimmt. Und die Serie gleich mit, weil die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt. Die Bände 1-7 könnten ja besser sein....
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am 5. Oktober 2011
Die Serie um den "Club der Ermittlerinnen" startete vielversprechend, befindet sich leider schon seit einigen Ausgaben auf einem freien Qualitätsfall. Es liegt der Verdacht nahe, dass Patterson nur noch grobe Storyentwürfe beiträgt und die Hauptarbeit seiner Co-Texterin Maxine Paetro überlässt.

Gelang es in früheren Büchern noch halbwegs, eine Polizistin, eine Pathologin, eine Anwältin und eine Journalistin in die Ermittlung eines Falles einzubeziehen, so müssen jetzt immer gleich mehrere unabhängige Fälle hinhalten, um jeder Protagonistin Auftritte in der eigentlichen Krimithematik zu ermöglichen. Vom Ursprungskonzept ist nicht mehr viel geblieben. Vielmehr füllen zu viele Seifenopernelemente zum Liebesleben der Damen das Geschehen und lenken von den zwar spektakulären, aber inhaltlich immer dünner werdenden Fällen ab. Phasenweise errinnert das Ganze mehr an "Desperate Housewifes" und nicht an eine Thrillerserie, die für sich den Anspruch erhebt, ein internationaler Bestseller zu sein.

Eine glaubwürdige Charakterisierung findet nicht statt. Die Ermittlerinnen sind alle derart edel und anständig, dass es schon fast weh tut. Kommt es mal nur ansatzweise zu einem Konflikt zwischen den bemüht auf Symphatieträgerinnen getrimmten Protagonistinnen, so hat man sich schon 2 Seiten später wieder ganz toll lieb.

Wer kriminalistischen Spürsinn und raffinierte Ermittlungstechniken erwartet, wird bitter enttäuscht. Es ist nicht das erste Buch der Serie, wo die Morde mehr oder weniger von "Kommissar Zufall" geklärt werden, oder sich im Prinzip von selbst auflösen. Das Ganze ist in einem leicht konsumierbaren Stil geschrieben, den auch 10-jährige problemlos verstehen können. Die gewohnt kurzen Kapitel, die selten mehr als 2 Seiten betragen, gestalten das simple Krimigeschehen zwar durchaus leserfreundlich, sorgen aber auch für sehr viel unbedrucktes Papier im Buch. Dies ist sicher Methode und Kalkül. Denn bei einer anderen inhaltlichen Konzeption hätte man schon Mühe gehabt, überhaupt 250 Seiten zu füllen und den hohen Preis zu rechtfertigen! Wenn man bedenkt, dass 3 separate Mordfälle beleuchtet werden, ist das nicht wirklich ein Qualitätsindiz.

Wer Spaß an den mehr oder weniger erfolgreichen Romanzen von Lindsay, Cindy, usw. hat und keine anspruchsvolle Thrillerlektüre sucht, sollte auf die günstigeren Taschenbuchausgaben warten. Mehr ist diese Serie, die nur noch knapp über Groschenroman-Niveau liegt, leider nicht mehr wert!
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am 1. September 2014
Habe jetzt auch den 8. Band durch und bin nach wie vor absolut begeistert. etwas schade finde ich, dass ich anscheinend schneller lese wie Patterson die neuen Bände schreibt ;o)
sehr empfehlenswert!
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am 5. Dezember 2013
Das Positive zuerst: Julia Fischer liest wirklich unglaublich gut, sie hat eine sehr angenehme Stimme und betont genau die richtigen Stellen. Diese Stimme kann man auch problemlos über mehrere Stunden hören!

Und nun zum eigentlichen Thema, das Hörbuch:
Die Geschichte ist an und für sich sicherlich spannend und gut ausgedacht, doch die große Vielzahl an Personen und nebeneinander herlaufenden Handlungen ist nicht nur am Anfang verwirrend. Wenn meine eine Unterbrechung hat, tut man sich schwer, wieder in die Geschichte hineinzufinden. Manchmal weiß man garnicht, ob Lindsay gerade mit ihrem Partner oder ihrem Freund rummacht oder an welchem Fall sie momentan arbeitet. Drei bzw. vier Liebesgeschichten und zwei Mörder, deren Geschichten miteinander nichts zu tun haben, sind einfach zu viel für ein einziges Buch. Daraus hätte man bestimmt auch zwei gute Bücher machen können; dann könnte man der Handlung sicherlich besser folgen. Eventuell tut man sich ja leichter, wenn man das Buch bereits gelesen hat - obwohl dann die Spannung ja mehr oder weniger von Anfang an dahin ist.

Alles in allem also nur etwas für "Hardcore"-Patterson-Fans. Ansonsten ist der Krimi-Fan besser mit anderen Hörbüchern bedient, z. B. Cash von Richard Price (Spannung pur!).
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am 25. Juni 2013
Als Fan der Reihe kaufe ich natürlich sämtliche Bücher - auch hier wieder ein gelungenes Buch das man zwar ohne große Höhen und Tiefen gut lesen kann. Es gab schon bessere in der Reihe, trotzdem ist es empfehlenswert, da die liebgewonnen Personen sich mit jedem Buch weiterentwickeln.
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am 20. Mai 2013
alles perfekt und volle zufriedenheit da amazon mehr worte wünscht schreibe ich dies hin, da es noch nicht reicht wird natürlich nicht das selbe hingekritzelt

hollerrie und hollerro und nochmal hollerrie und hollerro ich hoffe es reichen die Worte
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