Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug studentsignup Cloud Drive Photos yuneec Learn More sommer2016 Slop16 Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
13
4,7 von 5 Sternen
5 Sterne
9
4 Sterne
4
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

VINE-PRODUKTTESTERam 4. Oktober 2010
Ägypten ist uns scheinbar vertraut und zugleich unendlich fremd. Vertraut, da jeder schon Bilder der wunderbaren Grabbeigaben des Tut-anch-Amun bewundert hat oder in einem Museum vor ägyptischen Hieroglyphen stand. Fremd, da spätestens mit der islamischen Eroberung eine dreitausendjährige Kulturtradition unterging und durch etwas völlig Neues ersetzt wurde.
Hier die Brücke in eine ferne Vergangenheit zu schlagen ist eine besondere Herausforderung - die J.Mathes hervorragend gemeistert hat! Nie erliegt sie der Versuchung (wie ein bekannter Autor), das alte Ägypten in eine mystische Rauchwolke zu hüllen. Die durch ein Originaldokument aus dem 12. Jh. v. Chr. belegte Intrige am Hofe des greisen Pharao Ramses III wird ebenso spannend wie menschlich glaubwürdig geschildert, da die männliche Hauptperson Cheru-ef anfänglich im guten Glauben an der Verschwörung teilnimmt, die das unter Kriegsfolgen und hohen Abgaben leidende Land in eine bessere Zukunft führen soll. Doch auch die rein unpolitisch-persönliche Perspektive, verkörpert durch die von Cheru-ef geliebte Achtaj, Dienerin im Frauenhaus, ermöglicht einen weiteren Blick in eine verworrene Zeit, in der sich alte Gewissheiten aufzulösen scheinen, ohne dass sich Neues abzeichnet. Und so begegnen wir zwar mehr oder wenig Schuldigen, nie aber einer simplen Schwarzweiß Perspektive. Mathes nützt den ihr durch fundierte Recherche vertrauten historischen Rahmen in ebenso spannender wie souveräner Weise, lässt die Figuren damals gebräuchliche Sprachbilder verwenden und zeigt zugleich das ewig Menschliche ihres Schicksals. Kein historisierender, sondern ein historischer Roman im besten Sinne, der spannende Unterhaltung mit Einblicken in Alltag und Denkweise einer faszinierenden Kultur verbindet.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Oktober 2010
»Tage des Seth« ist Judith Mathes' zweiter historischer Roman, fünf Jahre nach ihrem bravourösen Erstlingswerk »Tage des Ra«. Mit ca. 380 Seiten kommt er deutlich "kompakter" daher als sein Vorgänger, der über 1000 Seiten hatte. Er handelt von der sog. Haremsverschwörung zur Zeit Ramses III., spielt also nur wenige Jahrzehnte nach der Geschichte, die Judith Mathes in »Tage des Ra« erzählt hat. Sie streut daher mit einem leichten Augenzwinkern einige Verweise auf Figuren ihres ersten Romans ein, die mir als Fan jedesmal ein Lächeln entlockten. Aber zur Klarstellung: »Tage des Seth« ist ein eigenständiger, in sich abgeschlossener Roman und keine Fortsetzung von »Tage des Ra«.

Die zwar fiktive, aber auf den historischen Tatsachen einer überlieferten Gerichtsverhandlung beruhende Geschichte ist interessant, stellenweise richtig spannend und erzählt auch eine schöne Liebesgeschichte. Das macht es dem Leser leicht, sich mit den Hauptfiguren, der Dienerin Achtaij und dem Arzt Cheru-ef, zu identifizieren und gebannt deren Schicksal zu verfolgen. Beide werden in den Strudel um die sogenannte Haremsverschwörung hineingezogen. Beide stehen formal auf der Seite der Verschwörer und lehnen innerlich dennoch deren Ziele ab. Aus verständlichen Gründen müssen sie dies natürlich geheim halten - sogar voreinander, solange sie die wahren Gedanken des Anderen nicht kennen. Das macht es nicht einfacher, als sie merken, dass sie sich ineinander verlieben. Und als dann Achtaij in Gefahr gerät, weil ihre wahre Gesinnung enttarnt wurde, kann Cheru-ef ihr nicht offen helfen, sonst stünde schnell auch sein Name neben ihrem auf der Todesliste.

