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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
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am 12. August 2014
Ich kenne die David Hunter-Thriller von Simon Beckett nicht und war deswegen völlig unvoreingenommen und ohne jegliche vorgefertigte Erwartungen an diesen Roman. Zum Glück, denn so konnte ich nicht, wie andere Rezensenten, enttäuscht werden.

Mich reizte der Plot: Der junge Engländer Sean landet bei der Flucht aus seiner Heimat auf einem abgelegenen, ziemlich heruntergekommenen Hof in Südfrankreich, auf dem der tyrannische Bauer Arnaud mit seinen Töchtern Mathilde und Gretchen lebt. Da Sean in eine von Arnaud aufgestellte Eisenfalle getreten ist, muss er gegen seinen Willen eine längere Zeit auf dem Hof verbringen. Er merkt schnell, dass hier irgendwas nicht stimmt und versucht, dem Geheimnis auf den Grund zu gehen, was nicht ganz ungefährlich ist.

Der Romananfang ist gelungen und veranlasst zum Weiterlesen: Der Engländer Sean ist auf seiner Flucht in Südfrankreich gelandet und hat kaum noch Benzin im Tank. Mit letzter Kraft lenkt er den Wagen von der Straße auf einen holperigen Weg, damit er genügend Deckung hat. Der Leser erfährt nicht, warum Sean aus England geflohen ist, aber es werden genügend Andeutungen gemacht, die vermuten lassen, dass irgendetwas Schlimmes passiert ist ("Ich muss von der Straße runter ... in Deckung ... ich habe keine Zeit, mich auszuruhen ...Nichts davon könnte mich verraten ... meine Hände zittern ... zu erschöpft, um diese neue Komplikation zu begreifen ... Bluterguss ... meine Abschürfungen ...").

Gefallen haben mir auch die düstere Atmosphäre, die Beckett erzeugt, sowie die überzeugende Charakterisierung der Hauptfiguren (Sean, Arnaud, Mathilde, Gretchen, Chloe), aber auch von Nebenfiguren wie den Bewohnern des Dorfes, das in der Nähe des unheimlichen Einödhofs liegt.

Die Handlung ist spannend: Der Leser möchte zum einen wissen, warum Sean auf der Flucht ist (Was ist mit Chloe, seiner englischen Freundin, passiert?) und er möchte ebenso wie Sean das dunkle Geheimnis des Hofes mit seinen seltsamen Bewohnern ergründen. Dabei führen oft falsche Spuren in die Irre, zum Beispiel ein verdächtiger Riss in einem Betonboden der Scheune, in der Arnaud dem Engländer widerwillig erlaubt hat, bis zu seiner Genesung zu wohnen.

Leider lässt die Spannung im Mittelteil etwas nach, nimmt dann aber im Finale wieder deutlich an Fahrt auf: Es kommt zu einem äußerst spannenden Countdown und einer Überraschung am Ende.

Der Roman wird aus der Ich-Perspektive (Sean) erzählt, und zwar auf zwei Zeitebenen: Zum einen handelt es sich um die Gegenwart (Sean in Südfrankreich auf Arnauds Hof), zum anderen gibt es Rückblenden in die Zeit vor seiner Flucht (London). Mir persönlich gefällt der Wechsel zwischen verschiedenen Zeitebenen sehr gut, da Hintergründe und Motive somit besser veranschaulicht werden können.

Weniger gefallen haben mir das Tempus (Präsens), das ich sehr gewöhnungsbedürftig fand, und die doch recht einfache Sprache und Syntax, vor allem die kurzen und abgehackten Sätze. Ebenso fand ich den Grund, der Sean zu seiner Flucht veranlasst, nicht überzeugend genug.

Trotz dieser negativen Kritikpunkte hat mir der Roman gut gefallen. Deshalb vier von fünf Sternen!
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TOP 500 REZENSENTam 3. Februar 2014
Simon Beckett ist mir durch seine David Hunter Bücher bekannt und so glaubte ich mit "Der Hof ", Ähnliches zu finden. Doch ein David Hunter Thriller ist dies definitiv nicht.Wenn Sie dies erwarten, werden sie eventuell enttäuscht werden. Ich war es zu Anfang auch, muss ich zugeben. Doch je weiter ich dieses Buch las, je mehr wurde ich in diese atmosphärische Geschichte hineingezogen, die es auf jeden Fall lohnt gelesen zu werden.

