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am 7. April 2008
Beth nimmt ihre drei Kinder mit zu ihrem Klassentreffen. Beim Einchecken passiert das Unfassbare: ihr mittlerer Junge, der 3-jährige Ben, verschwindet im Gewühl! Trotz sofort eingeleiteter Suchaktionen bleib Ben verschwunden. In der Polizistin Candy finden Beth und ihre Familie eine engagierte Frau, die bald zur Freundin der Familie wird. Nachdem aber alle Suchaktionen - von Suchstaffeln, über Flyer bis hin zu TV-Auftritten - kein Resultat bringen, beginnt jeder in der Familie, das Schicksal auf seine eigene Art zu verarbeiten: Vater Pat versucht, seine starre Verzweiflung durch intensives Arbeiten zu kompensieren; Vincent, der älteste Sohn, der Ben an dem tragischen Tag eigentlich hätte an der Hand halten sollen, verdängt seine Schuldgefühle und entwickelt sich zu einem aufsässigen Jugendlichen, der gesprächstherapeutische Hilfe in Anspruch nehmen muss; am schlimmsten jedoch trifft es Beth: die hat das Gefühl, als Mutter gänzlich versagt zu haben und erlaubt sich keinerlei Gefühle ihren beiden "übrigen" Kindern gegenüber, da sie denkt, somit den vermissten Ben zu "betrügen". Beth zieht sich immer mehr in sich zurück, verbringt ihre Tage fast ausschließlich im Bett. Erst nach vielen Monaten harter Arbeit schafft Candy es, sie wenigstens wieder zum Arbeiten zu motivieren.
Doch nach neun Jahren des Hoffens, Bangens und Trauerns, scheint es plötzlich eine Spur von Ben zu geben.....

Ein ergreifendes Familiendrama! Man erlebt mit, wie über die Jahre hinweg sich die einzelnen Familienmitglieder ihrer Trauer in unterschiedlichster Form hingeben, wie jeder für sich versucht, mit dem Schicksal fertig zu werden. Man kann sich in jede der Personen gut einfügen, leidet, hofft und bangt mit ihnen!
Ein bewegendes Buch, das zudem stets eine gewisse Spannung beinhaltet!
Ich war von dem Roman begeistert, kann ihn wärmstens empfehlen!! Die 573 Seiten lesen sich rasch durch!
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. März 2008
Ein sehr trauriges Buch, welches mich sehr berührt hat. Auf realistische Weise erzählt die Autorin vom Verschwinden des kleinen Ben und der daraus enstandenen Familientragödie. Denn nachdem ihr Sohn entführt wurde, scheint die Familie Cappadora daran zu zerbrechen.

Die Autorin hat es geschafft, die Gefühle der ganzen Familie (insbesondere von Beth) glaubhaft und sehr realitätsnah zu schildern. Nach diesem Schicksal ist nichts mehr, wie es einmal war. Beth zieht sich völlig zurück und lässt niemanden mehr an sich ran. Pat stürzt sich in seine Arbeit und gibt insgeheim Beth die Schuld am Verschwinden des Sohnes. Dem älteren Sohn Vincent machen die ständigen Spannungen zu schaffen und er wird zu einem sozialen Außenseiter. Und die kleine Tochter Kerry, die bei der Entführung noch ein Baby war, hält alles für ganz normal. Ich finde die Verteilung der Probleme, die Jacquelyn Mitchard den einzelnen Familienmitgliedern gegeben hat, richtig getroffen, da dies meiner Meinung nach dem Empfinden sehr nahe kommt. Es ist bestimmt meistens die Mutter, die am wenigsten damit klar kommen würde und der Vater, der natürlich genauso leidet, schafft es trotzdem etwas besser damit umzugehen. Das Verhalten der Kinder ist auch sehr treffend beschrieben, und sie taten mir am meisten leid. Als nach neun Jahren auf einmal Ben wieder auftaucht, tauchen neue Probleme auf, da er sehr an seinen "Pflegevater" hängt. Auch sein Empfinden wird passend und realistisch beschrieben.

