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am 2. Juli 2017
allerdings hab ich die Ausgabe aus 2013 erwischt, macht jedoch nichts aus.
Die Anleitung einer individuelle Schneiderpuppe, dafür besonderen Dank, ist das Beste, Für jemanden der ganz und gar nicht dem Durchschnitt entspricht. abolut der Hit.

Ich hoffe, das Verlag und Autor ein Herz für meine Geldbörse haben, und Ergänzungen bzw. Erweiterungen als kleines Heft bzw. Download zur Verfügung stellen werden
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am 4. September 2015
Ich habe mir das Buch aufgrund der guten Bewertungen gekauft.
Ich habe ein relativ häufiges "Problem", nämlich einen größeren Busen als ein B Körbchen. Und dieses wird definitiv nicht hinreichend behandelt. Es wird so getan, als würde sich hierbei nur die Vorderelänge verändern. Dass sich aber auch der Umfang und damit das Verhältnis Taille zu Brustumfang ändert, was aber nur beim Vorderteil Abweichungen ergeben sollte, denn der Rücken bleibt ja der gleiche und die Naht unterm Arm sollte senkrecht verlaufen, wird völlig ignoriert... Mit meiner gegoogelten und selbst erarbeiteten Lösung komme ich da ja weiter...
Sehr schade, ich hatte mir deutlich mehr versprochen! Das Buch geht zurück.

Ich will aber zumindest auch sagen, dass das Maßnahmen noch einmal sehr genau erklärt wird, und die anderen Anpassungen, soweit ich sie überflogen habe, sinnig erscheinen.
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am 1. August 2015
Das Buch ist genau das, was mir weiterhilft. Gekaufte Schnitte passen mir meistens nicht. Irgendwo zu eng oder zu weit. Aber: wie ändert man z. B. ein Ärmelloch so, dass keine Falten in Richtung Brust entstehen? An diesem Problem habe ich schon ziemlich lange herumgedoctert. Und siehe da - > in diesem Buch steht alles. Wie man Hosen anpasst und noch ganz viel mehr. Ganz klare Kaufempfehlung.
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am 5. Dezember 2014
Zum Buch selbst wurde ja schon einiges gesagt. Es hat 5 Druckfehler (speziell bei den Zeichnungsterklärungen fehlt der eine oder andere Punkt), die per beigelegtem Aufkleberblatt ausgebessert werden können.
Nachdem sowas aber langfristig verloren werden kann, hier die Texte (Die Texte können hier so ohne Zusammenhang ev. etwas schwierig wirken, mit den Tabellen, Zeichnunge... sind sie es aber mMn nicht):

S. 66
4. Optimierung:
Das Problem liegt an der hTaH. Es muss also nur das Rückteil optimiert
werden.
Das Vorderteil bleibt unverändert.

S. 91
3. Grundschnitt:
ies ist die Hosenkonstrution,die für alle nachfolgenden Probleme mit starkem Bauch benötigt wird.

o12g Die Konstruktion erfolgt wegen des starken Bauchs mit mehr Hüftweite im VT (siehe Zugabe zur vHoB). Der Hosen-GS wird ohne vorderen Abnäher konstruiert.

Hier wird die Konstruktion nur mit den wichtigsten Maßen und Abweichungen für den starken Bauch gezeigt. Die komplette Hosenkonstruktion ist ab Seite 40 beschrieben.

S.99
Das RT mit dem verkleinerten Abnäher für ein eher flaches Gesäß nähen (dabei den schmalen Abnäher kürzen).

Alternativ kann bei einem eher normalen Gesäß der ursprüngliche Abnäherinhalt von hier 2,5cm und die ursprüngliche SN wieder hergestellt werden.

Eine weitere Optimierung für ein normales Gesäß mit einer Taillensenkung ist, die gesamte überschüssige Länge (wie auf Seite 57 gezeigt), an der hinteren Taillennaht zu entfernen (hier ohne Darstellung)

S.124 (beginnend mit dem Resttext aus Punkt 4)
maße (VL2—RüL) dieser Figur ermittelt und eingetragen.

5. Der Unterschied zwischen optimaler und tatsächlicher Balance wird ebenfalls notiert. Um diesen Wert müssen die VL2 und die RüL so „normalisiert“ werden, dass die VL2 um die optimale Balance (Bal) größer ist als die RüL.

6. Erhält man eine Balancedifferenz, obwohl keine Figurabweichung zu beobachten ist, sollte man noch einmal nachrechnen oder nachmessen. Dies sollte man auch vornehmen, wenn man keine Balancedifferenz erhält, obwohl man Figurprobleme beobachtet.

