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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 29. Juni 2014
Nach dem Geocaching-Fall haben es Beatrice Kaspary und Florin Wenninger erneut mit einem anspruchsvollen Mordfall zu tun. Ein junger Mann wird erschossen aufgefunden, neben ihm liegt eine erdrosselte junge Frau. Die Ermittler glauben zunächst an ein Paar, eine Tat aus Eifersucht, doch schnell rückt ein neuer Aspekt in den Mittelpunkt. Beide waren aktiv in einer Facebook Gruppe, in der die Teilnehmer sich über Gedichte ausgetauscht haben und scheinen sich bis vor einigen Tagen gar nicht persönlich gekannt zu haben. Als ein weiteres Mitglied der Gruppe seinen Selbstmord ankündigt, ist sich Beatrice Kaspary sicher, dass die Lösung des Falls nur in der Gruppe zu finden ist und beginnt sich mit einer falschen Identität intensiv in die Gespräche einzuschalten.
„Blinde Vögel“ ist einfach unglaublich spannend und mitreißend. Die Ermittler sind sympathisch beschrieben und bringen auch private Aspekte mit in die Geschichte, ohne dass diese die Geschichte dominieren. Auch wenn einem die Story am Anfang etwas absurd vorkommt, nimmt sie einen schnell gefangen und überzeugt durch eine klare Struktur und spannende Wendungen, die anfangs nicht zu erwarten waren. Auch die Ermittler scheinen von der Entwicklung der Geschichte genauso überrascht wie man als Leser selbst, was sowohl die Story als auch die Charaktere so glaubhaft macht.
Ich war von dem zweiten Thriller von Ursula Poznanski absolut begeistert und hoffe schon jetzt sehr auf einen dritten Band mit Kaspary und Wenninger als Ermittler.
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am 19. April 2013
Die zwei sympatischen Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln wieder und gleich zu Anfang werden sie gerufen, es werden auf einem Camping Platz 2 Leichen gefunden. Wer steckt dahinter? Oder war es doch Mord und Selbstmord?

Beatrice lässt sich sehr von ihrem Gefühl leiten und fängt an, auf Facebook zu ermitteln, denn wie sich heraus stellt, waren die beiden Toten Mitglieder einer Lyrik Gruppe auf Facebook. Sie meldet sich unter falschem Namen an und die Wellen schlagen hoch, als die Gruppe erfährt, das eines ihrer Mitglieder der Tote war, der gefunden wurde.
Einige Personen geraten ins Visier der Ermittlerin. Und auch Florin steckt sie langsam mit ihrem Verdacht an, obwohl der meist mit seinem Kopf woanders zu sein scheint, als bei der Arbeit.

Im ersten Band "Fünf" fand ich das Ermittler-Duo sehr sympatisch. Und auch in diesem Band freute ich mich auf die beiden.
Doch die Handlung riss mich dieses Mal überhaupt nicht wirklich mit. Ein Teil der Handlung spielte sich auf Facebook ab, und man durfte diverse Postings in unterschiedlicher Länge lesen. Ich persönlich fand es nicht so gut, denn irgendwie plätscherte die Handlung eh schon nur so dahin und diese Postings trugen nicht so zur Spannung bei.

Die Autorin hat hier die Spannungskurve ganz langsam aufgebaut und auf den letzten 50 Seiten hat sie es zum finalen Showdown gebracht. Doch für einen guten Thriller braucht es in meinen Augen mehr als eine Story und einen Showdown. Es fehlte mit zwischendurch absolut an Spannung, so das ich gesagt hätte, ich kann das Buch nicht mehr aus den Händen legen.
Ich kenne da die anderen Bücher der Autorin - gut, die Jugendbuchromane kann man nicht mit den Thrillern vergleichen - aber ich war doch etwas enttäuscht.

Dennoch muss man sagen, die Nebenhandlung zwischen Bea und Florin hat einen doch fasziniert. Warum war Florin schlecht drauf? Was passiert noch mit Bea und ihrem Ex-Mann? Äzt Hoffmann wieder so rum?

Ich hoffe sehr, dass der nächste Thriller rund um Bea, Florin, Stefan und Hoffmann mich wieder mehr mitreist.