Aber die fesselnde Handlung ist nur ein Aspekt, der dieses Buch in die Top-Ägyptenromane hebt. Der andere ist, dass Judith Mathes Szenen und Personen so detailreich beschreibt, dass vor dem geistigen Auge ein präzises Bild davon entsteht, wie das Ägypten der Pharaonen ausgesehen haben mag, wie man sich kleidete und welche Sprichworte benutzt wurden. Dabei verwendet sie auch in diesem Buch wieder viele Originalbezeichnungen, anstatt gebräuchlichere moderne Ausdrücke zu verwenden. Auch wenn dadurch gelegentliches Nachschlagen im Glossar nötig ist, trägt es für mich doch zur "historischen Atmosphäre" und damit zum Lesevergnügen bei. Neben der Begriffserklärung runden zwei Karten und ein Namensverzeichnis, das auch zeigt, welche der Personen historisch belegt und welche erfunden sind, die Zusatzinformationen des Anhangs ab. Positiv hervorheben möchte ich auch den als Lesezeichen zu verwendenden Faden - warum hat nicht jedes Buch so einen?

Negativ fallen nur ein paar Kleinigkeiten auf. Da ist zum einen der Widerspruch zwischen der Überschrift und dem Beginn des 1. Kapitels. Und auch die Tatsache, dass nicht alle kursiv gedruckten Originalausdrücke auch tatsächlich im Glossar erklärt werden, hat mich gestört. Aber wir jammern hier auf ganz hohem Niveau. Nur wenige Autoren schreiben so detailgetreu und historisch präzise. Und bei vielen anderen Ägyptenromanen fehlen nicht nur einige Begriffserklärungen, sondern gleich das gesamte Glossar!

Der Roman hat definitiv 5 Sterne verdient. Er ist toll erzählt, hat gut herausgearbeitete Figuren, ist detailreich, fesselnd, bewegend, historisch fundiert und hat das "Bonusmaterial", das m.E. zu einem historischen Roman dazugehört. Das Buch hat nur ein einziges Problem: Es wird immer mit seinem Vorgänger verglichen werden - und wird dabei immer den Kürzeren ziehen. »Tage des Ra« war ein Meisterwerk! »Tage des Seth« füllt diese Fußstapfen nicht ganz aus, ist aber ein Ägyptenroman der Spitzenklasse und ein würdiger Nachfolger.
22 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2012
Ägyptenromane gibt es wie Sand am Meer. Dieser hier kann wahrlich den Titel "historischer Roman" führen, weil er das Umfeld nicht einfach nur "historisierend" benutzt (wie das z.B. bei Jacq der Fall ist), sondern lebendig werden lässt und in unsere Zeit transportiert. Die Autorin scheint ihr Metier gut zu kennen.
Dabei hilft natürlich die belegte Ausgangssituation der Haremsverschwörung unter Ramses III. Das hilft, um die Handlung historisch zu verankern. Aufgrund der oft doch spährlichen Quellenlage gleiten Ägyptenromane in die sonst üblichen - eben "historisierenden" - Spekulationen ab. Dass ein historischer Roman natürlich trotzdem viel Phantasie braucht, steht außer Frage. Wichtiger deshalb in meinen Augen: Die Beschreibungen der Lebensumstände am Hof und auf dem Lande, sowie die von rituellen Abläufen, tragen dazu bei, dass ein lebendiges Bild des 12. Jhdt. v.Chr. entsteht. Die Autorin kennt die Orte gut.
Der spannende Erzählstil, angemessen gebrauchtes, zeitgemäßes Vokabular und ein fulminantes Finale schaffen eine gute Dramaturgie und lassen die Geschichte sehr unterhaltsam werden.

Personenregister, Karten und Glossar sind gute Hilfen.

Sehr zu empfehlen, für diejenigen, die aus diesem Genre etwas Gutes in die Hand bekommen wollen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Vermutlich im 32. Jahr seiner Regierungszeit erlag am 15. Schemu III. (7. April 1156 v. Chr.) der ägyptische Pharao "Ramesseheqaiunu, User-Ma'at-Ra-Meri-Imun" den Folgen eines gegen ihn gerichteten Mordanschlages. Ein späterer Papyrus schildert ausführlich den Prozess, der den Vorantwortlichen des Komplottes gegen den - heute als Ramses III. bezeichneten - Herrscher der 20. Dynastie gemacht wurde....

....fünf Jahre nach dem Erscheinen ihres (zur Zeit der 19. Dynastie spielenden) Romanerstlings "Tage des Ra. Historischer Roman" (2005) kreiert die studierte Romanistikerin und Germanistin Judith Mathes aus den wissenschaftlich nicht umumstrittenen Überlieferungen dieser Verschwörung ihren zweiten Roman. Anders als bei dem mit 1072 Seiten umfänglich recht üppig ausgefallenen Vorgänger, hat sich die Autorin für geschichtliche Rundfunksendungen beim Bayerischen Rundfunk bei ihren "Tage des Seth" mit 384 Seiten begnügt.

