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am 25. Februar 2013
Das Sonderheft der „Archäologie in Deutschland“ zum Thema „Karies, Pest und Knochenbrüche“ bietet einen umfangreichen Überblick über Krankheiten und Verletzungen in der Vergangenheit. Oft hat man das Gefühl bei der medialen Berichterstattung, dass die Menschheit heute mehr denn je von Krankheiten heimgesucht wird. Dieses Heft der AiD kann eindrucksvoll belegen, dass dem nicht so ist. Dabei richten sich die Autoren Joachim Wahl und Albert Zink nicht nur an das Fachpublikum, sondern auch an interessierte Laien. Vorkenntnisse in der Medizin oder Anthropologie sind zwar hilfreich aber dank des umfassenden Glossars nicht unbedingt notwendig. Besonders lobenswert neben dem umfassenden Überblick ist das umfangreiche Literaturverzeichnis, das Interessierten die Möglichkeit bietet tiefer in die Materie einzusteigen. Somit ist es auch ideal geeignet als Einsteigerliteratur für Studierende der Archäologie, Anthropologie sowie Nachbardisziplinen.
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am 31. Oktober 2015
Wollte mir dieses Heft auch schon kaufen. Die ganzen positiven Rezensionen laden förmlich dazu ein.

Aber wie kommt dieser hohe Preis zustande? Ursprünglich hat dieses Heft 14,95 Euro - neu - im Handel gekostet.