Mein Fazit:

Enttäuscht war ich von dem Buch, und dennoch faszinieren mich die Charaktere in dem Buch. 3 Sterne, mehr kann ich leider nicht geben.
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am 10. Mai 2017
Man muss aufpassen, dass man sich nicht die ganze Nacht in die Ohren schlägt ;-)... einmal angefangen und man muss immer weiterlesen! Suchtfaktor, spannend bis zur letzten Teil! Meine Lieblingsautorin!
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am 18. Januar 2015
Zum Inhalt:

Auf einem Campingplatz in Salzburg werden zwei Toten gefunden. Zunächst wird vermutet, dass der Mann zuerst die Frau und dann sich selbst getötet hat. Doch als als einzige Verbindung die Zugehörigkeit der beiden zur gleichen Lyrik-Facebookgruppe gefunden werden kann, hat Beatrice Kaspary das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Sie meldet sich unter einer falschen Identität in der Lyrikgruppe an und beginnt, zu recherchieren. Als ein deutsches Mitglied der Gruppe nach Salzburg kommt, trifft sie sich unter ihren falschen Identität mit dem Mann. Kurz darauf stürzt eine weitere Frau aus der Gruppe in den Tod.

Meine Gedanken zum Hörbuch:

Fünf, der erste Fall von Beatrice und Florin hatte mich gefesselt und so war schnell klar, dass ich auch den zweiten Fall auf meine Wunschliste setzen werde.

Beatrice Kaspary ist Mutter von zwei Kindern und lebt in Salzburg, wo sie zusammen mit Florin Wenninger ein Ermittlerteam bildet. Ihr Ex-Mann bleibt in diesem Fall fast außen vor. Dafür spielt dieses Mal Florins Freundin eine etwas größere Rolle. Nach wie vor hat der “Chef” ein Problem mit starken Frauen und damit mit Bea. Aber auch in diesem Fall steht Florin immer hinter seiner Kollegin.

