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Verwesung
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:22,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. August 2016
Vor acht Jahren hat David Hunter bei der Suche nach den Opfern des verurteilten Serientäters Monk mitgeholfen. Nun ist Monk aus dem Gefängnis ausgebrochen und scheint es auf die alte Ermittlungstruppe abgesehen zu haben…

„Verwesung“ ist bereits der vierte Band um den forensischen Anthropologen David Hunter. Ich habe alle vier gelesen, Vorkenntnisse sind jedoch im Grunde nicht nötig, die Bücher lassen sich auch als Einzelbände lesen und verstehen. Es gibt zwar einzelne Anspielungen aus Geschehnissen aus früheren Bänden (sodass in einem Fall bereits die Auflösung verraten wird, wer „Kalte Asche“, den zweiten Band der Reihe, lesen möchte, sollte dies vorher tun), was der Leser wissen muss, wird ihm aber ausreichend erklärt.

Wie bei der Reihe gewohnt wird auch „Verwesung“ in der Ich-Perspektive des Protagonisten David Hunter erzählt. Erwähnenswert finde ich dabei, dass der erste Teil des Buches rund acht Jahre vor der Haupthandlung spielt, dazwischen findet sich ein Zeitsprung. Die Handlung ist spannend aufgebaut, wenn auch etwas vorhersehbar. Wie auch in den vorhergehenden Bänden wird die eigentliche Handlung immer wieder durch wissenschaftliche Beschreibungen unterbrochen, die je nach Vorwissen des Lesers interessant oder auch komplett überflüssig sein können.

Der Fokus des Buches liegt klar auf dem Kriminalfall und dessen Lösung, das Privatleben der Figuren kommt nur dann zum Zug, wenn es einen direkten Bezug zur Haupthandlung hat. Auch die Figuren werden nicht sonderlich vertieft beleuchtet und bleiben daher blass und zweidimensional. Wie auch beim Vorgänger „Leichenblässe“ habe ich mich auch hier wieder gefragt, was David Hunter bei den Ermittlungen überhaupt zu suchen hatte, seine Fähigkeiten als forensischer Anthropologe wurden jedenfalls nicht benötigt. Im Grunde spielt er über grosse Teile des Buchs hinweg den Babysitter für eine ehemalige Kollegin und wartet, dass sich der Fall von selbst löst.

Der Schreibstil des Autors Simon Beckett lässt sich flüssig lesen und ist eher einfach gehalten. Der Leser sollte weder inhaltlich noch sprachlich hohe Ansprüche stellen, „Verwesung“ ist ziemliche Standardkost. Wer Thriller um Serienmörder mag, kann dadurch aber gut unterhalten werden, solange man bereit ist, die ab und zu auftretenden Logiklöcher zu ignorieren.

Mein Fazit

Standard-Thrillerkost, die durchaus zu unterhalten weiss.
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am 18. Juni 2014
wie die anderen, aber trotzdem gut zu und schlüssig zu lesen...

Cover: Ja, das ist mal was neues, interessant trotz eigentlicher Schlichtheit.

Inhalt: Eine Reise in die Vergangenheit. Hunters Frau und Tochter lebten noch, als er zu einem Fall nach Dartmoor bestellt wurde. Jerome Monk soll 4 Mädchen ermordet haben udn sie vergraben haben. Er weigert sich die Verstecke zu verraten. 8 Jahre später bricht er aus und Hunters damaliger Kollege Terry Connerssteht vor seiner Tür und somit geht langsam die Geschichte los.
Terry glaubt dass Monk es auf ihn abgesehen hat. Wenig später nimmt Sophie, die ehemalige Psychologin des Falles Kontakt zu Hunter auf um sich mit ihm zu Treffen. Als sie nicht zum Treffen erscheint fährt er zu ihrem Haus um nach ihr zu sehen, an der Stelle wäre ich da nicht alleine reingegagen und das war mein erster Moment der Spannung.