Kann man hier schon von Wucherpreis sprechen, oder fällt das noch in den natürlichen Nachfrage/Angebot Bereich?
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am 24. Februar 2013
Das Sonderheft Karies, Pest und Knochenbrüche der Zeitschrift Archäologie in Deutschland bietet in kompakter Form einen fundierten Überblick über - und Einstieg in die Paläopathologie. Die Autoren sind ausgewiesene Experten in diesem Bereich. Joachim Wahl arbeitet seit Jahrzehnten als Anthropologe beim Baden-Württembergischen Landesamt für Denkmalpflege. Daneben unterrichtet er als Professor an der Universität Tübingen. Albert Zink ist Privatdozent an der Universität München und Leiter des Özi-Museums in Bozen.
Auf 110 Seiten gewähren sie einen Einblick in die Arbeit der Anthropologen bei der Diagnose von Krankheiten und der Rekonstruktion von Tatgeschehen. Fotos und Abbildungen verdeutlichen das Beschriebene. Ein sehr gut verständliches Glossar und eine ausführliche Literaturliste runden diese absolut lesenswerte Arbeit ab. Neben einer auf den Punkt gebrachten Vorstellung der jeweiligen Thematik stellen oft prominente Beispiele einen direkten Bezug zum lebenden Menschen her. Man leidet förmlich mit den Betroffenen. Dazu werden die aktuellsten Erkenntnisse der Wissenschaft bezüglich Fragen wie der Herkunft der Pest und die Möglichkeiten und Grenzen der modernen Laboranalysen besprochen. Auch das heute bekannte Wissen über die medizinischen Möglichkeiten der jeweils behandelten Epochen werden vorgestellt. So klar, so prägnant kurz gehalten - ohne die sonst oft üblichen, lästigen Ausschweifungen in der entsprechenden Fachliteratur - und doch so informativ bietet das Sonderheft ideale Voraussetzungen, ein ständiger Begleiter und Leitfaden für alle zu werden, die tiefer in die Diagnostik an menschlichen Überresten einsteigen wollen. Ein MUSS für jeden Anthropologiestudenten und medizinhistorisch Interessierten.
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am 30. April 2013
In der aktuellen Sonderausgabe von AID „Karies, Pest und Knochenbrüche“ wird das Thema der Pathologie sowohl für Profils als auch Interessierte sehr spannend dargestellt. Dabei gehen die Autoren nicht nur auf die klassische makroskopische und mikroskopische Beobachtung ein sondern binden auch Ergebnisse Seitens der Genetik mit ein. Die einzelnen Kapitel sind klar strukturiert mit ausführlichen Literaturzitaten und gelungenen Abbildungen. Eine klare Kaufempfehlung.
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am 20. April 2013
Das vorliegende Sonderheft 03/2013 der AiD "Karies, Pest und Knochenbrüche", beschreibt sehr anschaulich Krankheitserscheinungen und Leiden, welche nicht nur zu den heutigen Zivilisationskrankheiten gehören, sondern schon in vergangenen Jahrhunderten die Menschheit begleiteten. Reich illustriert, geben die Anthropologen Prof. Dr. Joachim Wahl (Regierungspräsidium Stuttgart, Landesamt für Denkmalpflege, Arbeitsstelle Konstanz, Osteologie) und PD Dr. Albert Zink (LMU München; Eurac Bozen) einen Einblick in einen Bereich ihrer Forschung und Arbeitstätigkeit. Das Heft ist sowohl für den interessierten Leser, als auch für Fachleute und Studierende, eine übersichtliche Zusammenfassung eines sehr breiten Forschungsgebietes. Dabei kommt auch der historische Kontext nicht zu kurz. Mit Hilfe des Glossars erschließen sich auch dem interessierten Leser Fachtermini und Begriffe aus der Medizin und der Anthropologie. Besonders zu erwähnen ist hier das umfassende und thematisch gegliederte Literaturverzeichnis, welches die Möglichkeit bietet noch tiefer in die Materie einzusteigen.
Sehr zu empfehlen.
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am 7. März 2013
Wieder ist es Prof. Dr. J. Wahl gelungen, hier zusammen mit Prof. Dr. A. Zink, nicht nur der Fachwelt tiefere Einblicke in die prähistorische Humanosteologie zu liefern, sondern auch den Anthropologie Interessierten Leser zu fesseln.
Nach seiner letzten Publikation „15 000 Jahre Mord und Totschlag“ wird in diesem Werk aus der Reihe der Sonderhefte Archäologie in Deutschland speziell auf Spuren an Knochen eingegangen, welche durch mehr oder weniger alltäglichen Geschehnissen entstanden sein können.
In neuen Kapiteln werden unterschiedliche Krankheiten, Traumata und Stoffwechselerkrankungen und ihre Auswirkungen auf das Skelett dargestellt. Aufgrund eines umfassenden Glossars mit Erklärungen zu den vereinzelt auftretenden Fachbegriffen sind die Beschreibungen auch für Laien gut verständlich. Weiterhin ermöglichen die umfassenden weiterführenden Literaturangaben nach jedem Kapitel eine Vertiefung in das jeweilige Thema.
Somit ist dieses Sonderheft ein „Muss“ für jeden Anthropologen und Anthropologie Interessierten!
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am 2. Dezember 2014
Hervorragendes Heft, nicht nur für den Mediziner oder Archäo-/Anthropologen verfasst, sondern auch für den fachlich interessierten Laien leicht verständlich.
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am 25. Februar 2013
Archäologie in Deutschland - Karies, Pest und Knochenbrüche
Was Skelette über Leben und Sterben in alter Zeit verraten

Professor Dr. Joachim Wahl, der in Tübingen in der Paläoanthropologie im Schwerpunkt prähistorische Anthropologie lehrt und als Mitarbeiter im Landesdenkmalamt für Denkmalpflege menschlicher Skelettfunde aus Baden-Württemberg arbeitet und Professor Dr. Albert Zink, Leiter des Institutes in Bozen für Mumien und den Eismenschen Ötzi haben sich zusammengesetzt und ein gemeinsames Werk verfasst.

Die beiden Wissenschaftler nehmen einen mit auf eine Entdeckungsreise in die eigene, menschliche Vergangenheit. Kariesvarietäten und diverse Krankheitsbilder werden beleuchtet und ausführlich gezeigt. Vom schwarzen Tod, wie man die Pest auch nennt, über Geschwüre, Infektionskrankheiten und diverse Rheumaerkrankungen, Diabeteserkrankungen sowie Gewalteinwirkungen, durchgeführte Trepanationen und eingesetzte Stützpessare ist alles dabei.
Mit gut gewählten Worten werden auch sehr komplexe Strukturen und Vorgänge erläutert und mit viel Bildmaterial unterlegt, sodass das Werk für Laien und Wissenschaftler gut geeignet ist um einen guten Überblick über die Möglichkeiten zu bekommen, was man alles aus alten Knochen herauslesen kann.

