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Kundenrezensionen

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Wenn die USA Krieg führen, geht es nur vordergründig um Menschenrechte, Humanität oder Demokratie. In Wirklichkeit betrieb Washington von Anfang an eine knallharte Interessenpolitik, sei es zur Arrondierung seines Territoriums, zur Protektion der eigenen Wirtschaft oder zur Ausdehnung seiner hegemonialen Weltstellung. Schon früh bediente sich die US-Politik dabei perfider Methoden. Das Modell „Pearl Harbor“, d.h. durch bestimmte Maßnahmen eine andere Macht zum Krieg zu verleiten, wendete bereits der US-Präsident James Polk 1846 an, als er Truppen an den Rio Grande vorrücken ließ und damit in ein Gebiet, das Mexiko beanspruchte. Die militärische Intervention der USA provozierte Mexiko zu Eröffnung eines Krieges, und vor der Öffentlichkeit stand das mittelamerikanische Land als Aggressor da. Immer ging es der US-Politik darum, daß die andere Seite „den ersten Schuß“ abgab. Das galt ebenso für den Amerikanischen Bürgerkrieg, als Nordstaatenoberhaupt Abraham Lincoln wegen Zoll- und Wirtschaftsinteressen einen militärischen Zwischenfall provozierte, der einen Krieg auslöste, in dem 500.000 Amerikaner zu Tode kamen und der weite Landstriche in den Südstaaten verwüstete. Dieselbe Masche praktizierten die USA 1898 gegen Spanien sowie beim Eintritt in die Weltkriege 1917 und 1941. Der Autor arbeitet überzeugend heraus, daß das Verleiten von potentiellen Gegnern zur Kriegseröffnung sowie die Mißachtung der eigenen Verfassung, des Kriegsvölkerrechts und der Menschenrechte als Markenzeichen der US-Politik gelten können. Viele US-Präsidenten und ihre Exekutiven fühlen sich frei von den Bindungen ihrer eigenen Rechtsnormen. Gerade letzteres bestätigt sich in diesen Wochen erneut durch das millionenfache Ausspähen unbescholtener Bürger und „befreundeter“ Regierungen durch die US-Geheimdienste.
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am 21. Mai 2014
Nach einem allgemein verbreiteten Glauben, haben die Südstaaten den amerikanischen Bürgerkrieg angefangen und Nordstaatenpräsident Abraham Lincoln sei als Sklavenbefreier die Gerechtigkeit in Person. Damit räumt der Autor John V. Denson gründlich auf.

Zunächst mal haben vor dem Bürgerkrieg die Nordstaatengesetzte die Sklaverei mitgetragen. Anlaß für den Krieg waren die Zölle der Nordstaaten. Wärend der Süden durch den Handel mit Baumwolle die nötigen Devisen hatte, um mit der Welt Handel zu treiben, wollte der Norden diesen Handel unterbinden und die Südstaaten mit Importzöllen dazu zwingen, die überteuerten Produkte der Nordstaaten zu kaufen. Das von den Nordstaaten kontrollierte Fort Sumter sollte im Süden die Einhaltung der Zölle gewährleisten. Als die Südstaaten sich aus der Union der Nordstaaten herauslösten, entsprach dies der amerikanischen Verfassung. Jedoch wollten die Nordstaatenpräsident Lincoln das Fort Sumter nicht an die Südstaaten zurückgeben und entsandte seine Milizen, sodaß der Bürgerkrieg, den niemand haben wollte, erst richtig losging.

