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TOP 1000 REZENSENTam 20. Januar 2011
Mir persönlich hat auch der fünfte Fall von Rizzoli und Isles wieder sehr gut gefallen. Ich konnte dieses Buch einfach nicht weglegen und musste immer weiter lesen. Bereits die vorangegangenen Thriller von Tess Gerritsen - Die Chirurgin, Der Meister Todsünde und Schwesternmord - hatten mich in ihren Bann gezogen, wodurch ich zum absoluten Fan geworden bin. Scheintod hat mich fasziniert durch die eingebauten Erzählungen von Mila - der Hauptfigur der Erzählung. Zum Inhalt:
die Pathologin Dr. Maura Isles arbeitet an einem bostoner Frühsommerabend bereits seit vielen Stunden im Leichenschauhaus. Als sie dann am späten Abend noch in den Kühlraum geht, hört sie aus einem der Leichensäcke ein Geräusch. Maura öffnet den Leichensack und erschrickt fast zu Tode, denn die junge Unbekannte, die dort liegt ist zwar schwer krank aber sie lebt. Sofort bringt Maura sie ins nahegelegene Krankenhaus. Sie befindet sich zwar in einem kritischen Zustand, aber sie überlebt. Am darauffolgenden Tag fährt Maura ins Krankenhaus und wird Zeugin, wie die junge Frau einen Wachmann mit dessen eigener Pistole erschießt. Maura wird dann auch noch die Geisel der offensichtlich ziemlich verstörten Frau. Zur gleichen Zeit setzen bei der hochschwangeren Jane Rizzoli während einer Gerichtsverhandlung die Wehen ein und sie wird ins Krankenhaus eingeliefert. Genau dorthin wo Maura überwältigt wurde - aber die Pathologin kann sich bald befreien - doch die Unbekannte nimmt weitere Geiseln, darunter auch die hochschwangere Jane Rizzoli. Als Maura und Janes Ehemann auf eigene Faust ermitteln, zeigen urplötzlich einige Bundesbehörden großes Interesse an diesem Fall. Sie wollen die Geiselnahme sofort beenden und gefärden dabei nicht nur die Täterin.....
Hochspannend und faszinierend. Ein Buch das mich gefesselt und gleichzeitig auch geschockt hat. Ist es nicht denkbar, dass genau so eine Geschicht sich in unserer Nähe ereignen könnte? Gibt es nicht auch heute noch gewisse Formen von Menschenhandel?

Fazit: Ich kann dieses Buch nur empfehlen - kauft es und lasst euch in seinen Bann ziehen.
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am 18. März 2017
Ganz anders als die Vorgänger. Interessante Geschichte, eindrucksvoll erzählt. Bei allen Büchern dieser Serie gefällt mir, wie die Perspektive wechselt zwischen Jane und Maura, Dean und Mila usw.
Von mir eine uneingeschränkte Kauf- und Leseempfehlung.
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am 15. August 2017
Das Buch ist in einem top Zustand. Für Leseratten und lange Abende sehr zu Empfehlen. Das Buch ist sehr gut.
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am 12. September 2017
Ein weiterer toller Roman der Rizzoli&Isles-Reihe. Ich freue mich auf weitere Bücher von Tess Gerritsen. Doch weiterhin gilt: Nichts für Mimosen.
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am 12. Juni 2017
Maura Isles ist in der Rechtsmedizin, als sich etwas in einem Leichensack bewegt. Sie öffnet diesen und entdeckt, dass die vermeintliche unbekannte Tote noch lebt. Rasch wird sie ins Krankenhaus gebracht. Doch dort überschlagen sich die Ereignisse. Denn die Unbekannte überwältigt einen Wachmann und nimmt Geiseln. Darunter die Mordermittlerin Jane Rizzoli, die kurz vor der Entbindung steht. Und so gibt es nur noch zwei Fragen: Wie können die Geiseln befreit werden? Und welche Absichten hat die Unbekannte.

