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Kundenrezensionen

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am 22. September 2007
Als die Pathologin Dr. Maura Isles von einem Kongress in Paris nach Hause kommt wartet dort ein Albtraum auf sie: vor ihrem Haus steht ein Auto mit einer toten Frau, die ihr fast aufs Haar gleicht...

Das Buch fesselt von der ersten Seite an. Für schwache Nerven ist es jedoch nicht geeignet, weil die Autorin z. B. in allen Einzelheiten erläutert, wie eine Leiche seziert wird.

Gut gefallen hat mir an dem Buch die Beschreibung der Detektivin Rizzoli die sich in dem männderdominierendem Beruf immer wieder glaubt durchsetzen und beweisen zu müssen.

Einen Punktabzug gibt es von mir, weil die Geschichte an einigen Stellen arg konstruiert erscheint. Auch fehlten mir in dem Buch oft menschliche Züge der Charaktere, die Figuren, allen voran Maura, wirken zum Teil sehr gefühlskalt.

Trotzdem ist das Buch lesenwert für alle unter Euch die starke Nerven haben.

"Schwesternmord" ist das erste Buch das ich von Tess Gerritsen gelesen habe, ich wusste nicht das es sich um eine Serie handelt. Da sich die Figuren innerhalb der Serie weiterentwickeln ist es sinnvoller die Bücher der Reihe nach zu lesen:
1. Die Chirurgin
2. Der Meister
3. Todsünde
4. Schwesternmord
5. Scheintot
6. Blutmale
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am 9. Januar 2013
Bereits in den zwei vorhergehenden Hörbüchern von Tess Gerritsen fand ich Michael Hansonis mit seiner nach britischem Akzent klingenden Aussprache nicht gerade toll, aber im Vergleich zu Katharina Thalbach ist er genial. Die Geschichte ist interessant, aber die Lesung ist grauenhaft. Da sieht man, dass das beste Buch von einem schlechten Sprecher ruiniert werden kann. Dazu flüstert Frau Thalbach einen Drittel des Textes. Will man also alles verstehen, muß man die Lautstärke so hoch stellen, dass der "normal" gesprochene Teil umwerfend laut ist. Dazu hat sie eine Stimme, als wollte sie Kindern ein Märchen vorlesen. Eine Mischung aus böser Hexe und Donald Duck. Es kann doch nicht sein, dass sich kein besserer Sprecher gefunden hat. Als Hörbuch kann ich nur abraten. Lieber selbst lesen.
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am 17. September 2007
Nachdem ich mich wieder mal von den "Großen des Thrillers" habe locken lassen und wieder bitter enttäuscht wurde ("Eisfieber" von Ken Follet - einfach nur langweilig!) wurde mir dieses Buch empfohlen. Am Dienstag gekauft, Nachts vor dem Einschlafen gelesen - unausgeschlafen in die Arbeit - und am Samstag schon fertig! Weil dieses Buch wirklich spannend ist und das von der ersten Seite an. Und keine "Hänger" zwischendrin!

Über den Inhalt sollte man nicht zu viel verraten, nur so viel, dass die Lösung ziemlich unerwartet ist, wobei das aber gar nicht das Wichtigste ist, der zweite Verbrechensstrang steht für mich viel mehr im Vordergrung und deren Lösung. Neugierig geworden? LESEN!
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am 4. Januar 2007
Im neuen Fall von Detective Jane Rizzoli und Rechtsmedizinerin Maura Isles stellt Tess Gerritsen wie bereits in "Todsünde" Maura Isles in den Mittelpunkt des Geschehens. Als vor Mauras Haus die Leiche einer ihr fremden Frau gefunden wird, die ihr bis aufs Haar gleicht, glaubt Maura nicht an einen Zufall. Bei ihren Nachforschungen stellt sie fest, dass es sich bei der Toten um ihre Zwillingsschwester Anna handelt, die ebenso wie Maura als Baby adoptiert wurde. Die erste Spur bei der Suche nach dem Mörder führt zu Annas gewalttätigem Ex-Freund, der die Trennung offenkundig nicht akzeptieren wollte. Als Maura jedoch weiter im Leben ihre Schwester nachforscht, entdeckt sie, dass Anna auf der Suche nach ihrer familiären Wurzeln war und dabei Schreckliches zutage gefördert hat. Könnte auch die Entdeckung der Identität der eigenen Mutter der Schlüssel zu dem Mord an Anna sein? Gleichzeitig werden in unterschiedlichen Bundesstaaten schwangere Frauen entführt, und Maura muss skelettierte Frauenleichen sezieren, denen offenkundig nach der Geburt die Kinder gestohlen wurden. Je weiter Maura in ihrer Vergangeneheit forscht, desto mehr gelangt sie zu der Erkenntnis, dass die rätzelhaften Leichenfunde mit ihrer Herkunft in Verbindung stehen...