"Tief wie der Ozean" ist auf jeden Fall empfehlenswert. Gerade in der heutigen Zeit, wo das Verschwinden kleiner Kinder sehr Publik gemacht wird und wir durch die Medien oft auf so ein schreckliches Schicksal stoßen, ist es doch auch interessant zu erfahren, wie eine Familie darunter zu leiden hat. Dieses Buch ist ein gutes Beispiel dafür, da ich mir vorstellen kann, dass diese Geschichte größtenteils wahr sein könnte.
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am 2. August 2000
Dieses Buch ist eines meiner Lieblingsbücher! Die Geschichte hat mich sehr berührt und ich konnte mich außerdem vollkommen mit einem der Charaktere identifizieren! Jaquelyn Mitchard hat eine Art zu schreiben, die einen sehr berührt und ich habe nicht nur einmal mit den Charakteren geweint! Ein wunderbares Buch, daß es unbedingt wert ist zu lesen!
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Dezember 2012
Nachdem ich das Buch "An jenem Tag"( "Ein Käfig aus Sternen") von Jaquelyn Mitchard gelesen hatte, wollte ich unbedingt mehr von dieser Schriftstellerin lesen. So bin ich auf dieses, ja schon etwas ältere Buch, gestoßen. Ich habe auch die Verfilmung dieses Buches vor Jahren gesehen, aber vom Film ist mir nicht viel in Erinnerung geblieben. Aber das Buch ist einfach wieder wunderbar geschrieben. Mir gefällt besonders, wie die verschiedenen Gefühle der einzelnen Personen dargestellt werden. Auch wenn man sich als Mutter vielleicht nicht vorstellen kann, dass man den Rest der Familie so vernachlässigt : weiß man`s ?? Ich glaube diese Unsicherheit über Jahre hinweg "lebt mein Kind?, wenn ja, wo? wie ?" kann einen an den Rand des Wahnsinns bringen.

Und dann, als Sam wieder auftaucht, gelingt es Mitchard wieder sehr gut, die Zerissenheit darzustellen, in der sich die ganze Familie, vor allem Sam , befindet.
Am besten gefiel mir allerdings die Darstellung von Vincent und mit ihm habe ich am meisten mitgelitten. Er ist der wahre "verlorene" Sohn.
Wunderschönes Buch um eine dramatische Familiengeschichte.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Dezember 2011
Nachdem ich das Buch "An jenem Tag"( "Ein Käfig aus Sternen") von Jaquelyn Mitchard gelesen hatte, wollte ich unbedingt mehr von dieser Schriftstellerin lesen. So bin ich auf dieses, ja schon etwas ältere Buch, gestoßen. Ich habe auch die Verfilmung dieses Buches vor Jahren gesehen, aber vom Film ist mir nicht viel in Erinnerung geblieben. Aber das Buch ist einfach wieder wunderbar geschrieben. Mir gefällt besonders, wie die verschiedenen Gefühle der einzelnen Personen dargestellt werden. Auch wenn man sich als Mutter vielleicht nicht vorstellen kann, dass man den Rest der Familie so vernachlässigt : weiß man`s ?? Ich glaube diese Unsicherheit über Jahre hinweg "lebt mein Kind?, wenn ja, wo? wie ?" kann einen an den Rand des Wahnsinns bringen.
Und dann, als Sam wieder auftaucht, gelingt es Mitchard wieder sehr gut, die Zerissenheit darzustellen, in der sich die ganze Familie, vor allem Sam , befindet.
Am besten gefiel mir allerdings die Darstellung von Vincent und mit ihm habe ich am meisten mitgelitten. Er ist der wahre "verlorene" Sohn.
Wunderschönes Buch um eine dramatische Familiengeschichte.
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am 19. Dezember 2003
Dieses Buch gehört mit zu meinen Goldstücken in meiner Büchersammlung. Die Story über den "verlorenen Sohn" ist so mitreißend und hat mich beim Lesen immer wieder zu Tränen gerührt. Die Geschichte ist so authentisch geschrieben, so dass man sich selbst wie die Mutter fühlt, die ihr Kind verloren hat. Ich hab enoch keine Kinder, aber ich habe nun die Vorstellungskraft, wie schrecklich es wäre, wenn sie in einer Sekunde auf die andere aus meinem Leben gerissen werden würden!
Auch der Film zum Buch ist herzzerreißend, mit Michelle Pfeiffer in der Hauptrolle. Beides rührt zu Tränen und wer auf solche Dramatik und Tragik steht, für den wird dieses Buch eine Vollkommenheit sein!
Sehr sehr schöööönnn!!!!!!!
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am 8. Januar 2007
Eine Mutter fährt zu einem auswärtigen Klasentreffen und nimmt ihre 3 Kinder mit. Der große Bruder soll für einen Augenblick auf den 3-jährigen Ben aufpassen, aber Ben verschwindet spurlos im Gewühl, zurück bleibt nur sein Schuh...
Dieser ganz großartig geschriebene Roman schildert nicht nur die seelischen Nöte jedes einzelnen Familienmitglieds seit Bens Verschwinden in sehr gefühlvoller Sprache, nein, er setzt auch viele Emotionen frei und erzeugt dazu auch noch absolute Spannung ! Sehr, sehr empfehlenswert, wirklich !!!