Aufgebaut ist dieses Buch aus zwei Erzählsträngen. Der erste schildert die Flucht des Engländers Sean in eine einsame Gegend Frankreichs, die jäh gestoppt wird, weil er in einem Waldstück in eine Falle tritt. Seine Wunde ist so schwer, dass er auf dem Hof , zu dem dieses Waldstück gehört und auf dem er kurz vorher schon um Wasser gebeten hat, halt machen muss, um sich von der Tochter des Besitzers Arnaud, Matilde, verarzten zu lassen . Er bleibt auch nach seiner Genesung weiter auf dem Hof, obwohl er merkt, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Der zweite Erzählstrang spielt in London und es wird erzählt, welche Gründe Sean zu seiner Flucht zwangen.

Das Simon Beckett atmosphärische, aktionreiche Thriller schreiben kann, hat er mir schon durch seine David Hunter Bücher bewiesen. Doch im Gegensatz zu diesem Buch, waren diese Bücher auch sehr spannend, was man bei diesem Buch nicht unbedingt behaupten kann. Wer hier eine knisternde, aktionreiche und interessante Aufklärung eines Mordfalles sucht, liegt mit diesem Buch falsch. Die Geschichte ist sehr ruhig und stimmungsvoll geschrieben.
Hier wird die zum Teil subtile Spannung durch die Atmosphäre auf dem Hof erzeugt. Man merkt als Leser sehr schnell, dass mit dieser Familie nicht alles stimmen kann , dass es ein Geheimnis gibt, das die Menschen so handeln lässt, wie sie es tun. Diese atmosphärischen Beschreibungen des Lebens auf dem Hof, das Verhalten von Arnaud, aber auch das seiner Töchter Matilde und Gretchen, haben mir sehr gut gefallen, weil sie beweisen, dass der Leser auch ohne großes Blutvergießen bei der Stange gehalten werden kann. Auch die flirrende Hitze passt gut zu der aufgeladenen Stimmung, die man in jeder Zeile spürt und man wartet eigentlich nur darauf, dass sie explodiert.

Doch mit den Hunter Krimis kann dieses Buch leider nicht mithalten. Ich würde dieses Buch auch nicht unbedingt als Thriller, sondern eher als atmosphärischen Roman beschreiben, der allerdings schon durch seine Schilderungen ein Kopfkino bei mir in Gang gesetzt hat.

Wer auf Krimis steht, die durch gut beschriebene Stimmungen hervorstechen, wird dieses Buch lieben, wer Spannung a la David Hunter sucht, wird glaube ich enttäuscht werden, doch es lohnt sich schon, auch diese Seite Simon Becketts kennen zu lernen.
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am 5. April 2016
Um es kurz zu machen: Der Hof ist das schwächste Buch von Simon Beckett und es ist völlig unverständlich, wie es auf Platz 1 der Spiegel Bestsellerliste kommen konnte, außer der Verlag hat Unmengen Bücher selbst aufgekauft, um die Verkaufszahlen zu pushen. Die Handlung, die in einer Kurzgeschichte eventuell noch reizvoll gewesen wäre, wird über dreihundert Seiten unnötig in die Länge gezogen, denn dafür ist die Geschichte einfach nicht spannend genug und bietet leider auch keine wirklichen Überraschungen, sondern eher konventionelle Themen wie Rache und Inzest. Die explizite Darstellung der ländlichen Langeweile im provinziellen Frankreich ist bei einem Filmemacher wie Chabrol als ein Stilmittel zur Demaskierung der übersättigten Bourgeoisie, in diesem Buch aber wirkt dieses Konzept auch aufgrund der eher eindimensionalen und seltsam emotionslosen Person des Ich-Erzählers Sean völlig konstruiert. Alles zeiht sich unspannend hin, und es kommt kein wirkliches Interesse an den Handelnden und der Handlung auf, was auch daran liegen man, dass man beim Lesen eines Buches für bestimmte Charaktere oft Sympatie oder Antipathie entwickelt. Bei diesem Roman berühren die Figuren nicht: alles scheint schicksalhaft vorbestimmt zu sein und beim Schreiben dieser Kritik fällt mir auf, was mich am meisten irritiert hat, und das ist der lakonische Stil und die stumme Passivität der (Nicht-)Handelnden.
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am 10. September 2014
+++ Achtung: Spoiler! +++