Mein Fazit: Ja, mir fehlen die Maden, das Blut, der "Ekel", es war weniger spannend wollte nicht gleich flüssig gelesen werden wie die "Vorbücher". Toll fand ich dsa Leben der Familie Hunter mal kennen zu lernen und natürlich das doch klasse Ende des Buches :-)
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am 6. Oktober 2013
Nachdem ich bereits zwei Bücher vom Autor verschlungen hatte, war meine Enttäuschung diesmal groß. Der Eindruck, dass der Autor sein Erfolgsrezept uninspiriert fortsetzen wollte, was dann zu diesem dürftigen Ergebnis führte, ließ mich das gesamte Buch hindurch nicht los. Wieder tauchte ein in seiner Beschreibung hilfebedürftiges weibliches Wesen auf, das der Autor nicht so zu zeichnen vermochte, dass es sympathisch oder auch nur irgendwie anziehend wirkte. Der Anfang ist verwirrend (Schilderung der zurückliegenden Ereignisse) und der Ausgang vorhersehbar, wenn man die beiden vorangegangenen Bücher bereits gelesen hat.
Dem Übersetzer möchte ich noch sagen: Es macht mich rasend, wenn jemand, der ein Gefühl für Sprache haben sollte, ständig "es MACHT Sinn" schreibt, was zwar bereits Einzug in die Alltagssprache gehalten hat, aber durchaus völlig falsch aus dem Englischen übersetzt ist.
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am 18. November 2012
David Hunter, wie man ihn kennt...
Ich fand die Story nicht unlogisch...Menschen handeln nun einmal nicht "logisch", wenn sie Angst haben, unter Druck stehen oder eben in stressigen Situationen. So ist das. Ich fand es gut getroffen. Die Geschichte hat mir gut gefallen, ich war sofort wieder "drin" und habe das Buch recht schnell durch gehabt.
Und auch in den Vorgängerteilen hat David Hunter oft den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. Er hat sich oft täuschen lassen. Das ist doch menschlich. Er war sogar in den ersten beiden Teilen mit den Tätern befreundet, hat sie symphatisch gefunden. Das macht ihn doch aus. Ich kann diesen Teil auf jeden Fall empfehlen. Wie auch die anderen 3. Hier alle Teile in der Reihenfolge:
1. Die Chemie des Todes
2. Kalte Asche
3. Leichenblässe
4. Verwesung, dieser Teil

Mir hat besonders gut gefallen, dass diese Story eng verknüpft ist mit seinem Leben vor dem tödlichen Unfall seiner Familie. Man hat sehr viel erfahren über Hunter. Durch all diese Geschehnisse wurde er zu dem, der er ist.
Empfehlenswert! Ich freue mich auf den nächsten!!!
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am 10. Mai 2017
Es zeichnet einen guten Krimi aus, dass das Ende nicht vorhersehbsr ist. Und das schafft Beckett, indem er zwar Hinweise gibt, diese aber raffiniert mit den Charakteren verkmüpft. So ist man nicht sicher, wie man die Guten und Bösen unterscheiden kann. Vielleicht ist es manchmal etwas dick aufgetragen, aber es bleibt spannend.
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am 11. Oktober 2012
Ich lese nicht häufig Krimis oder Thriller. Nicht deswegen, weil es nicht mein Fall ist, sondern weil ich nicht immerzu Lust auf Spannung und Mord und Polizeihierarchie habe. In diesem Roman gibt es dies alles. Der protagonist Dr. Hunter ist mehr als sympathisch, man mag ihn einfach richtig gern. Obwohl er sich viel zu oft widerstandslos die Meinung sagen und sich ungerecht behandeln lässt.
Die ganze Thematik um den Mörder Monk und die Leichen im Moor ist ganz nett gemacht. Ich will nicht zu viel verraten, aber die Stimmung, die so ein Moor in einem heraufbeschwören kann, ist vom Autor sehr gut eingefangen und wiedegegeben worden.