Die Geschichten von Rizzoli und Isles gefallen mir immer sehr. Auch diese war spannend und flüssig erzählt. Ein Pageturner. Auch wenn mir die Auflösung am Ende was rasch erschien. Andere Bücher hätten an dieser Stelle vielleicht "erst richtig begonnen". Trotzdem gibt es eine klare Leseempfehlung.
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am 11. Dezember 2015
Band 5 der Rizzoli-und-Isles-Reihe.. und es geht weiter.. :)
Auch dieses Buch ist eher nichts für schwache Nerven. ;) Die Spannung wird dieses Mal, wie ich finde, ein wenig spät aufgebaut, aber am Schluss kann man, wie eigentlich so manches Buch von Tess Gerritsen, einfach nicht aus der Hand legen. ^^
Gut finde ich, dass man die Entwicklung der Charaktere gut mitverfolgen kann. (zumindest, wenn man die Bände vorher gelesen hat ;))
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Vorweg zu nehmen sei dass ich ausschliesslich die Hörbuchfassung des Romans "Scheintot" von Tess Gerritsen bewerten möchte.

Iris Böhm ist meiner Ansicht nach eine äusserst schlechte Wahl als Leserin für Thriller. Ich kenne sie bereits von einem anderen Hörbuch und war deshalb sehr verärgert als ich gesehen habe dass sie auch den neuen Roman von Tess Gerritsen liest. Da es vor kurzem in meinem Leben eine Zeit gab in der ich es vorgezogen habe Hörbücher zu hören, statt zu lesen musste ich mir auch Scheintot als Hörbuch zulegen.

Iris Böhm liest leider derart emotionslos und kalt dass ich es bis heute nicht geschafft habe das Hörbuch bis zum Ende zu hören. Gerade am Anfang des Hörbuches habe ich mir oft Katharina Thalbach als Leserin zurückgewünscht, die es mit ihrer Märchenhexenstimme versteht Emotionen und Spannung zu erzeugen, auch wenn ihre Stimme zunächst gewähnungsbedürftig ist.

Ich werde mir in naher Zukunft "Scheintot" doch als Taschenbuch zulegen und hoffe dass mich die Story dann doch fesseln wird. Um von Iris Böhm gelesene Hörbücher mache ich in Zukunft einen größeren Bogen.
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am 30. Juli 2007
Ich konnte und wollte nicht mehr warten, bis das Taschenbuch zu Scheintot erscheint. So habe ich mir kurzentschlossen das gebundene Buch gekauft und bin nicht enttäuscht worden. Ich hatte das Buch innerhalb weniger Stunden aus. Spannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Witzig ist vor allem Jane Rizzoli, die hochschwanger kurz vor der Niederkunft mal wieder beweisen muss, dass sie ein toller Cop ist.
Scheintot gefällt mir nach Schwesternmord mit am besten aus der Rizzoli-Reihe, vielleicht auch deswegen, weil Jane Rizzoli einfach menschlich rüberkommet, als frischgebackene Mutter, die hin und hergerissen ist zwischen Muttersein und ihrem geliebten Beruf als Cop. Freue mich schon auf das nächste Buch der Reihe!
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am 1. April 2008
Eine unbekannte Tote in der Gerichtsmedizin wäre für die Pathologin Maura Isles an sich nichts Besonderes, würde die Leiche beim Aufmachen des Leichensacks sich nicht als ziemlich lebendig entpuppen. Darauf sofort ins Krankenhaus gebracht entwickelt die "Scheintote" ungeahnte kriminelle Energie, tötet einen Wachmann und nimmt einige Patienten als Geisel – dabei auch Detective Jane Rizzoli, die zur Geburt ihres Kindes in der Klinik ist.
Zusammen mit deren Ehemann Gabriel beginnt Maura zu recherchieren, was es mit dieser Frau auf sich hat, wobei sie aber nicht die einzigen sind, die sich sehr für diesen Fall interessieren...
In atemberaubenden Wendungen entfaltet sich hier ein Panorama aus verwirrenden, unglaublichen, hintertriebenen Handlungsfäden, die den Leser atemlos bis zur letzten Seite hetzen, so daß man schließlich meint, aus einem Alptraum zu erwachen. Wie muß man eigentlich drauf sein, um sich sowas abgefahrenes auszudenken...?
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am 23. September 2006
"Scheintot" ist sicher nicht zu vergeichen mit Gerritsens vorherigen Bestsellern, aber trotzdem schafft es die Autorin, eine recht brutale Geschichte packend zu erzählen. Die Themen ihres neuesten Werkes sind aktuell und wenn "Scheintot" sich auch nicht so süffig liest wie Gerritsens andere Werke, kann ich feststellen: Auch mit diesem Titel ist Tess Gerristen ein gutes Buch gelungen!
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