7. Anhand der Figurabweichungen muss man nun entscheiden, wie der gesamte Korrekturbetrag auf die VL2 und die Rül aufgeteilt werden soll. Dies erfolgt erfahrungsgemäß nach dem Grad der Ausprägung der Abweichung. Erscheint z.B. die Abweichung am Vorderteil extremer, berücksichtigt man dort einen größeren Korrekturwert als hinten.

S.215
9. Passform-Optimierung am engen Oberteil für elastische Materialien:
Je nachdem, ob das Vorderteil mit oder ohne Brustabnäher konstruiert ist, wird entweder die Optimierung wie beim taillierten oder beim legeren Oberteil angewandt. Die Veränderungen am RT sind identisch anzuwenden.

Schon der erste Band war sehr gut, auch SchülerInnen der Klassen 8-10 kamen damit klar bzw sind begeistert. Aber auch Ausleiher aus dem Fach wollten das Buch nicht mehr zurückgeben (führe eine kleine Bibliothek)
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am 1. Dezember 2013
Nachdem ich ein Jahr lang mit dem ersten Band gearbeitet habe und bei Figurabweichungen immer herumtricksen musste, habe ich mich natürlich besonders auf den zweiten Band gefreut. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Ein paar kleine Schwächen und Hinweise, für wen dieses Buch im Speziellen geeignet ist, findet könnte ihr weiter unten bei "WICHTIG" nachlesen, aber ansonsten habe ich bisher nur Positives zu berichten.

Der zweite Band ist in der Aufmachung genauso gelungen wie der Erste. Das Layout ist übersichtlich, die Anleitungen knackig und verständlich. Der Autor wiederholt nochmals das richtige Maßnehmen und die wichtigsten Grundschnittkonstruktionen: Also Oberteil mit und ohne Brustabnäher, Standarthose, Rock und Ärmel.
Bei der Oberteilkonstruktion ist mir aufgefallen, dass sich die Anleitung leicht verändert hat. Gerade die Abnäherinhalte werden nun viel vernünftiger verteilt.

Zu Beginn werden kurz verschiedene Figurtypen analysiert, wobei auch Schwangerschaft, Alter, extremes Übergewicht und Kleinwüchsigkeit thematisiert werden und sogar die spezielle Haltung von Rollstuhlfahrerinnen. Hier werden sorgsam die Merkmale der Figurtypen analysiert und die gemessenen Werte in ein Verhältnis gesetzt.

Dann folgen die einzelnen Grundschnittkonstruktionen, zunächst mit der Anleitung für die Standart-Normalfigur und dann die Anleitungen für die einzelnen Passformprobleme. Hierbei sind die Anleitungen systematisch nach den jeweiligen Problemen sortiert: großer Bauch, dicke Hüfte, kleiner Busen, großer Busen, vorgekipptes Becken, asymmetrische Hüfte...
Die Abweichungen von der Normalfigur werden durch die Figurinen illustriert, die man aus dem ersten Band schon kennt.

Es gibt natürlich zwei Vorgehensweise bei der Erstellung von Maßschnitten:
Entweder man konstruiert mit dem Wissen um die Abweichungen einen neuen Schnitt.
Oder man näht von einem "normalen" Schnitt ein Probestück und verbessert die auftretenden Fehler.
Diese Methoden ergänzen sich natürlich auch.

Hier wird zunächst die Figur beobachtet und die daraus gezogenen Schlüsse und Maße als Schnitt umgesetzt. Das alles ist knapp und auf den Punkt gehalten, die Anleitungen sind verständlich und da meistens auf die normale Konstruktion aufgebaut wird, sind die Änderungen unkompliziert.

Dann gibt es aber noch einen Teil, der sich der Lösung von Problemen bei der Anprobe widmet.
Hierbei werden etwa verschiedene ungünstige Faltenzüge abgebildet, analysiert, ihre Ursache festgestellt und Lösungen vorgeschlagen.

WICHTIG 1:
Diese Vorgehensweise wird aber NUR dann verwendet, wenn die Maße allein keinen Aufschluss über eine Fehlhaltung geben.

WICHTIG 2:
Es handelt sich hier um ZEICHNUNGEN, KEINE FOTOS. Diese sind zwar gut gemacht, sind aber für Anfänger schwerer mit der Wirklichkeit vergleichbar, als Fotos. Also gibt es auch keine Vorher-Nachher-Abbildungen mit Probeteilen. Das finde ich ziemlich schade, weiß aber nicht, ob ich das dem Buch so direkt ankreiden kann, da es ja bewusst ein Konstruktions- und kein Anpassungsbuch ist.
Wer also eher daran interessiert ist, vorhandene Schnitte zu verbessern, als von Grund auf selbst zu konstruieren, ist mit einem Buch wie z.B. "The Complete Photo Guide to Perfect Fitting" von Sarah Veblem vermutlich besser beraten.

WICHTIG 3:
Das Buch analysiert die Figurprobleme einzeln. Als Hilfestellung dienen die Körpermaße und ihr Balanceverhältnis. Das bewirkt, dass das Buch sehr systematisch ist und auch gut als Nachschlagewerk geeignet ist.
Man muss aber schon recht genau wissen, welches Figurproblem man hat, um die richtige Anleitung zu finden. Das erfordert eine gute Beobachtungsgabe und/oder Erfahrung. Ich sage das, weil manche Figurprobleme ähnliche Auswirkungen auf die gemessenen Maße haben: Eine ungewöhnlich große Rückenlänge kann durch einen Buckel kommen, durch eine gekrümmte Haltung, eine Taillensenkung... Man muss da schon genau hinschauen. Die Zeichnungen sind hier sehr hilfreich, trotzdem ist es manchmal nicht einfach zu entscheiden, was genau zutrifft.
Noch etwas: In der Realität treten Figurprobleme oft zusammen auf oder verursachen sich gegenseitig. Ein großer Bauch verursacht z.B. oft eine Haltung mit Hohlkreuz. Und ich kann mir auch gut vorstellen, dass sich bestimmte Figurtypen bei dicken Leuten nochmal anders äußern, als bei dünnen. Hier wäre es interessant gewesen, auf mögliche Zusammenhänge in den einzelnen Anleitungen hinzuweisen. Und hier könnten einige Fotos auch hilfreich sein.

Insgesamt ist es aber ein sehr hilfreiches und schön gemachtes Buch, das mit sehr viel System an die Sache herangeht. Einige nette Extras sind hinzu gekommen, die sogar (ausnahmsweise) mit Fotos illustriert werden. Für die Wichtigste halte ich die Abbildungen, die eine perfekte Passform bei unterschiedlicher Körperhaltung zeigen. Das hilft, um eine schlechte Passform von einer komischen Pose (noch keine Fehlhaltung!) zu unterscheiden. Aber es gibt auch ein paar Gimmicks, auf die ich gut hätte verzichten können, etwa die Schnittabnahme beim Rock durch Abstecken oder die Anleitung für eine individuelle Schneiderpuppe. Gerade die Schneiderpuppe mit dem zusätzlichen Videolink, der hier so groß beworben wird - naja. Für mich ist das zu aufwändig.

Wer also den ersten Teil hat und Schwierigkeiten mit der Passform hatte, kann hier eine Fülle von Anpassungsmöglichkeiten finden.

Wer nur einen Grundschnitt konstruieren möchte und die Schnittabwandlungen nicht braucht, kommt sogar ohne den ersten Band zu brauchbaren Ergebnissen.

PS: Die im zweiten Band gezeigte alternative Ärmelkonstruktion ist toll! Weniger Geometrie, mehr Mathematik und viel besser ans individuelle Armloch anpassbar. :-)
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am 25. Januar 2014
Das Buch ist eine tolle Ergänzung zum 1. Band. Man sollte allerdings schon Näherfahrung haben, wenn man dieses Buch benutzen möchte. Dank der exakten und gut nachvollziehbaren Erklärungen ist es mir zum ersten Mal gelungen, passgenaue Kleidung zu nähen. Alles in Allem ein lohnenswerter Kauf.
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am 21. Dezember 2013
Wer die Schnitkonstruktion Bd 1 besitzt, hat sicher schon sehnsüchtig auf Bd. 2 gewartet. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Das Buch behandelt sehr ausführlich verschiedene Figurprobleme. Allerdings ist ein wenig shcnittechnisches Grundwissen schon nötig.
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am 4. Dezember 2015
Man muß seine Kleidung nicht unbedingt selber nähen, aber man kann... Grundlagen für die Schnittentwicklung und eventuell nötig werdende Änderungen am Grundschnitt sind hier eine echte Herausforderung. Guido Hofenbitzer's Bücher sind da eine wirklich kompetente und gute Hilfe.
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am 5. Dezember 2015
Fachwissen und individuale Figurprobleme wie deren schnitttechnische Lösungen werden in diesem Buch sehr gut verständlich vermittelt und weitergegeben. Ein weiteres hervorragendes schnitttechnisches Lehrbuch von G. Hofenbitzer!
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am 28. April 2015
Für mich ist dieses Buch perfekt gestaltet und sehr übersichtlich. Für jede Frage gibt es eine Antwort. Ich bin begeistert!
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