Das AiD Heft macht großen Spaß zu lesen und man lässt sich schnell davon in den Bann ziehen.

In einem Glossar kann man alle Fremdwörter nachschlagen und in einem ausführlichen Literaturverzeichnis findet man genug Hinweise auf weitere interessante Lektüren, mit denen man vertieft in spezielle Themengebiete einsteigen kann.

Für alle die an der menschlichen Vergangenheit mit all ihren Krankheiten interessiert sind ist es eine spannende Lektüre und ein gutes Nachschlagewerk für Studierende der Paläoanthropologie sowie auch für interessierte Laien.
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am 26. Februar 2013
Es sind vor allem die "kleinen" Dinge hinter dem großen Ganzen, die eines zweiten Blickes bedürfen, die die Faszination für Wissenschaften wie Archäologie oder Paläoanthropologie wecken und ein genaueres Bild der Vergangenheit zeichnen. Demzufolge beschäftigte sich dieser Sonderband der Zeitschrift "Archäologie in Deutschland" mit einem Einblick in das, was Knochen bei genauer Betrachtung (und oftmals durch erstaunliche Ausprägungen) nicht nur über das Sterben, sondern auch das Leiden zuvor, zu Tage bringen können.

Die beteiligten Autoren Prof. Wahl (Landesamt für Denkmalpflege - Konstanz, Uni Tübingen) und PD Dr. Zink (Uni München, Eurac Bozen), widmeten sich diversen Schwerpunkten, um dem Leser einen Einblick in das weite Spektrum der (Paläo-)Pathologie zu gewähren. Hierbei wurden größere Themenfelder, wie beispielsweise "Degenerative Erkrankungen am Skelett", in jeweils speziellere Untertitel gegliedert, in diesem Fall: "Degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, Chronisch entzündliche Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen: Rheuma und Morbus Bechterew". Um dem Leser die Theorie an der Praxis zu veranschaulichen, werden nicht nur Fallbeispiele beleuchtet, sondern auch zahlreiche Abbildungen verwendet.

Weitere Schwerpunkte sind: Infektionskrankheiten, intravitale Anpassungen am Skelett, Mangelerscheinungen und Stoffwechselstörungen, Tumorerkrankungen und angeborenen Skelettfehlbildungen, Seuchen und deren Nachweis am Skelett, Einblicke in das frühe Gesundheitswesen und Rekonstruktion von Gewalteinwirkung.

Abschließend bietet das Literaturverzeichnis die Möglichkeit, sich zu Themen, die besonderes Interesse weckten, weiter zu informieren. Alles in allem eine Publikation, die nicht nur dem Laien, sondern auch dem thematisch Vertrauten eine interessante Übersicht über die (Paläo-)Pathologie - deren Arbeitsweisen und Aussagemöglichkeiten - liefert.
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am 12. März 2013
Das neueste Sonderheft der Archäologie in Deutschland "Karies, Pest und Knochenbrüche" von Joachim Wahl und Albert Zink ist eine vielfältige Zusammenstellung von Artikeln zum Thema Paläopathologien. Viele Abbildungen ergänzen die Texte und veranschaulichen beschriebene Beispiele gut. Ein Glossar hilft beim Textverständnis, sodass die üblichen Fachwörter im Text verwendet werden konnten und der Inhalt trotzdem auch für interessierte Laien verständlich ist. Das ausführliche, nach Themen geordnete Literaturverzeichnis, aber auch die Fußnoten in jedem Artikel, sind für alle "vom Fach" besonders wertvoll. Durch ihren Umfang und die beschriebene inhaltliche Qualität ist diese Zeitschrift ihren Preis definitv wert.
Mir hat das Lesen durch den anschaulichen Schreibstil der Autoren Spaß gemacht und ich habe viel dazugelernt. Wer sich also für Anthropologie interessiert und nicht vor detaillierten Beschreibungen unangenehmer Krankheiten oder Bildern deformierter Knochen zurückschreckt ist mit diesem Magazin gut bedient.
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