Was mich an einem 5. Stern hindert, ist die Vorhersehbarkeit, die der Roman mit sich bringt. Als jemand, der wiegesagt selten Krimis liest, wäre ich da gern überraschter gewesen. Ich hatte mir den Roman als Kindle-Edition gekauft, weil er in einer Zeitung empfohlen worden ist.
Leider gleicht dieser Krimi in seiner Handlungs- und Personenstruktur jedem x-beliebigen TV-Thriller. Es scheint ein Raster zu geben, nach dem 90% aller Krimis angelegt sind. Lediglich Namen und Umgebung sind jedes Mal neu.

Fazit: Zum Lesen im Zug mal ganz nett, aber definitiv nichts neues.
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am 10. Oktober 2012
Mich hat die David Hunter Sucht befallen, so dass ich "Kalte Asche", "Chemie des Todes" und "Verwesung " kurz nacheinander gelesen habe. "Verwesung " fällt im Vergleich dieser drei etwas ab. Monk ist mir insgesamt zu überzeichnet, eine Spur zu grob, ungeheuerlich und bestialisch . Auch so mancher Handlungsstrang ist sehr konstruiert, unlogisch und widersprüchlich, aber das ist in einigen anderen Rezensionen bereits deutlich beschrieben. Dem kann ich mich nur anschließen. Aber trotzdem ist das Buch zu empfehlen und immer noch gute Krimiliteratur. Vielleicht sollte man als Start in die David Hunter Reihe mit einem anderen Buch beginnen als "Verwesung". Ich empfehle "Kalte Asche". Wer schon im Hunter WAhn steckt, der findet auch mit diesem Buch gute Krimiliteratur und macht nichts falsch. Trotzdem ziehe ich zwei Sterne ab,denn Simon Beckett kann es besser. An "Kalte Asche" (5 Sterne) und "Chemie des Todes" (4 Sterne) kommt er nicht dran. "Leichenblässe liegt bei mir in den Startlöchern.
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am 3. Dezember 2017
Ich höre immer Hörbücher wenn ich mit unserem Hund Gassi gehe .
Ich finde die Bücher von Simon Beckett sehr gut geschrieben, und der Sprecher des Hörbuches hat eine angenehme Stimme und kann sehr gut erzählen.
Simon Beckett hat mir auch mit diesem Buch wieder sehr unterhaltsame Stunden bereitet.
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am 4. September 2012
wer die vorgänger gelesen hat wird mit verwesung wahnsinnig enttäuscht sein....
beckett hat mit diesem buch einzig die chance gewahrt mit dem nächsten wieder stärker zurück zu kommen weil es mit diesem kaum schwächer geht.

in den ersten 3 teilen hatten wir wirklich einen großen aha effekt und wussten nicht was uns am ende wirklich erwartet in diesem erwartet man nur endlich das ende und weiss schon vorher ganz genau das es einfach kein großes aha geben wird und man das buch am ende ohne jeglich freude durchs lesen als stütze unters tischbein stellen kann.

es ist langweilg,fesselt einfach nicht und man spührt einfach das man nicht überaschendes ein paar seiten weiter lesen wird.

fazit:wer beckett mag der liest es auch weil er die reihe vervollständigen möchte,wer beckett nicht kennt und mit diesem anfängt wird sich die anderen wohl nicht mehr kaufen wollen....schwach!
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am 28. April 2016
Ich habe alle Hunter-Bücher gelesen. Auch, wenn die Bücher immer ähnlich aufgebaut sind, finde ich dieses mit am spannendsten. Es ist nervenaufreibend und von der ersten bis zur letzten Seite durchweg gut mit einer sehr abwechslungsreichen Sprache geschrieben! Habe das Buch in 4 Tagen durch gelesen und mein Freund hat auch nicht länger gebraucht! Wir finden es beide fantastisch! Ich wünsche mir dass noch ein Teil raus kommt :-)
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