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Kundenrezensionen

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am 12. Februar 2008
Auch in Tess Gerritsens neuem Roman bekommen Jane und Maura es wieder mit einem äußerst spektakulären Mordfall zu tun. An Heilig Abend wird die zerstückelte Leiche einer jungen Frau in deren Haus aufgefunden, am Tatort finden sich zudem jede Menge ritueller Symbole, die auf einen satanischen Ritualmord hindeuten. Bei der Autopsie stellt sich schnell heraus, dass eine am Tatort gefundene abgetrennte Hand, die ursprünglich dem Opfer zugeordnet wurde, zu einer anderen Person gehört. Dann geschehen neue Morde, die in Zusammenhang zum ersten Mord zu stehen scheinen, und Jane und Maura stoßen auf die rätzelhafte Mephisto Foundation, eine Gesellschaft, die sich dem Kampf gegen das Böse verschrieben hat. Welcher Zusammenhang besteht zwischen dieser Gruppierung und den Morden? Für Jane und Maura beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn es gilt, weitere Morde zu verhindern...
Der sechste Fall um Detective Jane Rizzoli und Gerichtsmedizinerin Maura Isles hat mich absolut begeistert. Tess Gerritsen gelingt es trotz der Tatsache, dass sie den eigentlichen Täter schon zu Beginn des Buches enthüllt meisterhaft, ein enormes Spannungsniveau aufzubauen, das sie über das gesamte Buch hinweg halten kann, bis die Ermittlungen von Jane und Maura in einem atemberaubenden Showdown enden. Gut gefallen hat mir zudem die Nebenhandlung um die junge Lily, die letztlich zum alles entscheidenden Trumpf für den Ermittlungserfolg wird. Als Leser erfährt man außerdem jede Menge interessanter Details über antike Mythen und satanische Symbolik, und auch das Privatleben von Jane und Maura nimmt wieder einigen Platz ein.
Mein Fazit: Ein rundum gelungener Thriller für spannende Lesestunden, den ich nur empfehlen kann!
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am 19. Juli 2007
Ich bin ein absoluter Fan von Tess Gerritsen und habe nahezu alle Bücher von ihr. Auf den neuesten war ich total gespannt und konnte es kaum erwarten ihn in die Finger zu bekommen.

Wie immer bei Tess Gerritsen ist die Handlung gut geschrieben und man kann sich so richtig in das Buch reinknien. Mit jeder Seite steigt die Spannung und man ist fasziniert und fragt sich, was oder wer dahinter steckt. Ist er oder es real??? Oder doch nicht??? Da kann einem schon das Gruseln kommen. Wie bei allen Tess Gerritsen Büchern sind die Morde nicht direkt beschrieben, sondern durch die Ermittlungsarbeiten der Polizei und der Gerichtsmediziner wird aufgezeigt, was passiert ist. Das reicht manchmal auch, denn es ist schon ganz "schön" blutrünstig.

Ein kleines, minikleines Manko hat es für meine Begriffe: Ein bisschen zuviel Mystik usw. Tut allerdings dem Lesespass nicht viel Abbruch. Der Sprung zwischen den einzelnen Orten die man als Leser besucht ist auch sehr gut gelungen. Bis zum Schluss verdächtigt man so ziemlich jeden und jede, die in dem Buch auftaucht. Auch die privaten Erlebnisse der Protagonisten sind schön beschrieben und ich warte schon jetzt auf die Fortsetzung, denn das kann nur interessant werden. Obwohl die Handlung abgeschlossen ist, bleiben einige lose Fäden, die, wie gesagt positiv, auf die Fortsetzung warten lassen.

Neugierig??? Dann unbedingt das Buch holen und lesen. Es ist spannend bis zum Schluss und man wird an manchen Stellen doch ein bisschen überrascht sein. Es ist absolut lesenswert.
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am 8. Juli 2009
Blutmale" ist das sechste Buch der Reihe um die Pathologin Dr. Maura Isles und die Polizistin Jane Rizzoli aus Boston. Auch in diesem Band spielt die Story in Boston und es geht wieder um einen Serienmörder, der auf bestialische Art und Weise Menschen ums Leben bringt. Bevorzugt
weiblichen Geschlechts. Wie immer sind die Tötungen bzw. die Handschrift des Mörders ausgesprochen präzise beschrieben, es lässt den medizinischen Background der Autorin eben durchscheinen. Neu in diesem Fall ist das augenscheinlich satanische Motiv, oberflächlich verknüpft mit historischem Halbwissen und mit leicht philosophischen Tendenzen (Wer oder was ist das Böse?"; Kann das Gute ohne das Böse existieren?"). Dies macht es aber eigentlich recht interessant.