Ich finde das Buch interessant, weil einmal mehr aufgedeckt wird, wie Sieger, in diesem Fall die Nordstaatenrepublikaner ihre Geschichte selber schreiben und dabei ihre eigene Mittäterschaft einfach verleugnen. Eine große Schuld tragen die amerikanischen Republikaner, weil sie u.A. durch hohe Schutzzölle die Grundlage für den Krieg geschaffen haben. Wir sollten dem Herausgeber General Schulze-Rhonhof dankbar dafür sein, daß er dieses Buch aus dem Amerikanischen übersetzt hat. So erkennt man, daß amerikanische Geschichtsfälschungen sich nicht auf Europa beschränken.
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am 28. April 2014
Der vordere Teil behandelt den US-Nord-/Südstaaten-Konflikt sehr ausführlich - und ist für Ur-Europäer wohl nicht so interessant wie die zweite Hälfte. Hier wird aufgezeigt, wie durch Provokation, Repression, Ultimaten - und natürlich Lügen-Propaganda, der Gegner zum "ersten Schuss" gezwungen wurde. Und falls dies nicht funktionierte, wurden Anschläge unter "falscher Flagge" durchgeführt.
Meine Sorge ist: Wer will diesen Wahnsinn aufhalten?
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Januar 2015
Der Autor John V. Denson (JVD) ist ein us-amerikanischer Jurist in Alabama, der zunächst Strafverteidiger war und dann zum Bezirksrichter gewählt worden ist.
Ob JVD wegen des Buches vielleicht mit Vorwürfen, wie "nur Revanchismus irgendeines Südstaatlers", bedacht worden ist, konnte ich nicht ermitteln. Doch ich kann mir vorstellen, dass dies so gewesen sein kann, da JVD in diesem Buch - bildlich gesprochen - nicht nur Anklage gegen jene Präsidenten (von denen zumindest einer sozusagen wie ein "Säulenheiliger" verehrt wird) erhebt, sondern auch das Urteil "schuldig spricht" und dieses auch ziemlich gut begründet.

Anhand der politischen Aktionen und des (offenen wie verdeckten) politischen Agierens der US-Präsidenten Abraham Lincoln, Woodrow Wilson und Franklin Delano Roosevelt sucht JVD nachzuzeichnen, dass es keinem dieser Präsidenten um den Frieden gegangen ist. Die Politik jener drei Präsidenten diente - gem. JVD - nur den polit-ökonomischen Interessen der USA, genauer: Den Interessen jener ökonomisch und politisch starken Gruppen, die gemeinhin unter dem Schlagwort "Wallstreet" figurieren - für Prof. Paul Craig Roberts z. B. wird durch "Wallstreet" eine ekelhafte Symbiose aus "Big Government und Big Business" repräsentiert, welche die herrschende Plutokratie der USA bildet.
Bei JVD erweitert sich die "Wallstreet-Gruppe" zu einer anglo-amerikanischen Gruppe. JVD schildert die engen Beziehungen zwischen "Wallstreet" und "City of London". JVD schildert eindringlich die Handlungen, die Absichten und die Pläne der vielfältig in einander verwobenen Interessen jener britischen und us-amerikanischen "Eliten".
Die Schilderungen, die Erzählweise und der Aufbau der Argumentation durch JVD führen auch einen Leser, der vielleicht das Buch eher skeptisch zur Hand genommen hat, fast zwangsläufig zu dem Schluss, den JVD zieht: Die genannten US-Präsidenten dienten den Interessen einer übersichtlichen, aber sehr einflussreichen und elitären Personengruppe - also keinesfalls den Interessen der US-Bürger.
Die Gründungsväter der USA wollten einen freiheitlichen Staat, und sie schufen eine Verfassung, die diese Freiheit und die Interessen der Bürger der USA - dem eigentlichen Souverän - schützen und garantieren sollte. Eine Verfassung, die von Beginn an im Zielkonflikt zwischen Freiheit und Macht stand. Ein Zielkonflikt, den - folgt man der Darstellung von JVD - insbesondere jene genannten Präsidenten im Sinne der Macht für die polit-ökonomischen Partikularinteressen einer "elitären, plutokratischen Gruppe" gelöst haben.