Ich habe selten so ein ödes Buch gelesen, oder sagen wir mal, ertragen. Am Anfang hielt ich die Story für zu durchschaubar. Der müde und nahezu fade Alltag auf dem Hof, sollte schon bald durch irgendeine Grausamkeit zerrissen werden, so meine Vermutung. Irgendetwas in Richtung Kannibalismus oder Inzest habe ich befürchtet. Eine Wendung der Story, die den dahinsiechenden Leser, tatsächlich noch einmal wiederbeleben könnte. Doch meine Erwartungen wurden - vorerst - nicht erfüllt. Im Gegenteil. Sieht man mal von der eigentlichen Intention des Buches ab, könnte es in Sachen Spannungsaufbau, einem Rosamunde-Pilcher-Roman Konkurrenz machen. Die Story ist zu dünn. Man merkt förmlich, wie der Autor die Szenerien strecken muss, damit das Buch eine ansehnliche Schwere (im doppelten Sinne) erreicht. Über mehrere Seiten, und wiederholend, werden langweilige Handlungen umschrieben wie das Sanieren einer Fassade, das Schlachten eines Schweins oder das Aufbereiten von Brennholz. Wenn es dann tatsächlich mal zu einer Schlüsselszene kommt, die naturgemäß wichtig für den roten Faden der Story ist, wird diese über - mehr oder weniger - 1 Seite abgehandelt oder in kurze Dialoge gefasst. Selbst der Nebenschauplatz in London, übertrifft die eigentliche Szenerie in Frankreich um ein vielfaches. Dramaturgisch halbwegs gut geladen und durch ein paar interessante Akteure geschickt besetzt, fiebert man regelrecht darauf hin, dass die Story, vom öden und schwitzigen Hof in Südfrankreich, hin zum nasskalten und düsteren London wechselt. Dabei wäre viel mehr rauszuholen gewesen. Doch leider siecht das Buch, selbst nach einer überstandenen Zwei-Drittel-Länge, belanglos dahin. Es ist eine derartig klebrig-leichte Kost, die durchaus für eine Kurzgeschichte gut gewesen wäre, nicht jedoch für einen ganzen Roman. Und zu guter Letzt, wird die gesamte Spannung, das große Finale, in eine kurze Szenerie geschmissen und das war’s. Meine Vermutung über den Ausgang des Buches sollte sich in ähnlicher Form bestätigen. Und dann ist Schluss. Schade eigentlich. Denn es bleiben zu viele Dinge ungesagt und unerforscht, die kurzer Hand in den Epilog gepackt werden. Was darin beschrieben wird, hätte gut und gerne, ausführlich in die eigentliche Geschichte integriert werden können. Stattdessen kommt es zu diesem schnöden Eilverfahren, das wirklich nicht nötig gewesen wäre.

Eines muss man dem Autor, Simon Beckett, jedoch zugestehen. Seine unbeschreibliche Art, Situationen, Handlungen und Dialoge atmosphärisch so zu verpacken, dass man ein filmähnliches Erlebnis bekommt, gelingt ihm auch hier wieder. Die Interaktionen der Figuren lassen sich sehr gut nachvollziehen, und man bekommt das Gefühl vermittelt, einem guten Schauspiel beizuwohnen, obwohl es sich nur um ein Buch handelt, bei dem jegliche Regie, die eine visuelle Dramaturgie erzeugen könnte, fehlt. Trotz alledem bleibt „Der Hof“ ein ruhmloser und unwichtiger Roman in der Bibliografie eines Simon Beckett, dem hier anscheinend eine gute Story gefehlt hat.
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am 11. Januar 2016
Eines ist an Simon Becketts Büchern seltsam: Ich habe alle Bücher der David-Hunter-Reihe gelesen und sie waren allesamt spitze.
Dann las ich "Obsession". Was für ein Mist! Das ganze Buch wartet man, dass nun endlich was passiert, doch das ganze Buch zieht sich wie Kaugummi und dann passiert im großen und ganzen überhaupt nichts. Aber okay: Vor den David-Hunter-Romanen geschrieben und erst nach deren Erfolg veröffentlicht. Erstlingswerke müssen keine Meisterwerke sein.

"Der Hof" hat mich in dieser Hinsicht sehr an "Obsession" erinnert. Während ich von einem guten Roman einen klassischen Spannungsbogen erwarte (fängt ruhig an, spitzt sich zu und wird gegen Ende wieder etwas ruhiger oder aber explodiert), hat dieses Buch als Spannungsbogen mehr oder weniger eine Exodus-Linie. Einzig die Rückblicke in die Vergangenheit des Protagonisten, die nach und nach erklären, wie er letztendlich auf dem Hof landete, machen das Buch noch einigermaßen interessant, so dass ich guten Gewissens einen zweiten Stern vergeben kann.
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am 11. März 2014
Puh. Ganz schwere Kiste für mich das Buch zu bewerten. Wie viele Andere habe ich natürlich die David Hunter Bücher gelesen. Diese haben mir ohne Ausnahme richtig gut gefallen. Lange habe ich auf ein neues Buich von Simon Beckett gewartet. Das es kein neuer Hunter geworden ist fand ich nicht schlimm. Eher im Gegenteil, ich war gespannt was Beckett abseits eingetretener Pfade hinbekommt.

Am Schreib- und Erzählstil habe ich nichts zu meckern, dass hat mir sehr gut gefallen.