"Schwesternmord" ist ein ausnehmend spannender und rasanter Krimi. Der Fall geht wirklich unter die Haut und zeigt in entsetzlicher Art und Weise auf, wie weit Menschen auf der Suche nach Profit zu gehen bereit sind. Gleichzeitig überzeugt "Schwesternmord" aber auch durch seine emotionale Dichte. Die Kenntnis der eigenen Herkunft mit den damit verbundenen Selbstzweifeln und deren Verarbeitung durch Maura werden von Tess Gerritsen sehr eindringlich und authentisch beschrieben.

Mein Fazit: Ein wirklich lesenswerter Krimi, der Lust auf weitere Tess-Gerritsen-Romane macht!
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am 24. Februar 2016
Vor dem Haus der Pathologin Maura Isles wird ihre Zwillingsschwester Anne erschossen, von deren Existenz Maura aber nichts wusste. War Anne das Ziel oder hat der Mörder die Schwestern verwechselt? Bei Mauras Nachforschungen über ihre Herkunft stösst sie auf Skelette ermordeter Schwangeren, deren Babys spurlos verschwunden sind. In der Zwischenzeit ist es der Detektivin Jane Rizzoli gelungen, Mauras und Annas Mutter zu finden. Sie wurde überführt, zwei Schwestern, wovon eine schwanger, ermordet zu haben.

Fazit: Ein weiterer von Gerritsens Psycho-Thrillern der grausigen Art, dieses Mal einem realen Geschehen nachempfunden. Wie üblich kennt sich die Autorin und ehemalige Internistin im Gebiet menschlicher Abgründe und des kreativen Wahnsinns bestens aus. Auch dieser Roman ist psychologisch ausgefeilt und vollgestopft mit detaillierten medizinischen und pathologischen Beschreibungen. Das ist schön für Leser, die das interessiert, aber dem Geschichtsfluss nicht immer zuträglich. Die Spannung ist subtil und hintergründig, hat aber zahlreiche Durchhänger. Wie üblich pflegt Gerritsen ihre Bildsprache und geizt nicht mit plastisch und realistisch dargestellten grausamen Szenen. Und wie gewohnt legt die Autorin Wert auf ein genaues Profil ihrer Protagonisten und bringt sie damit dem Leser sehr nahe. Schliesslich stellt Gerritsen die Frage in den Raum, ob Mauras Leidenschaft für die Pathologie mit der Mordlust ihrer Mutter in einem Zusammenhang stehen.
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TOP 50 REZENSENTam 14. April 2015
Nachdem der 3. Fall von Rizzoli & Isles etwas schwächer war, absolut lesenswert, aber eben nicht ganz so packend wie die ersten beiden Romane, lief Tess Gerritsen mit Schwesternmord wieder zur Höchstform auf. Dieser Roman ist wieder absolut packend und liefert Spannung, die es einem schwer macht den Roman zur Seite zu legen.

Diesmal ist die Bostoner Polizei, allen voran Jane Rizzoli, schockiert. Maura Isles wurde vor ihrem Haus tot aufgefunden. Doch als diese von einem Kongress zurück zu ihrem Haus kommt ist die Verwirrung groß. Scheinbar handelt es sich bei der Toten um eine bislang unbekannte Zwillingsschwester der Pathologin.

Tess Gerritsen greift mal wieder ausgiebig auf ihr medizinisches Wissen zurück und verlangt den LeserInnen einiges ab. Detailliert werden Obduktionen beschrieben und nicht nur anwesende Detectives müssen sich bemühen ihr Frühstück bei sich zu behalten :-)

Der Roman Schwesternmord ist wieder einmal eine ABSOLUT EMPFEHLENSWERTE Lektüre!
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am 15. August 2006
Im Vierten Band der Reihe sind Detective Jane Rizzoli und Pathologin Maura Isles einmal mehr gefordert. Anfangs sieht es so aus, als sei Maura vor ihrem Haus erschossen worden - doch das Opfer stellt sich als Mauras bisher unbekannte Zwillingsschwester heraus.

Rizzoli und Isles beginnen zu ermitteln - und überall scheinen die Überreste ermordeter schwangerer Frauen, die seit Jahren spurlos verschwinden, aufzutauchen. Der Alptraum beginnt...

Nach den ersten drei Bänden (Die Chirurgin, Der Meister, Todsünde) ist mit Schwesternmord der Autorin ein weiterer Coup gelungen. Jane Rizzoli wird zusehens "menschlicher" und sympathischer - weg von der Emanzen-Ermittlerin. Ebenso Maura Isles, die wir aus den Vorgängern auch schon kennen, ist ein sympathischer Charakter.