Das Buch ist eine gute Ergänzung zur Lektüre des Buches von Hamilton Fish III (Der zerbrochene Mythos - F.D. Roosevelts Kriegspolitik 1933-1945) oder des Buches "Tragedy and Hope" von Carroll Quigley, welches auch in einer gekürzten deutschen Ausgabe (Katastrophe und Hoffnung) erschienen ist. Durch die Lektüre dieser drei Bücher wird eine Sichtweise der Historie vermittelt, die in dieser Art an den deutschen Schulen nicht gelehrt wird; denn - wie Winston Churchill dies treffend formulierte - die Geschichte wird vom Sieger geschrieben.
Ein Urteil darüber "wie es wirklich gewesen ist", muss sich natürlich jeder Leser dieser Lektüre selbst bilden.
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am 20. April 2015
Das Buch von John V. Denson ist sehr spannend und sicher auch wichtig. Ich hätte mir nur gewünscht, dass der deutsche Stil ein wenig besser ausgefallen wäre. Sätze wie "Aber weil die Landung der Verstärkung nicht vor Dunkelheit der Nacht des 12. April stattfand...." sollten einfach nicht vorkommen. Abgesehen von den vielen Kleinigkeiten wie fehlende Punkte bei den Datumsangaben oder falsche Übertsetzungen wie "Verfassungsänderung" (es heißt "Verfassungszusatz"). Das stört doch ziemlich beim Lesen. Ist es beim Druffel & Vowinckel nicht üblich, eine Korrekturlesung durchzuführen? Für eine neue Auflage sollte man den ganzen Text noch einmal überarbeiten.
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am 9. November 2014
Ich bin immer wieder erschüttert mit welcher Dreistigkeit und Frechheit die amerikanische Regierung die Welt täuscht. Und dabei glaubt auch noch die übrige Welt, sie wären die besten Freunde. Die Wahrheit will anscheinend niemand wissen.
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am 23. September 2014
Sollte für alle europäischen Politiker Pflichtlektüre sein! Dann liese sich möglicherweise ein Dritter Weltkrieg auf europäischem Boden verhindern, Der Autor demaskiert die Verlogenheit der US Außenpolitik, aus berechtigter Sorge, diese könnte ein Bumerang für die US werden.
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am 26. Januar 2016
Sehr gutes Buch, leider wird die Wahrheit nie die große Masse der Menschen erreichen, da passen schon die Finanzhaie, die Medien und die Politik auf,
denn die Geschichte geht ja noch weiter, wann werden wir diese Wahrheiten erfahren, das vieles nicht stimmt in dieser Welt, ist doch klar,
wer macht den Anfang?
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am 27. Januar 2014
@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und "dank" Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch ernst zu nehmen... Ich bitte daher den Leser meiner Rezension, meine/jede Rezension NICHT anhand der Kundenbewertungen vorzuverurteilen... DANKE!

Komme ich nun zum Buch: »Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt. von John V. Denson«

US-Bezirksrichter John V. Denson beschreibt in Seinem Buch die Methoden der US-Regierungen unter Abraham Lincoln, Woodrow Wilson und Franklin D. Roosevelt, Kriege seit 1846 als Feldzüge für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie zu deklarieren, welches sie selbstverständlich nicht waren. Hauptkriegsbräuche der angeblich aufgeklärten und freiheitsliebenden Nation ist das Verleiten von Gegnerstaaten zur Kriegseröffnung (das so genannte Verleiten zum „ersten Schuss“), und das Missachten von verbrieften Freiheits- und Menschenrechte für feindliche Kriegsgefangene (obwohl die US-Regierungen sich selbst kaum daran hielten/halten).

Für die deutschen Leser (und für die Japaner [sofern der deutschen/englischen Sprache mächtig]) sind (selbstverständlich) die Passagen von höchster Brisanz, die sich mit der US-Regierung unter Roosevelt beschäftigen.

Abgesehen von den Informationen, dass Roosevelt die polnische Regierung drängte, nicht auf Hitlers großzügige Verhandlungslösung
„Danzig bleibt wirtschaftlich bei Polen und kommt lediglich politisch zur deutschen Gemeinschaft“
einzugehen, und nicht einmal drei Wochen nach seiner Verkündung
„Ich hoffe, dass wir uns aus diesem Krieg heraushalten können“
England und Frankreich mit Waffen und Munition belieferte, wird besonders die Info im Unterkapitel
ROOSEVELTS PROVOKATION auf Seite 188 bis 195 den Leser vom Hocker hauen.

Dort berichtet Denson über die exzellente Arbeit des amerikanischen Autors Robert B. Stinnett.
Dessen Buch
»Day of Deceit: The Truth About FDR and Pearl Harbor«
(leider NUR auf Englisch!)
weist jenseits aller vernünftigen Zweifel nach, dass Roosevelt unmittelbar an den Provokationen der Japaner beteiligt gewesen ist, den „ersten Schuss“ auf Pearl Harbor abzugeben, um gegen sie in den Krieg intervenieren und dies als Hintertür für einen Kriegseintritt Amerikas in Europa benutzen zu können.
Den ultimativen Beweis hierfür entnahm Stinnett aus den persönlichen Akten des Korvettenkapitäns Arthur H. McCollum. In dessen Akten befand sich ein Papier, welches Roosevelts Acht-Punkte-Plan offen legt, mit dem die Japaner veranlasst werden sollten, den „ersten Schuss“ abzugeben (Diese Info ist zwar nicht neu, jedoch erstmals auf Deutsch nachzulesen!).

Somit muss/wird die so genannte VerschwörungsTHEORIE, dass Hitler gar keinen Krieg wollte, ja diesen sogar mit aller Macht zu verhindert bemüht gewesen war
(allein Hitlers 40 [!] offizielle Friedensangebote, obwohl die Engländer den „ersten Schuss“ am 04. September 1939 [mit der überraschenden Bombardierung des Wilhelmshaven] lieferten, sollten eigentlich genügen),
als VerschwörungsTATSACHE in die Analen der Geschichtsbücher eingehen - HOFFENTLICH!

Wichtige und vor allem interessante Ergänzungen zu diesem Buch, sind die Artikel:
»„Friedensnobel-Preis für Adolf Hitler? - Holocaust®Lobby in Bedrängnis wegen neuer Enthüllungen“ auf brd-schwindel_._org«
und/oder
»„Was Stalin to blame?“ auf haaretz_._com (Deutsche Übersetzung unter „wer-hat-nun-schuld-am-2-weltkrieg“ auf aus-wandern_._de oder auf virato_._de«,
die der Leser meiner Rezension finden wird, indem er/sie die Titel als Suchbegriff in die Yahoo!-/Google-Suchmaschine eingibt..!

„Kaum jemand weiß,
dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist,
sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten.
(…) Die Verpflichtung Deutschlands,
die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen,
wurde 1990 vertraglich verlängert!“
-Dr. Bruno Bandulet-

„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt.
Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden
nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, dass er Recht hatte.
An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte,
steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets.
Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele,
die wir Hitler unterstellt haben,
unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
-Sir Hartley Shawcross-

John V. Densons »Sie sagten Frieden und meinten Krieg« GEHÖRT IN JEDEN GESCHICHTSUNTERRICHT!

Und einen ganz besonderen Dank an Gerd Schultze-Rhonhof für das Übersetzen..!

***** von 5 Sternen!

Dipl.-Ing. D. I. Schulz
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am 11. Oktober 2015
es demaskiert unsere lieben Freund aus Übersee. Es sollte mehr über deren "Wohltaten" geschrieben werden.
Man sollte es lesen und sich seine eigene Meinung bilden diese aber dann wohl nicht unbedingt laut sagen, es könnte sonst (gerade in der heutigen Zeit) der Fall sein, dass man in den Fokus "gewisser Leute und Institutionen" gerät.
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