"Tief wie der Ozean" wurde verfilmt, mit Michelle Pfeiffer in der Hauptrolle.
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am 22. November 1999
Eine wirklich tolle Geschichte, die einen zum Nachdenken bringt. Eine Mutter (Beth) fährt mit ihren drei Kindern zu einem Klassentreffen. Als sie nur kurz zur Rezeption geht, um zu bezahlen, ist - als sie zurückkehrt - ihr mittleres Kind, der dreijährige Ben, spurlos verschwunden. Trotz einer großangelegten Suchaktion kann er nicht wiedergefunden werden. Die Familie von Beth steht kurz vor dem Zerbrechen. Iht Mann Pat gibt ihr die Schuld, daß sein Sohn weg ist. Der ältere Bruder gibt sich selber die Schuld, weil er die Hand seines kleines Bruders losgelassen hatte. Beth fängt an, ihre Familie zu vernachlässigen - si ekummert sich um nichts mehr und nimmt an keinen Problemen, die die Familie betreffen, mehr Anteil. Vor allem ihre beiden anderen Kinder haben sehr darunter zu leiden. 9 Jahre später geschieht dann jedoch, womit keiner mehr gerechnet hatte. Der Sohn von Beth und Pat wird wiedergefunden. Jedoch kann sich der nunmehr 12 - jährige Ben nicht mehr an seine "richtige" Familie erinnern. Er möchte lieber bei seinem "Pfelgevater" bleiben. Er fühlt sich bei der neuen Familie nur als ein Gast und wird nicht heimisch. Nun muß Beth entscheiden, ob sie auf alle Fälle ihren Sohn behalten will, oder ob sie nicht doch das Beste für ihren Sohn will - daß er wieder nach Hause zu seinem Pflegevater kann. Beth muß sich entscheiden, ob sie nicht vielleicht dadurch, daß sie Ben zwingt, bei ihnen zu bleiben, eher ein zweites Mal einen Sohn verliert - un dob si enicht dann, wenn sie ihn freiwllig hergibt, einen besseren Kontakt aufbauen kann. Beth steht vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 18. Juli 2010
Ich habe das Buch 'Tief wie der Ozean' in erster Linie gelesen, weil ich die Thematik spannend fand; ein drei jähriges Kind geht verloren, die Zeit verstreicht und es wird immer unwahrscheinlicher, daß dieses Kind gefunden wird. Die Familie, die sich mit dem Verlust ihres Kindes auseinandersetzen muß und daran zu zerbrechen scheint. Dann die unvermutete Wende, knapp 10 Jahre später taucht das verlorene Kind unvermittelt wieder auf; und es wird klar, daß in seiner Abwesenheit nichts so war, wie in den Horrorvisionen der Familie und des Lesers angenommen, und dass seine Rückkehr auch nicht den ersehnten Frieden in die Familie bringt.
Die Idee zum Buch ist toll, auch die Schilderung um die wesentlichen Charaktere, ihre Nöte, Selbstvorwürfe bis hin zu psychologischen Problemen haben mir sehr gefallen. Doch im ersten Teil des Buches wird die Handlung durch viel zu viele unwichtige Personen künstlich aufgebläht, was mich als Leser sehr gelangweilt hat.
Die Entwicklung der Geschichte im zweiten Teil nimmt an Fahrt auf und überrascht den Leser, doch auch hier habe ich mich oft gefragt, ob Schriftsteller nach Anzahl produzierter Seiten bezahlt werden und nicht nach deren Qualität.
Mein Fazit: Die Botschaft des Buches für mich, daß Dinge oft nicht so sind wie sie scheinen, ist nachhaltig, dennoch hätte man die Geschichte in halber Länge packender erzählen können.
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am 12. August 2010
leider konnte mich dieses Buch, trotz der interessanten Idee, nicht überzeugen. Mit keinem der Charaktere konnte ich mich identifizieren oder "mitleiden". Alle Personen sind sehr unpersönlich dargestellt. Für mich hatte das ganze Buch eher den Stil eines Zeitungsartikels. Tiefgang gleich null. Schade, da hätte man viel mehr draus machen können!
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