Schön ist, dass wieder nicht zu viele Personen verwirren, die Handlungsstränge sind bis zum Ende klar gegliedert. Somit bleibt auch die Spannung bis zum Schluss erhalten und man kann fleißig miträtseln, wo die Auflösung liegt.

Der Plot ist flüssig geschrieben - man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.

In meinen Augen ein würdiger Nachfolger und kein billiger Abklatsch, der nach reiner Geldmacherei riechen würde. Es hat Spaß gemacht, mir die Nacht um die Ohren zu schlagen! Absolut empfehlenswert - wirklich!

Für Quereinsteiger eher nicht geeignet, da doch stellenweise auf frühere Fälle verwiesen wird.

5 Sterne
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am 12. Juli 2013
Diesmal nicht der Inhalt - das Buch ist, wie auch andere Bücher von Tess Gerritsen, einfach super - sondern die Umsetzung als Hörbuch. Da ich viel unterwegs bin, höre ich sehr oft und sehr gerne Hörbücher - bei dieser Ausgabe musste ich mich aber regelrecht zwingen, zu Ende zu hören, dabei immer wieder höllische Qualen leidend.

Was am meisten stört, ist eine sehr ungewöhnliche Aussprache der Namen und der englischen Wörter - als hätte die Lektorin nicht gewusst, dass es sich dabei um englische Wörter und Namen handelte, oder als hätte sie diese Tatsache konsequent ignoriert. Nach sieben Hörbüchern und einer Fernsehserie (die an und für sich für Gerritsen - Fans eine Katastrophe ist) weiß doch selbst derjenige, der nie Englisch gelernt hat, wie man "Rizzoli", "Maura" usw. ausspricht. Nur nicht die Dame, die das Buch vorgetragen hat. Sie verunstaltet diese Namen und Wörter dermaßen, dass es einem jedesmal beinahe körperliche Schmerzen verursacht.

Am Rande eine Bitte an die Herausgeber der künftigen Hörbüchern aus der Rizzoli - Reihe: entscheidet Euch, bitte, wie der Name "Zucker" ausgesprochen werden soll... mal ist es nämlich die deutsche, mal die englische Aussprache...

Nicht weniger unerträglich ist die Stimme der Lektorin, heiser und leise, sehr oft und ohne jeglichen Grund zum Flüstern gesenkt, insbesondere in den spannenden Momenten, was das Zuhören erheblich erschwert - und fast unmöglich macht, wenn man im Auto unterwegs ist. Diese Art von Stimme mag gut für eine Fernsehserie sein, aber nicht für das Vorlesen von Hörbüchern.

Wer auch immer dieses "Werk" zur Veröffentlichung freigegeben hat, hatte entweder selber nicht reingehört oder hatte sich einen bösen Scherz mit den Zuhörern erlaubt.

Fazit: das Buch - drei Mal großes JA!!! Das Hörbuch - pfui!
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am 24. April 2015
Auch dieser Thriller von Tess Gerritsen war wieder sehr spannungsgeladen. Die Handlung setzte sich wieder aus mehreren Handlungssträngen zusammen und ließ alle Fragen offen - bis zum Schluss. Aber 100 Seiten weniger hätten es auch getan, wenn nicht anfangs alles so sehr breitgetreten wäre. Die Autorin verliert sich manchmal in langatmigen Erklärungen, sodass das manchmal der Spannung Abbruch tut. Gegen Ende war das dann nicht mehr der Fall. Mir hat trotz allem der Thriller sehr gut gefallen und ich kann gern 5 Sterne vergeben.
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am 29. August 2006
Auch bei diesem Buch konnte Tess Gerritsen den Erwartungen gerecht werden.

Die Familienzusammenhänge der Pathologin erscheinen im ersten Moment vielleicht etwas außergewöhnlich aber in anbetracht der restlichen Geschichte sind sie die Gewürze, die ein spannendes und faszinierendes Buch ausmachen. Die vielen und grausamen Fälle, die in diesem Buch vereint werden, lassen selbst erfahrenen Krimi-Lesern die Gänsehaut über den Rücken krabbeln.

Auch Querverweise zu früheren Fällen steigern zum einen Das "aha-"Erlebnis beim Leser und zum anderen machen sie die Hauptermittlerin immer menschlicher. Für Leser, die keine Vorgänger von T.Gerritsen gelesen haben macht es auf jeden Fall Hunger auf mehr.

Alles in allem gesagt: Das Buch ist gelungen, unbedingt lesenswert und hat sich natürlich die 5 Sterne redlich verdient.
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