Positiv ist, dass der Leser (sofern er denn die vorangehenden Bände gelesen hat, was aber keine Voraussetzung ist) mit bekannten Personen konfrontiert wird: Neben den Hauptpersonen treten auch wieder die Familie Rizzoli in Erscheinung, diverse Ermittler sind ebenfalls bekannt und auch
die psychiatrische Gutachterin des Gerichts, Dr. O'Donnell. Zusätzlich werden eine Vielzahl weiterer interessanter Charaktere eingeführt, es bleibt aber bei einer Einführung und es wird leider auf eine tiefere Vorstellung verzichtet.

Der Band spinnt die Geschichte nach dem üblichen Muster und es ist durchweg spannend. Gegen Ende hin nimmt die Story noch überraschende Wendungen, es wird also nicht langweilig. Das Ende kommt dann doch recht aprupt und enttäuscht ein bisschen.

Fazit: Von den sechs Bänden nicht der schlechteste, aber auch nicht der beste. Die Sicht des Mörders wird zwar auch manchmal eingestreut, ist aber bei Die Chirurgin: Roman wesentlich spannender. Es bleiben logische Lücken, diese machen aber nicht viel aus. Etwas enttäuschend ist hier die klare Schwarzweißzeichnung Gut-Böse" und die überflüssige, weil zu oberflächliche Story um die Familie Rizzoli. Nichtsdestotrotz zum Lesen empfohlen, gerade wenn die ersten Bände auch
gelesen wurden.
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am 19. Oktober 2015
Das sechste Buch aus der Jane-und-Maura-Reihe, das ich gelesen habe, hat mich nicht überzeugt. Die Idee ist sehr gut, aber meiner Meinung nach sehr langatmig und umständlich beschrieben. 100 Seiten weniger hätten es hier auch getan. Die Autorin beschreibt alles sehr genau, okay, aber die Ausführungen zu den mystischen Gegebenheiten ziehen sich unendlich in die Länge, da wäre weniger mehr gewesen. Die Spannung leidet extrem darunter, erst ca. 20 % am Ende sind dann wirklich spannend.
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am 27. April 2015
Tess Gerritsen ist die unangefochtene Königin der Thriller-Autoren. Dies beweist sie mal wieder eindrucksvoll mit dem 6. Fall für Jane Rizzoli und Dr. Maura Isles in "Blutmale".
Für die Fans ein MUSS!

Jeder Fall der Rizzoli & Isles-Thriller ist an und für sich abgeschlossen (mit Ausnahme vielleicht vom 2. Teil der sich sehr stark auf den 1. Fall bezieht). Von daher können die Bücher in anderer Reihenfolge gelesen werden. Allerdings geht das Privatleben der beiden natürlich chronologisch weiter, weshalb ich an dieser Stelle empfehlen möchte, beim ersten Band zu beginnen.
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am 24. Juli 2007
Hier agiert nun also Jane Rizzoli erstmals als junge Mutter.
Ausgerechnet an Weihnachten wird sie zu einem Mordfall gerufen, der - ganz Tess Gerritsen - brutaler nicht hätte sein können.
Eine zerstückelte Frauenleiche wird gefunden, mystische Botschaften an den Wänden verheißen Unheil und Böses.

Dr. Maura Isles - die zuständige Pathologin - findet schnell heraus, dass eines der zerstückelten Körperteile am Fundort der Leiche nicht zu eben jener Leiche gehört.
Der Fall beginnt spannend zu werden.

Tess Gerritsen siedelt den sechsten Fall um Jane Rizzoli und Maura Isles auf drei Ebenen an.
Während Rizzoli und Isles sich auf Spurensuche begeben, nehmen wir gleichzeitig Anteil an der Flucht einer jungen Frau, deren Grund zunächst unklar und undurchsichtig bleibt.
In Italien versucht sich die Unbekannte zu verstecken, vor wem oder was, das muss der Leser zunächst erahnen bzw. es darf spekuliert werden.

Die dritte Ebene sind Tagebucheinträge einen jungen Mannes, der seinen Vater verloren hat und nun in der Familie seines Onkels und seiner Tante aufgenommen werden soll.

Die drei Handlungsebenen finden erst gegen Ende des Buches geschickt und raffiniert zueinander, so dass der Leser bis nahezu gegen Ende des Buches nicht weiß, was auf ihn zukommen wird.