Und was hat er hinbekommen? Als ich den Epilog beendet habe, war ich im ersten Moment eher enttäuscht. Die Story plätschert eher vor sich hin, keine dramatischen oder unerwarteten Twists, kein bedrohliches Gefühl was sich beim lesen über meine Augen gelegt hat. Oft immer der gleiche Ablauf den Sean erlebt, kaum Abwechslung.

Dafür bekommt man hier schöne Charakterstudien, egal ob über die Personen auf dem Hof, in der Stadt oder in London. Beckett hat sich hier viel Zeit gelassen dem Leser die sehr verschiedenen Personen näher zu bringen und zu erklären. Dazu die "liebevolle" Beschreibung des Hofes und seiner Umgebung oder der drückenden Hitze die dort zu der Zeit in Frankreich herrscht.

Mit etwas Abstand betrachtet ist es kein Hunter Beckett, aber trotzdem ein guter Beckett. Wer sich Der Hof mit der Erwartung eines anderen David Hunters zugelegt hat wird hier auf jeden Fall enttäuscht. Aber warum immer das Gleiche oder ähnliches erwarten? Ich will auch nicht das Tarantino immer ein Pulp Fiction macht, auch wenn der Film natürlich hervorragend ist. :)
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am 12. Februar 2014
Ich gebe zu ich bin Rezensionskäufer und kaufe sonst selten Bücher zu denen es so viele schlechte Rezensionen gibt wie zu diesem. Bei "Der Hof" bin ich froh dies nicht getan zu haben, mir wäre sonst ein großartiger Ausflug in die flirrende Sommerhitze des ländlichen Frankreichs entgangen. Gewiss dies hier ist kein David Hunter Krimi und er mag einer gewissen Lesergruppe auch die atemlose Spannung verwehren die sie sich von einem Beckett Buch erhoffen, aber das Wörtchen "langweilig" das in den schlechteren Rezensionen so oft auftaucht ist hier gänzlich fehl am Platz.
Ich finde es keineswegs langweilig wie sich im Buch, unterstützt durch die drückende Hitze die Spannung subtil erhöht, um sich dann in einem Sommergewitter zu entladen.
"Der Hof" lebt nicht von seiner Handlung, sondern von seiner Atmosphäre, auf diese sollte man sich einlassen und sie genießen, dann kann man auch dieses Buch genießen.
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am 4. März 2014
Ich finde es sehr gut, dass die Hunter Reihe unterbrochen wurde und Herr Beckett in diesem Buch sein Schriftstellerisches Talent unter Beweis stellen kann.
Der junge Engländer ist auf der Flucht und befindet sich in Frankreich. Vor wem oder was er flieht erfährt man in den eingeschobenen Kapiteln des Buchs, die in London spielen.
Nachdem er in eine Falle getreten ist, findet er Zuflucht auf dem maroden Hof des Schweinebauern Arnaud, gegen dessen Willen.
arnaud lebt auf dem Hof mit seinen beiden Töchterm Mathilde und Greta und dem kleinen Sohn von Mathilde.
Die drei sind sehr unterschiedlich und schnell wird Sean klar, dass Arnaud etwas zu verstecken hat.
Auch wenn die Handlung sehr vorhersehbar ist, sind doch alle Charaktäre in ihrer Verschrobenheit und Eigenheit sehr gut gezeichnet.
Immer wieder wird Bezug genommen auf die Hitze des Sommers und in der aufgeheizten Atmospäre entwickelt sich Spannung bis zum zwar erwarteten aber gelungenen Finale.
Ein wirklich gutes Buch und verdient auf Platz 1.
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am 25. Mai 2015
Wie gewohnt von Simon Beckett war auch "Der Hof" ein Buch was mich mit gerissen hat bis zum Schluss.
Anfangs hat es sich ein wenig gezogen aber je mehr man liest desto spannender und interessanter wird es und alles ergibt so langsam einen Sinn.
Der Schreibstil von Simon Beckett hat es mir sehr an getan weshalb ich auch die David Hunter Reihe sehr sehr gut fand.
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am 19. Mai 2014
"Der Hof" ist ein Thriller wie ich ihn mag: subtil und unter die Haut gehend. Bedrückend und drückend wie ein schwüler Sommer. Eine Spannung wie vor einem schweren Gewitter: die Luft ist träge und gleichzeitig hoch elektrisiert. Man sehnt sich das Gewitter herbei und fürchtet gleichzeitig, dass es tatsächlich eintritt. Das Lesen war für mich ein Hochgenuss. Zum Schluss las ich ganz langsam, aus Sorge, ich könnte das Buch bald ausgelesen haben, und mich dann in der Stimmung finden, in der ich jetzt bin: noch ganz beeindruckt und zugleich leer, denn ich weiß, dass ich so bald nicht wieder so ein tolles Buch in den Händen haben werde.
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