Ursula Poznanski konnte mich auch dieses Mal wieder fesseln. Erneut hat sie einen Fall konstruiert, der aufwendig und in diesem Umfang nicht vorhersehbar war. Obwohl die Autorin verschiedene Spuren aufnimmt und wieder fallen lässt, habe ich mich als Hörer immer zurecht gefunden. Mit ihren Beschreibungen schafft es Ursula Poznanski, ihrem Leser / dem Hörer ein Bild von Salzburg zu vermitteln.
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am 4. Januar 2014
Sehr spannend. Wenn man auf teils brutale Todesfälle steht und auf sich anbahnende Love-Stories ... Gut ausgedacht ist die Entwicklung der Handlung über eine Lyrikseite, die als Ort geheimer Botschaften zu dienen scheint. Man denkt zuerst an Verabredungen zm Selbstmord, aber das ist natürlich ein Irrweg, der Hintergrund ist ein ganz anderer. Ich lese zwar lieber Romane rund um alltägliche Abgründe, die sich im Kleineren in Beziehungen zwischen Menschen aufbauen und irgendwann zum Drama führen, aber dieser Roman ist trotz hässlich zugerichteter - besonders eine - Toter in Serie wie schon der erste Roman der Autorin sehr packend - man kann sich sicher auf weitere Thriller freuen, die Geschichte der Kommissarin Kaspary ist auf Fortsetzung angelegt! Ein wenig gestört haben mich einzig die unterschiedlichen Schrifttypen - Passagen aus Perseptive des "Bösen", Facebook-Nachricten und normaler Erzähl-Text.
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am 5. Oktober 2015
Wie bei vielen Krimi-Buchreihen ist es auch nicht zwingend notwendig, die vorherigen Teile zu kennen, um sich zurecht zu finden. Mit nur wenigen Worten wird man über die Personen und das bisherige Geschehen ins Bilde gesetzt und allenfalls machen die Referenzen zu vergangenen Fällen Lust darauf, die anderen Bücher zu lesen. Würde ich "Fünf" von Ursula Poznanski nicht bereits kennen, hätte ich es mir jetzt auf jeden Fall vorgemerkt (der 3. Band "Stimmen" steht bereits auf der WuLi). Aber nun zu "Blinde Vögel":
Es war nicht sonderlich schwer, sich wieder mit Beatrice Kaspary und Florin Wenninger vertraut zu machen, da man neben ihrer Ermittlungsarbeit auch Einblicke in ihr Privatleben bekommt. In diesem Teil sind beide Bereiche (Job und Privatleben) sogar noch stärker miteinander verknüpft als noch in "Fünf", da Bea sich auch privat online auf die Suche des Mörders macht. Das ist auch einer der Aspekte, den ich sehr an der Kaspary-Reihe mag: Social Media bzw. aktuelle Trenderscheinungen spielen eine absolut zentrale Rolle. In der Beziehung orientiert sich Ursula Poznanski immer am Puls der Zeit und ist up to date. Erstaunlicherweise lernt man selbst sogar manchmal noch etwas dazu (ich zumindest habe es getan) und wird selbst ggf. etwas vorsichtiger im Hinblick auf seine eigenen Daten im Netz. Ich habe unverzüglich meine Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook gecheckt, nachdem das Thema im Buch aufgekommen war. Außerdem haben solche Fälle, in denen Technik und Social Media nicht unerheblich sind, eine ganz eigene Dynamik, da sich die Verfolgungsjagd auf zwei Ebenen abspielt: dem realen Leben und den virtuellen Raum. Trotzdem empfand ich den Nervenkitzel hier ein wenig schwächer, da die Gespräche per Facebook mit den Gruppenmitgliedern hin und wieder etwas langwierig erschienen und dadurch das Geschehen ausgebremst haben. Aber wie immer war die Enthüllung am Ende überraschend und auch das Tatmotiv war weitaus komplexer als ich vermutet habe, sodass das eine das andere ausgleicht.
Mein beständiger Störfaktor war eigentlich nur Achim, Beatrices Ex-Mann. Seine Gehabe und sein Unverständnis dafür, dass Beatrice als Polizistin eigentlich immer im Einsatz ist, war einfach nur nervig. Ich verstehe zwar durchaus, wie belastend das in ihrer früheren Beziehung gewesen sein muss und dass es auch bei der Erziehung ihrer Kinder ein großes Hindernis darstellt, aber er wusste ja auch von Anfang an, worauf er sich bei ihr einlässt. Daher hätte ich ihn bei jedem bissigen Kommentar am liebsten angeschrien. Demzufolge war ich auch sehr froh, dass er in Band 2 eine wesentlich geringere Rolle gespielt hat als noch in "Fünf".
Sein nervtötender Charakter hat aber den positiven Nebeneffekt, dass Florin dadurch umso vorteilhafter im Gedächtnis bleibt. Er hebt sich durch sein freundliches Verhalten, sein offenes Ohr für Beas Probleme und die niedlichen Andeutungen, Gesten (ich sage nur: Klingelton) und Komplimente sehr stark von Achims ständigen Vorwürfen ab, dass es nur verständlich ist, dass Bea ihm allmählich verfällt. Bereits in "Fünf" gab es erste Andeutungen in die Richtung und erfreulicherweise kommen Bea und Florin in der Beziehung deutlich voran. Ihre gemeinsamen privaten Momente bringen immer einen kleinen Lichtschimmer in die Handlung.
Was ich ebenfalls sehr mag, ist, dass einige Abschnitte 1:1 wie Gedankengänge formuliert sind. Das ist so, als würde man direkt in Beas Kopf hineinblicken und sehen, wie ihr Verstand arbeitet. Auch der Wechsel in die Gedanken des Mörders, von dessen Identität man aber keine Ahnung hat, hat mir gefallen. Ich bin sogar der Meinung, dass die Geschichte noch mehr dieser Passagen vertragen hätte.