Jane Rizzoli agiert auch als Mutter einer viermonatigen Tochter gewohnt ruppig und zielorientiert.
Glücklichweise hat ihr Ehemann, der FBI Agent Gabriel Dean, Urlaub und so muss Jane nur Rücksicht auf ihre streitenden Eltern nehmen, die - überflüssigerweise - in einer Ehekrise stecken.

Auch Maura Isles, die kühle Frau Doktor, kämpft nicht nur gegen die Dämonen von denen der Mörder besessen zu sein scheint, sondern auch gegen private Sehnsüchte, Wünsche und Hoffnungen, in deren Mittelpunkt Pater Brophy, mittlerweile Polizeiseelsorger, steht.

Es ist ein typischer Tess Gerritsen Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen mag, sobald man mit dem Lesen begonnen hat.

Die Autorin versteht es, ihre Handlungsträger zu beschreiben und das Bild der in der Reihe immer wiederkehrenden Protagonisten mehr und mehr abzurunden und zu verfeinern.

Es fließt viel Blut, es wird sehr mystisch und auch die Bibel spielt diesmal durchaus eine Rolle.
Und das Ende ist - wie nicht anders zu erwarten - mehr als überraschend.

Zudem bleibt in gewisser Weise noch eine nicht zu unterschätzende Kleinigkeit offen......

Das lässt auf das nächste Buch von Tess Gerritsen hoffen!
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am 10. September 2013
Von Tess Gerritsen bin ich mehr als begeistert: Nach jedem Kapitel findet man sich in einem Cliffhanger wieder, was es wirklich schwer macht, dieses Buch aus der Hand zu legen. Gerritsen schafft es, den Leser vom Anfang bis zum Ende hin zu fesseln. Auch wenn man die vorherigen Bücher nicht gelesen hat, schafft man es relativ problemlos, den Anschluss im Buch zu finden.
Die Hauptcharaktere Rizzoli und Isles sind menschlich, man kann sich in die Beiden hineinversetzen und zwischen all den grausamen Morden schaffen es die Beiden, dass man ab und an sogar schmunzeln muss.
Ich besitze die komplette Rizzoli und Isles Reihe und ich muss sagen, dass ich keines ihrer Bücher NICHT mochte. Alle waren fesselnd, bei manchen tappte ich noch bis zum Ende im Dunkeln und ich bin froh, dass ich sie in meinem Schrank stehen habe!
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am 10. August 2015
alles bestens danke immer wieder gernealles bestens danke immer wieder gernealles bestens danke immer wieder gernealles bestens danke immer wieder gernealles bestens danke immer wieder gernealles bestens danke immer wieder gernealles bestens danke immer wieder gerne
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am 5. Mai 2014
Wie gewohnt ein sehr spannender Thriller von Tess Gerritsen. Zur Story wurde ja bereits in den anderen Rezis alles gesagt, deshalb schreibe ich an dieser Stelle nichts darüber. Das Buch ist wie gewohnt sehr spannend und Jane Rizzoli und Maura Isles sind in Höchtsform. Die Story lässt sich durch Tess Gerritsens tollen Stil flüssig und rasant lesen, wie alle vorherigen Bücher dieser Reihe. Möchte man sich ein bischen gruseln ist dieses Buch sehr zu empfehlen! :-)
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am 22. Oktober 2007
Blutmale" ist der 6. Fall in der Serie um Detective Jane Rizzoli und die Pathologin Maura Isles.
Nachdem man am Weihnachtsabend eine junge Frau grausam verstümmelt aufgefunden hat, wird ein paar Tage später eine Polizistin aus Janes Team im Garten des zwielichtigen Anthony Sansone ermordet - und alle Versuche, mehr über Sansone herauszufinden, werden von einflussreichen Stellen abgeblockt.
In diesem Band spielt das Privatleben der beiden Protagonistinnen eine relativ große Rolle, was sich gut in die Geschichte einfügt und auch einige humorvolle Elemente beiträgt.
Dieser Roman ist sehr spannend, beschäftigt sich aber daneben mit den - fast philosophischen - Fragen GEHÖRT DAS BÖSE ZUM LEBEN?" und GIBT ES SATAN?". Obwohl das eigentlich nicht endgültig zu klären ist, kommt Gerritsen zu einem zufrieden stellenden Schluß - in einem unerwarteten und ziemlich spannenden Finale.
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