Bereits der Titel als auch das dazu korrespondierende Buchcover sind bestens gewählt, erwecken sie doch das Interesse für den wohl rätselhaftesten Gott des altägyptischen Pantheons. Der Verteidiger der Sonnenbarke des Ra gegen die Apophisschlange sollte im Laufe der Jahrhunderte schließlich selbst zur Verkörperung von Auflösung, Finsternis, Chaos und Widersacher gegen die göttliche Ordnung mutierten. Ihren wohl durchdachten Bezug zum Romantitel macht die Autorin schließlich mit den Worten des Thronfolgers - dem späteren Ramses IV. - deutlich: "Seth, der Grausame, hält dieses Land in seiner Hand. Vorbei sind die goldenen Tage König Ramses', nun herrscht der Furchtbare über Kemet. Tage des Seth, das sind unsere Tage, das ist unsere Zeit!" (S. 312)

Die Schlüssigkeit von Romantitel und -cover ist jedoch nicht die einzige Aspekt, der Judith Mattes' Roman einmal mehr von reisserischen Titeln wie "Der Zorn des Seth" von Sabine Wassermann oder endlos in die Länge gezogenen, anachronistischen Elaboraten à la Christian Jacq (z. B. Ramses, Bd. 1. Der Sohn des Lichts plus Serials), welche die geweckten Erwartungen nicht erfüllen, wohltuend abhebt....

....obgleich die beiden Protagonisten ihrer spannenden Geschichte, die Dienerin Achtaj und der Oberste der Schutzleute im Frauenhaus Cheru-ef der schriftstellerischen Freiheit entsprungen sind, zeigt ein Personenverzeichnis im Anhang (S. 375), dass es sich beim überwiegenden Teil der Akteure um historisch belegte Personen handelt! Mit Ausnahme der in direkter Rede, aus dem Mittelalter stammenden und daher anachronistisch gebrauchten Begriffe Hexenweib (S. 99), Hofschranzen (S. 279) und Griesgram (S. 284) ist es der Autorin gelungen ein sprachlich recht authentisches sprachliches Szenario zu entwickeln. Während bei weniger versierten Romanautoren gedankenlos z. B. von Bier, Gauen oder Wesir die Rede ist, bedient sich Mathes' erfreulicherweise der altägytischen Entsprechungen Henqet, Sepa-ut und Tjatj. Ein sechseitiges Glossar (S. 377 ff.) vermittelt dem Leser Erklärungen für eine Vielzahl historisch korrekter Bezeichnungen, die im Roman benutzt werden. Ein Plan der "Totenstadt von Waset (Theben West bei Luxor)" und ein Karte "Ägypten und der Vordere Orient im 12. Jahrhundert v. Chr." runden das Gesamtbild ab.

Die "Tage des Seth" sind nicht nur inhaltlich und historisch schlüssig, auch die geographischen und baulischen Angaben sind realistisch, was timediver® nicht zuletzt aufgrund seiner zwei Ägyptenreisen bestätigen kann. Bleibt zu hoffen, dass noch weitere Romane dieser Qualität folgen werden. Zur Überbrückung der Wartezeit sei die Pentalogie um die Erbauung der Pyramiden während der vierten Dynastie von Guy Rachet (Band 1: Die Sonnenpyramide) empfohlen.