Fazit

Was den Fall betrifft, kann man "Blinde Vögel" problemlos als eigenständigen Kriminalroman lesen. Um einzelne Dinge zu verstehen, die Beas und Florins Beziehung zueinander betreffen, macht es sich gut, wenn man den ersten Teil kennt, aber es ist nicht zwingend notwendig. Als Shipperin der beiden war ich besonders über ihre gemeinsamen Momente erfreut. Sie helfen auch über die Phasen hinweg, in denen die Ermittlungen festzustecken scheinen. Die Handlung selbst raubt einem im Hinblick auf die Spannung nicht den Schlaf, aber es ist auch nicht langweilig, und besonders die Auflösung war kaum vorhersehbar.
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am 13. Februar 2014
Zum Inhalt wurde schon genug geschrieben, darauf gehe ich nicht mehr ein.
Mich hat die mit dem Brecheisen reingeschlagene Erklärung der Zusammenhänge am Ende des Buches gestört. Eigentlich mag ich es, wenn man als Leser genauso wenig weiß wie die Hauptfiguren, also hier die Ermittler der Polizei. Doch der Fall lag zu lange im Dunkeln und die Auflösung ist so - hm - an den Haaren herbeigezogen....nein, sie hat mich einfach nicht überzeugt. Der Perspektivwechsel und die Passage, die aus Sicht des Panthers geschrieben wurde, gefällt mir überhaupt nicht und passt meiner Meinung nach gar nicht ins Gesamtwerk.
Also: Das Buch ist nicht schlecht und bringt einige Stunden Lesegenuss. Mich hat die Gesamtheit aber nicht überzeugt.
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am 20. Februar 2014
Der zweite Teil nach "Fünf" um die Ermittlergruppe rund um Beatrice Kaspary und Florin Wenninger.
Aber es gibt nur ganz wenige Andeutungen auf die Ermittlungen im Geocaching-Umfeld.
Man kann die beiden Bücher also wunderbar unabhängig voneinander lesen.
Sie bauen nicht aufeinander auf.

Bei diesem Fall sind die einzigen Schnittpunkte, die die beiden ersten Opfer miteinander haben, bei Facebook. Sie sind in einer Lyrik-Gruppe in der Riesen-Community, aber noch nicht mal miteinander befreundet. Oder handelt es sich doch um eine Beziehungstat?

Leider hat das Buch erst in der 2. Hälfte merklich an Fahrt aufgenommen. Der 1. Teil war zwar auch schon gut, aber eben ein "normaler" Krimi, ...eben gut.
Dann wurde es aber wieder so mitreißend, ich konnte es kaum noch aus der Hand legen. Dann wurde es hervorragend und deshalb habe ich dann doch die vollen 5 Punkte gegeben.

Aber das Frau Poznanski gut schreiben kann, hat sie ja mittlerweile schon oft bewiesen.
Für mich war es mein 4. Buch von ihr und das 5. liegt schon bei mir und wartet darauf, gelesen zu werden
Gerne weiter so...
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am 16. Februar 2014
Mehrere professionelle Morde an Personen, die scheinbar gar nichts miteinander zu tun haben. Alle Fäden laufen bei einer harmlosen Facebook-Gruppe von Lyrik-Fans zusammen. Die ziemlich verschrobenen Lyrik-Liebhaber teilen offensichtlch mehr als ihre Liebe zu Rilke-Gedichten.
Die toughe, aber überaus menschliche und sympathische Ermittlerin Beatrice Kaspary macht sich - in der realen Welt, und auch im Netz - auf die Fährte des Killers und fügt die Puzzlesteine zusammen. Dabei gerät sie allerdings selbst ins Fadenkreuz des Killers.
Die Story ist von der ersten bis zur letzten Seite überaus spannend und hat auch mehrere interessante Wendungen. Auch die Idee, einen Großteil der Ermittlungen über Facebook laufen zu lassen, fand ich sehr interessant.
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am 29. Juni 2013
Nachdem ich schon das erste Buch für Erwachsene von Ursula Poznanski "Fünf" mit Begeisterung (und viel Nägelkauen) gelesen habe,
hat mich auch "Blinde Vögel" überzeugt.
Ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen und dabei nur wenig Schlaf bekommen. Ich konnte einfach nicht aufhören...
Die Spannung wird gut aufgebaut und bis zum Schluss gehalten. Man taucht in die Geschichte ein und fühlt mit den Protagonisten Bea und Florin.
Der Schreibstil ist ansprechend, für mich ein Krimi auf höherem Niveau.
"Fünf" ist vielleicht noch ein Fitzelchen besser, aber dieses Buch finde ich auch absolut empfehlenswert!
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