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Kundenrezensionen

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am 20. Juli 2013
Ein total geniales Buch - vor allem kommt man ins überlegen was so eine Social Community alles erreichen kann und welche Auswirkungen es hat - das buch ist von der ersten, bis zur letzten Seite sehr spannend - ich möchte mich auch bei der Person bedanken die es mir geschenkt hat, ich glaub ich hätte es mir sonst nicht gekauft - echt genial ! Schade dass ich es ausgelesen habe - ihr werdet euch während dem lesen noch wundern wie sich das Blatt dreht und die letzten 100 Seiten das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
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am 22. Mai 2013
Nachdem ich erst vor kurzem den ersten Band, "Fünf", von Ursula Poznanski gelesen habe und hellauf besgeistert war, freute ich mich auf den zweiten Band. Allerdings hat mich dieser ein wenig enttäuscht. Es dauert sehr lange, bis die Handlung in Fahrt kommt, und auch dann verläuft der Spannungbogen relativ flach. Obwohl ich Lyrik sehr mag und die meisten im Buch genannten Gedichte kenne, ist der Funken nicht übergesprungen, da mir die Enträtselung der Gedichte zu konstruiert sowie der gesamte Plot zu langatmig erscheint. Dennoch freue ich mich auf den nächsten Band.
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am 29. April 2013
"Blinde Vögel" ist der (äußerlich wohl gewollt sehr ähnlich wirkende)zweite Roman um die Salzburger Polizistin Beatrice Kaspary und ihren Kollegen Florin Wenninger. Dieser neue Fall entwickelt sich,nachdem zwei Menschen,die sich erst vor kurzem kennengelernt hatten, tot aufgefunden werden, einer erwürgt, einer erschossen. Zunächst erscheint nicht klar, ob es sich bei den Todesfällen um Mord oder Selbstmord handelt. Die Ermittler entdecken die einzige Verbindung zwischen den Toten in Form einer geschlossenen Facebook-Gruppe, die sich mit Gedichten beschäftigt. Hier ermittelt Beatrice Kaspary unter einem falschen Profil, entdeckt verwirrende Postings, kombiniert mit merkwürdigen Fotos und entdeckt nach und nach tiefer gehende und in die Vergangenheit reichende Zusammenhänge. Leider wirkt dieser Bereich oft etwas langatmig, (immer wieder wird das Notebook hochgefahren, wieder wird Kaffee gekocht, wieder bekommen alle zu wenig Schlaf etc.),bevor es auf den letzten 100 Seiten zu einem fulminanten Showdown kommt. Die Auflösung erscheint mir ein bisschen zu konstruiert, aber insgesamt ist das Buch sehr spannend und gut zu lesen. Kenntnisse aus dem ersten Band der Reihe sind für das Verständnis nicht notwendig, auch wenn sich das Privatleben der sympathischen Protagonisten weiter entwickelt, ohne aber unnötig viel Raum einzunehmen.
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am 16. April 2013
Nachdem sich Ursula Poznanski in ihrem ersten Krimi um das Ermittlerpärchen Beatrice Kaspari und Florin Wenninger mit dem Phänomen und neuen Volkssport “Geocaching” beschäftigt hat, legt sie in “Blinde Vögel” das Augenmerk auf das soziale Netzwerk Facebook. Dabei verwebt sie zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Interessen: belangloses Chatten und tiefsinnig über Gedichte diskutieren - kann das in einem Netzwerk zusammenfinden? Ja, es kann! Und Ursula Poznanki zeigt in ihren packenden Fall nicht nur, dass es diese Gruppen wirklich gibt (obwohl ihr Zirkel natürlich rein fiktiv ist), sie macht auch Lust auf einen oft vergessenen, aber ungemein kreativen Zweig der Literatur. Zugleich vertieft sie die im Vorgängerband “Fünf” bereits angedeutete Freundschaft zwischen ihren beiden ungleichen Ermittlern Bea und Florin. “Blinde Vögel” ist ein spannender Krimi aus Salzburg, in dem uns Ursula Poznanksi eines klar macht: auch hinter virtuellen Netzwerken stehen knallharte Realitäten!
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am 6. Juli 2013
Ursula Poznanski's Thriller war wieder spannend geschrieben, bis fast zum Schluss war man im unklaren, aber es passte in die heutige Zeit von Facebook und Co. Ich mag auch die beiden Kommissare der Salzburger Mordkommission " Leib und Leben" Beatrixe und Florin... Wegen der etwas langatmigen Handlungsweise gebe ich aber 4 Sterne, für meinen Geschmack war dieses Buch zu langatmig.
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am 8. Mai 2013
Ich liebe die Bücher von Ursula Poznanski.
Nach Erebos, Seaculum und Fünf ist es mein 4. Buch von ihr.
Die Art wie sie schreibt ist mitreißend. Ich war sofort mittendrin in der Story.