Prädikat "besonders wertvoll" - 5 Amazonsterne.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2014
es wird sehr detailliert und dennoch spannend erzählt, gleichwohl der anfang mir etwas zäh vorkam. dennoch arbeitet die autorin die lebenswege zweier personen sehr gut heraus und schreckt auch nicht vor enttäuschenden maßnahmen zurück, indem sie wichtige darsteller sterben oder diese im verlauf des romans in einem ganz anderen licht erscheinen läßt, als zu beginn.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. August 2013
Ich fand die Geschichte sehr spannend und beeindruckend erzählt. Von Beginn an geht es zackig zur Sache und von daher kann ich das Buch jedem Fan von historischen Romanen im alten Ägypten nur empfehlen. Es wird viel über das Leben am Hofe erzählt und über die Rituale und Bräuche damals. Klasse Buch, klasse Story.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Oktober 2013
Wie auch schon das erste Buch der Autorin (http://www.amazon.de/Tage-Historischer-Roman-Judith-Mathes/dp/3899963601/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1381693218&sr=1-1&keywords=tage+des+ra) absolut empfehlenswert. Die Autorin steckt viel Herzblut in die Romane und das merkt man :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2014
Ich möchte mich meinen "Vorrednern" anschließen, dass es sich um einen sehr gut recherchierten, packenden Historien-Roman handelt. Wegen einiger kleiner Unstimmigkeiten gebe ich trotzdem nur 4 Sterne: Einer Frau werden "heftig blutende Schnittwunden" zugefügt, wenige Kapitel später entkleidet sie sich vor ihrem Liebhaber, sie schlafen miteinander und im darauf folgenden Gespräch vernimmt er mit Entsetzen, dass sie gefoltert wurde. Logischer wäre wohl nach dem Entkleiden der Ausruf: "Wer hat dir das angetan?" Auch störte mich, dass die Wächter jedes Mal ihren Posten verlassen, wenn einer der Protagonisten in einem Haus herumspionieren möchte und eine Nische befindet sich auch noch praktischerweise neben der Tür. Vor allem aber gibt es einen Widerspruch in den Familienverhältnissen. Im Text heißt es, Meriamun sei der "letzte" Sohn Königin Iset, aber im Anhang wird Ramses, der Horus im Nest ebenfalls als "Sohn Isets" aufgelistet (um nicht zuviel vorwegzunehmen, erwähne ich nicht, warum das wichtig ist.
Das trübt aber nicht wirklich den Lesegenuss, daher 4 Sterne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2010
Mit dem Roman Tage des Seth" folgt die Autorin einer weiteren historischen Spur. Sie hat bereits mit ihrem Roman Tage des Ra" bewiesen wie gekonnt Sie vergangene Tatsachen mit einer erfundenen Geschichte glaubhaft verknüpfen kann. Lebendige Schilderungen und plastischer Schreibstil lassen den Leser gedanklich eintauchen in eine andersartige Lebenswelt.

Die Geschichte beruht auf einer Vorlage von wahren Begebenheiten im alten Ägypten. König Ramses III fiel einem Komplott zum Opfer. Die Verschwörer waren unter seinen eigenen Leuten zu finden. Wie sich das Ganze hätte abspielen können, verarbeitet die Autorin in ihrem Roman. Sie macht eine Dienerin der Königin zur Hauptfigur. Dieses Mädchen lernt den jungen Heiler Cher-ef kennen und beide müssen erkennen dass der Pharao, und somit Ägypten, in höchster Gefahr ist. Sie setzen alles daran um den Gegnern, die Handlanger von Seth, das Handwerk zu legen...

Gedanken und Gefühle einzelner Personen, wie insbesondere Cheru-ef und Achtaj werden herausgestellt, deswegen auch sehr emotional vielfach. Geschrieben aus der Sicht der Autorin, die ihren Charakteren Stimmen verleiht, entsteht ein breites Spektrum an verschiedenen Stimmungen. Der Unterschied zwischen Gut und Böse wird plastisch gut dargestellt. Immer in Anbetracht der damaligen Gegebenheiten, nämlich der starke Glaube an Maat und die Abkehr davon, die Herrschaft Seths als Gottheit der Zerstörung und des Chaos.

Sorgfältig recherchiert wurden von der Autorin die ägyptologischen Zusammenhänge. Insofern bewegt sich das Ganze auf hohem Niveau. Und vermittelt dem Leser nicht nur einen authentischen Einblick in die Lebenswelt am Nil zur Zeit des Neuen Reiches, sondern lehrt auch in unterhaltsamer Weise Wissen; explizit die Tragödie um das irdische Ende von Pharao Ramses III., einer der letzten großen Könige Ägyptens. Wußte man vor Auslesen des Buches noch wenig über das traurige Schicksal, das Ramses III. während seiner Herrschaft widerfahren ist, so gewinnt man mit "Tage des Seth" einen guten Überblick über die geschichtlichen Ereignisse. Natürlich sind aber Fantasie der Autorin und Fakten voneinander zu trennen.

Fazit: lehrreich, spannend, detailreich, lebendig, realitätsbezogen.

Ein besonderes Lob gebührt der buchbinderischen Leistung: Flexicover mit Lesebändchen - absolut praktisch für das Lesevergnügen.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2014
Ich habe dieses Buch einer Freundin anlässlich ihres Ägypten-Aufenthaltes geschenkt. Es hat ihr sehr viel Freude gemacht und sie gut eingestimmt auf eine alte Kultur.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden