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Den Deutschen wird nicht unbedingt ein besonderer Sinn für Humor nachgesagt. Nüchtern und korrekt sind eher typisch deutsche Eigenschaften. Sich an ein Werk wie „Komisch, kauzig und kurios – Ein Sammelsurium deutscher Sehenswürdigkeiten“ heranzuwagen, scheint da eine heikle Unternehmung zu sein. Doch schon beim Vorwort wird klar: Deutschland ist immer eine Reise wert. Und oft auch mit einem Lächeln im Gesicht. Es gibt genügend „Verrückte“, die eine ungewöhnliche Leidenschaft pflegen und diese gern auch präsentieren. Maike Hettinger hat 36 komische, kauzige und kurios in diesem Buch verewigt.
Um einen schiefen Turm besichtigen zu können, kann man sich elend lang in einen Bus setzen und in die Toskana fahren. Pisa – ein Moloch der kitschigen Touristenandenken. Auch wenn dort der einzigartige schiefe Turm steht. Falsch. Einzigartig ist der bestimmt nicht. Oberkirchgasse in 06567 Bad Frankenhausen. Hier wurde 1382 die Basilika im gotischen Stil fertiggestellt, nur zweihundert Jahre nach dem in Pisa. 1920 wurde bereits eine Abweichung des Turms in der Senkrechten von 2,21 m festgestellt. 2013 waren es schon 4,6 m.
Noch nicht kurios genug? Dann müssen Sie erstmal das Buch auf den Kopf stellen. Die Besucher von Trassenheide, Gettorf, Bispingen, Putbus oder Leuna tun dies auch. Denn stehen die Häuser auf dem Kopf. Ist schon ziemlich verzwickt an der Decke herumzuspazieren. Aber so kann man wenigstens auf Fotos mal einen Handstand auf einem Finger machen.
Ganz aktuell: Das Hamburger Zusatzstoffmuseum in der Banksstraße. Immer wieder warnen Ernährungswissenschaftler vor den Gefahren der E-Stoffe im Essen. Hier wird der Besucher aufgeklärt, was gut ist, was weniger.
Mit wenig gibt sich Halberstadt nicht zufrieden. Denn hier läuft das längste Konzert der Welt. 639 … nach Minuten, Stunden … was soll es sein? Nein Jahre. 639 Jahre soll das Stück laufen. John Cage hat es komponiert. Ein Tonwechsel dauert da schon mal mehrere Jahre. Der nächste am 5. Oktober 2013, dann wieder am 5. September 2020 usw.
Da kann zwischendurch eine kleine Weltreise machen. Zum Beispiel nach Hof in den Fernwehpark.
Der ungewöhnliche Reiseband gibt Anregungen für Ausflüge und Urlaube in Deutschland. Langweilig wird es garantiert niemals. Denn Deutschland hat Komik, Kauzigkeit und Kuriosität.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Dezember 2013
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. Dieses alte Sprichwort gilt auch heute noch.

Wer etwas erleben möchte, muss aber nicht in ferne Länder reisen, sondern wird auch in deutschen Landen fündig.

Unter dem Motto "Deutschland einmal anders erleben" hat Maike Hettinger auf ihrer 11.000 Kilometer langen Reise quer durch Deutschland 36 komische, kauzige und kuriose Sehenswürdigkeiten entdeckt, die garantiert in keinem anderen Reiseführer zu finden sind.

Die junge Designerin präsentiert mit "Komisch, kauzig und kurios: Ein Sammelsurium deutscher Sehenswürdigkeiten" aber keinen klassischen Reiseführer mit reich bebilderten Fotografien und klein geschriebenen Reise-Tipps zu Land, Leute und Restaurants sowie Unterkünften.

Vielmehr wird jede der 36 beschriebenen Destinationen auf einer Doppelseite präsentiert. Neben einem Begleittext zur Sehenswürdigkeit mit historischen Hintergründen und Tipps sind die abwechslungsreichen, detaillierten, witzigen und ideenreichen Illustrationen Hettingers das wahre Highlight des großformatigen Buches aus dem Theiss Verlag.

Von Nord nach Süd und West nach Ost ziehen sich die vorgestellten Sehenswürdigkeiten. Im Norden werden unter anderem die Tauchgondeln in der Ostsee und das Wrackmuseum in Cuxhaven vorgestellt. Im Süden lernt der Leser den Gläsernen Wald bei Regen und den Wackelwald bei Bad Buchau kennen.

Der Kaltwassergeysir bei Andernach und das Junkerhaus in Lemgo sind die Attraktionen im Westen, während der Osten den Spreepark in Berlin und das Haus auf dem Kopf in Leuna sowie den Harzer Naturistenstieg bei Wippra zu bieten hat.

Am Ende von "Komisch, kauzig und kurios: Ein Sammelsurium deutscher Sehenswürdigkeiten" hat die Kommunikations-Designerin im Register umfangreiche Informationen zu den Locations zusammengestellt. Neben der Adresse und Telefonnummern gibt es auch Hinweise zu Internet-Adressen und Öffnungszeiten.
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Deutschlandreisenden wird in der Tat einiges geboten.
Denn wer kennt zumindest vom Namen her nicht das Brandenburger Tor in Berlin, den Dresdner Zwinger in Dresden, das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig oder gar die Wuppertaler Schwebebahn?
Alles Sehenswürdigkeiten, die ein Muss sind, sollte man sich in der Nähe aufhalten.
Deutschland ist voll von natürlichen und vom Menschen geschaffenen Wundern oder Sehenswürdigkeiten.

Viele dieser vom Menschen geschaffenen Highlights sind der Allgemeinheit jedoch bislang nicht bekannt oder nicht genug bekannt. Sie liegen im Verborgenen, sind nicht Bestandteil in Reiseführern sondern nur über Mundpropaganda bekannt geworden.

Maike Hettinger, die Autorin des vorliegenden Buches, hat sich auf die Suche gemacht und Unbekanntes entdeckt, das es sich ebenfalls lohnt, anzusehen und zu erkunden.
Sie hat Deutschland durchstreift und ist fündig geworden. 36 außergewöhnliche Sehenswürdigkeiten stellt sie hier vor. Das Besondere daran ist, es gibt von diesen keine Fotos, sondern nur Grafiken und die dazugehörige Beschreibung.
Und doch macht es Spaß, die Autorin zu begleiten. Die Grafiken machen Lust, im Internet zu recherchieren, wenn ein Besuch nicht möglich ist.
Ich für meinen Teil weiß, dass ich bei Reisen in die genannten Gegenden diese vorgestellten Sehenswürdigkeiten ebenfalls sehen möchte.

So gibt es z. B. verschiedene Häuser, die auf dem Kopf stehen.

Fasziniert hat mich die Tatsache, dass in Halberstadt bei Magdeburg das längste Konzert der Welt gespielt wird. Das Ende der Aufführung wird im Jahr 2640 erwartet. Es sind Töne, die gesendet werden und von einem Tonwechsel zum nächsten kann es schon mal mehrere Jahre dauern. Wer bei dem nächsten dabei sein möchte, sollte sich den 05.09.2020 im Kalender notieren.

Wer weiß denn schon, dass die engste Straße der Welt in Deutschland ist? Genau 31 cm ist sie breit und man findet sie in Reutlingen.

Interessant ist auch die Geschichte von Väterchen Timofej und seiner Ost-West-Friedenskirche in München, die sich sogar gegen die Olympischen Spiele durchsetzen konnte, wegen der sie abgerissen werden sollte.

Diese und vieles andere Kuriose kann man in diesem Buch entdecken.
Einiges davon kannte ich schon. So waren mir aus meiner näheren Umgebung natürlich der Ritter Kalebuz aus Neustadt (Dosse) bekannt, der seinerzeit das Recht der ersten Nacht forderte, wie auch der verlassene Spreepark Berlin oder der Saurierpark in Kleinwelka.

Ich wurde auf ganz viele interessante Orte aufmerksam gemacht, die ich unbedingt sehen möchte mit ihren ungewöhnlichen Sehenswürdigkeiten.

Im Register am Ende des Buches wurden alle Kontaktdaten zu den vorgestellten Orten aufgelistet mit Adresse, Telefonnummer oder Homepage.

Ein wirklich tolles Buch für diejenigen, die auch einmal etwas anderes als das übliche aus dem Reiseführer sehen oder erleben wollen.
Hierfür gibt es eine eindeutige Kaufempfehlung.
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am 23. September 2013
Deutschland ist kein besonders ergiebiges Land, was Sehenswürdigkeiten angeht. Während anderswo in der Frühen Neuzeit großartige Bauwerke entstanden, regierte schon damals in Deutschland der Mief und die Provinzialität. Landschaftliche Schönheiten – auch wenn der Odenwald und das Rheintal ganz nett sind – bieten Skandinavien und andere Länder schöner.

Umso lobenswerten ist *Komisch, kauzig und kurios*, welches Sehenswürdigkeiten jenseits der Touristenströme vorstellt, wie das Hamburger Museum für Zusatzstoffe.

Wenn man das Buch aufschlägt, sieht man erst einmal eine Deutschlandkarte, sodass man die Besuche planen kann, wenn man in die Gegend fährt. Im Mittelteil werden die Orte vorgestellt, im Anhang finden sich Adressen und Links.

Teilweise sind die Orte ein wenig weit hergeholt, wie ein Bahnhof, der nie in Betrieb war, aber dafür modernisiert worden ist. Andere, wie der Wackelwald oder die Ost-West-Friedenskirche sind sicherlich einen Besuch wert.

Fazit

Deutschland wirkt durch das Buch zwar nicht weniger muffig, aber es zeigt zumindest, dass es auch hier spannende Orte zum Entdecken gibt.

Leseprobe:[...]
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am 5. Dezember 2013
Vielen Dank für das interessante Buch! Viele der darin angezeigten Orte und Dinge haben meine Frau und ich schon mit eigenen Augen gesehen. Es kann sein, daß wir noch weitere anschauen werden aufgrund des "Appetits", den man beim Lesen bekommt.

Vielen Dank, Frau Hettinger, für das sehr informative Buch!

Mit freundlichen Grüßen gg.
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am 26. September 2013
Ihnen erzählt jemand von einem Ort, Sie sehen keine Fotos. Bei den meisten Zeitgenossen ist das ein ehr zweifelhaftes Vergnügen - nicht so bei Maike Hettinger: Bei der Lektüre von KOMISCH, KAUZIG UND KURIOS bekommt man richtig Lust auf den Besuch der einen oder anderen Sehenswürdigkeit, deren Existenz man sich bisher nichteinmal vorstellen konnte.
Auch wenn Sie keine Reise in die Heimat planen, ist das Buch schön anzusehen und kurzweilig beim Lesen der Texte.

36 Sehenswürdigkeiten, 36 Doppelseiten, 36 Designwelten, 36 Mal Text.
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am 5. November 2013
Schade, man hätte mehr daraus machen können. Ja - geradezu MÜSSEN!

Ich bin überzeugter Deutschland-Urlauber; und somit immer auf der Suche nach Sehenswürdigkeiten und sehenswerten Geheimtips. Aus diesem Grund habe ich mir das vorliegende Buch gekauft. Aber ich bin enttäuscht.

Die Gestaltung des Buches sowie die abstrakten Illustrationen sind ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig. Einen Eindruck von der beschriebenen komisch-kauzig-kuriosen Sehenswürdigkeit bekommt man keinesfalls. Wenigstens EIN ausdrucksstarkes Foto zu jedem Geheimtip hätte zwingend dazu gehört. Jedenfalls wecken die Gestaltung des Buches sowie die abstrakten Illustrationen in mir nicht im geringsten eine Lust oder Neugier, in den Text hineinzulesen.
Sicher, im Einband innen ist eine Deutschlandkarte mit den Standorten der Sehenswürdigkeiten; und auch eine Illustration stellt das Objekt von Interesse mehr oder weniger gut dar. Vorstellen kann man sich davon aber nicht viel, und aussagekräftig sind sie auch nicht (die Illustrationen im Inneneinband). Ich bin echt enttäuscht.

Ich kenne zum Beispiel das auf dem Dach stehende Haus in Putbus/Rügen. Ein schönes Foto würde mich locken, in den Text hineinzulesen - Interesse wecken, bei nächster Gelegenheit bei einem Besuch auf Rügen das Verkehrtherum-Haus zu besuchen. Die Beschreibung im Buch in Verbindung mit den wirren Illustrationen wecken dieses Interesse nicht. Und so zieht sich das Wirrwar an abstruser Gestaltung durch das ganze Buch.

Ich bin enttäuscht. Fazit: Schade um das Geld. Das Ziel wurde meilenweit verfehlt
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Brandenburger Tor … Kölner Dom … Dresdner Zwinger … Schloss Neuschwanstein … Deutschland hat eine Vielzahl von beeindruckenden Sehenswürdigkeiten zu bieten. Sie ziehen Jahr für Jahr Millionen von Touristen an. Dass es neben diesen klassischen Urlaubszielen aber auch viele Kuriositäten gibt, beweist Maike Hettinger mit ihrem neuen Buch. Dafür ist sie 11.000 km kreuz und quer durch die Republik gereist - von der Küste bis zu den Alpen, vom Rhein bis zur Oder. Überall entdeckte sie komische, kauzige und kuriose Sehenswürdigkeiten.

An der Ostseeküste kann der Tourist z.B. gleich viermal auf Tauchstation gehen: mit Tauchgondeln (Zinnowitz, Sellin, Zingst und Grömitz) bekommt man einen Einblick in die Welt des größten Brackwassermeeres. Wer es dagegen etwas verdreht mächte, findet deutschlandweit einige Häuser, die auf dem Kopf stehen. Hier kann man einmal an der Decke spazieren gehen.

Auch im Berliner Currywurstmuseum, im Cuxhavener Wrackmuseum oder im Dortmunder Giraffenmuseum kommt der Besucher ins Staunen. In Hannover dagegen gibt es unter der Erde eine „Geisterstation“, in Hof einen „Fernwehpark“ mit einem Schilderwald von über 300 Ortsschildern aus aller Welt oder in Blankenburg/Harz die Teufelsmauer.

Über vierzig merkwürdige Sehenswürdigkeiten stellt Maike Hettinger vor, die abseits der großen Touristikrouten liegen. So skurril die Ausflugstipps sind, so ungewöhnlich ist auch die Gestaltung und Aufmachung des quadratischen Buches. Neben den Beschreibungstexten gibt es keine Fotos von den Sehenswürdigkeiten sondern ausschließlich Illustrationen der Autorin und Grafikerin. Die farbenfrohen Collagen passen sehr gut zu dem Thema. Insgesamt nicht nur ein künstlerisches Buch sondern auch mit vielfältigen Anregungen zum persönlichen Entdecken der deutschen Kuriositäten.
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am 19. Dezember 2013
Rezension:

Deutschland ist gar nicht mal so klein und vom Brandenburger Tor, Schloss Neuschwanstein, Oktoberfest und Co. hat hier sicher jeder schon mal gehört. Aber was sollte man sonst noch gesehen haben? - Das zeigt Maike Hettinger in "Komisch, kauzig und kurios: Ein Sammelsurium deutscher Sehenswürdigkeiten".

Das Buch hat eine ziemlich ungewöhnliche Größe - etwas breiter und etwas kürzer als Din-A4. Ein Reiseführer zum Mitnehmen, ist es also nicht. Aber dafür lässt sich umso besser gemütlich darin schmökern und überlegen, wo man zuerst hinfahren möchte.

Die Autorin hat 36 ungewöhnliche Sehenswürdigkeiten besucht, die sie auf jeweils einer Doppelseite vorstellt. Damit auch Geografieunbegabte nicht lange rätseln müssen, gibt es vorn im Buch eine große Deutschlandkarte, auf der die jeweiligen Kapitelzahlen genau an dem Punkt abgebildet sind, wo sich die Attraktion befindet. Das Gleiche gibt es übrigens auch nochmal in jedem Kapitel - hier zeigt ein Strich ganz einfach auf den richtigen Punkt in einer Minilandkarte.

Die Aufmachung ist der vom Cover sehr ähnlich und jede Doppelseite wurde von der Autorin ein bisschen anders illustriert. So geht es z.B. in Kapitel 1 um Tauchgondeln in der Ostsee und somit wurde kurzerhand eine fantasievolle Wasserlandschaft hinter den Text gezaubert. Zugegeben - Maike Hettinger hat einen ganz eigenen Kunststil, den man mögen muss - ich finde aber, er passt gut zum Thema.

Die verschiedenen Sehenswürdigkeiten sind tatsächlich sehr kurios und ich persönlich hatte noch von keiner einzigen etwas gehört. Thematisiert werden z.B. ein Schiffswrackmuseum, Geisterstationen in einer U-Bahn, das Giraffenmuseum eines privaten Sammlers, ein ehemaliges Bunkerhotel und ein Naturgebiet, in dem der Boden beim drüber gehen `wabbelt', als wäre er aus Pudding.

Die Texte sind allgemein recht kurz gehalten, aber lang genug, dass man Lust darauf bekommt, sich einzelne Orte mal genauer anzusehen. Im Anhang findet man dann noch alle Adressen, Telefonnummern und Öffnungszeiten - sehr praktisch. Theoretisch kann es nach dem Lesen also direkt losgehen.

Fazit:

Ein interessanter Überblick verschiedener ungewöhnlicher Sehenswürdigkeiten in Deutschland mit allen Adressen und in optisch ansprechender Aufmachung.
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