Beatrice Kaspary und Florin Wenninger werden zu einem Tatort gerufen.
2 Tote. Auf den ersten Blick handelt es sich um ein junges Pärchen und alles deutet auf Mord mit anschließendem Selbstmord hin.
Aber schnell wird klar, dass hier ganz andere Hintergründe zu der Tat geführt haben und sich die Mordopfer erst seit kurzem kannten.
Sie waren beide Mitglied einer geheimnisvollen Lyrik Gruppe bei Facebook.
Beatrice Kaspary geht online auf die Jagd nach dem Täter..

Mehr will ich hier nicht verraten.

Ich finde die Geschichte ist erneut gut durchdacht.
Ursula P. schafft es immer wieder "moderne" Elemente (wie hier Facebook und im vorherigen Teil "Geo Coaching") in die Story einfließen zu lassen.
Das manche (die, die sich z.B. nicht mit Plattformen wie Facebook etc) auskennen das anders sehen kann ich voll verstehen.
Mich allerdings hat Frau P. dadurch zu einem ihrer Fans machen können.

Die Figuren Kaspary und Wenniger werden in diesem Buch weiter durchleuchtet und die "Beziehung" zwischen den Beiden entwickelt sich weiter.

Ich bin schon sehr gespannt wie es im nächsten Teil weitergeht.
Hoffentlich lässt man uns nicht zu lange warten.
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am 11. Juni 2013
Das Buch ist spannend und hat mir schon wir auch der Vorgänger "Fünf" super gefallen. Das Ermittlerduo Bea und Florin sind sehr sympatisch mit ihren Eigenarten und hoffentlich gibt es auch noch eine Fortsetzung damit man erfährt wie es mit den beiden weitergeht. Kann jedem den Krimi empfehlen, der eine spannende Story sucht und auch gerne dabei etwas zwischenmenschliche liest. Wobei hier klar der Augenmerk auf dem Krimiteil liegt.

Werde mir auf alle Fälle das nächste Buch wieder kaufen:-)
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am 19. April 2013
Die zwei sympatischen Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln wieder und gleich zu Anfang werden sie gerufen, es werden auf einem Camping Platz 2 Leichen gefunden. Wer steckt dahinter? Oder war es doch Mord und Selbstmord?

Beatrice lässt sich sehr von ihrem Gefühl leiten und fängt an, auf Facebook zu ermitteln, denn wie sich heraus stellt, waren die beiden Toten Mitglieder einer Lyrik Gruppe auf Facebook. Sie meldet sich unter falschem Namen an und die Wellen schlagen hoch, als die Gruppe erfährt, das eines ihrer Mitglieder der Tote war, der gefunden wurde.
Einige Personen geraten ins Visier der Ermittlerin. Und auch Florin steckt sie langsam mit ihrem Verdacht an, obwohl der meist mit seinem Kopf woanders zu sein scheint, als bei der Arbeit.

Im ersten Band "Fünf" fand ich das Ermittler-Duo sehr sympatisch. Und auch in diesem Band freute ich mich auf die beiden.
Doch die Handlung riss mich dieses Mal überhaupt nicht wirklich mit. Ein Teil der Handlung spielte sich auf Facebook ab, und man durfte diverse Postings in unterschiedlicher Länge lesen. Ich persönlich fand es nicht so gut, denn irgendwie plätscherte die Handlung eh schon nur so dahin und diese Postings trugen nicht so zur Spannung bei.

Die Autorin hat hier die Spannungskurve ganz langsam aufgebaut und auf den letzten 50 Seiten hat sie es zum finalen Showdown gebracht. Doch für einen guten Thriller braucht es in meinen Augen mehr als eine Story und einen Showdown. Es fehlte mit zwischendurch absolut an Spannung, so das ich gesagt hätte, ich kann das Buch nicht mehr aus den Händen legen.
Ich kenne da die anderen Bücher der Autorin - gut, die Jugendbuchromane kann man nicht mit den Thrillern vergleichen - aber ich war doch etwas enttäuscht.

Dennoch muss man sagen, die Nebenhandlung zwischen Bea und Florin hat einen doch fasziniert. Warum war Florin schlecht drauf? Was passiert noch mit Bea und ihrem Ex-Mann? Äzt Hoffmann wieder so rum?

Ich hoffe sehr, dass der nächste Thriller rund um Bea, Florin, Stefan und Hoffmann mich wieder mehr mitreist.

Mein Fazit:

Enttäuscht war ich von dem Buch, und dennoch faszinieren mich die Charaktere in dem Buch. 3 Sterne, mehr kann ich leider nicht geben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. März 2013
Mit „Fünf“ ist Ursula Poznanski der Sprung vom Jugend- ins Erwachsenenfach mehr als geglückt. Ein über die ganze Länge des Buches gehaltener Spannungsbogen sorgte für ununterbrochenen Nervenkitzel mit lebendigen und plastischen Figuren. Dass die Auflösung des Rätsels da etwas platt und konstruiert daherkam, verzieh man der Autorin gerne.
Leider muss man nun feststellen, dass Poznanski in ihrem zweiten Erwachsenen-Thriller „Blinde Vögel“ diese Schwächen nicht unbedingt ausmerzen konnte.

Der mit 480 Seiten um mehr als einhundert Seiten länger als der Erstling geratene Roman setzt wieder auf Altbewährtes: Das Salzburger Ermittlerduo bestehend aus Beatrice Kaspary und Florin Wenninger muss wieder im Wettkampf gegen die Zeit einem Mörder auf die Spur kommen, der sehr geschickt im Geheimen operiert. Mehrere Leichen tauchen in Salzburg und im Umland auf – ohne eine offensichtliche Verbindung. Erst Facebook bringt Licht ins Dunkel und den Ermittlern eine Spur. Es scheint nämlich so, als seien alle Mordopfer Mitglied einer Facebook-Gruppe für Lyrik gewesen. Diese reichlich dünne Fährte muss Beate und Florin genügen, um sich auf die Suche nach dem Mörder zu machen – und vor allem dessen Motiv zu finden, dass eigentlich bis hin zum Ende des Buches äußerst nebulös bleibt.

Schreiben kann Ursula Poznaski – das steht außer Frage. Gelungen hält die Österreicherin die Erzählfäden in der Hand und setzt den Leser auf die eine oder andere Fährte.
Dennoch ist „Blinde Vögel“ leider nicht so dicht und schlüssig wie „Fünf“ geraten. Der Mörder und dessen Motiv sind, ohne hier zu viel verraten zu wollen, für mein Empfinden reichlich konstruiert und unglaubwürdig. Wo „Fünf“ noch mit einem originellen Schlusstwist aufwarten konnte, ist „Blinde Vögel“ leider deutlich am konventionellen Serienkiller-Mainstream orientiert. Wer sich an der hanebüchenen Endauflösung nicht stört, bekommt einen schnellen und flott geschriebenen Thriller serviert, den Figuren bevölkern, die man selber aus dem eigenen Bekanntenkreis zu kennen glaubt.
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Im zweiten Krimi um die Salzburger Ermittler Beatrice Kaspary und Florian Wenninger sterben Mitglieder einer Facebook-Gruppe, die scheinbar nicht mehr miteinander gemeinsam haben, als die Liebe zu Lyrik.Wer ermordet junge Menschen, in deren Leben und Vergangenheit sich scheinbar kein einziger dunkler Fleck findet? Wie schon in "Fünf" deckt Ursula Poznaski die Hintergründe sehr langsam auf , um dann in einem Showdown zuzuschlagen, der einem den Atem nimmt.
Man tastet sich als Leser durch die Posts der Gruppe, rätselt über die Mitglieder, die von Post zu Post vertrauter, teils verdächtiger, teils verpeilter, teils verängstigter werden, man spekuliert und , wenigstens in meinem Fall: verrechnet und verschätzt sich. Das Buch hat durchaus schwache Momente und zwischendurch geht ein wenig die Spannung verloren, aber eines kann man der Autorin nicht vorwerfen, nämlich dass "Blinde Vögel" vorhersehbar wäre. Die Lösung des Falles ist wie schon in "Fünf" absolut überraschend und auch hier wieder alles andere als leichte Kost. Das Grauen kommt ganz langsam angeschlichen und offenbart dann auch den Zusammenhang mit den Gedichten und der Facebook-Gruppe und zwar wirklich völlig anders als erwartet. Das Buch hinterlässt daurch am Ende einen stärkeren Eindruck, als während d es lesens gedacht, da war ich stellenweise versucht, es wegzulegen. Bin aber froh, durchgehalten zu haben und freue mich auch schon auf die nächste Folge mit der lebensechten Beatrice Kaspary, natürlich auch, weil es ihrem Privatleben wieder einen Cliffhanger gibt und alles offen bleibt.
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